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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenBauPlanung

Generalunternehmervergabe zum Neubau ACTIVE SITES in Essen

Universität Duisburg-Essen · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 38-24 SFveröffentlicht 25.06.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 834 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47057, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 60 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (91 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universität Duisburg-Essen
    vor 28 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt die Errichtung eines Forschungsneubaus "ACTIVE SITES", auf dem Grundstück "Areal Thurmfeld", 45141 Essen, als schlüsselfertiges Bauwerk.

Beschreibung des Loses

Der Forschungsneubau ACTIVE SITES wird als Teil des "Forschungs- und Innovationscampus Thurmfeld" (nachfolgend nur "FIT") im Norden der Stadt Essen errichtet, in fußläufiger Nähe zum Hauptcampus der Universität Duisburg-Essen, am Standortes Essen (nachfolgend nur UDE).

Der Standort liegt nordwestlich der Universität Duisburg- Essen im Nordviertel des Innenstadtbereichs der Stadt Essen.

Im Osten wird das Baufeld durch die Hilgerstraße begrenzt. Dort und im Norden liegen gewerbliche Nutzungen. Im Süden an der Straße Auf der Union befinden sich Studentenwohnheime. Direkt südlich angrenzend an das Baufeld für den Forschungsneubau liegt das in Planung befindliche Gebäude "Future Water Campus". Nordwestlich schließt das Thurmfeldareal an einen Park an.

Der Forschungsneubau ACTIVE SITES umfasst als Neubau für interdisziplinäre Forschung aus den Profilschwerpunkten Nanowissenschaften, Biomedizinische Wissenschaften und Wasserforschung, verschiedene hochinstallierte Labore (Chemie-Labore, physikalisch-chemische Labore, Laser-Labore) für einen intensiven Einsatz von Großgeräten und instrumenteller Analytik sowie Büro-/Kommunikationsflächen, Besprechungs-/Seminarräume und Lagerflächen.

Die Baumaßnahme verfügt über ein wesentliches übergeordnetes Vorhabenziel, der Errichtung von sogenannten "gemeinsamen Laboren" bzw. "Joint Labs".

Bei den Joint Labs handelt es sich um höchstflexible Labore, in denen gezielt angeschaffte und in den Forschungsbau eingebrachte Großgeräte sowie instrumentelle Analytik um einen gemeinsamen Versuchsaufbau für spezifische Experimente gekoppelt werden sollen. Diese Kopplungen sollen für neue Fragestellungen angepasst werden können. Daher sind insgesamt drei dieser Labore vorgesehen, um diesen Ansatz nicht nur auf einen Versuch beschränken zu müssen und die notwendige Flexibilität erreichen zu können. Die Kopplung der Geräte wird in Zukunft immer wieder variieren, weswegen die Labore so aufgebaut sind, dass jedes Großgerät in jedem Labor betrieben werden kann. Für den (in manchen Fällen z. B. aus Gründen der Arbeitssicherheit notwendigen) separaten Betrieb der Großgeräte können Flächen der Joint Labs über mobile Trennwände (z. B. zum Schutz vor Laserstrahlung) abgetrennt werden, sodass die weiteren Bereiche jenseits der Abtrennung nutzbar bleiben.

Hierdurch können die gemeinsamen Experimente (insbesondere die Methodenkopplungen) parallel zu den Einzelexperimenten (insbesondere Einzelmethodenanpassungen an Ambience-Bedingungen und Probenhalterentwicklungen) durchgeführt werden. Die Joint Labs sind so dimensioniert, dass neben den Großgeräten noch genügend Platz für unterstützende Methoden und Aufbauten vorhanden sind, die temporär für Versuche benötigt werden. Beispiele dieser unterstützenden Methoden sind die Downstream-Analytik und Kalibrierungsarbeiten sowie instrumentelle Analytik.

Es findet somit eine immer tiefergehende Spezialisierung von Vorversuchen, die außerhalb des Forschungsbaus durchgeführt werden können, zu den spezialisierten konzeptionellen Versuchen innerhalb der Standardlabore, die gezielt dem Versuchsaufbau in den Joint Labs zuarbeiten, zum höchstspezialisierten Versuch im Joint Lab statt.

Die Erreichung dieses Ziels erfordert ein Gebäudekonzept, das ebenfalls entsprechende übergeordnete Anforderungen an Gebäude und Räume beinhaltet.

Um eine optimale Arbeitsumgebung zu schaffen, bedarf es abwechslungsreicher und differenziert gestalteter sowie flexibel nutzbarer Räume und Flächen, die den formellen und informellen Austausch ermöglichen und fördern. Dabei spielen kurze Wege zwischen den Büro- und Laborarbeitsplätzen eine zentrale Rolle. Kommunikationsflächen sollen dabei an den Knotenpunkten zwischen der vertikalen und horizontalen Gebäudeerschließung angeordnet werden, damit diese einfach und schnell von einem möglichst großen Nutzer*innenkreis erreicht werden können. Im Laborbereich kann durch eine differenzierte Betrachtung der Arbeitsumgebung eine differenzierte Zonierung vorgenommen werden, die unterschiedliche funktionale und technische Anforderungen vorweist:

- Dokumentationsplätze: büroaffine Nutzung, räumlich durch transparent gestaltete Wände von den Laborarbeitsplätzen getrennt; dadurch kann bei gleichbleibender räumlicher Nähe ein niedriger Installationsgrad und eine ruhigere Arbeitsumgebung realisiert werden. - Laborarbeitsplätze: klassische Laborarbeitsplätze als Mittelpunkt der experimentellen Arbeitsweise und mit einem hohen technischen Ausstattungsgrad. - Infrastruktur/Geräte: Laborserviceflächen wie Präparationsräume, Geräteräume oder Spülküchen, die bei Bedarf zur Vermeidung von störenden Emissionen von den Laborarbeitsplätzen abgetrennt werden können.

Um eine optimale Flexibilität zu erreichen, wird der gesamte Laborbereich brandschutztechnisch als eine Nutzungseinheit betrachtet.

Das Prinzip der Organisation in Nutzungseinheiten erlaubt eine hohe Flexibilität in der Organisation der einzelnen Bestandteile, was wiederum Auswirkungen auf die Gesamtgebäudestruktur hat. Die folgenden Darstellungen zeigen mögliche Gebäudestrukturen auf, die ein modulares Additionsprinzip einzelner Nutzungseinheiten erlauben.

Bei der Gebäudestruktur sind mögliche zukünftige Nutzungsänderungen und Erweiterungen durch Gebäudelage und -ausrichtung sowie Ausbau und anpassungsfähige Gebäudehülle und Infrastruktur (z. B. Erschließungssystem, flexible Innenwände für variable Raumaufteilung, Installationsführung, etc.) zu berücksichtigen. Die Gebäudeform sollte sich zur Optimierung von Verkehrsflächen und Energieverbrauch an einer wirtschaftlichen Relation von Grundfläche und Kubatur orientieren.

Für die baukonstruktive Gebäudestruktur sollte ein sich wiederholendes, modular aufgebautes Tragraster entwickelt werden. Die Auswahl eines solchen Stützrasters und Bundsystems ist so zu wählen,

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mindestanforderung: Nachweis eines Gesamtumsatzes von durchschnittlich 80.000.000 Euro (netto) der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018 - 2022). Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage 8) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist vom Bewerber, Mitglie … ganz lesenMindestanforderung: Nachweis eines Gesamtumsatzes von durchschnittlich 80.000.000 Euro (netto) der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018 - 2022). Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage 8) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist vom Bewerber, Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und im Rahmen der Eignungsleihe benannten Nachunternehmen zum Nachweis der vorbenannten Eigenerklärung die Bestätigungen eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen (Dritterklärungen) vorzulegen/einzureichen.
Kriterium
Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB/6 e EU VOB/A: Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung pro Wirtschaftsteilnehmer (auch von genannten einfachen Unterauftragnehmern, qualifizierten Unterauftragnehmern und den einzelnen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergem … ganz lesenNachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB/6 e EU VOB/A: Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung pro Wirtschaftsteilnehmer (auch von genannten einfachen Unterauftragnehmern, qualifizierten Unterauftragnehmern und den einzelnen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft) (Bewerberbogen - Anlagen 1 - 4) Abgabe einer Eigenerklärung zur Umsetzung der Russlandsanktionen (Anlage 5 Bewerbungsbogen)
Kriterium
Mindestanforderung: Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister durch den Bewerber oder die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (Anlage 7 des Bewerbungsbogens)
Kriterium
Mindestanforderung (Bewerber/Bewerbergemeinschaft): 1) Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenanzahl (Vollzeitäquivalent/Vollzeitstellen) von 150 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023). Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage10) 2) Mind … ganz lesenMindestanforderung (Bewerber/Bewerbergemeinschaft): 1) Nachweis einer durchschnittlichen Beschäftigtenanzahl (Vollzeitäquivalent/Vollzeitstellen) von 150 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023). Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage10) 2) Mindestanforderungen Unternehmensreferenzen: Darstellung von mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen. Folgende Vergleichsmerkmale stellen Mindestanforderungen dar: - Der Leistungszeitraum umfasste und betrug mind. drei Jahre Ausführung inkl. der zur Ausführung kommende Planung - Der Eigenanteil der Gesamtausführungsleistung anteilig an Baukosten betrug mindestens über 30 Prozent - Die Objektgröße [Bruttogrundfläche] des Referenzprojekts betrug ca. 11.000m2 - Der Anteil der Kostengruppe 400 [KG400] der Gesamtbaukosten betrug mindestens 35 Prozent Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage13) zu mindestens zwei geeigneten Referenzen mit den vorbenannten Mindestanforderungen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist vom Bewerber, Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder im Rahmen der Eignungsleihe benannten Nachunternehmen zum Nachweis der vorbenannten Eigenerklärung eine Referenzbescheinigung/Referenznachweis des ehemaligen Auftraggebers einzureichen. 3) Mindestanforderung Personal (Schlüsselpositionen) Der Bewerber hat mit dem gemäß Anlage 14 des Bewerbungsbogens die Zusicherung zu geben, dass er im Projekt in den nachfolgenden Schlüsselpositionen Personal einsetzen wird, das die nachfolgend definierten Mindestanforderungen erfüllt. Mehrfachbenennungen sind bei entsprechender Eignung zulässig, allerdings dürfen die benannten Personen jeweils maximal 2 Schlüsselpositionen einnehmen. Der Gesamtprojektleiter darf lediglich einmal als Schlüsselposition angegeben werden. Die Benennung von mehreren Personen zu einer Schlüsselposition ist unzulässig. (I.) Verantwortliche Person/Schlüsselposition Gesamtprojektleitung Ausbildung: (Fach-) Hochschulabschluss (Dipl.-Ingenieur, Master) einer Fachrichtung der Wirtschaftsingenieurwissenschaften / Bauingenieurwesen / Architektur. Berufserfahrung: Berufspraxis im Bereich Bauingenieurwesen / Architektur von mindestens 8 Jahren nach Erwerb des (Fach-) Hochschulabschlusses und mindestens 5 Jahren in Projektleitungsfunktion. Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage14) inklusive der Nachweise, die die Eignung belegen: Tabellarischer Lebenslauf und Zeugnisse/Ausbildungsnachweise) Projekterfahrung: Vorlage von mindestens einer persönlichen Referenz. Zu dieser Referenz müssen die folgenden Mindeststandards nachgewiesen werden: Gesamtprojektleitung in einem Bauvorhaben: - mit einer Brutto-Geschossfläche (BGF) von ca. 11.000 m2 - bei dem die KG 400 gemäß DIN 276 bzgl. der Gesamtbaukosten einen Anteil von mind. 35 % betragen hat - bei dem der Eigenanteil der Gesamtausführungsleistung (anteilig gemessen an den Baukosten) mindestens 30 % umfasst hat und - bei dem der Ausführungszeitraum bzgl. der Ausführung inkl. der zur Ausführung kommenden Planung mindestens 3 Jahre betragen hat Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage15) (II.) Verantwortliche Person/Schlüsselposition Planung Ausbildung: (Fach-) Hochschulabschluss (Dipl.-Ingenieur, Master) einer Fachrichtung der Wirtschaftsingenieurwissenschaften / Bauingenieurwesen / Architektur. Berufserfahrung: Berufspraxis im Bereich Bauingenieurwesen / Architektur von mindestens 8 Jahren nach Erwerb des (Fach-) Hochschulabschlusses und mindestens 5 Jahren in Projektleitungsfunktion. Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung (Bewerberbogen - Anlage14) inklusive der Nachweise, die die Eignung belegen: Tabellarischer Lebenslauf und Zeugnisse/Ausbildungsnachweise) Projekterfahrung: Vorlage von mindestens einer persönlichen Referenz. Zu dieser Referenz müssen die folgenden Mindeststandards nachgewiesen werden: Projektleitung bzgl. der Planung in einem Ba …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
122 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürschaft: 5 % Mängelansprüchebürgschaft/Gewährleistungsbürgschaft: 5 %

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Umsetzung des Auftrags werden Schlüsselpositionen (Leitungspersonal) seitens des Auftragnehmers eingesetzt. An diese Schlüsselpositionen werden gemäß der technischen- und beruflichen Leistungsfähigkeit Eignungsanforderungen gesetzt: (I) Gesamtprojektleiter (II) Projektleitung Pla … ganz lesenLeistung: Für die Umsetzung des Auftrags werden Schlüsselpositionen (Leitungspersonal) seitens des Auftragnehmers eingesetzt. An diese Schlüsselpositionen werden gemäß der technischen- und beruflichen Leistungsfähigkeit Eignungsanforderungen gesetzt: (I) Gesamtprojektleiter (II) Projektleitung Planung GU (III) Projektleitung Realisierung GU Der Bewerber/Bewerbergemeinschaft hat mit Abgabe des Teilnahmeantrags im Bewerbungsbogen Anlage 14 und 15 die Angaben und Eigenerklärungen abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YEQY1X5SPVMY 1. Details Zuschlagskriterien: Der Auftrag wird im Rahmen eines Leistungswettbewerbs vergeben. Der Preis wird mit 500 von 998 gewichteten Bewertungspunkten am stärksten bewertet (ca. 50,10 Prozent). Konzeptionelle Kriterien werden mit 300 von 998 gewichteten B … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YEQY1X5SPVMY 1. Details Zuschlagskriterien: Der Auftrag wird im Rahmen eines Leistungswettbewerbs vergeben. Der Preis wird mit 500 von 998 gewichteten Bewertungspunkten am stärksten bewertet (ca. 50,10 Prozent). Konzeptionelle Kriterien werden mit 300 von 998 gewichteten Bewertungspunkten am zweitstärksten bewertet. Die Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals wird mit 198 von 998 gewichteten Bewertungspunkten bewertet. Die Qualitätskriterien umfassen ca. 49,90 Prozent. Bezüglich der weiteren Unterkriterien der einzelnen Qualitätskriterien wird die Bieter-Bewertungsmatrix verwiesen. I. Preiskriterien: Die Preiskriterien werden mit nachfolgender Formel bewertet: Der Bieter mit dem niedrigsten angebotenen [Gesamtwertungspreis inkl. USt] erhält 5 Leistungspunkte. Ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten angebotenen [Gesamtwertungspreises inkl. USt] erhält 0 Leistungspunkte. Alle Angebote mit darüberliegenden (über dem 1,5-fachen des niedrigsten angebotenen [Gesamtwertungspreises inkl. USt]) [Gesamtwertungspreisen inkl. USt] erhalten ebenfalls 0 Wertungspunkte Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden angebotenen [Gesamtwertungspreise inkl. USt] erfolgt über eine lineare Interpolation. Nach der oben benannten Formel werden die beiden unterschiedlichen Preiskriterien isoliert bewertet. Einerseits bewertet die Auftraggeberin die Investkosten. Der Gesamtwertungspreis der Investkosten entspricht dem Angebotspreis exklusive Betriebskosten (Wartungsleistungen) gemäß bepreister Leistungsbeschreibung. Daneben bewertet die Auftraggeberin auch die Betriebskosten (Wartungsleistungen). Der Gesamtwertungspreis entspricht hierbei dem Angebotspreis der Betriebskosten (Wartungsleistung) exklusive der Investkosten/Errichtungskosten gemäß bepreister funktionaler Leistungsbeschreibung. II. Qualität a) Konzept: Das einzureichende Konzept Projektorganisation, Projektmanagement und Projektdurchführung soll nicht mehr als 10 DIN A4 Seiten umfassen. Es werden nicht mehr als die ersten 10 DIN A4 Seiten in die Bewertung einbezogen. b) Bewertung Schlüsselpositionen Sofern der Bewerber die Eignungsprüfung erfolgreich absolviert, steht es ihm als Bieter frei, mit Abgabe der Erstangebote weitere Schlüsselpositionen mit mehr Erfahrung zu benennen, neue Referenzangaben zu machen und tabellarische Lebensläufe einzureichen, da sich diese auch auf die Zuschlagskriterien auswirken. Dabei gilt es jedoch, die Mindestanforderungen zu wahren. Andernfalls werden die im Teilnahmewettbewerb eingereichten persönlichen Referenzen und tabellarischen Lebensläufe auch im Rahmen der Zuschlagskriterien (Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals) berücksichtigt. Je Schlüsselposition wird nur die jeweils beste persönliche Referenz berücksichtigt. Eine erneute Einreichung von weiteren Schlüsselpositionen nach erstmaliger Verhandlungsrunde ist ausgeschlossen. Soweit mehr als eine persönliche Referenz je Schlüsselposition eingereicht wird, werden im Rahmen der Angebotsbewertung ausschließlich die besten wertungsfähigen persönlichen Referenzen gewertet. Zur Bewertung der persönlichen Referenzen und tabellarischen Lebensläufe der Schlüsselpositionen aus dem Teilnahmewettbewerb wird auf die Unterkriterien in BEM-Zuschlag der "Bieter-Bewertungsmatrix" verwiesen. Je Schlüsselposition können 66 Bewertungspunkte und mithin für alle drei Schlüsselpositionen insgesamt 198 Bewertungspunkte erzielt werden. 2. Allgemeine Hinweise: a) Angebotsphase Die Auftraggeberin behält sich vor, den Verfahrensablauf und den Inhalt der Vergabeunterlagen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens anzupassen, insbesondere soweit sich dies als sachdienlich und zweckmäßig erweist. Davon unberührt bleiben die vorab genannten Mindestanforderungen und unten aufgeführten Zuschlagskriterien. Im Zuge des von der Stadt Essen laufendenden Bebauungsplanverfahren "Bottroper Str./ Hilgerstr. (Thurmfeld)" wird die Planung der Entwä …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Forsthausweg 2, 47057 Duisburg
Kontakt
einkauf@uni-due.de
Auskünfte
Universität Duisburg-Esseneinkauf@uni-due.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 58b6c824-83f9-4405-b09c-2129338e189c.