Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau GGS und KGS Schillstraße in Düsseldorf
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 20251021_IPM_51_GU_Schillstr_Ddorf_ABveröffentlicht 21.10.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.
- Preis70 %
- Terminplan und Konzept Bauausführung5 %
- Baulogistikkonzept5 %
- Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNG10 %
- Konzept durchgängiger Einsatz von BIM5 %
- Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −6,4 Punkte |
| 25 % teurer | −14 Punkte |
| 50 % teurer | −23,3 Punkte |
| 100 % teurer | −35 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für die Ersatzneubauten der Gemeinschaftsgrundschule Selma Lagerlöf und der katholischen Grundschule Hermann Gmeiner mit Einfeld-Sporthalle und Mensa an der Schillstraße 7 in Düsseldorf.
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Ersatzneubauten der Gemeinschaftsgrundschule Selma Lagerlöf und der katholischen Grundschule Hermann Gmeiner mit Einfeld-Sporthalle und Mensa an der Schillstraße 7 in Düsseldorf zu vergeben. Der Auftragnehmer muss die Ausführungsplanung übernehmen, Rückbauleistungen der Bestandsgebäude vornehmen und die Ersatzneubauten einschließlich Einrichtung der Küche und der Sporthalle und Außenanlagen sukzessive errichten. Die auf dem Grundstück der Schillstraße 7 bestehenden ein- bis dreigeschossigen Schulgebäude der GGS Selma Lagerlöf und der KGS Hermann Gmeiner mit zugehöriger Turnhalle und der Hausmeisterwohnung als Solitär, aus den Baujahren 1961-1978, sollen in drei aufeinander folgenden Schritten abgebrochen und durch zwei neue, dreigeschossige Schulgebäude mit integrierter Mensa, ersetzt werden. Ergänzt wird das Ensemble durch den Neubau einer gemeinsam genutzten Einfeld-Sporthalle. Die Haupterschließung erfolgt über den gemeinschaftlichen Pausenhof mit Zugang von der Schillstraße. Ein Nebeneingang befindet sich an der Dörnbergstraße. Bei der Entwicklung wurde auf ein nachhaltiges Nutzungskonzept, sowie eine kosten- und bauzeitenoptimierte Ausführung großen Wert gelegt. Die Planungsparameter der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) im Goldstandard wurden als Zielgröße definiert. Der Schulkomplex mit den beiden Grundschulen und der Einfeldsporthalle soll sukzessive errichtet werden. Hierzu wird zunächst das Bestandsgebäude der Turnhalle bauseits schadstofftechnisch entfrachtet und zurückgebaut. Im Anschluss wird von dem Generalunternehmer als erster Bauabschnitt die Hermann-Gmeiner-Grundschule einschließlich der Mensa an dieser Stelle errichtet. So kann die Hermann-Gmeiner-Grundschule nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts umziehen. Durch eine weitere Teilabbruchmaßnahme wird die Fläche für den Neubau der Selma-Lagerlöf-Grundschule geschaffen. Diese kann nach Fertigstellung Die Haupterschließung und Adressbildung des Gebäudes erfolgt über eine Vorfahrt von der Schillstraße. Durch die U-förmige Anordnung der Gebäudeteile wird im städtebaulichen Sinn eine einladende Geste mit Ausrichtung zur Schillstraße erzeugt, die über den Schulhof die Haupterschließung der Schulgebäude bildet. Im Rahmen der Prüfung von Bring- und Holzonen für die SchülerInnen wurden im Abstimmungsprozess weitergehende Maßnahmen als sinnvoll erachtet und planerisch umgesetzt, wie ein aufgepflasterter verkehrsberuhigter Bereich entlang der Schillstraße und ein vorgezogener Seitenraum vor der Einfahrt der Schule. Die Planung der Schulgebäude orientiert sich typologisch an zweizügigen Schulgebäuden mit großzügigen Clusterzonen, die als Lernlandschaften genutzt werden sollen. Im Erdgeschoss befinden sich die Verwaltungsbereiche der beiden Schulen, Lager- und Technikflächen, die Küche für die Ganztagsverpflegung und der angrenzende Speisesaal. Die beiden Regelgrundrisse des 1. und 2. Obergeschosses beinhalten alle Räumlichkeiten, die zu Unterrichtszwecken dienen sowie die notwendigen EDV-, Sanitär- und Nebenräume. Die Regelgeschosse gliedern sich in jeweils zwei Nutzungsbereiche, wobei der erste Bereich für den Bedarf der offenen Ganztagsschule vorgesehen ist und der zweite Bereich für vier Unterrichtsräume mit angrenzender offener Lernzone. Je vier Differenzierungsräume rahmen die erweiterten Flurzonen ein und versorgen diesen durch hohe Glasanteile in den Flur-zugewandten Trennwänden mit Tageslicht. Die nebeneinanderliegenden Differenzierungsräume können durch Schiebetüren zusammengeschaltet werden. Hierdurch entsteht eine offene Lernlandschaft, die die unterschiedlichen Ansprüche an eine moderne und zukunftsorientierte Lernwelt erfüllt. Die Küche im Erdgeschoss ist nach dem Cook & Chill Prinzip für ca. 160 Essen / Schicht ausgelegt. Die Anlieferung erfolgt direkt über einen separaten Zugang an der Ostseite. Die Einfeldsporthalle steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Im Zuge der Gesamtplanung wird ein durch beide Schulen genutzter Pausenhof angelegt. Durch die U-förmige Gebäudekubatur entsteht ein zentraler Spiel- und Kommunikationsort. Durch die Implementierung von Grünanlagen und Spielgeräten sowie Außenraummöbeln entsteht hier ein Außenraum mit hoher Aufenthaltsqualität, der auch die barrierefreie Nutzung für Kinder mit Einschränkungen zulässt. Neben der Turnhalle entstehen Hochbeete, die zu Bildungszwecken genutzt werden und SchülerInnen den Umgang mit der Natur näherbringt. Durch die zentrale Lage des Schulhofs entsteht ein Blickbezug aus den Schulgebäuden und der Mensa, während die Schulgebäude zugleich vor Einblicken aus der Nachbarschaft schützen. Es werden 8 Solitärbäume gepflanzt, die Spiel, Integration und Ruhe im Schatten ermöglichen. Vor der Sporthalle ist ein 15 x 10 m großer Soccer Court vorgesehen, um sportliche Aktivitäten auch im Freien zu ermöglichen. Für das Schulbauprojekt wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Die Wärmeversorgung erfolgt regenerativ mittels Photovoltaik und Luft-Wasser-Wärmepumpe. Lüftungsanlagen erhalten Wärmerückgewinnung, Beleuchtung wird ausschließlich per LED mit Präsenz- und Tageslichtsteuerung realisiert. Mineralische Dämmstoffe ersetzen organische Materialien. Dachflächen werden extensiv begrünt, bestehende Gehölze in Grünflächen integriert. Die Versiegelung bleibt minimal zur Förderung des Mikroklimas. Zum Ausgleich für 16 gefällte Bäume werden zehn hochwertigere Exemplare gepflanzt. Gezielte, insektenfreundliche Bepflanzung und der Verzicht auf invasive Arten stärken die Biodiversität. Nistkästen kompensieren verlorene Lebensräume von Vögeln und Fledermäusen. Oberflächenwaser wird teils in Pflanzflächen versickert.
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Terminplan und Konzept BauausführungTerminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung
- Qualität
- Baulogistikkonzept
- Qualität
- Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNGKonzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB
- Qualität
- Konzept durchgängiger Einsatz von BIM
- Qualität
- Erreichbarkeit der Entscheidungsträger
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sat … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinsc … ganz lesenkürzer
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 2. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 12a EU VOB/A dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website ausgewählte Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 12a EU VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 4. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 5. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe eines ersten, unverbindlichen indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der technischen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Vertrages. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen durch die Angabe von Optimierungsvorschlägen mitzugestalten. Im Anschluss an die Prüfung der indikativen Angebote führt der Auftraggeber Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern durch. Ziel ist es, die Anforderungen an die Generalunternehmerleistungen sowie den zu schließenden Vertrag mit allen Bietern zu verhandeln, so dass am Ende vergleichbare Angebote zu er …- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2R5T4G#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Lühn Bau GmbH & Co. KG, Lingen | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Henkelstraße 164, 40589 Düsseldorf
- Website
- ipm.nrw
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG13 Zuschläge
- Peter Rundholz GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Facility Care AG10 Zuschläge
- S. Overdick Bedachungen10 Zuschläge
- Vennes Erd- u. Tiefbau Abbruch GmbH & Co. KG10 Zuschläge
- A+B GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.05.2025
- BekanntmachungFrist 26.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd1f7e5a-f5c1-4b66-9518-31a1800b32cc.