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Gesamtkonzeption und Teilneubau Betriebshof Goethestraße - Vergabeverfahren Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke

Stadt Gütersloh · Gütersloh, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen SGT26-65-18veröffentlicht 13.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 54 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
25 Monate16.10.2026 – 31.10.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (73 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept zur Qualität der zu erwartenden Leistung40 %
  • Berufserfahrung Projektleitung und Bauleitung (je w/m/d)15 %
  • Referenzen Projektleitung (je w/m/d)15 %
  • Honorarangebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Gütersloh
    vor 2 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 55 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:01 Uhr
    vor 55 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 23 Tagen
  6. Bindefrist endet
    46 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Tagen
  7. Heute

Beschreibung

Die Stadt Gütersloh beabsichtigt die Neustrukturierung und den Teilneubau ihres städtischen Betriebshofes an der Goethestraße 16 in Gütersloh. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind für den ersten Bauabschnitt Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI sowie der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 9. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst für beide Leistungsbilder die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Besondere Leistungen und Zusatzleistungen werden nach Maßgabe der Vergabeunterlagen beauftragt.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist Eigentümer der Liegenschaft Goethestraße 16 in 33330 Gütersloh. Diese umfasst die bestehenden Betriebs-, Werkstatt- und Hallengebäude des städtischen Betriebshofes. Die Stadt Gütersloh beabsichtigt, eine ganzheitliche und zukunftsfähige Neustrukturierung des Betriebshof-Campus unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäude, der Grundstücksgrenzen und der innerstädtischen Lage umzusetzen. Dazu ist ein zukunftsfähiges, funktional optimiertes Betriebshofkonzept zu entwickeln, federführend durch den bereits beauftragten Auftragnehmer des Leistungsbilds Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bestandsgebäude und Neubauten sind dabei zu verknüpfen. Gegenstand der zu erbringenden Leistungen ist nicht die vollständige Umsetzung des perspektivischen Konzeptes, sondern ausschließlich der erste Bauabschnitt. Dabei sind insbesondere mehrere Gebäude abzureißen, ferner ist der Neubau eines Verwaltungsgebäudes und einer Kalthalle, von technischen Anlagen sowie die temporäre Unterbringung der betroffenen Mitarbeitenden während der Bauzeit zu planen und die Umsetzung zu begleiten. Die weitergehenden Planungs- und Objektüberwachungsleistungen für die Umsetzung der übrigen Maßnahmen über den definierten Bauabschnitt 1 hinaus werden zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt. Mit diesem Vergabeverfahren werden Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 47 Abs. 1 und 2 i. V. m. Anlage 13.1 HOAI, sowie der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 43 Abs. 1 und 4 i. V. m. Anlage 12.1 HOAI, vergeben. In Leistungsphase 7 sind in beiden Leistungsbildern die Grundleistungen Einholen von Angeboten, Führen von Bietergesprächen und Mitwirken bei der Auftragserteilung ausgenommen und werden durch den Auftraggeber erbracht. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen, insbesondere die örtliche Bauüberwachung für beide Leistungsbilder. Es handelt sich um ein Los der für die Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in maximal drei Beauftragungsstufen. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst für beide Leistungsbilder die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die weiteren Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 5 und 6 sowie die Leistungsphasen 7 bis 9. Besondere Leistungen und Zusatzleistungen werden der jeweils sachlich zugehörigen Beauftragungsstufe zugeordnet oder gesondert abgerufen. Das Honorar wird nach den vertraglichen Regelungen und nachrangig auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2021 sowie nach den vorgegebenen und angebotenen Honorarparametern vereinbart. Für beide Leistungsbilder werden Honorarzone III und der Basishonorarsatz vorgegeben. Die Leistungsbilder Objektplanung Verkehrsanlagen und Objektplanung Ingenieurbauwerke werden separat abgerechnet. Nach derzeitigem Stand werden für die Objektplanung Verkehrsanlagen Kosten der Kostengruppe ("KG") 500 in Höhe von EUR 571.428,57 netto und für die Objektplanung Ingenieurbauwerke Kosten der KG 500 in Höhe von EUR 181.450,00 netto erwartet. Dies sind zugleich die vorläufig anrechenbaren Kosten für die Berechnung der Honorarangebote. Die tatsächliche Abrechnung erfolgt nach den vertraglichen Regelungen und der HOAI. Die Kosten für den Rückbau des Kanalbestandes werden überschlägig und unverbindlich auf EUR 132.950,00 netto geschätzt; sie sind bei den anrechenbaren Kosten der Objektplanung Ingenieurbauwerke nicht zu berücksichtigen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen werden als Zusatzleistungen abgefragt. Zuwendungen sind bislang nicht beantragt. Sollte eine Zuwendung beantragt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Die Vorgaben des Förderprogramms bzw. des Zuwendungsbescheides sind dann im Rahmen der Leistungserbringung zu beachten. Nähere Einzelheiten zum geplanten Projekt ergeben sich aus den Vergabeunterlagen und den dort in Bezug genommenen Anlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Anlage 5).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept zur Qualität der zu erwartenden LeistungGewichtung (Punkte, genau) 40Konzept zur Qualität der zu erwartenden Leistung, bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen (mit Unterkriterien 1.1 bis 1.6).
Qualität
Berufserfahrung Projektleitung und Bauleitung (je w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 15Berufserfahrung Projektleitung und Bauleitung (je w/m/d), bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.
Qualität
Referenzen Projektleitung (je w/m/d)Gewichtung (Punkte, genau) 15Referenzen Projektleitung (je w/m/d), bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.
Preis
HonorarangebotGewichtung (Punkte, genau) 30Honorarangebot, bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.

Eignung10 von 10 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
MINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden, Angaben zur Mitgliedschaft in e … ganz lesenMINDESTANFORDERUNG: Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (m/w/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden, Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufskammer (falls zutreffend) mit Kammer und Listen-/Mitgliedsnummer. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der eine der vorgenannten Voraussetzungen erfüllt. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d, jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDESTANFORDERUNGEN: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zu mindestens einem Referenzprojekt Verkehrsanlagen und einem Referenzprojekt Ingenieurbauwerke, die jeweils die nachbenannten Kriterien erfüllen. Ausreichend ist es, wenn in einem Projekt gleichzeitig die Anforderungen an das Referenzprojek … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: Erforderlich ist eine Eigenerklärung zu mindestens einem Referenzprojekt Verkehrsanlagen und einem Referenzprojekt Ingenieurbauwerke, die jeweils die nachbenannten Kriterien erfüllen. Ausreichend ist es, wenn in einem Projekt gleichzeitig die Anforderungen an das Referenzprojekt Verkehrsanlagen und das Referenzprojekt Ingenieurbauwerke erfüllt wurden, es sind keine unterschiedlichen Projekte erforderlich. 3.1 Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt Verkehrsanlagen, das sämtliche nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 47 Abs. 1 HOAI, sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung Leistungsbild Verkehrsanlagen oder jeweils vergleichbare Leistungen wurden beauftragt und abgeschlossen. Die Leistungen gelten im Sinne der Mindestanforderung als abgeschlossen, wenn die jeweils angegebenen Leistungsphasen erbracht wurden, im Rahmen der LPH 8 mindestens die Abnahme der Bauleistungen und die Übergabe des Objekts erfolgt sind und die örtliche Bauüberwachung mindestens bis einschließlich der Mitwirkung bei der Abnahme der Bauleistungen und bis zur Übergabe des Objekts erbracht wurde; - der Abschluss der Leistungen im vorstehenden Sinne erfolgte nach dem 31.12.2021, - die genannten Grundleistungen waren mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen, - das Projekt betraf eine Verkehrsanlage des Straßenverkehrs, - mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 500.000,00 netto in den Kostengruppen 300, 400, 500 (soweit anrechenbar) nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar). 3.2 Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt Ingenieurbauwerke, das sämtliche nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 43 Abs. 1 HOAI, sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung Leistungsbild Ingenieurbauwerke oder jeweils vergleichbare Leistungen wurden beauftragt und abgeschlossen. Die Leistungen gelten im Sinne der Mindestanforderung als abgeschlossen, wenn die jeweils angegebenen Leistungsphasen erbracht wurden, im Rahmen der LPH 8 mindestens die Abnahme der Bauleistungen und die Übergabe des Objekts erfolgt sind und die örtliche Bauüberwachung mindestens bis einschließlich der Mitwirkung bei der Abnahme der Bauleistungen und bis zur Übergabe des Objekts erbracht wurde; - der Abschluss der Leistungen im vorstehenden Sinne erfolgte nach dem 31.12.2021, - die genannten Grundleistungen waren mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen, - das Projekt betraf ein Bauwerk oder eine Anlage der Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, des Wasserbaus oder ein konstruktives Ingenieurbauwerk für Verkehrsanlagen, - mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 150.000,00 netto in den Kostengruppen 300, 400, 500 (soweit anrechenbar) nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar). Pflichtangaben zu Referenzprojekten: Erforderlich ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsbilder und Leistungsphasen, Honorarzonen sowie wesentliche erbrachte Leistungen), die Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Zeitpunkt des Abschlusses der Referenzleistungen im vorstehenden Sinne und der Baukosten in den genannten Kostengruppen nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar).
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
MINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieter … ganz lesenMINDESTANFORDERUNG: Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,0 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,0 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung: Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Gründungsjahr des Unternehmens, Stellung (Einzelbieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Eignungsverleiher), Hauptsitz des Unternehmens … ganz lesenEigenerklärung: Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Gründungsjahr des Unternehmens, Stellung (Einzelbieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Eignungsverleiher), Hauptsitz des Unternehmens und vollständige Adresse, Name und Vorname des Büroinhabers (bei juristischen Personen bevollmächtigter Vertreter), Registrierung (Handels- oder Partnerschaftsregister mit Amtsgericht und Register-Nr. bzw. keine Eintragung), Betreuungsstandort und vollständige Adresse (falls abweichend vom Hauptsitz), Angaben zu KMU und zum wirtschaftlichen Eigentümer (Nationale Identifikationsnummer und Art der Nummer, Börsennotierung des Unternehmens, Staatsangehörigkeit(en) des/der wirtschaftlichen Eigentümer(s), falls nicht börsennotiert).
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.10.2026
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungen abhängig und kann insbesondere bei Beauftragung der Beauftragungsstufe 3 (Leistungsphasen 7 bis 9) durch Verlängerung oder Verschiebung der Bauzeit auch nach dem genannten Termin liegen.
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgegeben: Zuordnung der Beauftragungsstufen zu den Leistungsphasen nach HOAI 2021: Beauftragungsstufe 1: LPH 1-4, Beauftragungsstufe 2: LPH 5-6, Beauftragungsstufe 3: LPH 7-9, jeweils für die Objektplanung Verkehrsanlagen und die Objektplanung Ingenie … ganz lesenEs ist eine stufenweise Beauftragung wie folgt vorgegeben: Zuordnung der Beauftragungsstufen zu den Leistungsphasen nach HOAI 2021: Beauftragungsstufe 1: LPH 1-4, Beauftragungsstufe 2: LPH 5-6, Beauftragungsstufe 3: LPH 7-9, jeweils für die Objektplanung Verkehrsanlagen und die Objektplanung Ingenieurbauwerke. Mit Zuschlagserteilung wird Beauftragungsstufe 1 beauftragt. Für weitere Einzelheiten zur Stufenbeauftragung und zu den Voraussetzungen der Weiterbeauftragungen wird auf die Darstellungen im beigefügten Vertragsentwurf verwiesen. Die Vergabestelle geht derzeit davon aus, dass alle Beauftragungsstufen tatsächlich beauftragt werden. Zu erbringen sind nach entsprechender Beauftragung ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Vertragsentwurf. Die Stadt Gütersloh behält sich vor, die Ausführung des Auftrages in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses des vorliegenden Verfahrens den Bietern anzutragen, die im Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der zuvor beauftragte Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt. Bieter haben keinen Rechtsanspruch, dass ihnen in diesem Fall der Auftrag angetragen wird, es handelt sich um eine einseitige Option für die Stadt Gütersloh.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 Tage
Angebotsöffnung
14.09.2026, 11:01 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sollen über das Vergabeportal eingereicht werden. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß … ganz lesenEtwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu bezeichnen. Verfahrensrügen sollen über das Vergabeportal eingereicht werden. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der nachbenannten Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59MQ3V# 1. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht in Textform eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Verga … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y59MQ3V# 1. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist unzulässig. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht in Textform eingereicht werden. Für die Abgabe ist eine Registrierung im Vergabeportal erforderlich. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bieter haben das Tool zur Bieterkommunikation auf DTVP wie ein eigenes E-Mail-Postfach regelmäßig auf eingehende Benachrichtigungen zu überprüfen. 4. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollen. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 5. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. 6. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals DTVP bzw. den dortigen Support. 7. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 8. Die Vergabestelle wird bei einem geschätzten Auftragswert ab 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. 9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen. 10. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: -Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen, -Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen, -Eigenerklärung Russland-Sanktionen. Die Eigenerklärungen können im Formular Anlage 6 abgegeben werden. 11. In besonderen Ausnahmefällen, in denen dies durch den Gegenstand des Auftrags gerechtfertigt ist, können ergänzende Eignungsnachweise des Bieters gefordert werden. 12. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter, soweit dies gesondert angefordert wird, Nachweise zu den Eigenerklärungen zur Eignung vorlegen. Der Auftraggeber behält sich ferner vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern, die eine ihrem Einsatz entsprechende Erfüllung der für den Auftragnehmer geforderten Eignungsanforderungen belegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 809c2084-2af2-4020-8529-72d8294f626a.