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GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH: Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Schweinfurt

GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH · Schweinfurt, Bayern

Aktenzeichen 04200-26veröffentlicht 23.09.2026erstmals 02.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 30 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Schweinfurt.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate01.02.2027 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Schweinfurt97424, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Vergütung35 %
  • Konzepte65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 46 Tagen
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Becker Büttner Held
    vor 44 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 31 Tagen
  5. Heute
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    in 3 Monaten

Beschreibung

Gegenstand dieses Auftrages sind Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zum Kohle-Ersatz durch Erneuerbare und Peak-Gas (KEEP)

Beschreibung des Loses

Die GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH (GKS) betreibt in Schweinfurt ein kombiniertes Müll-/Kohleheizkraftwerk zur Erzeugung von Fernwärme und Strom. Der Dampf wird von den Industriekunden und den Stadtwerken Schweinfurt zur Wärmeversorgung genutzt. Das GKS gehört den Anteilseignern, zu denen die umliegenden Landkreise gehören, die im Anlagenbereich MVA ihren Müll entsorgen. Weitere Anteilseigner sind die Stadtwerke Schweinfurt und die Industrieunternehmen ZF, Schaeffler und SKF, die auch die Wärme abnehmen. Die im Kraft-Wärme-Prozess und im Kondensationsbetrieb der Turbinen erzeugte elektrische Energie wird in das öffentliche Netz eingespeist. Das GKS besteht aus drei Müll- und zwei Kohlelinien, deren Frischdampf auf eine Entnahme-Kondensations- und eine Gegendruckturbine geführt wird. Die Turbinen speisen die 4,5-barü-Dampfschiene, von der aus die Fernwärmeabnehmer versorgt werden. Die Industriebetriebe im Norden werden direkt mit Dampf versorgt. Die Stadtwerke Schweinfurt im nördlichen Netzbereich (FWZ-Nord) und die Abnehmer im Süden (FWZ-Süd) werden mittels Umformstationen mit Heißwasser versorgt. Als Spitzenlast- und Reservekessel sind im Spitzenheizwerk Nord zwei erdgas- und ölgefeuerte Dampfkessel installiert. Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch das Kohleausstiegsgesetz, die steigenden Preise für CO2-Emissionszertifikate sowie die Anforderungen der industriellen Gesellschafter und der Stadt Schweinfurt nach einer CO2-Neutralität des Wärmebezugs erfordern Umbauten und Erweiterungen des bestehenden Anlagenparks. Im Rahmen der Dekarbonisierungsstrategie für das aktuelle Kohlekraftwerk beabsichtigt GKS die kohlebasierte Energieerzeugung durch Erneuerbare (Wärmequellen nicht-fossilen Ursprungs bzw. Abwärme, jedoch ohne Windenenergieanlagen und Photovoltaikanlagen) und Peak-Gas (Gasbefeuerte Wärmeerzeugungsanlagen mit einer Brennstoffwärmeleistung von mindestens 10 Megawatt, die zur Spitzenlast- und/oder Grundlastversorgung eingesetzt werden) zu ersetzen (PLANUNGSAUFGABE). Angedacht ist bisher der Ersatz der in den Verfahrenslinien derzeit eingesetzten Kohle durch holzstämmige Brennstoffe sowie die Erweiterung der vorhandenen Spitzenlasterzeuger um den Neubau eines Gaskessels. Möglich sind grundsätzlich auch alternative Lösungsmöglichkeiten, bspw. durch die Nutzung von Abwärme. Die Planungsaufgabe umfasst Planungsleistungen in Anlehnung an die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI i.V.m. Anlage 12 HOAI), Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i.V.m. Anlage 14 HOAI) sowie Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI), die voraussichtlich in Beauftragungsstufen beauftragt werden. In einer ersten Beauftragungsstufe (HOAI-Leistungsphasen 1, Grundlagenermittlung und 2, Vorplanung) sind diese vorliegenden Überlegungen zu überprüfen und fortzuschreiben. Dazu sind auch alternative Lösungsmöglichkeiten zu betrachten. Ziel muss es hierbei sein, eine kostengünstige und möglichst CO2-neutrale Wärmeerzeugung zu erreichen. Im Ergebnis ist eine unter Beachtung aller relevanten Kriterien optimierte Vorzugslösung zur Erfüllung der Planungsaufgabe zu entwickeln. Der Benchmark sind zum einen die aktuellen Wärmegestehungskosten im GKS sowie ein Vergleich zu marktüblichen Gestehungskosten. Weiterhin ist auch eine Bewertung fünf möglicher Standorte für den Neubau des Gaskessels bis hin zur Standortauswahl und die Beurteilung möglicher einsetzbarer Brennstoffqualitäten notwendig. Bei der Standortbewertung ist die erforderliche Gasinfrastruktur sowie die Netzhydraulik und die jeweilige Aufnahmekapazität des Netzes / Netzsegmentes zu berücksichtigen. Standortbedingt können Rückbau- und Umbaumaßnahmen anfallen. Die entwickelte Vorzugslösung bildet nach Abstimmung mit und Freigabe durch die GKS die Grundlage für die nachfolgenden Beauftragungsstufen. In einer zweiten Beauftragungsstufe wird die festgelegte Vorzugslösung der ersten Beauftragungsstufe weiterentwickelt und konkretisiert. Die zweite Beauftragungsstufe ist dabei an die HOAI-Leistungsphasen 3, Entwurfsplanung, 4, Genehmigungsplanung und 6, Vorbereitung der Vergabe angelehnt. Dabei soll die Entwurfsplanung in einer Planungstiefe als "vertiefte Entwurfsplanung" erarbeitet werden, die grundsätzlich geeignet sein soll, auf dieser Grundlage einen vollständigen Genehmigungsantrag stellen und eine funktionale Ausschreibung der Ausführungsleistungen erstellen zu können. Bestandteil ist ebenfalls die Durchführung des Genehmigungsverfahrens gemäß HOAI. Voraussetzung für die Beauftragung des AN mit den Leistungen der zweiten Beauftragungsstufe ist die auf Basis des abgeschlossenen Planungskonzepts des AN und unter Berücksichtigung der Kostenschätzung des AN die technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit des Projekts; die Beurteilung der Realisierbarkeit richtet sich nach den im Generalplanervertrag vereinbarten Zielvorstellungen des AG. Die dritte Beauftragungsstufe ist an die HOAI-Leistungsphasen 7, Mitwirkung bei der Vergabe, anteilig 5, Prüfung /Review der von den ausführenden Firmen erstellten Ausführungsplanung (Detailengineering) und 8, Objektüberwachung angelehnt. Voraussetzung für die Beauftragung des AN mit den Leistungen der dritten Beauftragungsstufe ist ein bestandskräftiger oder sofort vollziehbarer Genehmigungsbescheid nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz für das Projekt sowie eine Finanzierungszusage für die Projektfinanzierung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Vergütung35 %
Konzepte65 %
Preis
VergütungGesamthonorarsumme (brutto) erste Beauftragungsstufe (12 %) Gesamthonorarsumme (brutto) zweite Beauftragungsstufe (10 %) Gesamthonorarsumme (brutto) dritte Beauftragungsstufe (10 %) Gemittelter Stundensatz für zusätzliche/ Besondere Leistungen (3 %) Erläuterungen der Zuschlagskriterien und Unterkriterien finden sich in den Vergabeunterlagen (insb. Anlagen G und F)
Qualität
KonzepteProjektbearbeitungskonzept (19,5 %) Personalkonzept (13 %) Darlegung der methodischen Vorgehensweise (9,75 %) Rahmenterminplan und Termincontrolling (7,75 %) Kostencontrolling (10,5 %) Qualitätssicherung (4,5 %) Erläuterungen der Zuschlagskriterien und Unterkriterien finden sich in den Vergabeunterlagen (insb. Anlagen G und F)

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder eignungsverleihender Unterauftragnehmer an der Bewerbung teilnimmt, hat mit dem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder vergleichbaren Nachweis (z. B. Vereinsregister, Partnerschaftsregister), der zum Datum des Ab … ganz lesenJedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder eignungsverleihender Unterauftragnehmer an der Bewerbung teilnimmt, hat mit dem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder vergleichbaren Nachweis (z. B. Vereinsregister, Partnerschaftsregister), der zum Datum des Abgabetermins für den Teilnahmeantrag nicht älter als drei Monate ist, vorzulegen. Ausländische Bieter haben verlangte Nachweise, sofern diese erteilt werden, aus ihrem Herkunftsstaat in deutscher Sprache oder in beglaubigter Übersetzung einzureichen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Es ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) abzugeben; besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre seines Bestehens zu machen. Das Formblatt Erklärungen zur Leist … ganz lesenEs ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) abzugeben; besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre seines Bestehens zu machen. Das Formblatt Erklärungen zur Leistungsfähigkeit (Anlage A6) ist zu verwenden. Erläuterungen zur Verwendung als AUSWAHLKRITERIUM ergeben sich aus Ziff. 2.1.4 dieser Auftragsbekanntmachung.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die bisherige Geschäftstätigkeit in Bezug zu der ausgeschriebenen Leistung ist mit dem Teilnahmeantrag darzulegen. Das Formblatt Erklärungen zur Leistungsfähigkeit (Anlage A6) ist zu verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen einzureichen: - mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden - mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungsbedingungen müssen mindestens eine zweifache Maxi … ganz lesenEs ist mit dem Teilnahmeantrag der Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen einzureichen: - mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden - mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Versicherungsbedingungen müssen mindestens eine zweifache Maximierung der o.g. Deckungssummen pro Jahr vorsehen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o.g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Versicherers (nicht Maklers) über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied einzeln in voller Höhe bestehen oder durch eine Versicherung abgedeckt sein, die alle Mitglieder für das Projekt einschließt. Dabei ist sicherzustellen, dass sowohl die Beteiligung an der Gemeinschaft als auch alle Mitglieder vom Versicherungsschutz erfasst sind. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und ist der Bewerbung beizulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Es ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen in Vollzeitäquivalenten (1 FTE = 40 Wochenstund … ganz lesenEs ist mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen in Vollzeitäquivalenten (1 FTE = 40 Wochenstunden) einzureichen, gegliedert nach: a. Geschäftsführer/innen bzw. Inhaber/innen b. Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen c. Technische Zeichner/innen Besteht ein Unternehmen noch nicht 3 Jahre, sind entsprechende Angaben für die Jahre seines Bestehens zu machen. Das Formblatt Erklärungen zur Leistungsfähigkeit (Anlage A6) ist zu verwenden. Erläuterungen zur Verwendung als AUSWAHLKRITERIUM ergeben sich aus Ziff. 2.1.4 dieser Auftragsbekanntmachung.
Anzahl der Führungskräfte
Es ist mit dem Teilnahmeantrag ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter des Bewerbers zu benennen. Das Formblatt Erklärungen zur Leistungsfähigkeit (Anlage A6) ist zu verwenden.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Es ist mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers, Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder eignungsverleihenden Unterauftragnehmers einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Je nachfolgend dargestellter Referenzkategorie ist mindestens eine den jeweiligen Anforderungen entsprechende Referenz mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dieselbe Referenz kann bei Erfüllung der jeweiligen Anforderungen für mehrere Referenzkategorien verwendet werden. Zur Einreichung der Referen … ganz lesenJe nachfolgend dargestellter Referenzkategorie ist mindestens eine den jeweiligen Anforderungen entsprechende Referenz mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dieselbe Referenz kann bei Erfüllung der jeweiligen Anforderungen für mehrere Referenzkategorien verwendet werden. Zur Einreichung der Referenzen ist das Formblatt in Anlage A8 grundsätzlich für jede Referenz separat zu verwenden. Erfüllt ein Referenzprojekt die Anforderungen mehrerer Referenzkategorien, kann für dieses Referenzprojekt ein einzelnes Formblatt unter Kennzeichnung der erfüllten Referenzkategorien eingereicht werden. Die Darstellung muss für die jeweils bezeichneten Referenzkategorien mindestens folgende Angaben enthalten: - Projektbezeichnung (Referenzkategorien 1-5), - Name und Anschrift des Auftraggebers (Ansprechpartner, E-Mail-Adresse und Telefonnummer nur auf gesondertes Verlangen) (Referenzkategorien 1-5), - Leistungsbild (Referenzkategorien 1-5), - Erbrachte und abgeschlossene Leistungsphasen (Referenzkategorien 1-5), - Errichtung-/Neubau- oder Umrüstung-/Umbauprojekt (Referenzkategorien 1-5), - Art der Anlage (Referenzkategorien 1-5), - Kurzbeschreibung des Projekts (Referenzkategorien 1-5), - Brennstoffwärmeleistung des Kraftwerks oder des Gaskessels in Megawatt (Referenzkategorien 4, 5), - Gesamtprojektbauwerkskosten nach DIN 276 KG 200 bis 700 netto (Referenzkategorien 1-3), - Datum des Betriebsbeginns (Referenzkategorien 1-5). Soweit wegen der Länge der Darstellung erforderlich, kann für die Angaben zur Kurzbeschreibung des Projekts ergänzend zum Formblatt in Anlage A8 eine formlose Darstellung in einem separaten Dokument beigefügt werden. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden in jeder Referenzkategorie Referenzen über Leistungen, die in den letzten 10 Jahren (die 10-Jahresfrist endet mit Ablauf des 30.06.2026) erbracht worden sind, berücksichtigt. Die Leistungen jeder Referenzkategorie müssen daher zwischen dem 01.07.2016 und dem 30.06.2026 beendet worden sein (Beginn kann vor dem 01.07.2016 liegen). Die Leistungen sind ab dem Datum des Betriebsbeginns (Beginn der Energieeinspeisung) als beendet anzusehen. Referenzen können von folgenden Beteiligten beigebracht werden: - dem Bewerber, - einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, - einem eignungsverleihenden Unterauftragnehmer (soweit die Voraussetzungen der Eignungsleihe erfüllt werden). Referenzkategorie 1: Vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI) und Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) in Bezug auf die Errichtung/Neubau eines Kraftwerks (Energieerzeugung durch Erneuerbare gemäß Planungsaufgabe) oder alternativ eine Umrüstung/einen Umbau eines bereits bestehenden Kohlekraftwerks auf die Energieerzeugung durch Erneuerbare gemäß Planungsaufgabe. Die erbrachten Leistungen müssen in Anlehnung an die HOAI den Grundleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung entsprechen. Die Gesamtprojektbauwerkskosten nach DIN 276 der Kostengruppen 200 - 700 des Referenzprojekts (Kostenschätzung nach dem Ergebnis der Vorplanung) müssen mindestens 10 Mio. Euro netto betragen haben. Die Referenz ist beendet, wenn die Leistungen vom Auftraggeber abgenommen worden sind. Referenzkategorie 2: Vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI) in Bezug auf die Errichtung/Neubau eines Kraftwerks (Energieerzeugung durch Erneuerbare gemäß Planungsaufgabe) oder alternativ eine Umrüstung/einen Umbau eines bereits bestehenden Kohlekraftwerks auf die Energieerzeugung durch Erneuerbare gemäß Planungsaufgabe. Die erbrachten Leistungen müssen in Anlehnung an die HOAI den Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke entsprechen. Die Gesamtprojektbauwerkskosten nach DIN 276 der Kostengruppen 200 - 700 des Referenzprojekts (Kostenberechnung nach dem Ergebnis der Entwurfsplanung) müssen mindestens 10 Mio. …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
GKS beauftragt den AN zunächst nur mit der ersten Beauftragungsstufe (Grundlagenermittlung und Vorplanung). GKS behält sich vor, die Leistungen der weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise zu beauftragen. Die Weiterbeauftragung erfolgt durch einseitige Auftragserteilung der GKS gegenüber dem … ganz lesenGKS beauftragt den AN zunächst nur mit der ersten Beauftragungsstufe (Grundlagenermittlung und Vorplanung). GKS behält sich vor, die Leistungen der weiteren Beauftragungsstufen ganz oder teilweise zu beauftragen. Die Weiterbeauftragung erfolgt durch einseitige Auftragserteilung der GKS gegenüber dem AN (Abruf) schriftlich oder per E-Mail. Die Leistungen der weiteren Beauftragungsstufen (zweite und dritte) werden insbesondere nur dann abgerufen, wenn (1) für die zweite Beauftragungsstufe: auf Basis des abgeschlossenen Planungskonzepts des AN und unter Berücksichtigung der Kostenschätzung des AN die technische und wirtschaftliche Realisierbarkeit des Projekts belegt ist; die Beurteilung der Realisierbarkeit richtet sich nach den vereinbarten Zielvorstellungen der GKS und (2) für die dritte Beauftragungsstufe: ein bestandskräftiger oder sofort vollziehbarer Genehmigungsbescheid nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz für das Projekt sowie eine Finanzierungszusage für die Projektfinanzierung vorliegt. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für GKS entstehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten und Ingenieure, die gemäß § 61 BayBO bauvorlageberechtigt sind. Eigenerklärung Sanktions-VO: Jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Eignungsverleiher oder Unterau … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten und Ingenieure, die gemäß § 61 BayBO bauvorlageberechtigt sind. Eigenerklärung Sanktions-VO: Jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Eignungsverleiher oder Unterauftragnehmer an der Bewerbung teilnimmt, hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zur Erfüllung der Verpflichtungen aus Art. 5k und Art. 2 der Sanktions-VO (Russland-Bezug) abzugeben. Das Formblatt Eigenerklärung zur Sanktions-VO (Anlage A7) ist zu verwenden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken-Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch … ganz lesen§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Absatz 3 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Zu den weiteren Anforderungen siehe die §§ 160 ff. GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJMGWA# I. Bewerber-/Bietergemeinschaft: Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Erklärung zur befreienden Wirkung bei der Entgegennahme von Willenserklärungen und Zahlungen des Auftraggebers; Erklär … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJMGWA# I. Bewerber-/Bietergemeinschaft: Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Erklärung zur befreienden Wirkung bei der Entgegennahme von Willenserklärungen und Zahlungen des Auftraggebers; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder der Bewerber-, Bietergemeinschaft; Erklärung, dass kein Verstoß gegen Art. 101 AEUV bzw. § 1 GWB vorliegt) abzugeben sowie einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Das Formblatt Eigenerklärung zur Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (Anlage A2) ist zu verwenden. II. Inanspruchnahme von Drittunternehmen: Beabsichtigt der Bewerber/Bieter, Teile des Auftrags an (eignungsverleihende) Unterauftragnehmer zu vergeben, soll er diese Unternehmen ebenfalls benennen. Ist die Benennung von reinen (also nicht eignungsverleihenden) Unterauftragnehmern und die Vorlage der erforderlichen Nachweise zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht möglich, müssen diese Informationen spätestens auf Verlangen des Auftraggebers vor der Zuschlagserteilung nachgereicht werden, sofern der Bewerber in die engere Wahl kommt. Das Formblatt Inanspruchnahme von Drittunternehmen (Anlage A3) ist zu verwenden. III. Verpflichtungserklärung Eignungsleihe: Die vom Bewerber oder der Bietergemeinschaft benannten eignungsverleihenden Drittunternehmen geben ihrerseits bereits mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung ab und legen ihre Eignung hinsichtlich der betreffenden Kriterien dar. Dem Bewerber müssen nachweislich die erforderlichen Mittel des eignungsverleihenden Unternehmens zur Verfügung stehen, die für den Leistungsbereich erforderlich sind, für den der eignungsverleihende Unterauftragnehmer nach der Projektstruktur benannt wurde und in dem dieser gegebenenfalls Referenzen vorlegt. Das Formblatt Verpflichtungserklärung (Eignungsleihe) (Anlage A4) ist zu verwenden. IV. Verpflichtungserklärung Mehrfachbeteiligung: Eine mehrfache Beteiligung von eignungsverleihenden Unternehmen ist nur zulässig, wenn der Bewerber für diese mit einer Verpflichtungserklärung im Teilnahmewettbewerb nachweist, dass durch geeignete Maßnahmen eine Beeinträchtigung des Geheimwettbewerbs infolge der mehrfachen Teilnahme ausgeschlossen ist. Das Formblatt Verpflichtungserklärung (Mehrfachbeteiligung) (Anlage A5) ist zu verwenden. V. KRITERIEN ZUR BEWERBERAUSWAHL Sollten mehr als sechs grundsätzlich geeignete und nicht auszuschließende Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen, die Mindestanforderungen erfüllen und keine Ausschlussgründe bestehen, wird der Auftraggeber den Bewerberkreis beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen (vgl. Ziff. 5.1.9. der Auftragsbekanntmachung) der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Es werden jedoch max. sechs Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertung erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien und Gewichtung. 1. Gesamtumsatz Die Punkte für das Auswahlkriterium "Gesamtumsatz" werden wie folgt vergeben: Bewerber mit einem durchschnittlichen Gesamtumsatz der Jahre 2023, 2024 und 2025 oder der Jahre seit dem Bestehen des Unternehmens von 20 Mio. Euro oder mehr erhalten 60 Punkte. Bewerber mit einem niedrigeren durchschnittlichen Gesamtumsatz erhalten nach Maßgabe der folgenden Formel entsprechend weniger Punkte: Punktzahl (zu bewertender Bewerber) = maximale Punktzahl * (zu bewertender Umsatz/20 Mio. Euro). Die Punktzahl des Bewerbers wird mit 15 % gewichtet. Die daraus resultierende Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. 2. Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich Die Punkte für das Auswahlkriterium "Beschäftigtenzahl im Tätigkeitsbereich" werden wie folgt vergeben: Bewerber mit einer über die Jahre 2023, 2024 und 20 …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH
Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Hafenstraße 30, 97424 Schweinfurt
Website
gks-sw.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Becker Büttner Heldausschreibungen@bbh-online.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 01.10.2026 auf 08.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 01.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6cc8fc38-66bb-4964-baa5-6083477e258f.