GMS_VgV-GP - Sanierung u. Erweiterung der Sebastian Kneipp-Grund-u. Mittelschule
Schulverband Bad Grönenbach · Bad Grönenbach, Bayern
Aktenzeichen GMS_VgV-GPveröffentlicht 02.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 42 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Unterallgäu.
- Funktionalausschreibung (Planen+Bauen) Erweiterung des Joseph-Bernhart-Gymnasiums in TürkheimZweckverband Gymnasium Türkheim · TürkheimFrist 20.11.2026
- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 6 bis 9, für den Ersatzneubau und die Umstrukturierung der Pfarrer-Kneipp Grund- und MittelschuleStadt Bad Wörishofen · Bad WörishofenFrist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 42 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Grönenbach87730, Landkreis Unterallgäu, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitätskriterium30 %
- Qualitätskriterium8 %
- Qualitätskriterium8 %
- Qualitätskriterium8 %
- Qualitätskriterium8 %
- Qualitätskriterium8 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 7 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
GMS_VgV-GP - Sanierung u. Erweiterung der Sebastian Kneipp-Grund-u. Mittelschule des Schulverbands Bad Grönenbach
Beschreibung des Loses
In Bad Grönenbach befindet sich in der Kemptener Straße 7 die Sebastian-Kneipp-Grund- und Mittelschule. Die Schule besteht aus zwei Baukörpern, welche durch einen Verwaltungstrakt miteinander verbunden sind.
Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Bad Grönenbach. Derzeit besuchen 340 Kinder die Schule. Die Grundschule wurde im Jahr 1962 viergeschossig in Massivbauweise mit einem Satteldach errichtet. Die Klassenzimmer sind in jedem Geschoss entlang eines durchgehenden Flures angeordnet. Die Baugenehmigung für die Mittelschule wurde 1972 erteilt. Diese wurde als quadratischer Baukörper in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Flachdach errichtet. Die Klassenzimmer sind um einen innenliegenden Flur angeordnet. Im Jahr 2005 wurde die Fassade der vollunterkellerten, dreigeschossigen Mittelschule energetisch saniert, 2024 die Dachabdichtung erneuert. Die Wärmeversorgung der Schule erfolgt über einen Nahwärmeanschluss.
Im Erd- und Untergeschoss der Mittelschule befinden sich die Räumlichkeiten für die offene Ganztagsbetreuung. Aufgrund höherer zu erwartender Schülerzahlen muss die Ganztagsbetreuung erweitert, saniert und umstrukturiert werden. Hiervon betroffen sind die Mensa sowie die Gruppen- und Personalräume im Erdgeschoss sowie ein Natur- und Technikraum und ein Mehrweckraum im Kellergeschoss. Die Erweiterung ist mittels eines eingeschossigen Anbaus an der Südseite der Schule geplant.
Weiterhin sollen im Rahmen der Schulsanierung die veraltete Haus- und Elektrotechnik erneuert und Maßnahmen zur Brandschutzertüchtigung durchgeführt werden, sowie die Barrierefreiheit der Schule hergestellt werden. Die Planungsleistungen sollen im Rahmen eines Generalplanervertrages vergeben werden. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungsbildern - LPH 3 - 9 für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 – 6 und 8, nach §56 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 35 HOAI - LPH 3 – 6 für Tragwerksplanung nach §52 HAOI - LPH 1 – 6 für Bauphysik (Wärme und Energiebilanz) nach §3.1 und Anlage 1 HOAI Der Förderantrag muss bis 15. Dezember 2026 eingereicht werden. Die Baumaßnahmen zur Erweiterung und Sanierung der bestehenden Ganztagsbetreuung müssen bis Ende 2029 abgeschlossen sein.
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 30 • 5 % Lage, Bezug zum Ort, zum Schulgelände und benachbarten Gebäuden • 10 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Schulabläufe • 10 % Energieeffizienz / Betriebskosten • 5 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Schulbetriebs
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 8Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 8Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 8Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 8Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung und —sicherung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 8Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): 8
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird interpoliert) Gewichtung (Punkte genau): 30
Eignung8 von 8 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohng … ganz lesenkürzer
A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das … ganz lesenkürzer
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs- Haftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.- Spezifischer Jahresumsatz
(2) Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 900.000 EUR für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Techn … ganz lesenkürzer
(2) Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 900.000 EUR für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 450.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 450.000 EUR jedoch weniger als 900.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 900.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2021, 2022 und 2023 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit über 4,0 jedoch weniger als 9,0 Mitarbe … ganz lesenkürzer
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2021, 2022 und 2023 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit über 4,0 jedoch weniger als 9,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 9,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Beschäftigten der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet. Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind. Es ist mindestens - 1 Referenzprojekt für Generalplanung (Referenz 1) - 1 Referenzprojekt für Objektplanung Gebäude und Innenräume (Referenz 2) - 1 Referenzprojekt für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 (Referenz 3) - 1 Referenzprojekt für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 Referenz 4) - 1 Referenzprojekt für Tragwerksplanung (Referenz 5) vorzulegen. Dabei kann es sich bei den Referenzen 2 bis 5 um das gleiche Referenzprojekt handeln, die Referenzen 2 bis 5 dürfen aber nicht die gleiche Referenz sein wie Referenz 1. Bei Referenz 1 müssen die Fachplanungen nicht von den beteiligten Planern erbracht worden sein. Es werden maximal 5 Referenzen bewertet: - 20 Punkte für Referenz Generalplanung mit erfüllten Kriterien - 20 Punkte für Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3 und 8, mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 und 8 mit erfüllten Kriterien - 10 Punkte für Referenz Tragwerksplanung mit erfüllten Kriterien - 5 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB oder Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung) für die Referenz Objektplanung Gebäude und Innenräume oder die Referenz Generalplanung - 5 Punkte für das Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ für die Referenz 1 Generalplanung oder die Referenz 2 Objektplanung Gebäude und Innenräume (jedes Zusatzkriterium wird nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung sowie Art der Nutzung - erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI ) - Honorarzone/n gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Nutzfläche (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme) Bei den Referenzen 1 und 2 zusätzlich: - Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB oder Projekt gefördert gem. gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung) - Barrierefrei DIN 18040 Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Es werden nur Bieter zugelassen, die insgesamt („Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ gemeinsam) mindestens 70 Punkte erreichen. Referenz 1 - Generalplanung: - Mind. Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) aus dem Bereich Erziehung, Bildung, Heilen, Pflegen, Kultur - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen 3-8 gem. HOAI mind. für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der Leistungsphasen 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Herstellkosten mind. brutto 7.000.000 EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2015 Referenz 2 - Objektplanung: - Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung (Grundsätzliche Neuordnung des Grundrisses) eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der Leistungsphasen mind. 3-8 gem. HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume - Herstellkosten min. brutto 7.000.000 EUR (KGR 20 …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 42 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Schulverband Bad Grönenbach
- Anschrift
- Marktplatz 1, 87730 Bad Grönenbach
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbHFrist 03.12.2026
- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI - Leistungsphasen 3-6, 8Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung edc9d9d7-3b2e-40af-a050-4e1572e9227d.