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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Generalunternehmerleistungen für den Neubau der KGS Rather Kreuzweg in Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20250330_IPM_80_GU_KGSRatherKreuz_Ddorf_TNWveröffentlicht 31.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 190 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Terminplan und Konzept Bauausführung5 %
  • Baulogistikkonzept5 %
  • Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNG10 %
  • Konzept durchgängiger Einsatz von BIM5 %
  • Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die IPM GmbH plant, den Neubau eines Schulgebäudes und einer Sporthalle im Rahmen einer ganzheitlichen Vergabe schlüsselfertig errichten zu lassen. Der Leistungsumfang umfasst Planungs- und Bauleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) und einer Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Neubau Schulgebäude

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.

33 Monate–
2
Neubau Zweifeld-Sporthalle

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.

33 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis70 %
Terminplan und Konzept Bauausführung5 %
Baulogistikkonzept5 %
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNG10 %
Konzept durchgängiger Einsatz von BIM5 %
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Preis
Preis - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Terminplan und Konzept BauausführungTerminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
BaulogistikkonzeptBaulogistikkonzept - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNGKonzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Konzept durchgängiger Einsatz von BIMKonzept durchgängiger Einsatz von BIM - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Erreichbarkeit der EntscheidungsträgerErreichbarkeit der Entscheidungsträger - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von für ein Los von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliege … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von für ein Los von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des § 6e EU VOB/A vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 6f EU VOB/A durchgeführt worden sind (Formblatt "Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen"); - dass der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist (Formblatt "Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen"). b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 20 der Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren (Formblatt "Eigenerklärung Russland-Sanktionen"). Bewerber sollten, die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a EU Abs. 1 VOB/A kein Rechtsanspruch.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für einn Los von jedem Mitglied): a) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kart … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für einn Los von jedem Mitglied): a) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden (Formblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung"). Bewerber sollten, die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a EU Abs. 1 VOB/A kein Rechtsanspruch.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für ein Los von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: a) Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre (Formblatt "Gesamtumsätze"); daraus m … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für ein Los von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: a) Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre (Formblatt "Gesamtumsätze"); daraus muss sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jeweils einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 30 Mio. EUR für Los 1 und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 20 Mio. EUR für Los 2 erwirtschaftet hat. Hierbei handelt es sich um eine Mindestbedingung. Bewerbergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet. Liegen Gesamtumsätze für das Jahr 2025 noch nicht vor, sind die Gesamtumsätze des Jahres 2022 anzugeben. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a EU Abs. 1 VOB/A kein Rechtsanspruch. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Bewerbergemeinschaften werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für ein Los von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: a) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen, jeweils für jedes Los gesondert, vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften für ein Los von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: a) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Millionen EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, alternativ eine Bau-Kombi-Versicherung abzuschließen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 6d EU VOB/A genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a EU Abs. 1 VOB/A kein Rechtsanspruch. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Bewerbergemeinschaften werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber für das Los 1 Schulgebäude folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Detaillierte Darstellung von maximal 5 Referenzen der vom Bewerber erbrachten Leistungen (Referenzprojekte), möglichst unter Angabe des genauen Auf … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber für das Los 1 Schulgebäude folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Detaillierte Darstellung von maximal 5 Referenzen der vom Bewerber erbrachten Leistungen (Referenzprojekte), möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume der Referenzen in den letzten 6 Jahren (2020-2025), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind (Formblatt "Referenz"). Vergleichbar sind Schulen sowie Einrichtungen, wie z. B. Jugendfreizeiteinrichtungen, mind. 3-zügige Kitas und Bildungseinrichtungen. Maßgeblich für den Zeitpunkt ist die Abnahme. Der Auftraggeber wird insbesondere die 3 aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollen die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Es sollen mindestens 3 Referenzprojekte benannt werden; - mindestens zwei Referenzprojekte sollen den Neubau einer Schule beinhalten; - mindestens ein Projekt muss für eine Inhouse-Gesellschaft der öffentlichen Hand getätigt worden sein - bei einem Projekt sollte das Bauvolumen mindestens 15 Mio. EUR netto (KG 200-600) betragen - mindestens ein Projekt soll in der Rolle des Generalunternehmers ausgeführt worden sein. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen, die mehr als 6 Jahre zurückliegen. b) Darstellung der Fachkunde und Erfahrung des mit der Projektleitung eingesetzten Mitarbeiters. Zum Nachweis sollten die unter a) genannten Referenzen dem Projektleiter unter Nennung seiner Funktion/Stellung/Tätigkeit im jeweiligen Projekt zugeordnet werden. c) Nachweis über Kenntnisse des Projektteams im Zusammenhang mit der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht abweichend von § 16a EU Abs. 1 VOB/A kein Rechtsanspruch. Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber für das Los 2 Sporthalle folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): d) Detaillierte Darstellung von maximal 5 Referenzen der vom Bewerber erbrachten Leistungen (Referenzprojekte), möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume der Referenzen in den letzten 6 Jahren (2020-2025), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind (Formblatt "Referenz"). Sporthallen sowie vergleichbare Einrichtungen, wie z. B. Sportzentren oder Fitnesscenter. Maßgeblich für den Zeitpunkt ist die Abnahme. Der Auftraggeber wird insbesondere die 3 aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollen die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Es sollen mindestens 3 Referenzprojekte benannt werden; - mindestens zwei Referenzprojekte sollen den Neubau einer Sporthalle beinhalten; - mindestens ein Projekt muss für eine Inhouse-Gesellschaft der öffentlichen Hand getätigt worden sein - bei einem Projekt sollte das Bauvolumen mindestens 10 Mio. EUR netto (KG 200-600) betragen - mindestens ein Projekt soll in der Rolle des Generalunternehmers ausgeführt worden sein. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigen, die mehr als 6 Jahre zurückliegen. e) Darstellung der Fachkunde und Erfahrung des mit der Projektleitung eingesetzten Mitarbeiters. Zum Nachweis sollten die unter a) genannten Referenzen dem Projektleiter unter Nennung seiner Funktion/Stellung/Tätigkeit im jeweiligen Projekt zugeordnet werden. f) Nachweis über Kenntnisse des Projektteams im Zusammenhang mit der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 16a EU Abs. 3 VOB/A nachz …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
33 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sat … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinsc … ganz lesen1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 2. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 12a EU VOB/A dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website ausgewählte Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 12a EU VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 4. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 5. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe eines ersten, unverbindlichen indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der technischen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Vertrages. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen durch die Angabe von Optimierungsvorschlägen mitzugestalten. Im Anschluss an die Prüfung der indikativen Angebote führt der Auftraggeber Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern durch. Ziel ist es, die Anforderungen an die Generalunternehmerleistungen sowie den zu schließenden Vertrag mit allen Bietern zu verhandeln, so dass am Ende vergleichbare Angebote zu er …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2RMLCB#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 31782d3c-2d19-4726-b12e-e1071b7a93b1.