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vergebenEU-weitHochbauBauPlanung

Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau GGS und KGS Schillstraße in Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20251021_IPM_51_GU_Schillstr_Ddorf_ABveröffentlicht 21.10.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 531 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Terminplan und Konzept Bauausführung5 %
  • Baulogistikkonzept5 %
  • Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNG10 %
  • Konzept durchgängiger Einsatz von BIM5 %
  • Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für die Ersatzneubauten der Gemeinschaftsgrundschule Selma Lagerlöf und der katholischen Grundschule Hermann Gmeiner mit Einfeld-Sporthalle und Mensa an der Schillstraße 7 in Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Ersatzneubauten der Gemeinschaftsgrundschule Selma Lagerlöf und der katholischen Grundschule Hermann Gmeiner mit Einfeld-Sporthalle und Mensa an der Schillstraße 7 in Düsseldorf zu vergeben. Der Auftragnehmer muss die Ausführungsplanung übernehmen, Rückbauleistungen der Bestandsgebäude vornehmen und die Ersatzneubauten einschließlich Einrichtung der Küche und der Sporthalle und Außenanlagen sukzessive errichten. Die auf dem Grundstück der Schillstraße 7 bestehenden ein- bis dreigeschossigen Schulgebäude der GGS Selma Lagerlöf und der KGS Hermann Gmeiner mit zugehöriger Turnhalle und der Hausmeisterwohnung als Solitär, aus den Baujahren 1961-1978, sollen in drei aufeinander folgenden Schritten abgebrochen und durch zwei neue, dreigeschossige Schulgebäude mit integrierter Mensa, ersetzt werden. Ergänzt wird das Ensemble durch den Neubau einer gemeinsam genutzten Einfeld-Sporthalle. Die Haupterschließung erfolgt über den gemeinschaftlichen Pausenhof mit Zugang von der Schillstraße. Ein Nebeneingang befindet sich an der Dörnbergstraße. Bei der Entwicklung wurde auf ein nachhaltiges Nutzungskonzept, sowie eine kosten- und bauzeitenoptimierte Ausführung großen Wert gelegt. Die Planungsparameter der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) im Goldstandard wurden als Zielgröße definiert. Der Schulkomplex mit den beiden Grundschulen und der Einfeldsporthalle soll sukzessive errichtet werden. Hierzu wird zunächst das Bestandsgebäude der Turnhalle bauseits schadstofftechnisch entfrachtet und zurückgebaut. Im Anschluss wird von dem Generalunternehmer als erster Bauabschnitt die Hermann-Gmeiner-Grundschule einschließlich der Mensa an dieser Stelle errichtet. So kann die Hermann-Gmeiner-Grundschule nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts umziehen. Durch eine weitere Teilabbruchmaßnahme wird die Fläche für den Neubau der Selma-Lagerlöf-Grundschule geschaffen. Diese kann nach Fertigstellung Die Haupterschließung und Adressbildung des Gebäudes erfolgt über eine Vorfahrt von der Schillstraße. Durch die U-förmige Anordnung der Gebäudeteile wird im städtebaulichen Sinn eine einladende Geste mit Ausrichtung zur Schillstraße erzeugt, die über den Schulhof die Haupterschließung der Schulgebäude bildet. Im Rahmen der Prüfung von Bring- und Holzonen für die SchülerInnen wurden im Abstimmungsprozess weitergehende Maßnahmen als sinnvoll erachtet und planerisch umgesetzt, wie ein aufgepflasterter verkehrsberuhigter Bereich entlang der Schillstraße und ein vorgezogener Seitenraum vor der Einfahrt der Schule. Die Planung der Schulgebäude orientiert sich typologisch an zweizügigen Schulgebäuden mit großzügigen Clusterzonen, die als Lernlandschaften genutzt werden sollen. Im Erdgeschoss befinden sich die Verwaltungsbereiche der beiden Schulen, Lager- und Technikflächen, die Küche für die Ganztagsverpflegung und der angrenzende Speisesaal. Die beiden Regelgrundrisse des 1. und 2. Obergeschosses beinhalten alle Räumlichkeiten, die zu Unterrichtszwecken dienen sowie die notwendigen EDV-, Sanitär- und Nebenräume. Die Regelgeschosse gliedern sich in jeweils zwei Nutzungsbereiche, wobei der erste Bereich für den Bedarf der offenen Ganztagsschule vorgesehen ist und der zweite Bereich für vier Unterrichtsräume mit angrenzender offener Lernzone. Je vier Differenzierungsräume rahmen die erweiterten Flurzonen ein und versorgen diesen durch hohe Glasanteile in den Flur-zugewandten Trennwänden mit Tageslicht. Die nebeneinanderliegenden Differenzierungsräume können durch Schiebetüren zusammengeschaltet werden. Hierdurch entsteht eine offene Lernlandschaft, die die unterschiedlichen Ansprüche an eine moderne und zukunftsorientierte Lernwelt erfüllt. Die Küche im Erdgeschoss ist nach dem Cook & Chill Prinzip für ca. 160 Essen / Schicht ausgelegt. Die Anlieferung erfolgt direkt über einen separaten Zugang an der Ostseite. Die Einfeldsporthalle steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Im Zuge der Gesamtplanung wird ein durch beide Schulen genutzter Pausenhof angelegt. Durch die U-förmige Gebäudekubatur entsteht ein zentraler Spiel- und Kommunikationsort. Durch die Implementierung von Grünanlagen und Spielgeräten sowie Außenraummöbeln entsteht hier ein Außenraum mit hoher Aufenthaltsqualität, der auch die barrierefreie Nutzung für Kinder mit Einschränkungen zulässt. Neben der Turnhalle entstehen Hochbeete, die zu Bildungszwecken genutzt werden und SchülerInnen den Umgang mit der Natur näherbringt. Durch die zentrale Lage des Schulhofs entsteht ein Blickbezug aus den Schulgebäuden und der Mensa, während die Schulgebäude zugleich vor Einblicken aus der Nachbarschaft schützen. Es werden 8 Solitärbäume gepflanzt, die Spiel, Integration und Ruhe im Schatten ermöglichen. Vor der Sporthalle ist ein 15 x 10 m großer Soccer Court vorgesehen, um sportliche Aktivitäten auch im Freien zu ermöglichen. Für das Schulbauprojekt wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Die Wärmeversorgung erfolgt regenerativ mittels Photovoltaik und Luft-Wasser-Wärmepumpe. Lüftungsanlagen erhalten Wärmerückgewinnung, Beleuchtung wird ausschließlich per LED mit Präsenz- und Tageslichtsteuerung realisiert. Mineralische Dämmstoffe ersetzen organische Materialien. Dachflächen werden extensiv begrünt, bestehende Gehölze in Grünflächen integriert. Die Versiegelung bleibt minimal zur Förderung des Mikroklimas. Zum Ausgleich für 16 gefällte Bäume werden zehn hochwertigere Exemplare gepflanzt. Gezielte, insektenfreundliche Bepflanzung und der Verzicht auf invasive Arten stärken die Biodiversität. Nistkästen kompensieren verlorene Lebensräume von Vögeln und Fledermäusen. Oberflächenwaser wird teils in Pflanzflächen versickert.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis70 %
Terminplan und Konzept Bauausführung5 %
Baulogistikkonzept5 %
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNG10 %
Konzept durchgängiger Einsatz von BIM5 %
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Qualität
Terminplan und Konzept BauausführungTerminplan mitsamt Inbetriebnahme-Datum und Konzept zur Bauausführung
Qualität
Baulogistikkonzept
Qualität
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und DGNB + QNGKonzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen und durchgängige Anwendung von DGNB
Qualität
Konzept durchgängiger Einsatz von BIM
Qualität
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sat … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinsc … ganz lesen1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z.B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 2. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 12a EU VOB/A dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website ausgewählte Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 12a EU VOB/A. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 4. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 5. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe eines ersten, unverbindlichen indikativen Angebotes auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der technischen Leistungsbeschreibung ein erster ausformulierter Entwurf des mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden Vertrages. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen durch die Angabe von Optimierungsvorschlägen mitzugestalten. Im Anschluss an die Prüfung der indikativen Angebote führt der Auftraggeber Verhandlungsgespräche mit den ausgewählten Bietern durch. Ziel ist es, die Anforderungen an die Generalunternehmerleistungen sowie den zu schließenden Vertrag mit allen Bietern zu verhandeln, so dass am Ende vergleichbare Angebote zu er …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2R5T4G#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Lühn Bau GmbH & Co. KG, Lingen3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 26.05.2025
  3. BekanntmachungFrist 26.05.2025

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