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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Grundschule St. Veit - TGA

Stadtverwaltung Mayen · Mayen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 2026-36veröffentlicht 16.08.2026Dienstleistungen · Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 41 Tagen abgelaufen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mayen56727, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 41 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Mayen plant den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Im Erdgeschoss befinden sich eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche vorgesehen und stellen besondere Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung sowie an die Koordination der technischen Anlagen innerhalb der Gebäudestruktur. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die hieraus entstehenden TGA-relevanten Anforderungen und Schnittstellen sind in Abschnitt 2.2 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbereiche ergeben sich besondere Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. Dies betrifft insbesondere: - Wärmeversorgung und Wärmeverteilung, - Lüftungs- und Raumlufttechnik, - Trinkwasser- und Abwassertechnik, - elektrische Energieversorgung, - Beleuchtungsplanung, - Sicherheits- und Kommunikationstechnik, - Gebäudeautomation, - Aufzugsanlagen, - nutzungsspezifische Anlagen für Mensa-, Sport- und Schulbetrieb. Die Planung hat die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Nutzungsbereiche hinsichtlich Komfort, Betriebssicherheit, Energieeffizienz, Schallschutz, Wartung und Wirtschaftlichkeit angemessen zu berücksichtigen. Die besonderen Anforderungen der Holzrahmen- beziehungsweise Vollholzbauweise an die TGA-Planung, insbesondere an Koordination, Durchbruchsplanung, Vorfertigung und Montage, sind in Abschnitt 2.1 in den Vergabeunterlagen (Dokument "LV TGA" näher beschrieben.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 8.

Die Leistungen umfassen insbesondere: • Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung • Leistungsphase 2 – Vorplanung • Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung • Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung • Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung • Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe • Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe • Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung und Dokumentation Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des mehrgeschossigen Schul- und Sporthallenbaus in Holzbauweise sowie der Schnittstellen zu Objektplanung, Tragwerksplanung, Energieberatung, Brandschutz- und Schallschutzplanung zu erbringen. Die Vergabe der Ingenieurleistungen erfolgt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß den geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben und sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Gegenstand nach CPV

  • 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
40 % der Preis Preislich gewertet wird ausschließlich der im Honorarblatt definierte vollständige Wertungspreis netto. Dieser ergibt sich aus der Summe der vollständigen Gesamt-Nettohonorare für Titel 1 und Titel 2 für die Fachplanung Technische Ausrüstung LPH 1 bis 9, Anlagengruppen 1 bis 8, einschließlich Nebenkosten und sämtlicher nach dem Honorarblatt preislich zu wertender Bestandteile. Die Umsatzsteuer wird bei der Preiswertung nicht berücksichtigt. Stundensätze werden nur dann in den Wertungspreis einbezogen, wenn hierfür in den Vergabeunterlagen identische Wertungsmengen oder Stundenansätze vorgegeben sind. Andernfalls dienen Stundensätze ausschließlich der Vertragsabwicklung und beeinflussen die Preiswertung nicht. Für jedes wertbare endgültige Angebot i gilt: Preis-Punkteᵢ = 400 × max { 0 ; 2 − (Pᵢ / Pmin) } Dabei ist Pᵢ der Wertungspreis des zu bewertenden Angebots und Pmin der niedrigste Wertungspreis aller wertbaren endgültigen Angebote. Das preisgünstigste Angebot erhält 400 Punkte. Ein Angebot mit dem Doppelten des niedrigsten Wertungspreises oder einem höheren Wertungspreis erhält 0 Punkte. Dazwischen erfolgt die Wertung linear. Ergebnisse werden auf zwei Dezimalstellen gerundet.
Qualität
60 % Leistung und Projektabwicklung Die Qualitätswertung B.1 erfolgt anhand eines projektbezogenen Ausführungskonzepts, das entsprechend den Unterkriterien B.1.1 bis B.1.6 gegliedert ist. Zu jedem Unterkriterium sind die in der Bewertungsmatrix veröffentlichten vier Bewertungsaspekte konkret, prüfbar und projektbezogen darzustellen. Eine eindeutige Fundstelle im endgültigen Angebot ist anzugeben. Die vier Bewertungsaspekte eines Unterkriteriums sind gleichwertige Prüfgesichtspunkte. Sie erhalten keine gesonderten Einzelpunkte. Der Faktor wird für das jeweilige Unterkriterium anhand des Gesamterfüllungsgrads der vier veröffentlichten Bewertungsaspekte vergeben. Die Wertungsbegründung des Auftraggebers hat alle vier Bewertungsaspekte nachvollziehbar einzubeziehen. • B.1.1 bewertet ausschließlich die angebotene Projektorganisation, Aufgabenverteilung sowie interne Prüf- und Freigabestrukturen. Bereits in Stufe 1 bewertete Qualifikation, Erfahrung und Verfügbarkeit werden nicht erneut bepunktet. • B.1.2 bewertet die angebotenen Abläufe zur Ausfallsicherheit, Wissenssicherung, Kommunikation und Terminorganisation; nicht die bereits bewertete Personalkapazität oder Qualifikation. • B.1.3 bewertet die digitale Modell-, Schnittstellen- und Kollisionskoordination. • B.1.4 bewertet die Methodik der Energie- und Anlagenplanung einschließlich Gebäudeautomation und Monitoring. • B.1.5 bewertet die Methodik der Leistungsphase 6 und der Vergabevorbereitung einschließlich Mengen-, Schnittstellen-, Titel- und Nachtragsmanagement. • B.1.6 bewertet die Methodik der nutzungs- und zonenbezogenen Regelungs- und Lüftungsplanung einschließlich Inbetriebnahme und Einregulierung. Energiemonitoring wird ausschließlich unter B.1.4 bewertet. Siehe ergänzend auch "Zuschlagskriterien Stufe 2.ZIP".

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zur Eignung des Bieters anhand der in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter (u. a. zum Umsatz, Ausschlussgründen, Mindestlohn, Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland aufweisen). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einhei … ganz lesenEigenerklärung zur Eignung des Bieters anhand der in den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter (u. a. zum Umsatz, Ausschlussgründen, Mindestlohn, Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland aufweisen). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen weitere Nachweise vorzulegen (siehe ergänzend auch die Vergabeunterlagen).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Mindestens eine vergleichbare Referenz der Fachplanung Technische Ausrüstung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums mit den Anlagengruppen 1 bis 5 oder vergleichbarer technischer Komplexität, den Leistungsphasen 3 bis 8 und einem … ganz lesenErgänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Mindestens eine vergleichbare Referenz der Fachplanung Technische Ausrüstung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums mit den Anlagengruppen 1 bis 5 oder vergleichbarer technischer Komplexität, den Leistungsphasen 3 bis 8 und einem Brutto-Rauminhalt (BRI) von mindestens 5.000 m³. Bei laufenden Referenzprojekten zählen nur die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist tatsächlich erbrachten Leistungsphasen. Der Nachweis ist in Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ zu führen. Ergänzend hierzu sind für die Auswahlwertung gemäß den nachfolgenden Auswahlkriterien bis zu drei weitere Referenzen einzureichen. Diese Referenzen dienen ausschließlich der Bewertung der Auswahlkriterien und der Bildung einer Rangfolge unter den geeigneten Bewerbern. Die Erfüllung des Mindestkriteriums führt für sich allein zu keiner Punktevergabe; eine Auswahlwertung erfolgt ausschließlich nach den nachfolgenden Merkmalen: A.1.1 Vergleichbare TGA-Planungsanforderungen: - Gebäudeumfang: Brutto-Rauminhalt (BRI) von mindestens 5.000 m³ - Komplexe beziehungsweise gemischte Nutzung: mindestens zwei funktional unterschiedliche Nutzungsbereiche oder vergleichbare Schnittstellen- und Betriebsprofilkomplexität - Umfang der Anlagengruppen: Fachplanung von mindestens fünf Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung - TGA-Planung der Leistungsphasen 3–5 - TGA-Planung der Leistungsphasen 6–8 A.1.2 TGA-Integration im Holz- / Holzhybridbau - Mehrgeschossiger Holz- / Holzhybridbau - Frühzeitige Koordination von Trassen, Schächten, Durchbrüchen, Aussparungen oder Befestigungspunkten mit der Holzbaukonstruktion - Fachplanerische Schnittstellen der TGA zu mindestens zwei der Bereiche Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz oder Luftdichtheit - Berücksichtigung von Vorfertigung oder Montageabläufen im Holzbau oder BIM-gestützte TGA-Koordination A.1.3 Regenerative Energie- und Automationssysteme - Wärmepumpensystem einschließlich Niedertemperatur-Wärmeverteilung oder fachlich vergleichbares System - Geothermie, Erdsonden oder vergleichbare Wärmequellenanlage einschließlich Genehmigungs- oder Schnittstellenkoordination - Photovoltaikanlage einschließlich Eigenstromnutzung oder technisch vergleichbare Eigenenergieversorgung - Gebäudeautomation, Energiemonitoring oder Lastmanagement Für die Referenzen ist die Anlage R1 „Formblatt Unternehmensreferenzen“ verbindlich zu verwenden. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Berufsqualifikation. Juristische Personen benennen mindestens einen für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen … ganz lesenErgänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Berufsqualifikation. Juristische Personen benennen mindestens einen für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen. Die konkrete Projektleitung, die Stellvertretung und deren persönliche Projekterfahrung werden nicht unter M.1, sondern gesondert unter A.2 bewertet. Ergänzend hierzu werden für die Auswahlwertung ausschließlich die dem konkreten Auftrag verbindlich zugeordneten Personen und Kapazitäten bewertet: Für die Angaben und Nachweise zu A.2.1 der Vergabeunterlagen ist die Anlage R3 „Formblatt Projektteam und Verfügbarkeit“ verbindlich zu verwenden. Unter A.2.2 der Vergabeunterlagen wird die persönliche Projekterfahrung der vorgesehenen TGA-Gesamtprojektleitung anhand von höchstens drei persönlichen Projektreferenzen bewertet. Hierfür ist die Anlage R2 „Formblatt Persönliche Projekterfahrung der Projektleitung“ mit den Referenzblättern R2.1 bis R2.3 verbindlich zu verwenden. Berücksichtigt werden Tätigkeiten innerhalb der letzten zehn Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist. Der berufliche Werdegang ist zusätzlich in einem Lebenslauf darzustellen; die bloße Dauer der allgemeinen Berufstätigkeit wird nicht bepunktet. Dieselben Projekte dürfen zugleich als Unternehmensreferenzen unter A.1 der Vergabeunterlagen benannt werden; unter A.2.2 der Vergabeunterlagen wird jedoch ausschließlich die persönliche Funktion, Verantwortung und Bearbeitung der vorgesehenen TGA-Gesamtprojektleitung bewertet. Die in Anlage R3 eingereichten Lebensläufe und Qualifikationsnachweise dienen bei A.2.1 der Vergabeunterlagen ausschließlich dem Nachweis der beruflichen Grundqualifikation, der vorgesehenen Funktion, der verbindlichen Projektzuordnung und der Verfügbarkeit. Die persönliche Projekterfahrung wird ausschließlich unter A.2.2 der Vergabeunterlagen anhand der Anlage R2 bewertet. (siehe ergänzend ANLAGE ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN AUSWAHLKRITERIEN EINSCHLIESSLICH WERTUNGSMETHODE)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Ergänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder verbindliche Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. Die E … ganz lesenErgänzend zu den Angaben des Formblatts 124 LD: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder verbindliche Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. Die Erfüllung der bekannt gemachten Eignungskriterien und Mindestanforderungen sowie die Abgabe der geforderten Eigenerklärungen sind Voraussetzung für die Zulassung zur zweiten Stufe des Verfahrens. Nur geeignete Bewerber, die sämtliche Mindestkriterien erfüllen und die erforderlichen Eigenerklärungen vollständig abgegeben haben, werden in die Auswahlwertung einbezogen. Unter den geeigneten Bewerbern wird anschließend anhand der in den Vergabeunterlagen näher definierten Auswahlkriterien „Auswahlreferenzen / vergleichbare Erfahrung“ sowie „Projektbezogene Kapazität und Schlüsselperson“ eine Rangfolge gebildet. Die Einzelheiten zu den Auswahlkriterien, den Bewertungsmaßstäben und der Wertungsmethode ergeben sich aus der Anlage „Auswahlkriterien einschließlich Wertungsmethode“. Identische Eignungsmerkmale werden innerhalb der Auswahlwertung nicht mehrfach bepunktet. Bei einem Gleichstand am letzten Einladungsplatz entscheidet in folgender Reihenfolge: • höhere Punktzahl bei A.1 „Auswahlreferenzen / vergleichbare Erfahrung“, • danach höhere Punktzahl bei A.2 „Projektbezogene Kapazität und Schlüsselpersonen“, • bei fortbestehendem Gleichstand ein dokumentierter Losentscheid unter den gleichrangigen geeigneten Bewerbern. Die Auswahlkriterien beziehen sich ausschließlich auf den Teilnahmewettbewerb.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Planungsleistungen sind unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Vorgesehener Zeitrahmen: Beginn der Planungsleistungen: voraussichtlich ab 23.11.2026 Abschluss Vorplanung: 31.12.2026 Abschluss Entwurfsplanung: 26.02.2027 Einreichung Bauantrag: 31.03.2027 Ausschreibung und Vergabe der ersten Baugewerke: 26.04.2027 Geplanter Baubeginn: 01.06.2027 Geplante Fertigstellung: 30.06.2029
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, h … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen. Zur Sicherstellung einer rechtzeitigen Prüfung und gegebenenfalls erforderlichen Anpassung der Vergabeunterlagen wird den Bewerbern und Bietern empfohlen, etwaige Unklarheiten, Hinweise oder vermutete Verstöße gegen die Vergabeunterlagen möglichst frühzeitig, spätestens jedoch mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf vor Ablauf der jeweiligen Frist zur Abgabe von Teilnahmeanträgen beziehungsweise Angeboten über die Vergabeplattform mitzuteilen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadtverwaltung Mayen
Art
Kommunalbehörden, Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Rosengasse 2, 56727 Mayen
Website
mayen.de
Kontakt
info@mayen.de

Bei uns erfasst

19Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

205vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (159 Lose mit Angabe)
133.799 €Zuschlagswert im Median
73.960 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 110 Werte

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd40ca7c-ade1-4566-bc32-3e18b3988f7d.