Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Großsanierung BSO VI- Kant-Gymnasium, Projektsteuerung

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_26008_VgV_O_Ewveröffentlicht 20.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 254 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
147 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Erfahrung, fachliche Qualifikation und Referenzen des Projektteams40 %
  • Qualitäten, Fachkunde und Projektverständnis40 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Fragen bis 10:30 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 8 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:30 Uhr
    vor 8 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Projektsteuerungsleistung umfasst folgende Teile der Liegenschaft Kant-Gymnasium: - Bismarkstr.47-56, Geb.A1 Hauptgebäude, Geb.A2 Ergänzungsbau Mensa, Geb.B Sporthalle I (Einfeld) - Bismarkstr. 14-16; Geb.C, Filiale Eingangsgebäude, Geb.D , Filiale Nebengebäude, Geb.E Filiale Pavillon - Falkenseer Damm; Geb.F Sporthalle 2 (Zweifeld)

Beschreibung des Loses

Es wird die Projektsteuerungsleistung für die Sanierung eines Schulstandortes ausgeschrieben . Der Schulstandort befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Altstadt Spandau an der Bismarckstraße 54, in 13585 Berlin. Die Schule ist aufgeteilt in drei Grundstücke: • Hauptkomplex, • Filialgrundstück und • Sporthalle 2. Auf dem Hauptkomplex befindet sich der Gebäudekomplex aus den 1970er Jahren mit bis zu vier Geschossen (siehe Pläne folgende Seiten): • Hauptkomplex (Gebäude A1), • Mensa (Gebäude A2), • Sporthalle (Gebäude B).

Im Jahr 1999 übernahm die Schule das gegenüberliegende ehemalige Möbelhaus (Filialbau). Auf dem Filialgrundstück, in der Bismarckstr. 14-16, ist der dreigeschossige Filialbau (Gebäude C) verortet, der durch einen Neubau ersetzt wird. Zudem befindet sich auf dem Grundstück noch ein eingeschossiges Nebengebäude (Gebäude D), das instandgesetzt wird und ein Pavillon (Gebäude E), der rückgebaut wird. Außerdem ist eine Instandsetzung einer weiteren Sporthalle (Gebäude F), am nahe gelegenen Falkenseer Damm 20, geplant. Mit Beginn der Sanierungsmaßnahmen ist die zeitweise Auslagerung der Schule an einen externen Standort vorgesehen, sodass die Baudurchführung in einer Bauphase möglich ist. Im Untergeschoss der Gebäude des Hauptkomplexes sind Lager- und Technikräume verortet. Darüber hinaus befinden sich in den bis zu drei Obergeschossen die Nutzräume, u. a. Unterrichts- und Fachräume, Verwaltung, Aula, Mensa und Sporthalle. Die Sporthalle am westlichen Seitenflügel ist zwar baulich mit dem Hauptgebäude verbunden, wird aber barrierefrei über den Innenhof erschlossen. Die Aula ist mittig im Erdgeschoss, zwischen den Unterrichts- und Verwaltungsräumen und der Sporthalle, platziert. Im Jahr 2016 erhielt das Hauptgebäude eine Mensaerweiterung. Die Gebäude des Hauptkomplex bestehend aus Stahlbetonskelettbau, mit Ausfachungen aus Stahlbetonscheiben und Bimssteinmauerwerk, weisen eine multiple Fassadengestaltung aus. Verkleidet ist die Fassade mit Weiß-Eternit, Sichtbeton sowie Glasbausteinen. Insbesondere zur Erreichung der energetischen Ziele besteht ein hoher Sanierungsbedarf an der Fassade.

Der Filialbau C (dreigeschossig) auf dem Filialgrundstück sowie das Nebengebäude D (zweigeschossig) verfügen ebenfalls jeweils über ein Untergeschoss, was als Lager- und Nutzfläche genutzt wird. Die Obergeschosse werden als Unterrichts- und Fachräume genutzt. Beide Gebäude sind durch einen mittig verlaufenden Erschließungskern verbunden. Das Filialgrundstück wurde deutlich unter der erlaubten GFZ-Auslastung entwickelt. Aufgrund dessen, soll das Gebäude C soll einen Ersatzbau ersetzt werden, um dadurch eine erhöhte Raumkapazität zu erreichen.

Im Rahmen der geplanten Maßnahmen bleiben gem. schulfachlicher Stellungnahme vom 30.09.2024 von SenBJF sowie unter Berücksichtigung des Raum- und Funktionsprogramms für ein 1-4-4-zügiges Gymnasium (Primarstufe 5.-6. Klasse ein Zug, Sekundarstufe I und II, 7.-12. Klasse – vier Züge) die Bestandsgebäude größtenteils erhalten und werden z. T. baulich angepasst. Im Wesentlichen werden hochbauliche Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit, energetischen Sanierung, Schadstoffsanierung sowie zur brandschutztechnischen Ertüchtigung umgesetzt. Die technischen Anlagen beider Gebäude sind in sämtlichen Anlagengruppen stark sanierungsbedürftig. Die Wärmeversorgung erfolgt über Fernwärme. Die vorhandene Lüftungsanlage entspricht nicht den heutigen Standards und muss erneuert werden. Zudem werden die Fachraumausstattung, das Datennetz sowie die Abwasser- und Wasseranlagen umfassend erneuert. Es ist davon auszugehen, dass die Bestandsleitungen mit KMF-Isolierung versehen sind, sodass eine KMF-Sanierung notwendig wird. Es ist davon auszugehen, dass die an das Bestandsgebäude angrenzenden Freiflächen und der Schulhof aufgrund sämtlicher Baumaßnahmen und der notwendigen Baustelleneinrichtung zerstört werden. Diese werden nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen entsprechend des Ist-Zustandes vor der Baumaßnahme wiederhergestellt. Auf dem Filialgrundstück ist eine Neugestaltung der Außenanlagen, aufgrund des Ersatzbaus bzw. des Abrisses des Pavillons, geplant. Die vorhandenen Sport- und Freizeitanlagen sollen im Zuge der Baumaßnahme saniert werden. Zudem ist eine neue Calistenics-Anlage geplant. Bereiche in den Obergeschossen des Gebäudekomplexes A sowie das um eine halbe Etage versetzte Turmgebäude sollen mit zwei ergänzende Aufzugsanbauten barrierefrei erschlossen werden. Im Zuge der Sanierung soll auch die Aula unter Berücksichtigung der Belange eingeschränkter Menschen neugestaltet werden. Die Aula ist als Versammlungsstätte, mit bis zu 500 Sitzplätzen, konzipiert und soll auch von Externen genutzt werden. Eine neues Farb- und Beleuchtungskonzept soll für Orientierung im Hauptgebäude sorgen. Auf Grundlage des Leitfadens für Sanierung von Schulen erstellte Energiekonzept sind u. a. eine Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes, die Erneuerung der Lüftungsanlage, die Errichtung von PV-Anlagen sowie ein sommerlicher Wärmeschutz vorgesehen. Das Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen (BNB) ist anzuwenden. Die Baumaßnahme umfasst die energetische Aufwertung des Gebäudekomplexes, die z. T. durch die Erneuerung von Fassadenelementen, die Erneuerung der technischen Anlagen, die Schadstoffbeseitigung, die Brandschutzertüchtigung, die Instandsetzung sowie die Schaffung von Barrierefreiheit erreicht werden soll. Diese sind in enger Abstimmung mit dem Betreiber und dem Nutzer zu planen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Erfahrung, fachliche Qualifikation und Referenzen des Projektteams40 %
Qualitäten, Fachkunde und Projektverständnis40 %
Preis20 %
Qualität
Erfahrung, fachliche Qualifikation und Referenzen des ProjektteamsErfahrung, fachliche Qualifikation und Referenzen des Projektteams (gem. Gewichtung der Zuschlagskriterien)
Qualität
Qualitäten, Fachkunde und ProjektverständnisQualitäten, Fachkunde und Projektverständnis (gem. Gewichtung der Zuschlagskriterien)
Preis
Preis (gem. Gewichtung der Zuschlagskriterien)

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: III.1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000 €. III. 2.Der Umsatz meines/unseres … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: III.1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000 €. III. 2.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen: mindestens 500.000 € (netto) je Geschäftsjahr. III 3.In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte: mindestens 5 technische Mitarbeiter jahresdurchschnittlich.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000 €. 2.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistu … ganz lesen1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000 €. 2.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen: mindestens 500.000 € (netto) je Geschäftsjahr. 3. Die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte stehen zur Verfügung. 4. In den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren waren mindestens 5 technische Mitarbeiter jahresdurchschnittlich tätig.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): 1. Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sie enthalten mindestens folgende Angaben: - Aufgabe und Um … ganz lesenAngaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): 1. Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sie enthalten mindestens folgende Angaben: - Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis (Beschreibung der Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer)) - Wert der erbrachten Leistung (Gesamtvergütung und Herstellungskosten netto in Euro), - Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und/oder Bauzeit mit Beginn und Fertigstellung in Monat/Jahr), - Angabe, ob öffentlicher oder privater Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners (der Name einer Person braucht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden), Eine Referenz ist vergleichbar, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind: Anforderung an Referenzen gem. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung Nummer IV.1. : - max. Übergabe an Bauherren 10 Jahre vor Bekanntmachungsveröffentlichung - mind. an LP2 beauftragt und 50% der LP 8 müssen vor Bekanntmachungsveröffentlichung erbracht sein - mind. HOAI mit Honorarzone IV (für Gebäudeplanung) und Gesamtkosten (KG 200-700) von 50 Mio€ (brutto) - eigenständig vom Büro erbrachte Projektsteuerungsleistungen - erfüllt das Kriterium eines Sanierungsbauvorhaben - erfüllt das Kriterium: Schulbauvorhaben - für mindestens eine Referenz müssen Haushaltsunterlagen (z.B. RBBau, ABau…) aufgestellt worden sein - Mindestens bei einer Referenz sollte es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handeln, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. 2. Es wird angegeben, dass für die Ausführung der Leistung erforderliche Mitarbeiter zur Verfügung stehen Anforderungen an Mitarbeiter am Projekt: - Projektleiter: Studienabschluss (Arch./Ing.), mind. 10 Jahre Berufserfahrung und min. 3 Jahre im Büro des Bieters angestellt - Stellvertretender Projektleiter: Studienabschluss (Arch./Ing.), mind. 5 Jahre Berufserfahrung und min. 3 Jahre im Büro des Bieters angestellt - Hauptsächlich tätige Mitarbeiter: Studienabschluss (Arch./Ing.), mind. 3 Jahre Berufserfahrung, mind. 1 Jahr im Büro des Bieters angestellt. 3. Für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software stehen zur Verfügung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
147 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsabschnitten. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsabschnitte 1-2 gemäß §6 i.V.m. Anlage zu §§ 5 und 6 - Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber kann die weiteren, noch nicht be … ganz lesenStufenweise Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsabschnitten. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsabschnitte 1-2 gemäß §6 i.V.m. Anlage zu §§ 5 und 6 - Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber kann die weiteren, noch nicht beauftragten Leistungen ganz oder teilweise - in einem oder mehreren weiteren Leistungsabrufen durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Weitere Leistung der Projektsteuerung Einzelposition 2: Vorhalten, Einrichten und Führen (nach Vorgabe des AG) eines Projektservers als optionale Leistung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
26.02.2026, 10:30 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklä … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß Wirt-2112EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine eigene zusätzliche IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentral beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau

  • VE 4313 - LüftungSenatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · BerlinFrist 09.12.2026
  • KKE 391.02 Baustelleneinrichtung -ID26178_KorSenatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · BerlinFrist 10.11.2026

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2026
  3. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 26.02.2026
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 26.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b78d1753-6830-4fce-8f9e-317584c50e91.