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vergebenEU-weitHochbauBau

Generalübernehmerleistungen Holzhybridhochhaus Salzmannstrasse - SMS

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-118-23-1veröffentlicht 26.03.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die zu vergebenden Leistungen betreffen den Abschluss eines Rahmenvertrages mit maximal 3 Rahmenvertragspartnern als Generalübernehmer für die Planung und Errichtung von Holz-Hybrid-Typen-Hochhäusern in serieller, elementierter bzw. modularer Bauweise. Perspektivisch sind für die diese Leistungen Abrufe aus dem Rahmenvertrag für bis zu maximal 20 geeignete Projektgrundstücke der HOWOGE avisiert. Im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Abschluss dieses Rahmenvertrages werden bereits die Leistungen für das konkrete Projekt Salzmannstraße 34 in 10319 Berlin-Lichtenberg mit ca. 11.500 m2 BGF bzw. ca. 127 Wohneinheiten abgerufen.

Beschreibung des Loses

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist eines der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Kernelement der Unternehmensstrategie ist der soziale Auftrag. Denn eine Wohnungsbaugesellschaft trägt nicht nur Verantwortung für ihre Mieter:innen, sondern für die gesamte Stadt. Mit einem eigenen Wohnungsbestand von rund 74.500 Wohnungen gehört das Unternehmen zu den größten Vermietern deutschlandweit. Die HOWOGE will ihr Wohnungsportfolio insbesondere durch Neubau mittel- bis langfristig auf rund 100.000 Wohnungen erweitern. Es ist beabsichtigt, in den Jahren 2024-2030 die Planung und Realisierung von bis zu 20 Hochhäusern mit ca. 2.650 Wohneinheiten und gewerblichen Nutzungen in Holzhybrid-Bauweise im gesamten Stadtgebiet von Berlin umzusetzen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe plant die HOWOGE die Entwicklung von wirtschaftlichen und gleichwohl städtebaulich angemessenen sog. Typen-Hochhäusern in serieller, elementierter bzw. modularer Bauweise mit erfahrenen Partnern und darauf basierend eine langfristige Auftragsbeziehung auf Grundlage eines Rahmenvertrags. Auf der Grundlage dieses Rahmenvertrages sollen GÜ-Leistungen als erstes für das Projekt Salzmannstraße 34 angeboten und abgerufen werden. Die Generalübernehmerleistungen beinhalten dabei die gesamten erforderlichen Planungs- und Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung des Holz-Hybrid-Typen-Hochhauses. Im Vergabeverfahren wird es die Aufgabe der Bieter sein, Konzepte für die sog. Typen-Hochhäggf. auch auf Grundlage bereits vorhandener Planungen) nach Anforderung der HOWOGE, die in einer funktionalen Leistungsbeschreibung enthalten sind, zu entwickeln. Dabei soll das Holzhybrid-Typen-Hochhaus auf einem Fußabdruck von max. 680 m2 (BGF) und mit 15-19 Geschossen entwickelt werden. Die HOWOGE stellt sich einen Wohnungsmix von 1- bis 5-Zimmer-Wohneinheiten als 6- bis 12-Spänner mit flexibler Aufteilung je Etage bei einer Struktur aus vertikal durchlaufenden Trag- und Schachtsystemen vor. Die Gebäude sollen sich hinsichtlich der Fassadengestaltung an u.a. Lärmthemen, den architektonisch-städtebaulichen Kontext und Nachhaltigkeitsaspekte anpassen können. U.a. sollen gewerbliche Nutzungen im EG und 1. OG genauso abgebildet werden können, wie gemeinschaftliches Wohnen und Gemeinschaftsräume (bspw. Waschsalon, Werkstatt, Fahrradtiefgarage) bis hin zur Erstellung von Sharing/Recycling-Hubs. Für das Bauvorhaben des Einzelabrufes Salzmannstraße 34 und die damit zu vergebenen Leistungen (KG 200-700) wird eine Kostenobergrenze von 4.050 €/qm vermietbarer Wohn- und Gewerbefläche (brutto) vorgegeben, die unbedingt einzuhalten ist. Diese Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets sowie der Annahme einer vermietbaren Wohn- und Gewerbefläche von insgesamt 8.559 qm. Dieses Investitionsbudget stellt die für die Beauftragung des GÜs für den Einzelabruf des Projektes SMS maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen GÜ-Leistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträglich Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist ausgeschlossen. Sollten alle zuschlagsfähigen Angebote die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, wird die Vergabe wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben. Für die auf Grundlage des Rahmenvertrages noch abzurufenden weiteren Einzelabrufe wird der AG ebenfalls jeweils eine Kostenobergrenze und die damit maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und maximal zulässige Vergütung vorgeben. Weitere Informationen enthält der Projektsteckbrief, der den Bewerbungsunterlagen unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/171225 beiliegt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
Bewertung gem. Auswahlmatrix

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 49630200-d80e-47fe-80f1-bcb29ecb48f4.