Generalplanungsleistungen zur Instandsetzung von dreizehn Wohngebäuden
Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin
Aktenzeichen VG-068-24veröffentlicht 21.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 36 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 32 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen für die Instandsetzung und Modernisierung von drei 1978 errichteten Wohnblöcken im Sozialen Erhaltungsgebiet „Kreuzberg-Nord“ in Berlin-Kreuzberg. Die zu vergebenden Leistungen münden in drei objektkonkrete Generalplanungsverträge (für die Wohnblöcke Gitschiner Straße 32-37; Gitschiner Straße 38; Böckler Straße 2-12). Die Wohnbausubstanz hat in größeren Umfang Aufwertungsbedarf. Bei der Sanierung des jeweiligen Wohnblocks im bewohnten Bestand ist für die Planung und Durchführung der Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen ein energetischer Standard zu berücksichtigen, der mindestens einem Effizienzgebäude 85 entspricht. Die Senkung des Energiebedarfs und die Nutzung erneuerbarer Energien ist dazu erforderlich. Des Weiteren sind vorhandene Schadstoffe zu beseitigen.
Beschreibung des Loses
Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Planung (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung). Stufe 2: Ausführungsvorbereitung (Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe). Stufe 3: Durchführung (Objektüberwachung und Objektbetreuung). Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten acht- bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine nicht überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Gaststätte mit einer Nutzfläche von ca. 77 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 165 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 11.256 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Zwei Gebäude sind zu 55 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 1.744 m² beträgt, verfügt über 74 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.
Objekt Gitschiner Straße 38: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 damalig als Seniorenwohnheim in Stahlbetonskelettbauweise mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten dreizehngeschossigen Wohngebäude, das über 148 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von insgesamt 7.225 m² verfügt. Das Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen und ist zu 78 % unterkellert. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.
Objekt Böckler Straße 2-12: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten neun bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine zu 50% mit eingeschossig vorgelagerten Bauten überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Kindertagesstätte mit einer Nutzfläche von ca. 187 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 252 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 16.560 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Die Gebäude sind im Mittel zu ca. 70 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 2.870 m² beträgt, verfügt über 113 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kosten
- siehe Vergabeunterlagen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- 1. Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit mit zusätzlichen Leistungen im Zusammenhang mit den Vertragsleistungen zur Erreichung der Projektziele zu beauftragen. 2. Gestufte Beauftragung wie unter 5.1 beschrieben.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenkürzer
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Auftragsbedingungen: Für die nachfolgenden Erklärungen sind dem Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, Muster beigefügt: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. E … ganz lesenkürzer
Auftragsbedingungen: Für die nachfolgenden Erklärungen sind dem Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, Muster beigefügt: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates der Europäischen Union über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Stoeckert Architekten GmbH, Berlin | – |
Auftraggeber
- Name
- HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
- Anschrift
- Stefan-Heym-Platz 1, 10365 Berlin
- Website
- howoge.de
- Kontakt
- vergabe@
howoge.de
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE9 Zuschläge
- DAR GmbH Berlin7 Zuschläge
- SPP Schüttauf und Persike Planungsgesellschaft mbH7 Zuschläge
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- Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH6 Zuschläge
- EIBS Büro Berlin5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Abschluss eines nicht-exklusiven Rahmenvertrags Planung Verkehrsanlagen 2025 ff. im Open-House-Verfahren der Autobahn GmbH des Bundes (OH-ZEN-2025_01)Die Autobahn GmbH des BundesFrist 31.12.2027
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c6808fcd-36c9-4fc2-a2c7-0e47737f5e56.