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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Gestellung und Reinigung von Warnschutzkleidung

Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler AöR · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 E18261558veröffentlicht 22.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 200 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate28.09.2026 – 31.12.2030, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 7 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Bei der Eröffnung der Angebote sind nach §55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    147 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 53 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 40 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung und Reinigung von Warnschutzkleidung im Mietservice gemäß Leistungsverzeichnis für 80 Mitarbeitende

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
1. Zuschlagskriterium: 50 % Preis gemäß Vergabeunterlagen
Qualität
2. Zuschlagskriterium: 40 % Tragekomfort, Optik und Verarbeitung der Kleidung (basierend auf Tragetest gemäß Vergabeunterlagen) 3. Zuschlagskriterium: Umweltmanagement und Nachhaltigkeit (2 % Unterkriterium 1: Herstellung der Kleidung, 2 % Unterkriterium 2: Reinigung der Kleidung, 2 % Unterkriterium 3: Abholung und Auslieferung der Kleidung, 2 % Unterkriterium 4: EMAS-Validierung oder ISO 14001 – Zertifizierung, 2 % Unterkriterium 5: Gütesiegel der angebotenen Kleidung)

Eignung6 von 6 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall. Hinweis: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den Versicherungsschein vom Bieter ergänzend zu fordern.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung zum Mindestjahresumsatz mit vergleichbaren Aufträgen, u. a. Bereich Warnschutzkleidung, in Höhe von mindestens 500.000,00 EUR netto. Der Mindestjahresumsatz muss in den letzten beiden Geschäftsjahren nachweisbar erreicht worden sein
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung zu mindestens einer Referenz über die Gestellung und Reinigung von Warnschutzkleidung (inkl. Reparaturservice) für mind. 50 Mitarbeiter. Die Leistungen für den jeweiligen Auftraggeber müssen für mindestens 24 Monate innerhalb der Kalenderjahre 2023 bis 2025 erbracht worden sein. Die R … ganz lesenEigenerklärung zu mindestens einer Referenz über die Gestellung und Reinigung von Warnschutzkleidung (inkl. Reparaturservice) für mind. 50 Mitarbeiter. Die Leistungen für den jeweiligen Auftraggeber müssen für mindestens 24 Monate innerhalb der Kalenderjahre 2023 bis 2025 erbracht worden sein. Die Referenzen sind durch Angabe des Auftraggebers, des Einsatzbereichs, des Leistungsumfangs, der Anzahl der ausgestatteten Mitarbeiter und des Beauftragungszeitraumes vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich eine Aufklärung zu den zur Referenz gemachten Angaben vor.
Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Ausgefüllter Vertrag zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag gemäß Art. 28 DSGVO (steht gesondert zum Download zur Verfügung)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.09.2026
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Vertrag verlängert sich einmalig um ein Jahr (bis 31.12.2031), sofern dieser nicht von einem der Vertragspartner 6 Monate vor Ablauf, d.h. bis zum 30.06.2030 gekündigt wird.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
147 Tage
Angebotsöffnung
21.04.2026, 11:00 Uhr. Bei der Eröffnung der Angebote sind nach §55 Abs. 2 VgV keine Bieter zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der in Ziffer 5.1.16 benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren (Überprüfungsstelle) einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, … ganz lesenStatthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der in Ziffer 5.1.16 benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren (Überprüfungsstelle) einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand de … ganz lesenDie Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Vergabeplattform subreport. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. Weitergehende Informationen zur genutzten Vergabeplattform sind unter https://www.subreport.de/service/support-elvis abrufbar. Anfragen von Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem „ELViS“ der Vergabeplattform subreport an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform erforderlich. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich über den entsprechenden Projektzugang auf der Vergabeplattform „ELViS“ erteilt. Mündliche sowie fernmündliche Auskünfte oder Auskünfte per Post, Fax bzw. E-Mail werden nicht erteilt. Der rechtzeitige Abruf etwaig vorliegender Bieterinformationen während der Angebotsphase erfolgt eigenverantwortlich durch den Bieter. Die Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bieterinformationen informiert. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Vergabeplattform (kostenlos) zu registrieren. Die kompletten Angebotsunterlagen sind vom Bieter ausschließlich elektronisch (in Textform im pdf-Format) über die Angebotsfunktion der genutzten Vergabeplattform einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler AöR
Anschrift
Wilhelmstr. 24-30, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Website
meinawb.de
Kontakt
info@awb-ahrweiler.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

37vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (40 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 21.04.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 572c1f88-82f7-405d-9dec-18bf3bf0ae5e.