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Gessamtlösung eines geodätischen Programmsystems

Wissenschaftsstadt Darmstadt · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen DA-IT-2023-0002veröffentlicht 02.11.2023LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1067 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64283, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Leistung50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über had.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 15:31 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Ziel der Beschaffung ist eine Gesamlösung eines geodätischen Programmsystems mit insgesamt 6 Funktionsbereichen mit einer Vertragslaufzeit von 4 Jahren inklusive einseitiger Verlängerungsoption von jeweils 2x 12 Monaten.

Beschreibung des Loses

Gemäß § 15 des Hessisches Vermessungs- und Geoinformationsgesetz führt das Vermessungsamt hoheitliche\nLiegenschaftsvermessungen innerhalb Ihres Zuständigkeitsbereiches durch.\nBei den Vermessungsarbeiten kommen heute insbesondere die folgenden Instrumente zum Einsatz:\n▪ Tachymetern der Firma Leica (TS16, 1200)\n▪ GNSS-Empfänger der Firma Leica (GS14, GS18)\n▪ Nivelliergeräte (DNA03 und LS15)\nDie Vermessungsinstrumente werden aktuell über auf Windows-Betriebssystem basierenden RuggedNotebooks gesteuert. Als grundlegendes Programmsystem wird derzeit die Software DAVID für die\ngeodätischen Bearbeitung und für die Außendienstgeräte die Software DAVID-Feld des Herstellers IBR Bau\nGmbH verwendet.\nDie digitalen Daten der Stadtgrundkarte (ALKIS), der städtischen Topographie, des Kanal- und Baumbestands\nsowie der Orthophotos liegen in einer zentralen passwortgeschützten Datenbank (Oracle). Die filebasierenden\nAuftrags- und Projektdaten aus der Amtsverwaltungssoftware werden auf einem Fileserver abgelegt. Fileserver\nund Datenbank befinden sich beide im Rechenzentrum Darmstadt - DARZ.\nDer Bezug erforderlicher Geodaten erfolgt über das hessenweite Verfahren Geodaten online. Das Übermitteln\ndes vollständigen Fortführungsentwurfes erfolgt über die Datenaustauschplattform HessenDrive. Für beide\nVerfahren besitzt der Auftraggeber jeweils eigene Zugangsdaten, die durch das Hessische Landesamt für\nBodenmanagement und Geoinformation zentral vergeben und verwaltet werden. Die praktische Umsetzung\ngeschieht wiederum über einen städtischen Arbeitsplatz PC im Vermessungsamt.\nDamit das Vermessungsamt den aktuellen und kommenden technischen, als auch gesetzlichen und politischen\nAnforderungen, wie z.B. Einführung der GeoInfoDokNeu, dem digitalen Zwilling oder der\nGeodateninfrastruktur erfüllen kann, müssen Innen- und Außendienstarbeiten durch eine moderne und\nzukunftsorientierte Software unterstützt werden.\nDie hierfür bisher eingesetzten technischen Lösungen, wie z.B. die Antrags- und Projektverwaltung in Excel\noder die Vermessung und Fortführung mit dem Programm DAVID sind mit technischen Restriktionen\nbehaftetet und erlauben nicht die Anforderungen umfassend zu erfüllen.6\n©Wissenschaftsstadt Darmstadt\nTeil A - Ausschreibungsbedingungen\nAusschreibung "Gesamtlösung eines geodätischen Programmsystems"\nZu diesem Zweck wird eine moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösung eines geodätischen\nProgrammsystems ausgeschrieben, welches die folgenden sechs Funktionsbereiche umfassen muss:\n▪ Amtsverwaltung\n▪ Geodätische Bearbeitung im Innendienst\n▪ Vermessungstechnische Außendienstbearbeitung\n▪ Datenbankmanagementsystem\n▪ CAD- und GIS-Bearbeitung im Innendienst\n▪ 3D-Bearbeitung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Leistung50 %
Preis50 %
Qualität
Leistung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nicht vorliegen von Ausschlussgründen:\nDer Bieter ist aufgefordert gemäß § 122 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 42 Abs. 1 VgV die in der Anlage\n"Eigenerklärung nach GWB §§ 123, 124" geforderte Eigenerklärung abzugeben, um nachzuweisen, dass keine\nnicht heilbaren zwingenden ode … ganz lesenNicht vorliegen von Ausschlussgründen:\nDer Bieter ist aufgefordert gemäß § 122 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 42 Abs. 1 VgV die in der Anlage\n"Eigenerklärung nach GWB §§ 123, 124" geforderte Eigenerklärung abzugeben, um nachzuweisen, dass keine\nnicht heilbaren zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gegen Ihn vorliegen. Im Falle des Vorliegens\nfakultativer Ausschlussgründe behält sich die Vergabestelle eine Einzelfallprüfung unter Abwägung des\nmöglichen Einflusses auf das Vergabeverfahren vor.\nDieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen\nMitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden.\nMit der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April\n2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend: Sanktions-VO) über restriktive\nMaßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, wurden seit\nAusbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erstmals auch Sanktionen erlassen, die die Vergabe\nund die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte nach § 106\nGWB unmittelbar und ohne weitere nationale Umsetzungsrechtsakte betreffen.\nWeitere Informationen hierzu können beim BMWK abgerufen werden:\nhttps://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/rundschreiben-anwendung-russland-sanktionenbereich-vergabe-offentlicher-auftrage-und-konzessionen.pdf?__blob=publicationFile&v=4\nHierzu füllt der Bieter die Anlage "Eigenerklärung VO-2022-833" aus und gibt diese mit dem Angebot ab. Bei\nBietergemeinschaften ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben.\nNachunternehmer sind entsprechend zu verpflichten. Angebote von Unternehmen, die eine entsprechende\nErklärung trotz entsprechender Anforderung nicht abgeben, sind von der Wertung auszuschließen.\n\nBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:\nGemäß § 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB in Verbindung mit § 44 VgV hat der Bieter zum Nachweis seiner Befähigung zur\nBerufsausübung einen Handelsregisterauszug beizulegen bzw. einen Nachweis, dass der Bieter in einem\nBerufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der europäischen Gemeinschaft\noder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Der Nachweis muss\nden aktuellen Stand der Informationen des Berufs- oder Handelsregisters entsprechen. Es genügt eine nicht\nbeglaubigte Kopie. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein.\nUnternehmen, die weder in einem Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden,\nlegen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder14\n©Wissenschaftsstadt Darmstadt\nTeil A - Ausschreibungsbedingungen\nAusschreibung "Gesamtlösung eines geodätischen Programmsystems"\neinen anderen geeigneten Nachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt.\nDie geplante Rechtsform der ggf. in Gründung befindlichen Unternehmen bzw. Bietergemeinschaften ist\nanzugeben.\nDieses Dokument muss jeweils vom Bieter, von jedem eingesetzten Nachunternehmer, sowie von allen\nMitgliedern einer etwaigen Bietergemeinschaft mit dem Angebot abgegeben werden.\nAmtliche Bescheinigungen eines Landes der europäischen Gemeinschaft oder eines Vertragsstaates des EWRAbkommens werden in deren Originalsprache zugelassen.\n\nMindestlohn und Tariftreue:\nDer Bieter erklärt die Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der jeweils geltenden\nTariftreuegesetzte der Bundesländer. Hierzu füllt der Bieter die Anlage "Eigenerklärung nach\nMindestlohngesetz und Tariftreue" aus und gibt diese mit dem Angebot ab.\nDieses Dok …
Kriterium
Unternehmenskennzahlen: \nZur Feststellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters, werden folgende\nMindestanforderungen an das Unternehmen gestellt:\n▪ Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2022: 2.500.000,00€\n▪ Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2021: 2.500.000, … ganz lesenUnternehmenskennzahlen: \nZur Feststellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters, werden folgende\nMindestanforderungen an das Unternehmen gestellt:\n▪ Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2022: 2.500.000,00€\n▪ Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2021: 2.500.000,00€\n▪ Mindestumsatz im Geschäftsjahr 2020: 2.500.000,00€\n▪ Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2022: 25 Mitarbeiter\n▪ Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2021: 25 Mitarbeiter\n▪ Mindestanzahl Mitarbeiter in FTE im Geschäftsjahr 2020: 25 Mitarbeiter\nNegative Entwicklungen bei oben genannten Kennzahlen sind zu erläutern. Eine fortgesetzte negative\nEntwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund unternehmerischer oder struktureller\nRandbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als mangelnde wirtschaftliche und finanzielle\nLeistungsfähigkeit des Bieters angesehen.\nSofern die Angaben für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vollständig vorliegen, sind die Angaben sinngemäß\nder letzten drei vollständig vorliegenden Geschäftsjahre darzulegen. Wenn das Unternehmen noch keine drei\nvollständigen Geschäftsjahre am Markt tätig ist, sind mindestens die Kennzahlen der vorliegenden15\n©Wissenschaftsstadt Darmstadt\nTeil A - Ausschreibungsbedingungen\nAusschreibung "Gesamtlösung eines geodätischen Programmsystems"\nGeschäftsjahre, sowie die erwarteten Kennzahlen des aktuellen Geschäftsjahres anzugeben und zu\nplausibilisieren.\nDie geforderten Kennzahlen und ergänzenden Erläuterungen sind durch Eigenerklärung im Abschnitt\n"Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der Anlage "Eigenerklärung zur Unternehmenseignung"\nanzugeben.\nBieter können sich zum Nachweis der Eignung ihrer Nachunternehmer (Eignungsleihe) und der weiteren\nMitglieder der Bietergemeinschaft bedienen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung zur Unternehmenseignung\nvon jedem der Unternehmen einzeln auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben.\n\nVersicherung:\nDer Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Sach-, Personen- und\nVermögensschäden verfügen. Die Mindestdeckung für Sach- und Personenschäden muss 1.000.000€, die\nMindestdeckung für Vermögensschäden muss 500.000€, jeweils pro Fall betragen. Eine Deckelung der Beträge\nauf den doppelten Wert pro Versicherungsjahr ist zulässig.\nDer Bieter belegt dies durch Vorlage eines zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen\nVersicherungsnachweises oder einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im\nFalle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung über die geforderten Deckungssummen\nvorliegen wird.\nAlle Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen getrennt voneinander eine solche Versicherungsleistung\nbelegen.
Kriterium
Projektreferenzen:\nZum Nachweis der Fähigkeit und Erfahrung und damit zum Beleg der Eignung, die geforderte Leistung\nerbringen zu können, sind vom Bieter fünf (5) mit der geforderten Leistung vergleichbare Referenzprojekte in\nstrukturierter Form darzulegen. Hierzu ist die Anlage &quot … ganz lesenProjektreferenzen:\nZum Nachweis der Fähigkeit und Erfahrung und damit zum Beleg der Eignung, die geforderte Leistung\nerbringen zu können, sind vom Bieter fünf (5) mit der geforderten Leistung vergleichbare Referenzprojekte in\nstrukturierter Form darzulegen. Hierzu ist die Anlage "Eigenerklärung Projektreferenz" als Vorlage zu\nverwenden.\nDer Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Projektreferenzen zu überprüfen. Angaben, die einer\nNachprüfung nicht standhalten, führen zum Ausschluss des Angebotes. Der Bieter hat die Kontaktdaten der\njeweiligen Ansprechpartner der Referenzen anzugeben. Die Kontaktdaten müssen eine Überprüfung der\nReferenz möglich machen. Der Bieter versichert durch die Angabe, dass der Kontaktperson die Benennung als16\n©Wissenschaftsstadt Darmstadt\nTeil A - Ausschreibungsbedingungen\nAusschreibung "Gesamtlösung eines geodätischen Programmsystems"\nReferenz bekannt ist und darüber hinaus die Einwilligung der Kontaktperson zur Kontaktaufnahme vorliegt.\nDie Erhebung dieser Kontaktdaten erfolgt im Einklang mit Artikel 6, Absatz 1, lit. c und e DSGVO.\nBitte beachten Sie, dass aus den angegebenen Informationen zu den Projektreferenzen eindeutig und\nzweifelsfrei die Erfüllung der Mindestanforderungen hervorgehen muss. Es wird darauf hingewiesen, dass eine\nstichpunktartige Beantwortung der Mindestanforderungen unzureichend ist.\nBei der Benennung der Referenzen sind folgende Mindestanforderungen zu beachten:\n▪ Jede Referenz muss vom Bieter, einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft oder einem\nNachunternehmer des Bieters stammen, dessen Eignung er sich bedient, und der in diesem Verfahren\nmit der entsprechenden Leistung betraut werden soll. Referenzen von Unternehmen, die die\nbetreffende Leistung in der vorliegenden Ausschreibung nicht erbringen sollen, werden als ungültig\nausgeschlossen.\n▪ Referenzen werden als vergleichbar bewertet, wenn:\n- die Leistung mindestens drei der sechs Softwarekomponenten umfasste\n- die Leistung in mindestens drei kommunalen Auftraggeber erbracht wurde\n- die Leistung in mindestens zwei Fällen in Hessen erbracht wurde\n- die Implementierungsleistung durch den Bieter selbst erbracht wurde\n- die Leistung sich aktuell noch in Betrieb / Nutzung befindet\n- die Leistung in den letzten fünf Jahren erfolgte, hierfür gilt das Datum der letzten\nLeistungserbringung\n- der Bieter heute noch für den Support und die Wartung verantwortlich ist\nNoch nicht realisierte Leistungsstände dürfen nicht genannt werden. Sofern es sich um Projekte handelt, die\nnoch nicht in den Wirkbetrieb übergeben wurden, ist nur der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
04.12.2023, 15:31 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Neues Rathaus, Luisenplatz 5 A, 64283 Darmstadt
Kontakt
it.ausschreibung@darmstadt.de

Bei uns erfasst

9Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

39vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7c9140e-1194-4eea-b2a8-a6f5ba05ebef.