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Gleis- und Tiefbauarbeiten "Am Riehlpark" in Essen.

Ruhrbahn GmbH · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 2026 EU 005 FE-E111veröffentlicht 21.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 257 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Nordrhein-Westfalen (133 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monate20.04.2026 – 02.11.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45130, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 8 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.11.2026
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    66 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 6 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der Gleise und Weichen auf der Frohnhauser Straße und Mülheimer Straße. Folgende Werte sind ca. - Angaben:

Rückbau: Ca. 600 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) auf Stopfbau mit Beton und Asphalt Eindeckung. Ca. 460 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) auf Stopfbau mit Kunststeinpflaster Eindeckung und Betonbalken. Ca. 440 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) inkl. Weichen auf Betontragschicht mit Kammerfüllsteinen (Gummi) sowie mit isolierten Spurstangen. Eindeckung bestehend aus Beton und Asphalt. Ca. 3100 m² Rückbau Oberfläche Gleisbereich (Beton, Binder und Gussasphalt).

Wiederherstellung: Ca. 1500m Rillenschienengleis (Spurweite 998 mm) auf Betonmontageklötzen, isoliert mit RCS-System sowie zwei Rillenweichen und eine Rillenkreuzung welche ebenfalls isoliert sind mit dem RCS-System. Ca. 3100 m² Wiederherstellung Oberfläche Gleisbereich (Beton, Binder Gussasphalt).

Die Gleismaterial-Lieferung Teil 1 ist für die 14. KW 2026 vorgesehen und die Lieferung für Teil 2 in der 37. KW 2026. Das Abladen, Prüfen und Sortieren der Werkslieferung „Gleismaterial“ ist durch den AN durchzuführen.

Umfang der Lieferungen Teil 1 und Teil 2 auf dem Lagerplatz in Mülheim der Ruhrbahn: 2 Rillenweichen und 1 Kreuzung (Spurweite 998 mm) inkl. Isolierung. Ca. 1500 m Rillengleis (Spurweite 998 mm) inkl. Isolierung. 12 Stück Gleisentwässerungskästen inkl. Zubehör und Kleinteile.

Lagerplatz: Friederich-Ebert-Straße 125 45473 Mülheim an der Ruhr

Der genaue Termin für die Lieferung des Gleismaterials und das Abladen wird vom AG bekanntgegeben. Die Lieferung des Gleismaterials ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Die vorhandene Gleisanlage besteht aus Rillengleis eingedeckt mit Beton und Gussasphalt sowie Teilweise eingedeckt mit Kunststeinpflaster. Außerdem sind zwei Rillenweichen und eine Kreuzung (Spurweite 998 mm) auf einer Betontragschicht verbaut. Eingedeckt sind die Weichen und die Kreuzung mit Beton und einer Asphaltdeckschicht. Verbaut wurden außerdem Kammerfüllsteine (Gummi).

Der Neubau wird mit isoliertem Gleis und Weichen (RCS System Spurweite 998 mm +2-0) auf Betonmontageklötzen mit Unterbeton, Füllbeton sowie mit einer Asphaltbinderschicht und Gussasphaltdeckschicht in maschinellen Einbau hergestellt.

Bauzeit: ab Montag, den 20.04.2026 Betriebsbeginn bis Sonntag, den 07.06.2026 Betriebsende und von Freitag, den 11.09.2026 Betriebsende bis Montag 02.11.2026 Betriebsbeginn inkl. Oberflächenwiederherstellung.

Die durchzuführenden Arbeiten/Bauphasen sind so zu planen (Doppelschicht / 3 - Schichtbetrieb, Wochenendarbeiten usw.), dass keine erweiterten Sperrzeiten als die vom AG vorgegebene Gesamtbauzeit entstehen. Die zu benötigten Schichten sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.

Es ist geplant, die Baumaßnahme in 5 Bauphasen durchzuführen:

Teil 1 Bauphase 1, Halbseitige Bauweise inkl. Oberfläche: 20.04.2026 Betriebsende bis 13.05.2026. Teil 1 Bauphase 2, Halbseitige Bauweise inkl. Oberfläche: 13.05.2026 Betriebsende bis 07.06.2026. Teil 2 Bauphase 3, inkl. Oberfläche: 11.09.2026 bis 19.09.2026. Teil 2 Bauphase 4A + 4B inkl. Oberfläche: 19.09.2026 bis 10.10.2026. Teil 2 Bauphase 5A + 5B inkl. Oberfläche: 10.10.2026 bis 02.11.2026.

Hinweis: Die Bauphasen 4B und 5B sind durch eine entsprechende Optimierung der Bauabläufe mindestens eine Woche vor dem vorgesehenen Bauende vollständig abzuschließen, um die Wiederaufnahme des Regelbetriebs der Linie 109 auf der Frohnhauser Straße zu gewährleisten. Die Bauzeitenpläne für Teil 1 und Teil 2 müssen spätestens 2 Wochen nach Auftragsvergabe dem AG zur Prüfung vorliegen (KW 14 bis KW 15 2026).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Der Zuschlag ergeht auf das Angebot mit dem niedrigsten Preis.

Eignung4 von 4 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
1. Erklärung Bietergemeinschaft – wird im Rahmen einer Bietergemeinschaft angeboten, sind hier alle Beteiligten aufzuführen. Die Unternehmen bestätigen ihre Teilnahme an der Bietergemeinschaft durch Unterschrift (Formbl. A-4). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Bietergemein … ganz lesen1. Erklärung Bietergemeinschaft – wird im Rahmen einer Bietergemeinschaft angeboten, sind hier alle Beteiligten aufzuführen. Die Unternehmen bestätigen ihre Teilnahme an der Bietergemeinschaft durch Unterschrift (Formbl. A-4). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Bietergemeinschaft gebildet wird. 2. Eigenerklärung Ausschließungsgründe – der Bewerber/Bieter bestätigt, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Formbl. A-7). 3. Antiterrorerklärung – der Bieter erklärt, dass er nicht auf der Anti-Terror-Liste geführt wird (Formbl. A-8). 4. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen, sind die Leistungen im Verzeichnis der Nachunternehmer zu benennen (Formbl. A-2). Dieses Formular muss auch eingereicht werden, wenn keine Nachunternehmen in Anspruch genommen werden sollen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer mit Angebotsabgabe ist nicht erforderlich. Auf Verlangen der Vergabestelle, sofern der Bewerber/Bieter sich in der engeren Wahl befindet, spätestens jedoch unmittelbar vor Zuschlagserteilung ist der Name des Unterauftragnehmers, eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung Drittunternehmen bei Nachunternehmerleistungen (Formbl. A-3), Antiterrorerklärung (Formbl. A-8) und Vertragsbedingungen Tariftreue- und Mindestarbeitsbedingungen (Formbl. A-9) von dem benannten Dritten beizubringen. 5. Eigenerklärung Sanktionspaket 5 der EU (Formblatt A- 18). Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens zusammen 5 000 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr oder die unwiderrufliche und … ganz lesen1. Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungssumme von mindestens zusammen 5 000 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr oder die unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist (Formbl. A-10).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.04.2026
Vertragsende
02.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
66 Tage
Angebotsöffnung
23.02.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe geforderte Formulare
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §1 … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
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Hinweis
1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Der Auftrag wird in einem offenen Verfahren vergeben. 3. Die Formblätter sind auf dem Portal „subreport ELViS“ unter https://www.subreport.de/ E11113534 bereitgestellt. Die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind an … ganz lesen1. Diese Ausschreibung wird nach den Vorschriften der SektVO durchgeführt. 2. Der Auftrag wird in einem offenen Verfahren vergeben. 3. Die Formblätter sind auf dem Portal „subreport ELViS“ unter https://www.subreport.de/ E11113534 bereitgestellt. Die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind an der dafür vorgesehenen Stelle vollständig auszufüllen und in Textform auf elektronischem Weg über das Portal Subreport ElViS einzureichen und hochzuladen. Die Vergabestelle behält sich vor, unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, bei fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen Unterlagen (insb. Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, sonstigen Nachweisen) den Bewerber/ Bieter aufzufordern, diese nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§§ 51 Abs. 2 SektVO). Die Bewerber/Bieter haben hierauf jedoch keinen Anspruch. Bei der Angebotsabgabe ist deshalb zu berücksichtigen, dass unvollständige Unterlagen zum Ausschluss führen können. Eine Einreichung der Unterlagen per Post, per Fax oder E-Mail ist nicht zulässig. Es sind ausschließlich die Formblätter der Auftraggeberin zu verwenden. 4. Rückfragen sind grundsätzlich auf dem elektronischen Weg über das Portal subreport ELViS zu stellen. Bei Rückfragen zur Nutzung des Portals subreport ELViS wenden Sie sich bitte an die Hotline +49 221/98578-50. Fragen der Bieter werden grundsätzlich auf dem Portal subreport ELViS über die Bieterkommunikation beantwortet. Bieter ohne Registrierung müssen sich selbstständig darüber beim Auftraggeber informieren. 5. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Angebote findet nicht statt. 6. Der ausgeschriebene Auftrag wird einheitlich vergeben. Einer Aufteilung in Fach- oder Teillose stehen wirtschaftliche und technische Gründe entgegen (§ 97 Abs. 4 S. 3 GWB). Eine umfassende Abwägung der widerstreitenden Belange hat ergeben, dass durch eine Losaufteilung des Auftrags dem Auftraggeber unverhältnismäßige Kostennachteile und Verzögerungen des Projektes entstehen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 39e96265-bb5f-4872-88f7-dcb275339f26.