Großwärmespeicheranlage (2) Los 4 Elektrokesselanlage
Stadtwerke Lemgo GmbH · Lemgo, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 24/2024veröffentlicht 18.12.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Lemgo32657, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 201 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Stadtwerke Lemgo GmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber, die Stadtwerke Lemgo GmbH (nachfolgend auch Vergabestelle oder Auftraggeber), plant die Errichtung einer atmosphärischen Wärmespeicheranlage mit einem Volumen von rd. 15.000 m³ bei einer zylindrischen Höhe von 49,5 m am Standort Liemer Weg in Lemgo. Am Standort sollen noch weitere Anlagenkomponenten in einem separaten Gebäude errichtet werden. Geplant sind nachfolgende Komponenten: eine Luft-Wasser-Großwärmepumpe (rd. 3,5 MWth), eine Wärmekollektoranlage (rd. 2,4 MWth), 2 Elektrokesselanlagen (rd. 5 MW), E- und MSR-Technik, Rohrleitungen, Pumpen und Armaturen sowie sonstige Nebeneinrichtungen. Die Anlagen werden komplett neu errichtet. Der gesamte Umfang wird in Losen ausgeschrieben (siehe Teil A). Im näheren Bereich des Liemer Wegs befinden sich bereits regenerative Wärmeerzeuger (Solarthermieanlage und Klärwerkswärmepumpe). Die Wärmeerzeugung ist je nach Randbedingungen größer als der Wärmebedarf des Netzes. Mit dem Einsatz des Wärmespeichers wird die überschüssig erzeugte Wärme nutzbar gemacht und der Ertrag der regenerativen Erzeuger gesteigert, indem Wärmeerzeugung und Wärmeverbrauch zeitlich entkoppelt werden. Eine weitere Aufgabe des Speichers ist die Ruhedruckhaltung für das Fernwärmenetz durch die statische Höhe des Wasserspiegels des Großwärmespeichers. Zukünftig wird der neue Großwärmespeicher das zentrale Regelelement für das gesamte Fernwärmenetz sein. Über diesen Speicher wird dann die bedarfsgerechte Steuerung der gesamten Wärmeeinspeisung in das zentrale Fernwärmenetz Lemgo vorgenommen. Die Höhe und der Standort sind den Betriebsnotwendigkeiten geschuldet. Die Inbetriebsetzung der Gesamtanlage ist ab September 2026, bei einer Vergabe im Juli 2025, geplant. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens (EU-Vergabeverfahrens (Teil 2)) ist die Errichtung einer Elektrokesselanlage (Los 4), der Anlagentechnik (Los 5), der Elektrotechnik (Los 6) und Mittelspannungsanlagen (Los 8).
Beschreibung des Loses
Der Leistungsumfang des Loses 4 beinhaltet die Planung, Fertigung, Lieferung, Verkabelung, Inbetriebsetzung, Probebetrieb sowie Enddokumentation einer Elektrokesselanlage bestehend aus 2 Elektrokesseln mit einer Wärmeleitung von je 5 MWth, je einer Sicherheitskette gemäß DIN EN 12828, Schaltanlage mit Ansteuerung der Heizgruppen. Zusätzlich ist die Inbetriebsetzung und der Probebetrieb zu begleiten sowie die Enddokumentation zu erstellen und an dem Auftraggeber zu übergeben.
Gegenstand nach CPV
- 42160000KesselanlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der in Anlage C_02_Preiszusammenstellung_EK angebotene Netto-Gesamtpreis entscheidet mit 100% über die Vergabe. Im Zuge der Verhandlungen wird detailliert über die technischen Details verhandelt. Diese werden dann einheitlich für alle Bieter von der Vergabestelle konkretisiert, so dass der Lieferumfang der Bieter sowohl technisch als auch qualitativ vergleichbar ist.
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
A = Ausschluss Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Bewerber verpflichtet sich, für den Fall der Inanspruchnahme durch den Auftragnehmer, eine der Höhe und dem Umfang nach ausreichende Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, auch für reine Vermögensschä … ganz lesenkürzer
A = Ausschluss Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Bewerber verpflichtet sich, für den Fall der Inanspruchnahme durch den Auftragnehmer, eine der Höhe und dem Umfang nach ausreichende Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, auch für reine Vermögensschäden und für Umweltschäden nach dem Umwelthaftungs- und Umweltschadengesetz spätestens zu Beginn der Leistungserbringung abzuschließen und während der Dauer des Vertragsverhältnisses aufrecht zu erhalten. Die pauschale Mindestdeckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden beträgt EUR 10.000.000 für Vermögensfolgeschäden EUR 10.000.000 und für Umweltschäden nach dem Umwelthaftungs- und Umweltschadengesetz EUR 10.000.000, jeweils je Schadensereignis. (A) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: - Der Projektleiter spricht verhandlungssicheres Deutsch (A) - Der Bewerber verfügt über die unternehmensinternen Strukturen mit entsprechend qualifizierten Mitarbeitern, um zu gewährleisten, dass die Vertrags-/Projektabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchgeführt wird (A) - Es müssen drei Referenzen über die Ausführungsplanung und Errichtung vergleichbarer Elektrokessel (Elektroerhitzer) größer oder gleich 3MWel, eingebunden in ein Fernwärmenetz, für Teilnahme am Regelenergiemarkt, davon mindestens zwei als Heißwasseranlage nach EN12953 alle Teile vorgelegt werden. Die Referenzprojekte müssen realisiert und formal abgenommen worden sein. Werden weniger Referenzen vorgelegt, führt dies zum Ausschluss. (A) - Alle drei Referenzprojekte müssen in den letzten zehn Jahren formal abgenommen worden sein. (A) - Referenzmerkmale: Leistung größer gleich 3 MW mit mehr als zwei Kesselkörpern je Elektrokesselanlage; Leistung 3 MW bis 5 MW mit zwei Kesselkörpern je Elektrokesselanlage; Leistung 3 MW bis 5 MW oder größer mit einem Kesselkörper je Elektrokesselanlage (B); Zwei oder mehr Steuereinheiten je Kessel (Parallelschaltung von X Leistungsteilen zum Erreichen der Gesamtleistung von 100% bis 6MW); Eine Steuereinheit je Kessel (100% Leistungsteil bis 6MW) oder zwei Steuereinheiten (100 % Leistungsteil bis 12MW) (B); Steuerung der Gesamtleistung über Stufen; Steuerung der Gesamtleistung über Thyristor mit nachgeschalteten Stufen; Steuerung der Gesamtleistung über mehrere Thyristoren (Stufenlos) (B)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 2 Jahre
- Verlängerung
- Keine
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Eignung nachgewiesen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Verg … ganz lesenkürzer
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) 1Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YW656ZN
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bruchweg 24, 32657 Lemgo
- Kontakt
- info@
stadtwerke-lemgo.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 421 (Maschinen für die Erzeugung und Nutzung von mechanischer Energie) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)
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- Börger2 Zuschläge
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6b1753fa-d725-42f4-95c4-603a0ee62386.