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Geothermie: Hydraulische Reservoirchrakterisierung im Rahmen des F&E Projektes "Warm-Up"

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe · Hannover

Aktenzeichen 207-10129405veröffentlicht 26.09.2025

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-wo-callCode der Quelle, national
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Hannover
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 62 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Rahmen des vom BMWK geförderten Forschungsprojekts WarmUp wird u. a. eine Verbesserung der geothermischen Fündigkeitsprognose von Reservoirgesteinen im Norddeutschen Becken angestrebt. Von entscheidender Bedeutung sind hierfür die hydraulischen Eigenschaften potenzieller geothermischer Aquifere. Die zu erarbeitende Studie zielt darauf ab, die hydraulischen Reservoireigenschaften des Mittleren Jura (vormals „Dogger“) in einer Region nordöstlich von Hannover für geothermische Zwecke zu untersuchen. Das Untersuchungsgebiet liegt am Westrand des Gifhorner Trogs (siehe Abbildung 1). Gegenstand der Analyse sind KW-Bohrungen des Feldes Hankensbüttel sowie umliegende Felder. Der Mittlere Jura befindet sich in diesem Gebiet in einer Teufe zwischen 1.000 m und 2.000 m und erreicht dabei eine Mächtigkeit von bis zu 400 m. Die untersuchten Speicher sind die ehemals als Dogger-Beta-Sandsteine bezeichneten Sandsteine der Polyplocussandstein-Formation mit einer Gesamtmächtigkeit von bis zu 65 m. Lithologisch setzen sie sich aus gut sortiertem Silt- bzw. Feinsandstein zusammen, der durch Quarz und Karbonate gebunden ist. Das Reservoir weist Porositäten von mehr als 20% und Permeabilitäten bis in den Darcy-Bereich auf. Die Datenbasis bilden Bohrungsinformationen der KW-Gewinnung, die seit Mitte der 1950er Jahre in diesem Gebiet stattfindet.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Terra Geoservice GmbH–

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 65a3728e-e75a-4a6d-b2ac-bace4c8017a2.