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Generalplanungsleistungen zur Instandsetzung von dreizehn Wohngebäuden

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-068-24veröffentlicht 21.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10969, Berlin
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wer darf bieten?

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen für die Instandsetzung und Modernisierung von drei 1978 errichteten Wohnblöcken im Sozialen Erhaltungsgebiet „Kreuzberg-Nord“ in Berlin-Kreuzberg. Die zu vergebenden Leistungen münden in drei objektkonkrete Generalplanungsverträge (für die Wohnblöcke Gitschiner Straße 32-37; Gitschiner Straße 38; Böckler Straße 2-12). Die Wohnbausubstanz hat in größeren Umfang Aufwertungsbedarf. Bei der Sanierung des jeweiligen Wohnblocks im bewohnten Bestand ist für die Planung und Durchführung der Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen ein energetischer Standard zu berücksichtigen, der mindestens einem Effizienzgebäude 85 entspricht. Die Senkung des Energiebedarfs und die Nutzung erneuerbarer Energien ist dazu erforderlich. Des Weiteren sind vorhandene Schadstoffe zu beseitigen.

Beschreibung des Loses

Objekt: Gitschiner Straße 32-37: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagen. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Planung (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung). Stufe 2: Ausführungsvorbereitung (Genehmigungs-, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe). Stufe 3: Durchführung (Objektüberwachung und Objektbetreuung). Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten acht- bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine nicht überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Gaststätte mit einer Nutzfläche von ca. 77 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 165 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 11.256 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Zwei Gebäude sind zu 55 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 1.744 m² beträgt, verfügt über 74 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.

Objekt Gitschiner Straße 38: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 damalig als Seniorenwohnheim in Stahlbetonskelettbauweise mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten dreizehngeschossigen Wohngebäude, das über 148 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von insgesamt 7.225 m² verfügt. Das Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen und ist zu 78 % unterkellert. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.

Objekt Böckler Straße 2-12: Wie zuvor, jedoch Instandsetzungs- und wohnwertsteigernde Modernisierungsmaßnahmen an einem im Baujahr 1978 als Stahlbetonskelettbau mit massiven Stahlbetondecken und -wänden errichteten neun bis zwölfgeschossigen Wohnblocks, der in sechs Wohngebäude gegliedert ist und über eine zu 50% mit eingeschossig vorgelagerten Bauten überbaute Tiefgarage im Innenhof und eine Kindertagesstätte mit einer Nutzfläche von ca. 187 m² verfügt. Im Wohnblock sind insgesamt 252 Wohneinheiten vorhanden, deren Wohnfläche insgesamt 16.560 m² beträgt. Jedes Wohngebäude wird über ein Treppenhaus und eine Aufzugsanlage erschlossen. Die Gebäude sind im Mittel zu ca. 70 % unterkellert. Die Tiefgarage, deren Nutzfläche ca. 2.870 m² beträgt, verfügt über 113 Stellplätze. Bei der Planung sind umlagefähige Modernisierungspotentiale (z.B. altengerechte, demographiefeste und nachhaltige) unter Beachtung der Vorgaben der Erhaltungsverordnung „Kreuzberg-Nord“ bzgl. der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung herauszuarbeiten und zu beziffern. Für die energetische Sanierung/ Modernisierung des Mietwohnraums der Bestandsgebäude durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen ist in Abstimmung mit dem AG ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber zur Finanzierung Förderprogramme für Modernisierung wie z.B. „Soziale Wohnraummodernisierung“ der IBB, des BEG und der KfW mit in Anspruch zu nehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
siehe Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit mit zusätzlichen Leistungen im Zusammenhang mit den Vertragsleistungen zur Erreichung der Projektziele zu beauftragen. 2. Gestufte Beauftragung wie unter 5.1 beschrieben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Auftragsbedingungen: Für die nachfolgenden Erklärungen sind dem Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, Muster beigefügt: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. E … ganz lesenAuftragsbedingungen: Für die nachfolgenden Erklärungen sind dem Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, Muster beigefügt: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates der Europäischen Union über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Stoeckert Architekten GmbH, Berlin–

Auftraggeber

Name
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Anschrift
Stefan-Heym-Platz 1, 10365 Berlin
Website
howoge.de
Kontakt
vergabe@howoge.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c6808fcd-36c9-4fc2-a2c7-0e47737f5e56.