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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Generalsanierung Werdenfels-Gymnasium in Garmisch-Partenkirchen, Vergabe Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8

Landratsamt Garmisch-Partenkirchen · Garmisch-Partenkirchen, Bayern

Aktenzeichen WERD_HLSveröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 750 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
880 Tsd. €
Laufzeit
69 Monate01.01.2025 – 01.10.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
    vor 25 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:10 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.10.2030
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-9 für die Generalsanierung

Beschreibung des Loses

Das naturwissenschaftlich-technologische und sprachliche Werdenfels-Gymnasium in Garmisch-Partenkirchen kann auf eine einhundertjährige Tradition zurückblicken. In einem zusammenhängenden Gebäudekomplex werden auf ca. 13.000 m² Nutzfläche und ca. 21.000 m² Bruttogrundfläche derzeit 750 Schüler unterrichtet. Die einzelnen Gebäudeteile stammen aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen. Die historischen Bauten an der Wettersteinstraße und Enzianstraße mit Haupt- und Nebenklassentrakt sowie einer Aula (Gebäudeteile A, B und E) wurden mit Unterbrechungen zwischen 1938 bis 1954 errichtet und stehen unter Denkmalschutz (durchgeführte Sanierung im Jahr 1990). Die Schule wurde 1974 durch einen Fachklassentrakt (Gebäudeteil C) im Westen am Mühlbach (Brandschutzsanierung 2009) und durch den sog. „Musikpavillon“ im Schulhof, einem Raum für kleinere Veranstaltungen ergänzt (Sanierung 2012). Im Jahr 1989 folgte die Erweiterung durch eine Turnhalle. Die Ladenzeile (Gebäudeteil D), errichtet im Jahr 2000 begrenzt den Gebäudekomplex im Süden und beherbergt u.a. 2 Klassenzimmer sowie eine kleine Bibliothek. Die Ladenzeile ist nicht Teil der Sanierungsmaßnahme und somit nicht Teil der Beauftragung.Für die Gebäude soll eine Planung entwickelt werden, welche folgende Schwerpunkte erfüllt:- Umsetzung von aktuellen und in die Zukunft gerichteten pädagogischen Konzepten,- Erfüllung der Vorgaben für den Brandschutz,- Herstellen der Barrierefreiheit, d.h. insbesondere Gebäudezugang, vertikale Erschließung (Aufzug), barrierefreie WC-Anlage, Zugänge innerhalb des Gebäudes- Energetische Sanierung, d.h. Gebäudehülle und technische Gebäudeausrüstung, Ziel-Standard nach Gebäudeenergiegesetz GEG: Effizienzgebäude 70- Verbesserung der Raumakustik- Herstellen von hygienisch einwandfreien Verhältnissen in WC-Anlagen- Schaffen der technischen Voraussetzungen zur Anwendung digitaler Lehrmittel;Eine detaillierte Beschreibung des erforderlichen Sanierungsbedarfs ist der den Vergabeunterlagen beigefügten Voruntersuchung zu entnehmen.Es wird das Ziel verfolgt, durch eine nachhaltige und innovative Sanierung des Gebäudebestands des Gymnasiums einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Gesucht werden demnach richtungsweisende Entwürfe, denen es gelingt, mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen (u.a. durch Suffizienz- und Effizienzstrategien) die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit, Multifunktionalität und Architekturqualität zu erzielen. Das Gebäude soll Ressourcen schonen, Stoffkreisläufe berücksichtigen (recyclinggerechte Konstruktion), Gesamtverbräuche reduzieren und den Einsatz erneuerbarer Energien maximieren. Der bestehende Fernwärmeanschluss soll weiterhin genutzt werden. Darüber hinaus soll das Gebäude klimaresilient, bedarfsgerecht, betriebssicher und robust sein. Hierbei werden innovative Lösungsansätze erwartet und gefördert. Für die Umsetzung der Maßnahme wird der Schulbetrieb in ein Interim ausgelagert. Die Erstellung des Interims ist nicht Teil der Vergabe.Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises).Im Vorfeld zu diesem Vergabeverfahren wurde eine Voruntersuchung der Gebäude zur Einschätzung des Umfangs einer Generalsanierung durch das Büro Steinert Architekten GmbH durchzugeführt. Für eine ganzheitliche Analyse und Beurteilung des Gebäudebestands wurden Fachplaner der Fachrichtungen Schadstoffanalyse (A&HTEC Albrecht & Hörmann Umwelttechnik GmbH, Seehausen), Haustechnik Heizung-Lüftung-Sanitär (TEGAplan Ingenieurbüro, Murnau), Haustechnik Elektro (Geyer & Fels Ingenieurbüro für Elektrotechnik GmbH, Huglfing) und Gebäudeenergie (Lichtblau.Sternagel.Architekten, München) hinzugezogen. Die Voruntersuchung liegt den Vergabeunterlagen bei.Als Baukostenobergrenze hat der Landkreis Garmisch-Partenkirchen die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Baumaßnahme (KGr 200 bis 700, brutto) von 50 Mio. EUR festgelegt. Diese Kostenobergrenze stellt einen Richtwert dar. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 und Vorlage der Kostenberechnung wird eine verbindliche Kostenobergrenze festgelegt.Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im Januar 2025. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll ab Mitte 2027 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahme soll im 2. Quartal 2030 und die Nutzungsaufnahme im September 2030 erfolgen.Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-9. Besondere Leistungen sind dem Vertragsentwurf zu entnehmen.Die Beauftragung erfolgt nach § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphase 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.Nach derzeitigem Kenntnisstand werden entsprechend HOAI Anlage 15 „Objektliste Technische Ausrüstung“ die Honorarzonen für die Anlagengruppen wie folgt eingestuft:Anlagengruppe 1, 2, 3 – Honorarzone IIAnlagengruppe 8: IIINach derzeitigem Kenntnisstand geht der Auftraggeber von folgenden Kostenansätzen (netto) aus:KGr 410 ca. 1.741.000 EURKGr 420 ca. 2.345.000 EURKGr 430 ca. 1.413.000 EURKGr 480 ca. 199.000 EUR (anteilig)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Siehe Vergabeunterlagen: ZuschlagsmatrixHonorarangebotDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunerlgen aufgeführt
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen: ZuschlagsmatrixProjektteam ‐ Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunerlgen aufgeführt
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen: ZuschlagsmatrixAuftragsbezogene QualitätssicherungQualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunerlgen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunt … ganz lesenEs ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach‐ und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Kriterium
a)Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers in der Anlage Referenzliste: Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2‐3 und 5-8 vom Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Der Referenzzeitraum der Referen … ganz lesena)Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers in der Anlage Referenzliste: Referenzen werden nur gewertet, wenn zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zumindest die Leistungsphasen 2‐3 und 5-8 vom Bewerber erbracht worden und abgeschlossen sind (Mindestanforderung). Der Referenzzeitraum der Referenzprojekte muss zwischen August 2014 und dem Zeitpunkt der Eignungsprüfung liegen, die Leistungsphase 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungsphase 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein(Mindestanforderung). Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist (Mindestanforderung). Referenzen über in einem anderen Büro erbrachte Planungsleistungen können einem Bewerber zugerechnet werden, soweit eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Referenzaufträge zuständig waren und den Mitarbeitern in dem sich bewerbenden Büro besteht. In diesem Fall ist vom Bewerber eine Bestätigung in Form einer Eigenerklärung zu o.g. Sachverhalt vorzulegen. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt Referenzliste abgefragten Angaben zu machen. Bewerber‐/Bietergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat.b)Eigenerklärung des Bewerbers zur Anzahl der Mitarbeiter im Bereich HLS im Bewerberbogen: Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich HLS (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2021, 2022 und 2023.Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte sind auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umzurechnen und auf zwei Dezimalstellen kaufmännisch zu runden. Die Anzahl der Mitarbeiter (Bereich HLS) wird erst ab 3,00 Mitarbeiter gewertet (Mindestanforderung).
Kriterium
Die Bewertung erfolgt anhand der in der Eignungsmatrix aufgeführten Kriterien. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Je Kriterium ist maximal die in Klammern angegebene Punktzahl erreichbar. Beschreibung: 1.Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichba … ganz lesenDie Bewertung erfolgt anhand der in der Eignungsmatrix aufgeführten Kriterien. Die Eignungsmatrix ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Je Kriterium ist maximal die in Klammern angegebene Punktzahl erreichbar. Beschreibung: 1.Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungs‐ und Beratungsanforderungen:1.1 Bauvorhaben vergleichbarer Größe (20 Punkte)1.2 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 1 (4 Punkte)1.3 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 2 (4 Punkte)1.4 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 3 (4 Punkte)1.5 Planung und Ausführung von Anlagen der Anlagengruppe 8 (4 Punkte)1.6 Art der Bauaufgabe: Umbau / Sanierung (10 Punkte)1.7 Planung und Ausführung von öffentlich geförderten Bauvorhaben (10 Punkte)2.Anzahl Mitarbeiter/innen im Bereich HLS (10 Punkte)Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 Abs. 6 VgV). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
01.10.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
18.10.2024, 11:10 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
a) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.27 Erklärung Bezug Russland, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzure … ganz lesena) Als Bewerbung ist der III.6_Bewerberbogen, die Anlage Referenzliste, die Anlage III.27 Erklärung Bezug Russland, die Anlage III.9_Bewerbergemeinschaft (nur falls zutreffend), die Anlage III.7_Eignungsleihe (nur falls zutreffend) und die III.8_Verpflichtungserklärung (nur falls zutreffend) einzureichen.Sämtliche Vergabe‐/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Bewerbungen können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung der Bewerbung muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor‐ und Nachname der Person, die Bewerbungsabgabe erklärt, angegeben werden (Textform).Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.b) Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen und/oder den Vertragsunterlagen und/oder zum Verfahren werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen und werden ausschließlich darüber beantwortet.c) Die Nachforderung unternehmensbezogener Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV wird vorbehalten. Die Bewerber haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung.Angaben und Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Teilnahmefrist verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.d) Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV) und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft, die zugleich eine Bewerbung als Einzelbewerber oder Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft einreichen, sind unzulässig. Eine Mehrfachbeteiligung kann zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und einem Ausschluss aller Angebote, an dem das betreffende Unternehmen beteiligt ist, führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Olympiastr. 10, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Website
lra-gap.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

77Bekanntmachungen
33Zuschlagsmeldungen

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef82a0c3-0e1e-44b6-a70e-1582fb11f3ef.