Generalsanierung Deutsches Nationaltheater Weimar – Haupthaus, Leistungen der Fachplanung Bau- und Raumakustik
Stadt Weimar Dezernat für Bauen und Verkehr · Weimar, Thüringen
Aktenzeichen 2350_AKveröffentlicht 22.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 85 Monate
- 31.12.2024 – 09.02.2032
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Thüringen.
- Gera, Arnstadt, Durchgängigkeit Wehr Arnstadt G22 - Baugrund FlussFreistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbH · ErfurtFrist 09.12.2026
- Freiberufliche Leistungen - B 247 Ortsumfahrung Ferna und Teistungen; Planungsbegleitende VermessungThüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 41 - Neubau · ErfurtFrist 08.12.2026
- Sanierung Haus II Gymnasium in Bad Salzungen - Technische Ausrüstung - ELTLandratsamt Wartburgkeis · Bad SalzungenFrist 26.11.2026
- Sanierung Haus II Gymnasium in Bad Salzungen - Fachplanung Technische Ausrüstung - HLSLandratsamt Wartburgkeis · Bad SalzungenFrist 26.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Thüringen (14 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 85 Monate31.12.2024 – 09.02.2032
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 09.02.2032
- Heute
Beschreibung
Die Stadt Weimar beabsichtigt, das Deutsche Nationaltheater Weimar (DNT) als den bedeutendsten Bühnenbetrieb Weimars mit herausragender kommunaler, regionaler und nationaler Bedeutung instand zu setzen, zu modernisieren und im Sinne eines lebendigen kulturellen Zentrums zukunftsorientiert und in einer hohen Qualität umzubauen. Der für die Geschichte der Demokratie wesentliche Ort soll erhalten und gewürdigt werden. Dabei bildet das Haupthaus am Theaterplatz als Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Altstadt im Kontext seiner prägnanten Umgebung den Schwerpunkt der Maßnahme und ist Gegenstand des hier bekanntgemachten Verfahrens. Die Institution „DNT“ vereint das Musiktheater und die Sprechbühne sowie das A-Orchester Staatskapelle Weimar. Als baulich-kultureller Kristallisationspunkt im Herzen der Stadt Weimar sollen mit der angestrebten Generalsanierung wichtige Akzente für die Funktionsfähigkeit einer attraktiven, lebendigen und Identität stiftenden Stadtmitte gesetzt werden. Das DNT Weimar arbeitet trotz sich kontinuierlich verändernder Anforderungen an die Inszenierungstechnik, die Arbeitsweisen der Werkstätten und die Veranstaltungsästhetik bislang in einem Gebäude, welches in den Dimensionen und Funktionalitäten nach wie vor durch die Errichtung 1907 und den Wiederaufbau 1948 bestimmt ist. Die letzten umfassenden Anpassungen der baulich-technischen Standards erfolgten mit dem Umbau des Zuschauerhauses im Jahr 1975 und der Teilsanierung im Jahr 1999. Infolge besteht ein erheblicher Sanierungsstau und Anpassungsbedarf. Durch die Generalsanierung soll die Zukunftsfähigkeit des DNT in Form technischer Betriebssicherheit, zeitgemäßer Spielfähigkeit und als anforderungsgerechter Arbeitsort für mindestens 30 Jahre gewährleistet werden. Bei der Planung der Bau- und Raumakustik sind die denkmalpflegerischen Aspekte mit den aktuellen Erfordernissen bestmöglich zu verbinden. Der Nutzungsschwerpunkt für den Zuschauerraum liegt im Sprech- und Musiktheater, wenngleich der Saal auch für Sonderkonzerte genutzt werden soll, finden die regelmäßigen Sinfoniekonzerte der Staatskapelle nicht dort statt. Im Zuge einer baulichen Umgestaltung des Deutschen Nationaltheaters Weimar wird besonderes Augenmerk auf die akustische Verbesserung des Großen Saals gelegt. Hierbei sollen die bestehenden Defizite des Saals behoben werden und eine gute bzw. sehr gute Akustik erreicht werden, die einem multifunktionalen Anforderungsprofil gerecht wird. Für das Bauvorhaben ist folgendes Baukostenbudjet vorgesehen: KG 300 Baukonstruktionen: 34.132.162,98 € Netto/ 40.617.273,95 € Brutto KG 400 Technische Ausrüstung: 22.785.027,18 € Netto/ 27.114.182,34 € Brutto Ca. 20.000 m³ raumakustisch relevante Raumbereiche mit unterschiedlichen Anforderungen sind zu betrachten (überschlägiger Basiswert Kubatur Gesamtgebäude: 112.500 m³)
Für die Baumaßnahme beabsichtigt der Auftraggeber die Leistungsphasen (LPH) 2-7 folgende Planungsleistungen zu vergeben: - Grundleistungen Bauphysik gem. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1), 1.2.4: Bauakustik - Grundleistungen Bauphysik gem. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1), 1.2.5: Raumakustik Es ist optional vorgesehen, folgende zusätzliche besondere Leistungen zu vergeben: - LPH 3: Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung zur Vorbereitung einer GU/ GÜ- Vergabe - LPH 3: Simulationen zur Prognose des Verhaltens von Bauteilen, Räumen, Gebäuden unter Berücksichtigung angegebener Nutzungsszenarien ausgewählter Räume unter Berücksichtigung angegebener Nutzungsszenarien ausgewählter Räume Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Leistungsphasen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Vorstellung des Bieters und Präsentation des Projektteams, Gewichtung 10%
- Qualität
- Darstellung der Herangehensweise am Beispiel von vergleichbaren Referenzprojekten, Gewichtung 40%
- Qualität
- Darstellung von Erfahrungen mit raumakustischer Simulation und Auralisation am Beispiel von vergleichbaren Referenzprojekten, Gewichtung 10%
- Qualität
- Darstellung der geplanten Herangehensweise an die Umsetzung der Planung mit BIM, Gewichtung 10%
- Qualität
- Qualität der Präsentation/ Gesamteindruck, Gewichtung 10%
- Preis
- Honorarangebot, Gewichtung 20%
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Für die Bewerbung ist ausschließlich der veröffentlichte Bewerbungsbogen zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die erforderlichen Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Alle Nachweise sind auf Deutsch oder mit einer beglaubigten Übersetzung ins Deutsche vorzulegen. Die fristge … ganz lesenkürzer
Für die Bewerbung ist ausschließlich der veröffentlichte Bewerbungsbogen zu verwenden und vollständig auszufüllen. Die erforderlichen Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen. Alle Nachweise sind auf Deutsch oder mit einer beglaubigten Übersetzung ins Deutsche vorzulegen. Die fristgerecht eingegangenen und vollständigen Bewerbungen werden auf Erfüllung der nachfolgenden Mindestkriterien überprüft. 1. fristgerechter Eingang 2. vollständige Bewerbungsunterlagen 3. Einreichung des Teilnahmeantrages elektronisch über die Vergabeplattform 4. Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben 5. Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 6. Angabe zur Art der Bewerbung 7. bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung gem. § 43 Abs 2 VgV 8. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen 9. Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen 10. Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB 11. Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung- Kriterium
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: 12. Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbrin … ganz lesenkürzer
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: 12. Eigenerklärung über den Bestand einer BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG (Ausschlusskriterium): Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 3.000.000 EUR Deckungssumme für Sachschäden: Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das 2-fache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist des Teilnahmeantrages sein. Werden die geforderten Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und die geforderte 2-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass -die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder -im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer mit Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist der Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis muss enthalten: Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.- Kriterium
13. Nachweis der beruflichen Qualifikation des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektbearbeiters, Mindestbedingung gem. § 46 (3) Nr. 6 VgV, mindestens: Dipl.-Ing. / Master Sc. / Eng., Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Ingenieur oder vergleichbares, Nachweis der Berufserfahrung in Jahren: min … ganz lesenkürzer
13. Nachweis der beruflichen Qualifikation des für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektbearbeiters, Mindestbedingung gem. § 46 (3) Nr. 6 VgV, mindestens: Dipl.-Ing. / Master Sc. / Eng., Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Ingenieur oder vergleichbares, Nachweis der Berufserfahrung in Jahren: mindestens 8 14. Selbstauskunft BIM- Implementierung im Planungsbüro gem. Bewerbungsbogen 15. Nachweis der Mindestreferenz A1 und A2 (Mindestanforderungen) gem. § 46 (3) Nr. 1 VgV Beschreibung (BT-750): A) REFERENZPROJEKT : § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Referenz A1: Pflichtreferenz: Nachweis von Planungsleistungen Bauakustik gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.4 Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Planungsleistungen Bauakustik bei der Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, gem. Bauwerkszuordnungskatalog BWZ 4700 - Veranstaltungsgebäude, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone III, mind. 3 abgeschlossene zusammenhängend erbrachte Leistungsphasen (LPH), Baukosten KG 300 + 400 mind. 20 Mio. EUR Brutto Referenz A2: Pflichtreferenz: Nachweis von Planungsleistungen Raumakustik gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.5 Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen Ausschluss aus dem Verfahren): Planungsleistungen Raumakustik bei der Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, gem. Bauwerkszuordnungskatalog BWZ 4700 - Veranstaltungsgebäude, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone IV, mind. 3 abgeschlossene zusammenhängend erbrachte LPH, Baukosten KG 300 + 400 mind. 20 Mio. EUR Brutto, Zuschauersaal für mindestens 300 Zuschauer Sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber gelten die Eintragungen als Eigenerklärung. Das Nichteinreichen einer Mindestreferenz oder das Nichterfüllen der Mindestforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Bei Bewerbergemeinschaften (BG) muss jedes Mitglied die Anforderungen gem. Punkt 1 – 14 erfüllen und einen vollständigen Bewerberbogen einreichen. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Mindestreferenzen (Punkt 15) jeweils nur einmal durch die Bewerbergemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht werden. Die Referenzen sind jeweils auf max. 3 DIN-A4-Seiten mit Fotos, Zeichnungen, Erläuterungen aussagekräftig darzustellen. (geforderte Angaben gemäß Formular Eigenerklärung/ Bewerbungsbogen)- Kriterium
Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen an Hand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können maximal 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl wird nicht gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahle … ganz lesenkürzer
Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen an Hand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können maximal 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl wird nicht gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Mindestens 3, maximal 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Die Bewertung der Auswahlkriterien ist den Verfahrensunterlagen zu entnehmen (Anlage 1_Bewertungsmatrix Stufe 1). Beschreibung (BT-750): B) OPTIONALE REFERENZEN gemäß §46 (3) Nr. 1 i.V.m. §75 (5) VgV (Mehrfachnennungen erlaubt), B1: Optionale Referenz Nachweis von Planungsleistungen Bauakustik für spezielle Bauwerksnutzung gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.4, Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen keine Wertung): Planungsleistungen Bauakustik für den Neubau oder für die Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, Gebäude für Oper, Theater, Operette, Musical oder Konzerte, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone III, Baukosten KG 300 + 400 mind. 20 Mio. EUR Brutto B2: Optionale Referenz Nachweis von Planungsleistungen Bauakustik eines denkmalgeschützten Gebäudes, gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.4, Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen keine Wertung): Planungsleistungen Bauakustik für die Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, Gebäude steht unter Denkmalschutz, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, gem. Bauwerkszuordnungskatalog BWZ 4700 - Veranstaltungsgebäude, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone III, Baukosten KG 300 + 400 mind. 10 Mio. EUR Brutto, B3: Optionale Referenz: Nachweis von Planungsleistungen Raumakustik für spezielle Bauwerksnutzung gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.5 Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen keine Wertung): Planungsleistungen Raumakustik für den Neubau oder für eine Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, Gebäude für Oper, Theater, Operette, Musical oder Konzerte, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone mind. IV, Baukosten KG 300 + 400 mind. 20 Mio. EUR Brutto, B4: Optionale Referenz: Nachweis von Planungsleistungen Raumakustik eines denkmalgeschützten Gebäudes gem. HOAI 2021, Anlage 1, 1.2.5, Mindestanforderungen (bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen keine Wertung): Planungsleistungen Raumakustik bei der Sanierung eines abgeschlossenen, übergebenen und in Betrieb befindlichen Bauvorhabens, Gebäude steht unter Denkmalschutz, öffentlicher oder nichtöffentlicher Auftraggeber, öffentlich genutzt, gem. Bauwerkszuordnungskatalog BWZ 4700 - Veranstaltungsgebäude, Fertigstellung nach dem 01.01.2014 (Übergabe Nutzer), Honorarzone mind. IV, Baukosten KG 300 + 400 mind. 10 Mio. EUR Brutto Sofern optionale Referenzen (Referenz B1-B4) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindestanforderungen zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen einer optionalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren. Hinweis: Bei allen eingereichten Referenzen sind Mehrfachnennungen möglich, sofern sie den Mindestanforderungen und dem geforderten Leistungsbereich entsprechen. Die Referenzen sind jeweils auf max. 3 DIN-A4-Seiten mit Fotos, Zeichnungen, Erläuterungen aussagekräftig darzustellen. (geforderte Angaben gemäß Formular Eigenerklärung/ Bewerbungsbogen)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 31.12.2024
- Vertragsende
- 09.02.2032
- Verlängerung
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 und 3. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- Die Teilnahme der Bieter bei der Öffnung ist ausgeschlossen. Die endgültige Ausfertigung des Vertrages mit originalen Unterschriften wird im Nachgang zum Verfahren organisiert.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen un … ganz lesenkürzer
Sämtliche Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, welches um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 5.1.11 dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerber- / Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte). Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaften die Leistungen der Referenz erbracht hat. Die Einreichung der Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren! Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de geführt. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen wurden, kann diese Benachrichtigung nicht erfolgen und der Wirtschaftsteilnehmer muss sich selbstständig bei www.evergabe.de über Änderungen/ Ergänzungen der Vergabeunterlagen innerhalb der Abgabefrist informieren. Achtung! Bieteranfragen müssen elektronisch über www.evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über www.evergabe.de. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Die Bieter erklären förmlich mit Abgabe des Angebotes, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV. Es erfolgt keine Rückgabe der Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft mit Abgabe des Teilnahmeantrages. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer auch bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium). Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadt Weimar Dezernat für Bauen und Verkehr
- Anschrift
- Schwanseestraße 17, 99423 Weimar
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro HIRSCH GmbH6 Zuschläge
- Ingenieurbüro für Wärme- und Haustechnik IBP GmbH4 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
- IBG Elektroplanung GmbH3 Zuschläge
- IGS Ingenieure GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herrmann GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01909c18-3372-4880-a41e-30386beeff01.