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vergebenEU-weitHochbauBau

Großrutschenanlage / Rheinwelle Bingen-Ingelheim

Zweckverband Regionalbad - Bingen Ingelheim · Bingen am Rhein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen VE 387.01 / RBIveröffentlicht 20.03.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 933 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Rheinland-Pfalz (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate15.07.2024 – 31.03.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (26 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Qualitätssicherung30 %
  • Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die Bauuafgabe / Realisierungskonzept70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Zweckverband Regionalbad - Bingen Ingelheim
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2025
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Großrutschenanlage Regionalbad Bingen - Ingelheim

Beschreibung des Loses

Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim plant für das in Gau-Algesheim gelegene Freizeit- und Familienbad "Rheinwelle" eine Erweiterung. Das aktuelle Badeangebot mit einem 25-Meter Sportschwimmerbecken mit Ein-Meter- und Drei-Meter-Sprunganlage, einem Lernbecken für Anfänger sowie einem Erlebnisbecken mit Strömungskanal und Wellenball, Kletterfisch und Kletterwand soll um ein Lehrschwimmbecken und ein 25-Meter-Schwimmerbecken erweitert werden. Im Zuge der Erweiterung sollen die bestehenden Rutschenanlagen erneuert werden. Die neuen Rutschenanlagen (eine Reifenrutsche mit einer Länge von ca. 96 m und eine Turborutsche mit einer Länge von ca. 59 m) sollen an die bestehenden Start- und Landeelemente angeschlossen werden. Die bestehenden Fundamente bzw. Pylone könnten übernommen werden. Dies ist bei der Planung des Verlaufs der Rutsche ggf. zu beachten. Zudem wird die Aufstellfläche durch die Position des noch zu errichtenden Anbaus eingegrenzt. Die Planunterlagen zur Bestandsanlage sowie eine planerische Darstellung der möglichen Aufstellfläche sind in den Anlagen enthalten. Die Röhrenrutschen sind hochattraktiv zu planen, sodass ein Alleinstellungsmerkmal des Bades entsteht. Eine Auflistung der gewünschten Attraktionen ist in den Anlagen enthalten. Die Realisierung der Rutschenanlagen stellt eine Vorabmaßnahme vor Umsetzung des Anbaus an die Rheinwelle dar. Geplant ist der Beginn der Maßnahmen (Abbruch Bestandsrutsche) im Dezember 2024.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualitätssicherung30 %
Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die Bauuafgabe / Realisierungskonzept70 %
Qualität
QualitätssicherungBezüglich des Kriteriums Qualitätssicherung erwartet der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim detaillierte Aussagen über die Qualifikation und Erfahrung des eingeplanten techni-schen Personals und der vorgesehenen Projektleitung (w/m/d). Hierbei wird bewertet, inwieweit diese Eigenschaften (Qualifikationen und Erfahrungen) Gewähr dafür bieten, dass das übergeordnete Ziel, einer qualitativ hochwertigen und dauerhaften Rutschenanlage in allen Phasen der Realisierung erreicht wird. Dabei ist auch zu erläu-tern, wie die Projektleitung (w/m/d) konkret seine persönlichen Erfahrungen einsetzen wird, um die komplexe und anspruchsvolle Aufgabenstellung zum attraktiven Relaunch der "Rheinwelle" sicherzustellen. Weiterhin wir ein Durchführungskonzept für die Phasen der Arbeitsvorbereitung, der Zulassung und der Realisierung einschließlich Inbetriebnahme erwartet. Aus diesem Durchfüh-rungskonzept soll erkennbar werden, welche Maßnahmen der Bieter in den verschiedenen Phasen zur Sicherstellung der Qualität und Nachhaltigkeit der Anlage vorschlägt.
Qualität
Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die Bauuafgabe / RealisierungskonzeptBezüglich des Kriteriums "Qualität und Güte des Konzepts zur Herangehensweise an die Planungsaufgabe / Realisierungskonzept" erwartet der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim, dass sich die Bieter detailliert mit der Aufgabenstellung auseinandersetzen. Dabei wird von den Bietern eine Arbeitsprobe des vorgeschlagenen Rutschenverlaufs unter besonderer Berücksichtigung der Attraktionen zur Erläuterung der Herangehensweise erwartet, d.h. es soll in der Angebotspräsentation erläutert werden, mit welcher Methodik eine at-traktive Großrutschenanlage mit Alleinstellungscharakter realisiert werden kann. Den Unterkriterien "Multi-Media" und "Virtual Reality Water Slides" kommen dabei eine erhöhte Aufmerksamkeit zu, da es sich hierbei um eindeutige Trends im Freizeitmarkt handelt. Der Auftraggeber erwartet in diesem Zusammenhang einen Vorschlag für die Realisierung von so genannten 3D-Rutschen.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung fü … ganz lesenDie Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
Es werden ausschließlich Referenzen gewertet, die zum Zeitpunkt der Bewerbung fertiggestellt sind. Folgende Angaben sind erforderlich (je Referenz): Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich), Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Fertigstellungstermin, Auftragsvolume … ganz lesenEs werden ausschließlich Referenzen gewertet, die zum Zeitpunkt der Bewerbung fertiggestellt sind. Folgende Angaben sind erforderlich (je Referenz): Art des Auftraggebers (privat oder öffentlich), Benennung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, Fertigstellungstermin, Auftragsvolumen für die Rutschenanlagen, Objektart, Leistungsumfang der einzelnen Rutschen. Die weiteren Einzelheiten sind dem Bewerbungsbogen und seinen Anlagen zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2024
Vertragsende
31.03.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Landestariftreuegesetzes (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei g … ganz lesenLeistung: Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Landestariftreuegesetzes (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu wird der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim Vertragsbedingungen verwenden, durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die im LTTG genannten Vorgaben einzuhalten, die ihm ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und die ihm ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in §§ 3 bis 6 LTTG genannten Pflichten einräumen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevor … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Maßnahme steht derzeit noch unter dem Vorbehalt der Finanzierung.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62HE1W Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y62HE1W Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3. Der Teilnahmeantrag ist über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax, E-Mail oder über die nicht dafür vorgesehenen Funktionen der Projektplattform (etwa das Kommunikationstool) ist nicht zugelassen. 4.Den mindestens drei und höchstens fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 bereit gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5. Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen (vgl. Kapitel "Erklärung zur Richtigkeit der Angaben" im Bewerbungsbogen). Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter in Textform zu unterzeichnen. 7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten unter der in dieser Bekanntmachung genannten URL, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Burg Klopp, 55411 Bingen am Rhein
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

54Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

764vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (380 Lose mit Angabe)
350.983 €Zuschlagswert im Median
129.738 € – 881.381 €mittlere Hälfte, 336 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9634b432-6e92-46f6-b242-bab3453b1720.