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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

GPL Flughafenstraße 41

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024_VV_GPL_Neubau Flughafenstraße 41veröffentlicht 15.03.2024erstmals 15.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 935 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
47 Monate05.08.2024 – 14.07.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12053, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 32 Monaten
  3. Fragen bis 16:00 Uhr
    an STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH
    vor 31 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.07.2028
    vor 27 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Preis/Honorar 50 % Es wird die Summe der beiden Honorar-Angebote gemäß der vorgegebenen Preisblätter bewertet. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, es können max. 50 Punkte erreicht werden. Die weitere Wertung erfolgt nach der Formel: Niedrigster Preis/Angebotspreis x 50.
Qualität
2. Konzept zur Herangehensweise bei der Wahl der Unternehmereinsatzform 10 % In dem Konzept (2 bis 3 Seiten) soll nachvollziehbar dargestellt werden, welche Einsatzform bezogen auf das Projektziel Wiederverwendung von Bauteilen empfohlen wird. Erwartet wird eine Darstellung der Vor- und Nachteile von GU - oder Einzelgewerke – Vergabe sowie die Benennung zu beachtender Projektspezifika. Im Ergebnis soll eine Empfehlung stehen, die auf die Spezifika des Projektes abgestellt ist. Die Bewertung der Konzepte wird durch Vertreter des Bereiches Technik sowie des Strategischen Einkaufs vorgenommen. Bewertet wird die Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Widerspruchsfreiheit der Argumentation in ihrer Gesamtheit – unter Anwendung der absoluten Bewertungsmethode, d.h. jedes Angebot wird für sich bewertet. Folgende Punktevergabe kommt dabei zur Anwendung: 10 Punkte: Sehr gute Darstellung: Das Konzept zeugt von einem sehr hohen Projekterständnis und verspricht, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers in besonderem Maße zu erfüllen. 8 Punkte: Gute Darstellung: Das Konzept zeugt von einem hohen Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers gut zu erfüllen. 6 Punkte: Befriedigende Darstellung: Das Konzept zeugt von einem grundsätzlichen Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers gut zu erfüllen. 4 Punkte: Ausreichende Darstellung: Das Konzept zeugt von überwiegendem Projektverständnis und verspricht, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers trotz Mangelhaftigkeit zu erfüllen. 2 Punkte: Mangelhafte Darstellung: Das Konzept zeigt ein fehlendes Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers nicht ohne Nachbesserung erfüllen zu können. 0 Punkte: ungenügende Darstellung: Das Konzept zeigt ein falsches Projektverständnis und erweckt den Eindruck, Anforderungen und Erwartungen des Auftraggebers keinesfalls erfüllen zu können
Qualität
3. Aufgabenlösungskompetenz 40 % Unter Beachtung der Neubaurichtlinien sowie der geforderten Qualitäten und Ziele ist für das Gebäude ein skizzenhafter Vorschlag zu entwickeln und in einem Erläuterungsbericht (der Präsentationsunterlage) festzuhalten. Dieser Vorschlag soll Aussagen zur städtebaulichen Gestalt, zur Fassadengestaltung, zur Gebäude- und Grundrissorganisation sowie zur Erschließung enthalten. Der Vorschlag soll im Zuge einer maximal 60-minütigen Präsentation dargestellt werden. Die Präsentation ist idealerweise durch den für das Bauvorhaben vorgesehenen Projektleiter des Generalplaners zu halten. Die Leistung entspricht nicht einer Vorplanung. Die Präsentation erfolgt mittels pdf- oder PowerPoint-Dateien über einen Beamer. Die Präsentationsunterlagen sind mit dem Erstangebot abzugeben. Folgende Unterlagen sollen präsentiert und abgegeben werden: a) Dreidimensionale Darstellung des Gebäudes im M 1:200, mit erkennbarem Ansatz zur Fassadengestaltung, Materialität und Farbigkeit sowie zur städtebaulichen Einbindung. b) Skizze straßenseitige Fassadenansicht M 1:200 c) Ideenkonzept Bauteilwiederverwendung 2x A4 Seiten d) Ideenkonzept Baustellenlogistik Baulücke 1x A4 Seite e) Ideen Anbau an Bestandsgebäude und Gründung, unter Berücksichtigung der angrenzen-den Brandwände, konstruktive Skizzen M 1:50 f) schematische Übersicht ausgewählter Wohnungstypen, sowie schematischer Vorschlag Gewerbe und KiTA, M 1:200 g) mind. ein Regelgeschossgrundriss, sowie Schnitt M 1:200 h) schriftliche Erläuterung des Lösungsvorschlags (Konzeptideen, Planungsansätze hinsicht-ich bspw. Mobilität, Erschließung, Außenanlagen, innere Erschließung, Bauteile etc.) i) Flächenermittlung (Wohn- und Gewerbeflächen) nach DIN 277

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Anzugeben sind die berufliche Qualifikation der Mitarbeiter und (in vollendeten Jahren) der Nachweis von mindestens vier Jahren Berufserfahrung (Architekt, Projektleiter und Bauüber-wacher).
Kriterium
1. Bürogröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge). Als Mindestanforderung müssen in Summe vier durchschnittliche jähr … ganz lesen1. Bürogröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge). Als Mindestanforderung müssen in Summe vier durchschnittliche jährliche Beschäftigte und Führungskräfte nachgewiesen werden. 3. Mindestens zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren (2017 – 2023) zur Errichtung von Wohngebäuden mit mind. 10 Wohnungen. Dabei hat das Bauvorhaben ein Bauvolumen von mindestens 5,0 Mio. € netto (KGR 300 - 500). Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft soll für das Referenzvorhaben die Leistungsphasen 1 bis 8 (als Generalplaner bzw. Bietergemeinschaft oder Arbeitsgemeinschaft über alle Leistungsbilder) erbracht haben. Anzugeben ist der Auftraggeber mit Ansprechpartner, Wohnungsanzahl, Bauvolumen, Leis-tungsinhalte und Tel.-Nr. für evtl. Rückfragen. Es ist eine Abweichung von dem Referenzzeitraum gemäß § 46 Abs. 3 Nr. VgV vorgesehen. Der Referenzzeitraum wird auf fünf Jahre erweitert, da derartige Projekte eine lange Laufzeit haben. Der Kreis potenzieller Bewerber soll somit maximiert werden.
Kriterium
1. Bezeichnung des Bewerbungsunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe mindestens eines für dieses Verfahren zuständigen Ansprechpartners und eines Vertreters. 2. Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister, Architektenkammer, … ganz lesen1. Bezeichnung des Bewerbungsunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe mindestens eines für dieses Verfahren zuständigen Ansprechpartners und eines Vertreters. 2. Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer). Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Bauvorlageberechtigung gemäß § 65 BauO Berlin. Der Nachweis ist eine Mindestanforderung. 4. Eigenerklärung gemäß §§ 123, 124 GWB – zwingende und fakultative Ausschlussgründe. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und § 22 Liefer-kettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung. 6. Der Auftraggeber wird über den Teilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 Abs. 1, anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. 7. Erklärung gem. § 9 BerlAVG, § 13 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der Beschäftigten gemäß § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.08.2024
Vertragsende
14.07.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Le … ganz lesenFür den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erfor … ganz lesenDie Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie in der Frist entsprechend dieser Bekanntmachung über die Vergabeplattform Berlin oder über ausschreibung@stadtundland.de beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Die Angebote (einschließlich aller Unterlagen und Dokumente) sind in deutscher Sprache einzureichen; Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
Kontakt
ausschreibung@stadtundland.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 16.04.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 16.04.2024

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