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vergebenEU-weitBau

Goethe-Institut Santiago de Chile, Sanierung und Erweiterung, Generalunternehmerleistungen

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 319/23veröffentlicht 02.07.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 1055 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre15.05.2024 – 14.05.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.05.2026
    vor 30 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Siehe Beschreibung Los 0001

Beschreibung des Loses

1. Baubeschreibung: Das bestehende Gebäude befindet sich in der Straße 650 Esmeralda im Zentrum von Santiago de Chile und ist Teil einer durchgehenden Blockrandbebauung. Das ursprüngliche Haus wurde 1936 als Stadtvilla gebaut. Heute steht das bestehende Gebäude unter Ensembleschutz. In den 1960er Jahren wurde das historische Gebäude um ein drittes Obergeschoss erweitert. Im Jahr 1988 wurden große Teile des Gebäudes umgebaut. Das Erdbeben vom 27. Februar 2010 verursachte erhebliche Schäden an dem Gebäude. Nach dem Erdbeben wurde das Gebäude nicht mehr genutzt. Durch den Leerstand konnten vorbereitende Arbeiten zur teilweisen Entkernung des Gebäudes durchgeführt werden. Die erforderlichen Arbeiten sind in zwei Bauphasen unterteilt. Zunächst werden das dritte Obergeschoss des Vorderhauses und der rückwärtige Bereich des Gebäudes zurückgebaut. Das historische Gebäude wir vollständig umgebaut, wobei eine neue Stahlbetonstruktur eingebaut wird, die gleichzeitig zwei Ziele erfüllt: die Verstärkung des Tragwerks zur Erdbebenertüchtigung des historischen Gebäudes sowie die neuen vertikalen Erschließungen, einschließlich der neuen Flucht- und Rettungswege des Gebäudes. Außerdem wird das Institut im hinteren Teil des Grundstücks um einen dreigeschossigen Anbau mit einem neuen stufenförmigen Lichthof und einem Regenrückhaltebecken im Untergeschoss erweitert. Für das Projekt liegt eine Baugenehmigung vor, die den Teilabriss, den Umbau und die Erweiterung umfasst. 2. ALLGEMEINE DATEN ZUM BAUVORHABEN 2.1 Grundstück: Das Grundstück hat eine Gesamtfläche von 796,46 m². 2.2 BGF: BGF Untergeschoß 119,10 m², BGF Untergeschoß, Retentionsbecken 96,75 m², BGF Erdgeschoß 740,23 m², BGF Zwischengeschoss (Projektionsraum) 18,02 m², BGF 1. Obergeschoß 672,44 m², BGF 2. Obergeschoß 659,33 m², BGF Insgesamt 2.305,87 m², 2.4 Bruttorauminhalte BRI Untergeschoß ca. 373 m3, BRI Untergeschoß, Retentionsbecken ca. 285 m3, BRI Erdgeschoß ca. 2.805 m3, BRI 1. Obergeschoß ca. 2.528 m3, BRI 2. Obergeschoß ca. 2.397 m3, BRI Total ca. 8.388 m3, 2.5 Materialität Sowohl die Tragwerksverstärkung des historischen Gebäudes sowie die Tragkonstruktion des Erweiterungsbaus werden aus Stahlbeton hergestellt. Ein großer Teil davon wird in Sichtbetonqualität ausgeführt. Teile der Innentrennwände werden in Trockenbauwänden hergestellt. Die Bauteile/Komponenten, die in Bezug auf das Brandschutzkonzept relevant sind, müssen über eine deutsche oder vergleichbare nationale Zulassung/Zertifizierung verfügen. 2.6 Weitere Hinweise Das Bauvorhaben erfordert einen hohen Baustandard, sowohl beim Rohbau, den technischen Anlagen, sowie dem Ausbau und den Oberflächenbehandlungen. Außerdem sind die zu erhaltenden Bestandselemente des Gebäudes mit besonderer Sorgfalt zu behandeln. Besonders wichtig ist die einwandfreie Ausführung aller brandschutzrelevanten Bauteile/Anlagen. Die im Brandschutzkonzept benannten bzw. geforderten Aspekte sind zwingend umzusetzen. (z. B. Entrauchungsanlage, Brandschutzklappen, Rauchschutz-vorhänge usw.). Beim Angebot ist zu berücksichtigen, dass die Baufirmen einzelne Materialien und/oder Produkte, die bei der Baumaßnahme Verwendung finden ggf. aus dem Ausland beziehen müssen. LEISTUNGSUMFANG/ HAUPTPOSITIONEN LEISTUNGSBESCHREIBUNG BAUSTELLENEINRICHTUNG ABBRUCHARBEITEN ÖFFENTL. UND NICHTÖFFENTL. ERSCHLIESSUNG GERÜSTE SCHACHTUNGEN UND ERDARBEITEN SICHTBETONARBEITEN ROHBAUARBEITEN AUSBAUARBEITEN (inkl. Trockenbau, Fußbodenbeläge, etc.) TÜREN UND FENSTER EINBAUMÖBEL SCHLOSSERARBEITEN DÄMMARBEITEN SONDERARBEITEN (inkl. ausfahrbares Sonnensegel, Rauchschürzen, etc.) TERRAZZOARBEITEN ELEKTROINSTALLATIONEN BELEUCHTUNGSANLAGEN SANITÄRINSTALLATIONEN HEIZUNGS-, KLIMA- UND LÜFTUNGSANLAGEN GEBÄUDEAUTOMATIONSSYSTEME AUFZUGSANLAGEN GEBÄUDEABDICHTUNGEN BRANDSCHUTZANLAGEN TIEFBAUARBEITEN (Wiederherstellung öffentl. Straße) TERMINE Vorgesehene Ausführung: 15.05.2024 bis 14.05. 2026

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.05.2024
Vertragsende
14.05.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar si … ganz lesenGemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt in der 1. Stufe des Verfahrens. nach den Angaben zur Bewertung aus dem Teilnahmeantrag wie in der Wertungsmatrix Stufe 1 beschrieben. Die am besten geeigneten 10 Bewerber werden zur 2. Stufe des Verfahrens eingeladen und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit di … ganz lesenDie Auswahl der Teilnehmer erfolgt in der 1. Stufe des Verfahrens. nach den Angaben zur Bewertung aus dem Teilnahmeantrag wie in der Wertungsmatrix Stufe 1 beschrieben. Die am besten geeigneten 10 Bewerber werden zur 2. Stufe des Verfahrens eingeladen und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV, § 3b EU Abs. 3 Nr. 3. VOB/A). Der Vertrag und die Angebotsaufgliederung sind erst in der zweiten Stufe des Verfahrens einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.12.2023
  3. BekanntmachungFrist 15.12.2023
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 15.12.2023 auf 18.12.2023 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7268ccc3-0c90-44ea-92f9-54283ca95f70.