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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Generalunternehmerleistungen Innenausbau

Gewobag WB Wohnen in Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 098_2-26veröffentlicht 06.07.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 89 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (25 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate09.03.2027 – 24.01.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10559, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:10 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 24.01.2029
    in 4 Monaten

Beschreibung

Vergabeverfahren zum Abschluss eines Generalunternehmervertrages für Modernisierung und Instandsetzung des Innenausbaus (Abbrucharbeiten, Bohrarbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Fliesenarbeiten, Estricharbeiten, Bodenbelagarbeiten, Maler- und Lackierarbeiten, Tischlerarbeiten, Metallbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Dämmarbeiten, Raumlufttechnische Anlagen, Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen, Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen, Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen)

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Angebotspreis gem. geprüftem Angebot bewertet, 700 Punkte
Qualität
Konzepte, 300 Punkte bestehend aus: Terminkonzept 150 Punkte, Logistikkonzept 50 Punkte, Vorstellung des Projektteams 100 Punkte

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Allgemeine Eigenerklärungen Der Bieter/bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt, dass •er/sie alle rechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung er-füllt/erfüllen, •über sein/ihr Vermögen weder das Insolven … ganz lesen1. Allgemeine Eigenerklärungen Der Bieter/bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft erklärt, dass •er/sie alle rechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung er-füllt/erfüllen, •über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, •er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, •er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, •er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, •keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist, •er folgende Regelungen nach dem BerlAVG zur Kenntnis genommen hat und sich für den Fall der Beauftragung mit den zu vergebenden Leistungen bei der Auftragsausführung (einschl. Einzelaufträgen) bereits jetzt verpflichtet, oTariftreue/Mindeststundenentgelt: siehe 3. und 4. o unbeschadet etwaiger weitergehender Anforderungen nach § 128 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bei der Auftragsdurchführung,  die bundes- und landesrechtlichen Bestimmungen über allgemeine Benachteiligungsverbote, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, zu beachten,  einen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zu zahlen. Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt, § 14 BerlAVG und •er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge haben kann, •insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und •er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG), des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) und des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AentG bzw. § 98c AufenthG vorliegen. •er/sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, das Gesetz zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung (AÜG), das Arbeitnehmer-Entsendegesetz, das Mindestlohngesetz, das Gesetz über den Nachweis der für ein Arbeitsverhältnis geltenden wesentlichen Bedingungen sowie die Bestimmungen des Sozialversicherungsrechts einhält. 2. Eigenerklärung zu den Einzelnachweisen Liegen keine Eintragungen in dem ULV bzw. in der PQ-Liste vor, erklärt der Bieter/bei Bietergemein-schaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass alle Einzel-nachweise gem. BwB Ziffer 4 mit entsprechender Gültigkeit vorliegen. 3. Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und bestimmter tarifvertraglicher Entgelte 3.1 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seinen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern während der Ausführung dieses Auftrags die folgend benannten Mindest-stundenentgelte und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen: 3.1.1 Es sind bei der Ausführung wenigstens diejenigen Entlohnungsregelungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemein-verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, 3.1.2 Unabhängig vom …
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Auszug aus GU-Vertrag: Der AN hat seine gesetzliche sowie die ihm nach der VOB obliegende und eine darüber hinaus vertraglich übernommene Haftpflicht ausreichend zu versichern, den Versicherungsschutz für die Dauer der Vertragsbeziehung aufrechtzuerhalten. Der räumliche Geltungsbereich der Haftpflic … ganz lesenAuszug aus GU-Vertrag: Der AN hat seine gesetzliche sowie die ihm nach der VOB obliegende und eine darüber hinaus vertraglich übernommene Haftpflicht ausreichend zu versichern, den Versicherungsschutz für die Dauer der Vertragsbeziehung aufrechtzuerhalten. Der räumliche Geltungsbereich der Haftpflichtversicherung muss das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit umfassen. Zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche des AG aus diesem Vertrag ist von dem AN eine Betriebshaftpflichtversicherung unter Einschluss einer Umwelthaftpflicht sowie des Umweltschaden-Risikos gemäß nachfolgenden Regelungen nachzuweisen und bis zur Beendigung des Vertrages aufrecht zu erhalten: • Deckungssumme für Personen- und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen: 5.000 000,00 EUR • Deckungssumme für Vermögensschäden: 500 000,00 EUR Die Deckungssummen müssen für die Dauer des Versicherungsschutzes auf das Zweifache für alle Verstöße je Versicherungsjahr maximiert sein, das heißt der Versicherungsschutz muss mindestens für zwei Verstöße pro Versicherungsjahr jeweils in voller Höhe zur Verfügung stehen. Durch den AN wird dem AG der Abschluss dieser Vereinbarung binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der Leistungserbringung sowie die laufende Prämienzahlung unaufgefordert nachgewiesen. Der fehlende Nachweis berechtigt den AG zur Kündigung aus wichtigem Grund.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
1.1. Nachweis durch Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatze innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025), über Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführt … ganz lesen1.1. Nachweis durch Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatze innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025), über Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Der vorgenannte durchschnittliche Jahresumsatz muss dabei mindestens 17.000.000 EUR brutto betragen. *Hinweis: Angaben für 2022 nur, wenn das Geschäftsjahr 2025 noch nicht abgeschlossen ist, ansonsten Angaben für 2023 – 2025
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
2.1. Auszug (Kopie) der Kammermitgliedschaft in einer Architektenkammer/ Bauvorlageberechtigung gemäß § 65 BauO Bln (Nachweis durch Kopievorlage)
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
2.2. Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister, soweit der /die Bewerber/in/das Mitglied der Bietergemeinschaft dort eingetragen ist, oder vergleichbarer Nachweis der Existenz des Unternehmens, jeweils nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge. Der eingereichte Nachweis gibt den aktuellen Eintragungsstand wieder (Nachweis durch Kopiervorlage).
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
3.1. Nachweis fachlicher Eignung durch Angaben über projektvergleichbare Referenzen Eine Referenz ist hier projektvergleichbar, wenn mit ihr die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen 1. Generalunternehmerleistung für Abbrucharbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Fli … ganz lesen3.1. Nachweis fachlicher Eignung durch Angaben über projektvergleichbare Referenzen Eine Referenz ist hier projektvergleichbar, wenn mit ihr die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen 1. Generalunternehmerleistung für Abbrucharbeiten, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Putz- und Stuckarbeiten, Fliesenarbeiten, Bodenbelagarbeiten, Maler- und Lackierarbeiten, Tischlerarbeiten, Metallbauarbeiten, Trockenbauarbeiten, Dämmarbeiten, Raumlufttechnische Anlagen, Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen, Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen, Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen von Wohngebäude, Hotel, Wohnheim, Alten- und Pflegeeinrichtung oder Mischnutzung mit vgl. Schwerpunkten entsprechend Honorarzone III oder höher gemäß Anlage 10.2 Objektliste HOAI 2021. Nicht projektvergleichbar sind Gebäude als Industrie-, Verkehrs-, Infrastruktur- oder Bürogebäude. 2. Abnahme der Leistungen nach §12 VOB/B bzw. der Abschluss der Leistungsphase 8 erfolgte im Zeitraum von 2016 bis zum Tag der Versendung der Bekanntmachung dieser Vergabe. 3. Maßnahme umfasst mindestens 100 Wohneinheiten 4. Bruttogeschossfläche (BGF) mind. 10.000 m² Fläche sowie eine oder mehrere nachfolgend aufgeführte zusätzliche Mindestanforderung/-en A) Sanierung und /oder Umbau eines Gebäudes mit mind. 2 zeitlich versetzen Bauabschnitten bei Beibehaltung des Betriebes in anderen Gebäudeteilen B) Sanierung und / oder Umbau mit Baukosten mindestens 7,0 Mio € brutto (KG 200 - 500) C) Sanierung und / oder Umbau mit Schadstoffsanierung erfüllt werden. Die vorgenannten Mindestanforderungen 1.), 2.), 3. und 4.) müssen mit jeder Referenz erfüllt sein, um wertbar zu sein. Die vorgenannten zusätzlichen Mindestanforderungen A), B) und C) müssen mindestens einmal nachgewiesen werden und können anhand einer oder mehrerer Referenzen erfüllt werden. Referenzen der ausschreibenden Stelle sind ausdrücklich zugelassen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
3.2. Eignungsleihe oder Eigenerklärung über die Sachkunde und Qualifikation im Umgang mit Schadstoffen Wir erklären, dass wir für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe und späteren Angebotsabgabe die erforderliche Qualifikation und Sachkunde für das Arbeiten in kontaminierten Bereichen verfüg … ganz lesen3.2. Eignungsleihe oder Eigenerklärung über die Sachkunde und Qualifikation im Umgang mit Schadstoffen Wir erklären, dass wir für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe und späteren Angebotsabgabe die erforderliche Qualifikation und Sachkunde für das Arbeiten in kontaminierten Bereichen verfügen. Darüber hinaus bestätigen wir, dass wir im Besitz der nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und behördlichen Vorgaben erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen zur Ausführung dieser Arbeiten sind und diese bei Beauftragung nachweisen können. Der Nachweis der Sachkunde und Qualifikation erfolgt durch die Bestätigung über: Sachkunde - TRGS 519, Anlage 3 - DGUV Regel 101-004 / BGR 128 (Arbeiten in kontaminierten Bereichen) / TRGS 524 Behördliche Genehmigung gemäß Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) - § 11a Abs. 3 i. V. m. Anhang I Nr. 3.4 Abs. 1 (Tätigkeiten mit Asbest im hohen Risikobereich) - bzw. GefStoffV a. F., Anhang I Nr. 2.4.2 Abs. 4 (Asbest, schwach gebunden) Anerkanntes emissionsarmes Verfahren gemäß TRGS 519 / DGUV 201-012 (BGI 664) - BT 17, BT 33 oder BT 40 - BT 43, BT 53 oder BT 57
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
09.03.2027
Vertragsende
24.01.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Für die hier ausgeschriebene Leistung Generalunternehmer Innenausbau des Bauvorhabens wurde auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 9.406.675,53 € (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgele … ganz lesenFür die hier ausgeschriebene Leistung Generalunternehmer Innenausbau des Bauvorhabens wurde auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 9.406.675,53 € (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für das Bauvorhaben maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen Ausführungsleistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträgliche Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor Angebote, die über der Kostenobergrenze liegen vom Vergabeverfahren auszuschließen.
Hinweis
a) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klar … ganz lesena) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen e-Vergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen e-Vergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum 31.07.2026 über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die e-Vergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die e-Vergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Angebot eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Alt-Moabit 101 A, 10559 Berlin
Website
gewobag.de
Kontakt
einkauf@gewobag.de

Bei uns erfasst

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287vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (357 Lose mit Angabe)
776.025 €Zuschlagswert im Median
261.062 € – 5,11 Mio. €mittlere Hälfte, 120 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9bc803eb-e99c-4cf7-9a5d-d8f8ad92e1e1.