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vergebenEU-weitHochbauBau

Generalübernehmerleistungen im Rahmen eines Lang GÜ-Modells

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-042-24veröffentlicht 22.08.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft ist eines der großen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin und betreut einen Immobilienbestand von 93.500 Einheiten, davon 75.650 Wohnungen überwiegend in den Berliner Bezirken Lichtenberg, TreptowKöpenick, Weißensee und Pankow. Die Wohnungsbestände umfassen überwiegend Plattenbauten aus den 1970er und 1980er Jahren, aber auch Altbauten und Siedlungsbauten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seit 2013 hat die HOWOGE ihren Bestand mit eigenen Neubauten stetig erweitert und ist durch ihren Gesellschafter angehalten, das Wachstum auch zukünftig mit rd. 1.300 Wohnungen jährlich fortzusetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Anzahl der jährlich fertiggestellten, in Planung befindlichen oder neu begonnenen Neubauprojekte auf einem konstant hohen Niveau gehalten. Das Projekt Ilsestraße soll mit rund 260 Wohneinheiten einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Mit den Neubauprojekten schafft die HOWOGE Quartiere für alle Generationen und Bevölkerungsschichten vom altersgerechten Wohnen über Angebote für Studierende bis hin zu Wohnungen für Singles und Familien.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenen Leistungen betreffen die schlüsselfertige Erstellung des Bauvorhabens durch einen Generalübernehmer (im Folgenden AN oder GÜ) im Rahmen eines “Lang GÜ – Modells“ basierend auf der vom AG erstellten Vorplanung (LP2) und Bauvorlagen. Auf einen hohen Anteil von Vorfertigung, durch eine serielle oder modulare Bauweise, vorzugsweise aus Holz, wird verstärkt Wert gelegt. Das Bauvorhaben befindet sich in dem Areal der HOWOGE Bestandsgebäude zwischen der Ilsestraße 1880, Marksburgstraße 717 und Lisztstraße 15. Die Bestandsbebauung ist durch eine homogene vierund fünfgeschossige Zeilenbebauung, teilweise mit und ohne Satteldach gekennzeichnet. Durch die Stellung der Bestandsgebäude zueinander entstehen drei große Teilbereiche innerhalb des Quartiers, die als Blockinnenräume bezeichnet werden können. Die auf dem gesamten Baufeld verteilten Bestandsgebäude werden je nach Stellung von der Straße oder über das innere Wegenetz erschlossen. Der Gesamtentwurf sieht 11 Baukörper (56 Geschosse) mit insgesamt 237 Wohnungen vor. Für 10 der 11 Gebäude liegen bereits Baugenehmigungen aus 2023 vor. Für das 11. Haus (Haus 10) wird die Baugenehmigung noch im April 2024 erwartet. Die vorhandenen Baugenehmigungen sind bei der weiteren Planung zu berücksichtigen. Je nach Bauweise/ Beschaffenheit des Angebotes ist ggf. eine Tektur einzureichen. Die zu vergebene Leistung beinhaltet 10 der 11 Baukörper mit einer Mietfläche von ca. 14.500 m². Die Errichtung des elften Gebäudes mit einer Mietfläche von ca. 1.300 m² wird optional abgefragt. Die geplante Geschossigkeit der Neubauten liegt i.d.R bei max. fünf Geschossen, einzige Ausnahme stellt das Haus 10 mit sechs Geschossen zentral im Grundstück dar. Um serielles Bauen zu ermöglichen, sind lediglich 5 Gebäudetypen geplant. Der Blockinnenraum wird durch ein Ensemble von drei Wohnhäusern ergänzt. Diese neuen Wohnhäuser sind über einen gemeinsamen Wohnhof erschlossen und darüber an das bestehende Wegenetz angebunden. Der Wohnhof übernimmt die Funktion eines nachbarschaftlichen Treffpunkts. Die Wärmeversorgung für das gesamte Areal erfolgt über den Anschluss an einen geplanten Abwasserwärmetauscher in der Marksburgstraße. Das Versorgungsnetz für die Neubaugebäude sowie das Nahwärmenetz für die Neubauund Bestandsgebäude werden durch den GÜ erstellt. Für das Bauvorhaben und die zu vergebenen Leistungen (KG 200700) wird eine Kostenobergrenze von 3.700 €/m² Wohnfläche (brutto) also insgesamt 53.650.000 € (brutto) für eine Mietfläche von ca. 14.500 m² vorgegeben, die unbedingt einzuhalten ist. Einschließlich der Option Erhöhung der Mietfläche um ca. 1.300 m² – beträgt die Kostenobergrenze insgesamt 58.460.000 € (brutto). Diese Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für die Beauftragung des GÜs maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen GÜLeistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Sollten alle zuschlagsfähigen Angebote die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, wird die Vergabe wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben Weitere Informationen zum geplanten Neubauvorhaben und weiteren Kennzahlen enthält das Projektdatenblatt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 3Preis, Gebäudekennzahlen, Qualität Projektstudie

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebotso … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebotsoder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Köster GmbH, Dresden–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cdd92177-8add-43bf-9c9c-bc67ccd23f98.