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Gleisbau- und Tiefbauarbeiten einschließlich Fahrleitungsarbeiten und Kanalarbeiten am Knotenpunkt Altendorfer Straße in Essen / BBB, Citybahn, VE 3.5

Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024 EU 024 FE-E111veröffentlicht 13.10.2024erstmals 13.10.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 711 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate03.03.2025 – 16.06.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45130, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 25 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über subreport.de
    vor 23 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  5. Bindefrist endet
    6 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.06.2025
    vor 20 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.5 wird ein neues Gleisviereck mit zusätzlichen Weichenverbin- dungen von der Altendorfer Straße West in den Berthold-Beitz-Boulevard Süd sowie von der Alten- dorfer Straße Ost in den Berthold-Beitz-Boulevard Nord erstellt.

Beschreibung des Loses

Im Zuge des Gleisbaus werden zudem die Fahrbahnen mit Entwässerung und Nebenanlagen ent- sprechend der Gleisplanung angepasst und erneuert. Zudem werden die Fahrleitungsanlage als auch Weichensteuerung und Weichenheizung errichtet sowie die Straßenbeleuchtung und die Licht- signalanlage. Überdies sind zum Anfang der Maßnahme der Umbau der Kanalanlagen als Kabeltief- bau erforderlich.

Gleisbauarbeiten: Im Knotenbereich wird die Gleisanlage als Dresdner Oberbau hergestellt. Hierzu sind zwölf Weichen und zwölf Kreuzungen mit Ihren Verbindungsgleisen herzustellen. Der Anschluss an den Bestand erfolgt im Süden, Osten und Westen als Vignolgleis. Am nördlichen Anschluss werden nur die beiden Weichen verlegt. Hier wird in einem weiteren Bauabschnitt, der nicht Gegenstand dieser Ausschrei- bung ist, Rasengleis verlegt.

Straßenbauarbeiten, Nebenanlagen und Einfassungen: Die Oberfläche wird in Teilbereichen gefräst und erhält eine neue Binder- und Deckschicht. In den Bereichen der Gleis- und Weichenverlegung sowie der Kreuzungen erfolgt ein grundhafter Ausbau. In den Nebenanlagen werden die Inseln / Querungshilfen mit Gehwegplatten und taktilen Elementen gemäß DIN 32984 ausgelegt. Die Inselköpfe erhalten eine Oberflächeneindeckung aus grauem Pflaster 20x10 x8. Bei den Einfassungen erfolgt die Anpassung der Bordführung an die Planung. Breitborde sind auf- zunehmen und teilweise wieder zu setzen. Vor die Borde werden Betonsteinrinnen eingebaut. Die Abgrenzung zu den Grünflächen erfolgt über Tiefborde.

Kanalbaumaßnahmen: Insgesamt werden ca. 8 m Brauchwasserkanal in offener Bauweise neu verlegt. Zur Ausführung kommen GFK-Rohre/DA 616, ein Fertigteilschacht DN 1200 und ein Stülpschacht DN 2000. Des Weiteren ist ein Schacht zu einem Blindschacht umzubauen. Der Schacht 1480 befindet sich im Gefahrenbereich der Gleise und muss ebenfalls umgebaut werden. Die Einstiegsposition ist zu ändern.

Entwässerung: Die Entwässerung des Knotenpunktes erfolgt hauptsächlich über die Gleisentwässerungskästen der Rillenschienen. Zusätzlich werden in den drei größeren Flächen zwischen den Gleisen, Straßenab- läufe in den Tiefpunkten gesetzt. Die Gleisentwässerungskästen und die Straßenabläufe werden mittels Anschlussleitungen an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen ange- schlossen.

Kabeltiefbau: Verschiedene Schutzrohrtrassen für die Weichensteuerung / Weichenheizung sind zurückzubauen und neu zu verlegen. Verschiedene Steuerschränke und Kabelaufbauschächte sind zu setzen und die Schutzrohre einzubinden.

Fahrleitung: Die neue Fahrleitungsanlage muss in zwei Schritten erstellt werden. Zur Baufeldfreimachung muss die vorhandene Fahrleitungsanlage im Baufeld zurückgebaut werden. Hierzu müssen im Vorfeld der Mast 141M028n und 181M03n gegründet und gestellt werden. Dann können die Fahrdrähte und Tragseile aus Richtung Osten an den vorhandenen Masten 141M022 und 141M023 ausgeankert werden. Die Fahrdrähte und Tragseile aus Richtung Westen werden an den vorhandenen Masten 141M029 und dem neu gestellten Mast 141M028n ausgeankert. Für die temporäre Ausankerung der Hochketten aus Richtung Süden ist ein temporäres Mastfunda- ment in der Gleismitte zu errichten. Um den Spitzenzug auf den temporären Mast zu reduzieren sind die Radspanner im Wechselfeld zu entlasten und festzusetzen. Das Fundament von Mast 183M003 wird für den neuen Mast weitergenutzt. Es ist für die zukünftigen Fahrdrahtausankerungen ausrei- chend groß dimensioniert. Zur neuen Gleislage ist die Fahrleitungsanlage entsprechend anzupassen. Die Position der Maste für den Bauzustand ist aus dem Lageplan ersichtlich. Nach dem Gleisbau ist die Fahrleitungsanlage entsprechend der neuen Gleislage zu errichten. Die Hochkette aus Richtung Süden kommend wird wieder in Richtung Osten bis zu den bestehenden Ausankerungen installiert. Die neuen Gleisbögen in Richtung Westen werden mit einer Einfachfahrleitung versehen. Die durchgehenden Gleise Richtung Norden und die Gleisabzweige Nord-Ost werden vorläufig nicht befahren und daher wird auch keine Fahrleitung installiert.

Markierung und Beschilderung: Der Knotenpunkt erhält eine neue Markierung. Die Beschilderung wird angepasst und erweitert.

Straßenbeleuchtung und Lichtsignalanlagen: Die Maste für die öffentliche Beleuchtung und Lichtsignalanlagen sind teilweise abzubrechen und neu zu stellen. Zudem sind verschieden Kabelaufbauschächte und teilweise Schutzrohtrassen zu- rückzubauen. Neue Schutzrohrtrassen sind zu verlegen und Kabelaufbauschächte neu zu setzen. Aufgrund der Lieferzeiten ist direkt nach Auftragsvergabe die Bestellung der Maste für die Beleuch- tung und der LSA-Maste zu veranlassen.

Die Ausschreibung gliedert sich in fünf Teile mit unterschiedlichen Kostenträgern. Das heißt, dass für jeden Kostenträger und getrennt nach den Gewerken separate Aufmaße als auch separate Rechnungen auszuweisen sind.

Es findet keine losweise Vergabe statt. Alle Teile werden zwingend an einen Auftragnehmer bzw. an eine Bietergemeinschaft vergeben.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Erklärung Bietergemeinschaft – wird im Rahmen einer Bietergemeinschaft angeboten, sind hier alle Beteiligten aufzuführen. Die Unternehmen bestätigen ihre Teilnahme an der Bietergemeinschaft durch Unterschrift (Formbl. A-4). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Bietergemein … ganz lesen1. Erklärung Bietergemeinschaft – wird im Rahmen einer Bietergemeinschaft angeboten, sind hier alle Beteiligten aufzuführen. Die Unternehmen bestätigen ihre Teilnahme an der Bietergemeinschaft durch Unterschrift (Formbl. A-4). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Bietergemeinschaft gebildet wird. 2. Eigenerklärung Ausschließungsgründe – der Bewerber/Bieter bestätigt, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7). 3. Antiterrorerklärung – der Bieter erklärt, dass er nicht auf der Anti-Terror-Liste geführt wird (Formbl. A-8). 4. Vertragsbedingungen Tariftreue- und Mindestarbeitsbedingungen (Formbl. A-9). 5. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen, sind die Leistungen im Verzeichnis der Nachunternehmer zu benennen (Formbl. A-2). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Nachunternehmen in Anspruch genommen werden sollen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer mit Angebotsabgabe ist nicht erforderlich. Auf Verlangen der Vergabestelle, sofern der Bewerber/Bieter sich in der engeren Wahl befindet, spätestens jedoch unmittelbar vor Zuschlagserteilung ist der Name des Unterauftragnehmers, eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung Drittunternehmen bei Nachunternehmerleistungen (Formbl. A-3), Antiterrorerklärung (Formbl. A-8) und Vertragsbedingungen Tariftreue- und Mindestarbeitsbedingungen (Formbl. A-9) von dem benannten Dritten beizubringen. 6. Eigenerklärung Sanktionspaket 5 der EU (Formblatt A-18). Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Kriterium
1. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens zusammen 5 000 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr oder die unwiderrufliche … ganz lesen1. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens zusammen 5 000 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr oder die unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist (Formbl. A-10). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Ein Bewerber/Bieter kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gem. den Teilnahmebedingungen) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber/Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen (Formbl. A-12) und die bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber/Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Eignungsleihe in Anspruch genommen werden soll. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber/Bieter auch das Formular Verpflichtungserklärung Drittunternehmen bei Eignungsleihe (Formbl. A-15), Antiterrorerklärung (Formbl. A-8) und Vertragsbedingungen Tariftreue- und Mindestarbeitsbedingungen (Formbl. A-9) von den benannten Dritten beizubringen.
Kriterium
Eigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen Kanalbau: Die Nachweise nach AK1 oder AK2 sind einzureichen. Falls die Nachweise ganz oder teilweise nicht erbracht werden können, ist folgendes zu bestätigen: Wir verfügen nicht über die entsprechenden Nachweise, wir bestätigen aber die Erfüllung … ganz lesenEigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen Kanalbau: Die Nachweise nach AK1 oder AK2 sind einzureichen. Falls die Nachweise ganz oder teilweise nicht erbracht werden können, ist folgendes zu bestätigen: Wir verfügen nicht über die entsprechenden Nachweise, wir bestätigen aber die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) und verpflichten uns hiermit, dass im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung ein Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abgeschlossen und die zugehörige "Eigenüberwachung" entsprechend Abschnitt 4.2 durchgeführt wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.03.2025
Vertragsende
16.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Wochen
Angebotsöffnung
26.11.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe geforderte Formulare
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §1 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Der Auftrag wird in einem offenen Verfahren vergeben. 3. Die Formblätter sind auf dem Portal „subreport ELViS“ unter https://www.subreport.de/E86637557 bereitgestellt. Die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind an … ganz lesen1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Der Auftrag wird in einem offenen Verfahren vergeben. 3. Die Formblätter sind auf dem Portal „subreport ELViS“ unter https://www.subreport.de/E86637557 bereitgestellt. Die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind an der dafür vorgesehenen Stelle vollständig auszufüllen und in Textform auf elektronischem Weg über das Portal Subreport ElViS einzureichen und hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, bei fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen Unterlagen (insb. Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, sonstigen Nachweisen) den Bewerber/Bieter aufzufordern, diese nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§§ 51 Abs. 2 SektVO). Die Bewerber/Bieter haben hierauf jedoch keinen Anspruch. Bei der Angebotsabgabe ist deshalb zu berücksichtigen, dass unvollständige Unterlagen zum Ausschluss führen können. Eine Einreichung der Unterlagen per Post, per Fax oder E-Mail ist nicht zulässig. Es sind ausschließlich die Formblätter der Auftraggeberin zu verwenden. 4. Rückfragen sind grundsätzlich auf dem elektronischen Weg über das Portal subreport ELViS zu stellen. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals subreport ELViS wenden Sie sich bitte an die Hotline +49 221/98578-50. Fragen der Bieter werden grundsätzlich auf dem Portal subreport ELViS über die Bieterkommunikation beantwortet. Bieter ohne Registrierung müssen sich selbstständig darüber beim Auftraggeber informieren. Fragen, die später als 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, muss der Auftraggeber nicht mehr beantworten. Rechtzeitig gestellte Fragen werden bis spätestens 4 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. 5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Angebote findet nicht statt. 6. Der ausgeschriebene Auftrag wird einheitlich vergeben. Einer Aufteilung in Fach- oder Teillose stehen wirtschaftliche und technische Gründe entgegen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB). Eine umfassende Abwägung der widerstreitenden Belange hat ergeben, dass durch eine Losaufteilung des Auftrags dem Auftraggeber unverhältnismäßige Kostennachteile und Verzögerungen des Projektes entstehen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens9 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 30.06.2025 auf 14.07.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 30.06.2025
  4. Vergabebekanntmachung
  5. Vergabebekanntmachung
  6. BekanntmachungFrist 10.12.2024
  7. 1. BerichtigungFrist 10.12.2024
  8. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 19.11.2024 auf 26.11.2024 verschoben
  9. BekanntmachungFrist 19.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b8d420c-2746-43f7-a11f-7a0cd72023f6.