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vergebenEU-weitHochbauBau

Generalübernehmerleistungen Bauvorhaben Joachimsthaler Straße 1

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-141-23veröffentlicht 14.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Berlin (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13055, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH plant unter dem Projektnamen „JOA“ auf dem bebauten Bestandsgrundstück der Howoge Joachimsthaler Straße 1, 3, 5, 7, Plauener Straße 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26,8, südlich Plauener Straße 16-26 im Bezirk Lichtenberg in die Errichtung zweier zusätzlicher Mehrfamilienhäuser auf der südlichen Grundstücksfläche. Eines der beiden Häuser wird teilunterkellert. Auf einem Grundstück von ca. 12.756 m2, werden zwei Mehrfamilienhäuser mit einer Fläche von rd. 10.300 qm BGF mit 105 Wohneinheiten entstehen.

Beschreibung des Loses

Die Baukörper sind als Riegel entlang der Joachimsthaler Straße mit durchgängig 5 Vollgeschossen ausgebildet. Erschlossen werden die Häuser von Süden von der Joachimsthaler Straße aus. Hier liegen sechs Haupteingänge im Erdgeschoss, die jeweils einem Treppenhaus mit Aufzügen zugeordnet sind. Nördlich der Riegel entsteht im Hof eine von Bestand- und Neubaumietern nutzbare Außenanlage mit verschiedenen Spiel,- und Erholungsangeboten und Fahrradabstellanlagen. Die Attikahöhe beträgt von ca. 16 m. Die Gebäude sind ca. 66 m und 58 m lang und ca. 14 m tief. Sie sind entsprechend der BauOBln mit 50% barrierefreien Wohnungen geplant. Die vorliegende Planung sieht nach GEG 2023 und entsprechend den Förderbedingung nach BEG ein Effizienzhaus 40 mit Fernwärmeversorgung vor. Die Howoge nimmt jedoch Abstand von der Fernwärmeversorgung. Abweichend von der Planung soll ein Nur-Strom-Haus mit Wärmepumpe und PV-Anlage errichtet werden. Die erforderliche Umplanung des Energiekonzeptes, insbesondere LP3 und ggf. LP4, ist Teil der zu vergebenen Leistungen. Südlich der Neubauten ist die Neugestaltung des Straßenraumens mit Gehweg, Baumpflanzungen und Senkrechtparkflächen entlang der Grundstücksgrenze zum öffentlichen Straßenraum geplant, welche der Erschließung durch die Feuerwehr dient. Zur Neugestaltung diese Straßenraumes ist beabsichtigt einen Straßenbauvertrag zwischen der Howoge und dem Bezirk zu schließen. Die Regenversickerung der überbauten Flächen ist dezentral auf dem Grundstück geplant. Die benachbarte Bestandsbebauung auf dem nördlichen und östlichen Grundstücksrand befindet sich im Eigentum der Howoge. Die zu vergebenden Leistungen betreffen die schlüsselfertige Erstellung des Bauvorhabens durch einen Generalübernehmer (AN oder GÜ) im Rahmen eines Kurz GÜ – Modells basierend auf der vom AG erstellten und AN optimierten Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Die Optimierung bezieht sich insbesondere auf die Optimierung des Energiekonzeptes. Die Bauantragsstellung ist im November 2022 erfolgt; die Baugenehmigung nach §34 der Berliner wird noch in diesem Jahr, spätestens aber vor Aufforderung zur Abgabe indikativer Angebote, erwartet. Auf der Grundlage der vorliegenden abgeschlossenen Planungen der LPH 3; LPH 4, der Baugenehmigung sowie einzelne Leitdetails für die LPH 5 des von der HOWOGE (AG) beauftragten Generalplaners (GP), einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) und der zu führenden Verhandlungen soll ein GÜ-Vertrag mit einem Generalübernehmer (AN) geschlossen werden. Die zu vergebenden Leistungen umfassen als Generalübernehmerleistungen alle hochbaulichen und fachtechnischen Bauleistungen zur Errichtung der Wohngebäude sowie alle erforderlichen Planungsleistungen in den betroffenen Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung und der Freianlagenplanung einschließlich aller noch erforderlichen Gutachter- und Sachverständigenleistungen (bspw. SiGeKo). Vor der Errichtung des Bauvorhabens besteht die planerische Aufgabe des Generalübernehmers u.a. darin, auf der übergebenen Grundlage eine vollständige Ausführungsplanung zur Errichtung des Gebäudes zu erstellen und dabei den bisher erreichten Planungsstand zu optimieren. Für das Bauvorhaben und die zu vergebenen Leistungen (KG 200-700) wird eine Kostenobergrenze von 3.300 €/qm Wohnfläche (brutto) also insgesamt 23.205.600 Mio. (brutto) vorgegeben, die unbedingt einzuhalten ist. Diese Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets ohne aktuelle KFW G Förderung. Dieses Investitionsbudget stellt die für die Beauftragung des GÜs maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen GÜ-Leistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Sollten alle zuschlagsfähigen Angebote die vorbezeichnete Kostenobergrenze überschreiten, wird die Vergabe wegen Unwirtschaftlichkeit aufgehoben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
xxx

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Märkische Ingenieur Bau GmbH, Wriezen–

Auftraggeber

Name
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Anschrift
Stefan-Heym-Platz 1, 10365 Berlin
Website
howoge.de
Kontakt
vergabe@howoge.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

746vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (756 Lose mit Angabe)
682.805 €Zuschlagswert im Median
222.304 € – 2,29 Mio. €mittlere Hälfte, 300 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7684d570-eb80-40ec-bf79-20d2674921f1.