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Grundschule Stein, Immenstadt: Tragwerksplanung

Stadt Immenstadt i. Allgäu · Immenstadt i. Allgäu, Bayern

Aktenzeichen Grundschule Stein: Tragwerksplanungveröffentlicht 21.04.2025DienstleistungenVerhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsvergabe mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Grundschule Stein, Immenstadt: Fachplanung Tragwerksplanung entsprechend HOAITeil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-6 für die Erweiterung, Aufstockung undUmstrukturierung. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Die Grundschule Stein in Immenstadt wurde 1965 erbaut und 1990 erweitert.Im Jahr 2010 wurde eine Energetische Sanierung der Schule durchgeführt. Derzeit werden ander Grundschule in acht Klassen 176 Schülern unterrichtet. Um den steigendenSchülerzahlen, der großen Nachfrage nach Mittagsbetreuungsplätzen (inkl. kooperativerGanztagsbildung (KoGa)) und den Anforderungen an die Barrierefreiheit gerecht zu werden,soll die Schule umstrukturiert, aufgestockt und erweitert werden.Das Angebot derMittagsbetreuung mit Mittagessen wird derzeit von 57 Schülern und Schülerinnen pro Taggenutzt. Nach der Aufstockung und Erweiterung der Schule soll der kooperative Ganztag biszu 125 Schülerinnen und Schüler umfassen.Die Bauaufgabe umfasst die folgenden drei Bereiche:A: Schule Umstrukturierung, Schaffung Barrierefreiheit B: AufstockungSchulgebäude um ein GeschossC: Anbau (eingeschossig) für MittagsbetreuungDervoraussichtliche Anteil der Umstrukturierung im Bestand (Anteil A) beträgt ca. 20 % derGesamtmaßnahme.Ziel ist es, das Bestandsgebäude im Wesentlichen barrierefrei zugestalten, der Anbau für die Mittagsbetreuung ist barrierefrei auszuführen (jeweils gem. DIN18040).Im Vorfeld zu diesem Vergabeverfahren wurde eine Machbarkeitsstudie mit einerWirtschaftlichkeitsbewertung durch das Architekturbüro FG Architekten und SachverständigeGmbH, Sonthofen erstellt. Die Machbarkeitsstudie liegt den Vergabeunterlagen bei.Es wirddas Ziel verfolgt, durch eine nachhaltige und innovative Aufstockung und Erweiterung derGrundschule Stein einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten: Gesucht werdendemnach richtungsweisende Entwürfe, denen es gelingt, mit einem möglichst geringenEinsatz von Energie und Ressourcen (u.a. durch Suffizienz- und Effizienzstrategien) diehöchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit,Multifunktionalität und Architekturqualität zu erzielen. Einzuhalten sind der Leitfaden fürnachhaltiges Bauen (LNB-https://www.anbau.info/index.php/lnb) sowie die QNG-Kriterien füreine Nachhaltigkeitszertifizierung. Zu berücksichtigen ist weiterhin der Leitfaden für dieInnenraumhygiene in Schulgebäuden.Das Gebäude soll Ressourcen schonen, Stoffkreisläufeberücksichtigen (recyclinggerechte Konstruktion), Gesamtverbräuche reduzieren und denEinsatz erneuerbarer Energien maximieren. Darüber hinaus soll es klimaresilient,bedarfsgerecht, betriebssicher und robust sein. Hierbei werden innovative Lösungsansätzeerwartet und gefördert. Eine Holz- bzw. Holz-Hybridbauweise für den Anbau und dieAufstockung wird angestrebt.Die Baumaßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis einesVerwendungsnachweises):-KfW-Förderung (energetische Sanierung Aufstockung)-Förderungnach FAG-Förderung nach QNGDerzeit wird in einem Verhandlungsverfahren nach VgV daszu beauftragende Architekturbüro ermittelt.Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen derFachplanung Tragwerksplanung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-6für die Erweiterung, Aufstockung und Umstrukturierung. Besondere Leistungen sind demVertragsentwurf zu entnehmen. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. ImAuftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphase 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweilsweitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiterenVerfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf dieÜbertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.DieTragwerksplanung wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend HOAI Anlage 14„Objektliste Tragwerksplanung“ in die Honorarzone III eingestuft.Nach derzeitigemKenntnisstand geht die Auftraggeberin von folgenden Kostenansätzen (netto) aus:KGr 300:2.227.000 EURKGr 400: 680.000 EURDer Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach derAuftragserteilung im Februar 2025. Die Einreichung des Förderantrags soll am 30.09.2025erfolgen. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll im September 2026 begonnen werden.Die Fertigstellung der Baumaßnahmen soll im Mai 2028 erfolgen, die Inbetriebnahme erfolgtim September 2028.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Honorarangebot
Qualität
Projektteam - Qualifikation und Erfahrung, Verfügbarkeit und Präsenz vor Ort
Qualität
Auftragsbezogene Qualitätssicherung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstr. 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Müller + Klein Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH, Freiburg–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchplatz 7, 87509 Immenstadt i. Allgäu
Kontakt
vergabestelle@immenstadt.de

Bei uns erfasst

65Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5bce5bc0-17e5-4c6e-a17e-3f329585d412.