Gesamtsanierung Genovevaburg Mayen - Zimmerarbeiten Dachstuhl
Stadtverwaltung Mayen · Mayen, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2024-87veröffentlicht 11.12.2024BauleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mayen56727, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Bauvorhaben umfasst die Gesamtsanierung der unter Denkmalschutz stehenden Oberburg der Genovevaburg in Mayen. Es ist eine gesamtheitliche Außen- und Innensanierung des Gebäudekomplexes geplant. Die Genovevaburg Mayen ist ein herausragendes und nahezu vollständig erhaltendes Beispiel des Burgenbaus des 19. und 20. Jahrhunderts und prägt als eines der Wahrzeichen das Stadtbild. Die Burg wurde im Jahr 1280 erbaut. Heute prägend sind neben dem Wiederaufbau von 1893 insbesondere die Veränderungen, die ab 1918 durch den Architekten Erst Stahl unter dem Leitbild der frühen Heimatschutzbewegung erfolgten. Ernst Stahl verfolgte ein einheitliches Konzept, das auch die Innenausstattung der Burg umfasste. Im Zuge dieser Baumaßnahmen wurden Baukörper verändert, neu aufgebaut bzw. zurückgebaut. Die Burg gliedert sich in fünf Gebäudeteile: Amtshaus (A), Brauhaus (B), Verbindungstrakt (C), Wehrgang (D) und Goloturm (E). Die Sanierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, gegliedert in die Gebäudeteile. Ab Juni 2025 finden im Burghof die Burgfestspiele statt, der Baubeginn ist für August 2025 geplant. Die Außensanierung soll Ende 2026 abgeschlossen sein. Die Innensanierung soll Mitte des Jahres 2026 starten. Der Nordwestturm des Amtshauses wurde vor einigen Jahren saniert und ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Aufgrund der stadtbildprägenden Lage auf einer Felskuppe oberhalb des Marktplatzes ist die Baustelle erschwert zugänglich und der Materialtransport erfolgt ausschließlich über einen bauseitigen Turmdrehkran. Aus der Geometrie der Dachlandschaft ergeben sich sehr unterschiedliche Anforderungen an die Planung. Es finden sich ineinander verschachtelten, unterschiedlichen Dachflächen: Mansarden-, Sattel-, Walm- und Zwiebeldächer mit Sprengwerken. Die Umbauphase unter Ernst Stahl ist heute prägende Gestaltungsschicht. Daher sind die Dachstühle Teil der konstituierenden Bausubstanz mit dem obersten Ziel diese Substanz zu erhalten. Die Reparatur und statische Ertüchtigung soll nach Möglichkeit materialgerecht in Vollholz ausgeführt werden. In Fällen, wo dies nicht ausreicht, ist die Zuhilfenahme von Stahlelementen vorgesehen. Um die hohen denkmalpflegerischen Anforderungen zu erfüllen ist einschlägige Erfahrung in der Ertüchtigung historischer Dachstühle zwingend erforderlich, sowie der Nachweis von handwerklich anspruchsvollen Ausführungen und der technischen Kompetenz in Bezug auf komplexe Dachstrukturen mit Gauben und Dachgeometrien. Selbiges gilt für ein dauerhaftes Arbeiten unter Zuhilfenahme von Notdachkonstruktionen und einer engen Abstimmung mit weiteren auf der Baustelle tätigen Gewerken und Projektbeteiligten. Für die Ausführung kommen nur fachkundige, leistungsfähige Fachbetriebe in Betracht, die entsprechendes Fachpersonal mit langjähriger Berufserfahrung im Bereich der Zimmerarbeiten an historischen Gebäuden detailliert nachweisen können.
Gegenstand nach CPV
- 45422000Zimmer- und TischlerarbeitenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB /A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtun … ganz lesenkürzer
1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB /A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist. 3.) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. 4.) Eigenerklärung des Bewerbers /Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. 5.) Eigenerklärung des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 217A). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: 1.) Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Berufskammern der Länder, Handwerksrolle) 2.) eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf 3.) gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen 4.) gültige Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) über die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf. 5.) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte nach § 6e EU VOB/A auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Kriterium
1.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welch … ganz lesenkürzer
1.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 235). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Die Vergabestelle behält sich vor, Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Kriterium
Jede Referenz hat die im Formblatt 444 für Referenznachweise genannten Mindestangaben zu enthalten. Vorzulegen sind aussagekräftige Referenzfotos, Kurzbeschreibung inkl. Dokumentationsbeispiel, Ausführungszeitraum, Auftragssumme und Benennung des Auftraggebers, des Bauleiters, sowie der zuständigen … ganz lesenkürzer
Jede Referenz hat die im Formblatt 444 für Referenznachweise genannten Mindestangaben zu enthalten. Vorzulegen sind aussagekräftige Referenzfotos, Kurzbeschreibung inkl. Dokumentationsbeispiel, Ausführungszeitraum, Auftragssumme und Benennung des Auftraggebers, des Bauleiters, sowie der zuständigen Denkmalschutzbehörde. Der Auslober behält sich vor, Referenzbescheide von Sachverständigen zu den vorgelegten Projekten einzuholen. Die Eignung der Bieter ist anhand dreier Referenzprojekte zu bewerten. Dabei ist es zwingend erforderlich, dass diese von Projekten mit vergleichbaren Leistungen an historischen Dachstühlen aus den letzten zehn Kalenderjahren stammen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine qualifizierte, deutschsprachige Führungskraft (Schrift und Wort) über die gesamte Bauzeit als verantwortlichen Bauleiter/in für die Baustelle zur Ver-fügung zu stellen, welche auch ständig anwesend ist und entsprechende fachliche Qualifikationen und eine mehrjährige (min. zwei Jahre) Tätigkeit als Baustellenleiter nachweisen kann. Ein Wechsel ist mit den fachlichen Beteiligten / dem Auftraggeber anzuzeigen und ist nur aus besonderen Gründen möglich. Der Baustellenleiter des Arbeitsteams muss Zimmermann Meister sein und die Qualifikation des Restaurators im Handwerk besitzen. Der Nachweis der Qualifikation erfolgt durch HWK/IHK, dabei sind Kopien der Abschlussurkunde erforderlich. Ebenfalls sollte zum effizienteren und sicheren Arbeiten, mindestens eine Person des Arbeitsteams über die Qualifikation des geprüften Kranfahrers verfügen. Auswahlkriterien Referenzprojekte: Alle Referenzprojekte sollen eine vergleichbare Bauaufgabe an Kulturdenkmälern hinsichtlich Dachausbildung und Komplexität (Dachstruktur / Dachform) aufweisen. Eines der drei Referenzprojekte soll beispielhaft aufzeigen, wie der Austausch / Ertüchtigung von tragenden Bauteilen unter Last z.B. Unterzüge, Binder, Sprenggewerke oder vergleichbar erfolgte (z.B. anhand von Fotos). Auf einem gesonderten Schreiben ist außerdem ein Konzept bzw. eine Erläuterung zur Verfügbarkeit vor Ort zu beschreiben. Aufgrund der Komplexität der handwerklichen Aufgaben ist mit enger Abstimmung mit anderen Gewerken und einer Vielzahl an Tagesarbeiten zu rechnen. Eine dauerhafte Verfügbarkeit vor Ort ist somit sicherzustellen.- Kriterium
1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte 3.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unter … ganz lesenkürzer
1.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren 2.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte 3.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient. – Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 235). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen folgende Nachweise vorzulegen: 1.) Drei Referenzen mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges, 2.) Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. 3.) ggf. Erklärung, dass die Kapazitäten anderer Unternehmen im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Auskünfte erforderlichenfalls auch von Dritten abzugeben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Schwere Verfehlung
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Ertüchtigung der Dachstühle, die historisch und schützenswert sind, stellt eine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Oberstes Ziel ist der Substanzerhalt der Dachstühle, die 1918 unter Ernst Stahl errichtet wurden. Daher erfordert die Durchführung ein hohes Maß an Fach-wissen und Erfahrung. Um … ganz lesenkürzer
Die Ertüchtigung der Dachstühle, die historisch und schützenswert sind, stellt eine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Oberstes Ziel ist der Substanzerhalt der Dachstühle, die 1918 unter Ernst Stahl errichtet wurden. Daher erfordert die Durchführung ein hohes Maß an Fach-wissen und Erfahrung. Um dies sicherzustellen, erfolgt die Vergabe der Zimmerarbeiten der Dachstühle mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Eine Zusammenarbeit als Arbeitsgemeinschaft ist möglich, muss aber bereits im vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb benannt werden. Nach Prüfung und Zulassung als qualifizierter Bieter / Arbeitsgemeinschaft besteht die Möglichkeit zur Angebotsabgabe. Im vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bieter geprüft. Hierzu werden Referenzprojekte abgefragt. Nach erfolgreicher Präqualifikation im Teilnahmewettbewerb können die Bieter ein Angebot einreichen. Zuschlagskriterium ist der Preis.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rosengasse 2, 56727 Mayen
- Website
- mayen.de
- Kontakt
- info@
mayen.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 454 (Baufertigstellung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Rheinland-Pfalz (263 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Fliesen Mauz GmbH4 Zuschläge
- Peters GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Holzbau - Bedachung Dörfler & Antoni GmbH3 Zuschläge
- Bast GmbH & Co.KG2 Zuschläge
- Diehl GmbH2 Zuschläge
- FHV Homann Gmbh2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d09e0c8-5959-4ec6-9a67-aee5e83248b9.