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Geotechnische Fachbauleitung - Neubau HRB Oberbobritzsch

Landestalsperrenverwaltung Freistaat Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau · Pockau-Lengefeld, Sachsen

Aktenzeichen FMZ-2026-36veröffentlicht 24.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 93 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 59 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate01.07.2027 – 30.09.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters30 %
  • Persönliche Referenzen stellvertretender Projektleiter30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 44 Tagen
  2. Heute
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2031
    in 8 Monaten

Beschreibung

Für das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) wird ein Steinschüttdamm mit Asphaltkerndichtung errichtet. Dessen Kronenlänge beträgt 563 m, die Dammhöhe etwa 17 m. Der weit überwiegende Teil des Schüttmaterials wird in einer Massenentnahme in unmittelbarer Nähe der Einbaustelle gewonnen (Lageplan Dammbauwerk, Anlage 1.2). Vor Beginn des Einbaus werden Oberboden und stärker verwittertes Gestein abgetragen, jedoch nicht bis auf den unverwitterte Untergrund. Das Schüttmaterial wird lagenweise in Dicken von ca. 80 cm flächenhaft eingebaut und verdichtet. Die Massivbauwerke für den Durchlass des Fließgewässers im Regelbetrieb, die gesteuerte Wasserabgabe im Hochwasserfall und der Notüberlauf werden als Massivbauwerke weitgehend vorlaufend zur Dammschüttung hergestellt. Zur Vermeidung der Unterströmung des Dammbauwerkes wird im Untergrund eine überschnittene Bohrpfahlwand aus bentonithaltigem Dichtmaterial hergestellt, deren Tiefe in mehreren Segmenten den Baugrundparametern angepasst wurde. Über den Pfahlköpfen wird eine umgreifende Herdmauer aus Stahlbeton hergestellt. Die Dichtheit des Dammkörpers wird durch eine Asphaltkerndichtung gewährleistet, die parallel zum lagenweisen Aufbau des Stützkörpers mit Fertiger hergestellt wird. Die Bauzeit des Dammkörpers wurde auf der Grundlage detaillierter technologischer Betrachtungen zum Lösen und Bereitstellen des Schüttmaterials sowie zum lageweisen Einbau einschließlich der erforderlichen Eignungs-, Eigenüberwachungs- und Kontrollprüfungen mit 29 Monaten ermittelt. Dabei sind Reserven zur notwendigen Unterbrechung des Einbaus aufgrund ungünstiger Witterungsverhältnisse berücksichtigt. Der vorläufige Bauzeitenplan weist hierfür den Zeitraum von 07/2028 bis 11/2030 aus. Die Aufgaben der Fachbauleitung Geotechnik beinhalten Leistungen zur fachtechnischen Überwachung und Qualitätssicherung folgender Teilbauwerke: - Untergrundabdichtung - Stützkörper Damm - Aufschluss und Betrieb der Massenentnahme zur Gewinnung des Dammbaumaterials - Wiederverfüllung der Massenentnahme Die Fachbauleitung Geotechnik wird durch die Landestalsperrenverwaltung, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau (LTV B FM/Z) beauftragt und ist dem Ausführungsbetrieb in fachlicher Hinsicht weisungsberechtigt. Sie berichtet während der Bauzeit der Teilbauwerke in zweiwöchigem Abstand und anlassbezogen dem AG, der BOL und der ÖBÜ.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen ProjektleitersGewichtung (Punkte, genau) 30Persönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen Projektleiters: Als vergleichbar gelten Referenzen für die geotechnische Fachbauleitung eines Dammbaus (Wasserbau, Bahnbau, Straßenbau) mit einem Bauumfang von mind. 5 Millionen € netto oder Referenzen für die geotechnische Fachbauleitung oder Fremdüberwachung bei der Herstellung einer überschnittenen Bohrpfahlwand.
Qualität
Persönliche Referenzen stellvertretender ProjektleiterGewichtung (Punkte, genau) 30Persönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters: Als vergleichbar gelten Referenzen für die geotechnische Fachbauleitung eines Dammbaus (Wasserbau, Bahnbau, Straßenbau) mit einem Bauumfang von mind. 5 Millionen € netto oder Referenzen für die geotechnische Fachbauleitung oder Fremdüberwachung bei der Herstellung einer überschnittenen Bohrpfahlwand.
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2027
Vertragsende
30.09.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an d … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§160 GWB), Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
"Technische Spezifikationen": Soweit in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikationen (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, … ganz lesen"Technische Spezifikationen": Soweit in dieser Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikationen (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.08.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01a0c833-0d00-4fea-90ed-8ccc003c9ca2.