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Grundschule Waldschule, Neubau Mensa und 3 Klassenräume - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Stadt Geesthacht · Geesthacht, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 25 127veröffentlicht 12.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 28 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.03.2026 – 01.03.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Preis20 %
  • Qualität30 %
  • Qualität20 %
  • Qualität30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.03.2029
    vor 8 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Stadt Geesthacht, Grundschule Waldschule, Neubau Mensa mit Verteilküche und 3 Klassenräume mit Ganztagsangebot - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung

Beschreibung des Loses

Die denkmalgeschützte Grundschule „Waldschule Geesthacht“ (Baujahr 1953) liegt im Wald im Ortsteil Grünhof-Tesperhude inmitten eines Waldgebietes in unmittelbarer Elbnähe im Landkreis Herzogtum Lauenburg. Die Erschließung erfolgt über die Otto-Hahn- Straße in einer für den Verkehr gesperrten Straße. Derzeit verfügt die Waldschule über Räume für einen zweizügigen Unterricht: es werden acht Klassenräume, ein Förderraum, Räume für den Kunst- und Werkunterricht, eine Aula mit Bühne vor allem für den Musikunterricht, ein Ruheraum mit der Schulbücherei, Ganztagsräume, sowie weitere Schulräume genutzt. Der fortgeschriebene Schulentwicklungsplan zeigt bereits einen zusätzlichen moderaten Anstieg der Schülerzahlen an der Waldschule. Die tatsächlichen Anmeldezahlen liegen abweichend oberhalb dieser Prognose und weisen hin auf einen resultierenden erhöhten Bedarf an Räumen für Unterricht, DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) und Ganztagsbetreuung. Die in Schleswig-Holstein verpflichtende Vorgabe zur Ganztagsbetreuung ab Sommer 2026 und einhergehender verpflichtender Essensversorgung bedingen eine Erweiterung des Raumangebotes. Das Bestandsgebäude ist bereits ausgelastet, es können dort keine zusätzlichen räumlichen Potentiale gehoben werden. Zum derzeitigen Stand soll gemäß der Machbarkeitsstudie der projektierte Neubau die Waldschule um drei Ganztagsräume mit offenen Fluren mit Lerncharakter, sowie einer Mensa mit Verteilküche erweitert werden, um ein modernes pädagogisches Konzept als offene Lernlandschaft oder Lerncluster zu schaffen. Angrenzend an die projektierte Baufläche befindet sich die KiTa St. Thomas, in der drei Gruppenräume untergebracht sind. Durch die Ausweitung der Betreuungszeiten ist dort ein Bedarf an Essensversorgung entstanden, der bisher im Raumbestand nur suboptimal erfüllt werden kann. Die Pläne zur Mensaversorgung an der Waldschule sollen genutzt werden, durch eine Kooperation eine Verbesserung der KiTa-Essensversorgung – mit geringen Eingriffen in den Kitabestand - bereit zu stellen. Die Platzierung des Neubaus ist direkt an der Otto-Hahn-Straße und nördlich gegenüber des Bestandsgebäudes sowie direkt westlich angrenzend an Gebäude und Flächen der KiTa St. Thomas gewünscht. Die Schule erhält mit einer zentralen Erschließungsachse der gegenüberliegenden Gebäude (Bestand und Neubau) ein neues Gesicht zur Otto-Hahn- Straße. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 1-9, Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken können und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public /DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014015 eingestellt.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis20 %
Qualität30 %
Qualität20 %
Qualität30 %
Preis
Gesamthonorar (Formblatt II-7-1)
Qualität
Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand
Qualität
Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung
Qualität
Kommunikation, Kooperation und Verfügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2026
Vertragsende
01.03.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfu … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
eins:eins architekten Hillenkamp & Roselius mbB, Hamburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

367vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.053 €Zuschlagswert im Median
88.962 € – 424.135 €mittlere Hälfte, 294 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 34204954-87e5-4627-91f9-19925238ef2d.