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Frist unbekanntEU-weitHochbauBau

Generalübernehmerleistungen Mahlower Straße

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-052-24veröffentlicht 30.04.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die HOWOGE plant in der Mahlower Straße in Berlin Treptow-Köpenick den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 48 Mietwohnungen und drei Gewerbeeinheiten im EG, als Lückenbebauung im HOWOGE-Bestand. Das Gebäude umfasst 7 oberirdische Geschosse und ein teilunterkellertes Untergeschoss. Im Zuge der Neubaumaßnahme sollen die Freianlagen im Bestandsinnenhof umgestaltet und qualitativ aufgewertet werden.

Beschreibung des Loses

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist eines der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Kernelement der Unternehmensstrategie ist der soziale Auftrag. Denn eine Wohnungsbaugesellschaft trägt nicht nur Verantwortung für ihre Mieter: innen, sondern für die gesamte Stadt. Mit einem eigenen Wohnungsbestand von rund 75.650 Wohnungen gehört das Unternehmen zu den größten Vermietern deutschlandweit. Die HOWOGE gehört zu den größten Projektentwicklern Deutschlands.

Auf der Grundlage der vorliegenden abgeschlossenen Planungen der LPH 3; LPH 4, der Baugenehmigung sowie einzelne Leitdetails für die LPH 5 des von der HOWOGE (AG) beauftragten Generalplaners (GP), einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) und der zu führenden Verhandlungen soll ein GÜ-Vertrag mit einem Generalübernehmer (AN) geschlossen werden.

Die zu vergebenden Leistungen betreffen die schlüsselfertige Errichtung des Bauvorhabens durch einen Generalübernehmer. Bestandteil der Leistung sind sowohl sämtliche zur vollständigen schlüssel- und bezugsfertigen Errichtung der Wohnanlage erforderlichen Bauleistungen, Erdbau und Baugrube sowie sämtliche noch erforderlichen Planungsleistungen vornehmlich der Ausführungsplanung in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung einschließlich aller noch erforderlichen Gutachter- und Sachverständigenleistungen (bspw. SiGeKo). Mit umfasst ist daneben das Abfall- und Entsorgungsmanagement auf der Baustelle samt Dokumentation dieser.

Der Neubau ist als Holzhybridkonstruktion inklusive Gründach und Energieversorgung mittels Fernwärme und Wohnungsstationen geplant: Das Gebäude wird als Stahlbetonkonstruktion errichtet, wobei die Fassaden zur Mahlower Straße und zum Innenhof als nichttragende Bauteile in Holztafelbauweise ausgeführt werden. Die Dachfläche ist für die Belegung mit einer Photovoltaikanlage geplant. Die Erschließung der Wohnungen erfolgt innenhofseitig über einen Laubengang durch den auch für jede Wohneinheit ein Freisitz ausgebildet wird. Für das Gebäude wird die Effizienzhausstufe EH 40 angestrebt, um in Kombination mit den haustechnischen Anlagen die Anforderungen gemäß „KfW-Klimafreundlichen Neubau – Wohngebäude“ (KFWG) zu erfüllen. Die Bau- und Fällgenehmigung soll im April 2024 vorliegen, Bauantrag wurde im Januar eingereicht. Alle zu fällenden Bäume auf dem Grundstück werden durch den AG vor Baubeginn gefällt.

Nähere Angaben zum Bauvorhaben enthält das Projektdatenblatt, das den Bewerbungsunterlagen beiliegt.

Vor der Errichtung des Bauvorhabens besteht die planerische Aufgabe des Generalübernehmers u.a. darin, auf der übergebenen Grundlage eine vollständige Ausführungsplanung zur Errichtung des Gebäudes zu erstellen und dabei den bisher erreichten Planungsstand zu optimieren. Vor diesem Hintergrund erwartet die HOWOGE im Rahmen der weiteren Angebotserarbeitung ein Konzept zur Hebung von Optimierungspotentialen der vorhandenen Planung bspw. durch den Einsatz von Baufertigteilen, segmentierten Bauteilen oder vorgefertigten Holztafelelementen.

Für das Bauvorhaben und die zu vergebenen Leistungen (KG 200-700) wird eine Kostenobergrenze von 3.250 €/qm Wohnfläche (brutto) also insgesamt 9.951.500 Mio. (brutto) vorgegeben, die unbedingt einzuhalten ist. Diese Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für die Beauftragung des GÜs maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen GÜ-Leistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf.

Eine nachträglich Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Zuschlagsfähige Angebote, die die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Sollten alle zuschlagsfähigen Angebote die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, wird die Vergabe wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB und MiLoG 2) Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes, § 6aEU Nr. 1 VOB/A
Kriterium
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist: 4. Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2021-2023) anzugeben, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung ((Bauleist … ganz lesenFür die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist: 4. Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 Jahre (2021-2023) anzugeben, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung ((Bauleistungen im Massivbau/ Holz- bzw. Holzhybridbau und Planungsleistungen, Hochbau/ Architektur sowie Planungsleistungen im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung) vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abzufordern. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 4.: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, 4.a) die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Bauleistungen im Massivbau / Holz- bzw. Holzhybridbau von mindestens 6 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können und 4.b) die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Hochbau/Architektur von mindestens 300 000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können. 4.c) die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung von mindestens EUR 200 000 ohne Umsatzsteuer nachweisen können. Die Anforderungen gem. 4.a bis 4.c sind kumulativ zu erfüllen. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor.
Kriterium
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 5) Referenzen Schlüsselfertigbau im Hochbau Durch die Bewerber sind in den letzten 5 Jahren (2019 – 2023) fertig gestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzp … ganz lesenFür die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 5) Referenzen Schlüsselfertigbau im Hochbau Durch die Bewerber sind in den letzten 5 Jahren (2019 – 2023) fertig gestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzprojekte für die Erbringung schlüsselfertiger Bauleistungen im Neubau mit Angaben zu Bauherrn inkl. Kontaktdaten, Nutzungsart des Baus, der Bauart, BGF, Bausumme, Anzahl der Wohneinheiten und Projektstatus nachzuweisen. 6) Referenz Fassadenbau Durch die Bewerber ist ein in den letzten 5 Jahren fertiggestelltes und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbares Referenzprojekt für die Erbringung von Fassadenbauarbeiten im Holzbau mit Angaben zu Auftraggeber mit Kontaktdaten, Geschossanzahl, Flächenangabe zur Fassade und zum Holzbau sowie Projektstatus nachzuweisen. 7) Angaben zu Referenzen für Planungsleistungen Im Bereich Architektur/Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung Durch die Bewerber sind in den letzten 5 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzprojekte für die Erbringung von Planungsleistungen der Architektur/Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung, mit Angaben zu Auftraggeber mit Kontaktdaten, Kurzbeschreibung der Leistungsinhalte, Anzahl der Wohneinheiten und Projektstatus nachzuweisen. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die bis zu 7 Jahre zurückliegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 5.: Es werden nur solche Bewerber zugelassen, die wenigstens 2 vergleichbare Referenzprojekte mit jeweils mindestens 7 Mio. EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 300, 400 und 500 gem. DIN 276) und jeweils mindestens 40 Wohneinheiten oder wenigstens 4.000 m² BFGF nachweisen. Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Neubau: 1. mit Wohnnutzung (z. B. Mietwohnungsbau, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten) oder 2. Hotelnutzung sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen oder 3. Mischnutzungen mit vorgenannten Nutzungsschwerpunkten. Als nicht vergleichbar gelten bspw. reine Büro- und Verwaltungsbauten. Bei Referenzprojekten im Hotel-, Alten- und Pflegebereich oder für Mischnutzungen gelten die Vorgaben zur Anzahl der Wohneinheiten sinngemäß zu 6.: Es werden nur solche Bewerber zugelassen deren Referenzprojekt die folgenden Anforderungen erfüllt: Mindestens ein Referenzprojekt mit einer Außenwand (Fassade) in Holzrahmenbauweise mit mindestens 1 Mio. EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 330 Außenwände gemäß DIN 276) mit mindestens 4 Vollgeschossen oder mit einer Fassadenfläche von mindestens 2.000 m². Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Ein Referenzobjekt wird als vergleichbar erachtet, wenn es sich um einen Hochbau (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Hotelbau, Quartiersbauten, Altersgerechtes Wohnen, Bürobau) handelt. Zu 7. Es werden nur solche Bewerber zugelassen, deren Referenzprojekte kumulativ die folgenden Anforderungen erfüllen: 7.a) Architektur/Objektplanung: Mindestens 2 Referenzprojekte für Neubauvorhaben mit mindestens jeweils 40 Wohneinheiten oder wenigstens einer BGF von 4.000 m². Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen erbracht haben: Ausführungsplanung. 7.b) Technische Ausrüstung: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Neubauvorhaben mit mindestens jeweils 40 Wohneinheiten oder wenigstens einer BGF von 4.000 m²). Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Planungsleistungen erbracht haben: Ausführungsplanung. 7.c) Tragwerksplanung: Mindestens ein Referenzprojekt für ein Neubauvorhaben mit mindestens 40 Wohneinheiten oder wenigstens einer BGF von 4.000 m². Der Bewerber muss bezogen auf das jeweilige Referenzprojekt wenigstens nachfolgende Pl …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer mit zusätzlichen und/oder geänderten Leistungen zur Erreichung der Projektziele zu beauftragen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
0 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es handelt sich um eine Lückenbebauung, umgeben von HOWOGE-Bestand, Platzmangel und enge umliegende Straßen müssen im BE-Konzept Beachtung finden Momentan liegt in der Baulücke der Müllplatz für den gesamten Wohnblock, für den Entfall des Müllplatzes während der Bauzeit ist im Vorfeld ein Entsorgungskonzept zu erstellen.
Hinweis
Geplante Mindestzahl: 3 Geplante Anzahl der Bewerber: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die Mindesteignungsanforderungen der Bekanntmachung erfüllen. Sollten mehr als 5 Bewerbungen vorliegen, die die … ganz lesenGeplante Mindestzahl: 3 Geplante Anzahl der Bewerber: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die Mindesteignungsanforderungen der Bekanntmachung erfüllen. Sollten mehr als 5 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen, werden die Bewerbungen wie folgt bewertet: - Für jedes Referenzprojekt des Bewerbers mit Wohnnutzung (keine Sonderwohnformen wie bspw. Alten- und Pflegeheime, Hotels etc.), das die Mindestanforderungen gem. 5.1.9 Nr. 4 erfüllt, erzielt der Bewerber 3 Punkte. Es sind maximal 15 Punkte zu erzielen. - Für jedes Referenzprojekt des Bewerbers, das die Mindestanforderungen gem. 5.1.9 Nr. 4 erfüllt und bei dem das Objekt zumindest teilweise durch einen Laubengang erschlossen ist, erhält der Bewerber 1 Punkt. Es sind maximal 5 Punkte zu erzielen. - Für jedes Referenzprojekt des Bewerbers, das die Mindestanforderungen gem. 5.1.9 Nr. 4erfüllt, erhält der Bewerber 2 Punkte. Es sind maximal 8 Punkte zu erzielen. Ein Referenzprojekt kann somit bei Vorliegen der Voraussetzungen maximal 6 Punkte erzielen. Die 5 Bewerbungen mit den danach höchsten Bewertungen werden am Vergabeverfahren beteiligt, die übrigen Bewerbungen scheiden aus. Sollten mehr als fünf Bewerber punktgleich bewertet werden, wird die Vergabestelle die Rangfolge der Bewerber nach der Nutzungsart der für die Auswahlkriterien nachgewiesenen Referenzen bestimmen. Es werden dabei die Wohnnutzung aller gewerteten Referenzen vor den übrigen Nutzungsarten gewertet und so eine Rangfolge bestimmt. Die Vergabestelle wird die 5 ausgewählten Bewerber um Teilnahmebestätigung bitten. Soweit einer oder mehrere Bewerber ihre Teilnahme nicht bestätigen, behält sich die Vergabestelle vor, die jeweils im Rang nächstplatzierten Bewerber so lange zu ergänzen, bis maximal 5 am Vergabeverfahren zu beteiligende Bewerber erreicht sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f3641741-0489-41ce-b798-fed0e836aa45.