Generalplanungsleistungen "Neue Mitte" Katholische Kliniken im Märkischen Kreis
Katholische Kliniken im Märkischen Kreis gem. GmbH · Iserlohn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen KKMK25-2veröffentlicht 04.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Iserlohn58638, Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Wertung preisliche Kriterien40 %
- Wertung qualitative Kriterien60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH plant zur besseren medizinischen Versorgung der Einwohner im regionalen Bereich des nördlichen Märkischen Kreises eine Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital in Iserlohn. Ein Zuwendungsbescheid aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gem. §12a Krankenhausfinanzierungsgesetzt (KHG) i. V. m. §§11-18 Krankenhausstrukturfondsverordnung (KHSFV) und §§23, 44 Landeshaushaltordnung NRW (LHO NRW) liegt bereits positiv entschieden vor.
Beschreibung des Loses
Für die Erweiterung und Umbau des St. Elisabeth Hospital wurde bereits ein Bauantrag beim Ressort VI - Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz Bereich 61 - Städtebau der Stadt Iserlohn gestellt und liegt der Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis gGmbH genehmigt vor. Die Leistungsphasen LP1 - LP4 nach HOAI sind bereits durch den Antragssteller beauftragt worden und die Unterlagen liegen zur Einsicht vor. Allgemeine Situation im Bestand: Das bestehende St. Elisabeth Hospital befindet sich im Zentrum von Iserlohn. Begrenzt wird die Liegenschaft nach Süden vom Dördelweg sowie der Stefanstraße und nach Osten von der Weststraße. In Richtung Westen und Norden grenzt die Liegenschaft an Wohnbebauungen. Der Hauptkörper des Hospitals umfasst einen fünfgeschossigen Nordflügel (Baujahr ca. 1960) sowie einen viergeschossigen Südflügel (Baujahr ca. 1900). In diesen sind unter anderem Bettenstationen sowie die Endoskopie, die Urologie und die ZNA untergebracht. Beide Gebäudeflügel werden über einen Mittelbau mit Haupteingang verbunden, an welchem in Richtung Westen ein weiterer Baukörper anschließt. Dieser verfügt über zwei bzw. drei Geschosse und beinhaltet neben einer OP-Abteilung, einer ITS-Station und der Radiologie auch eine Apotheke. Geplante Maßnahme: Die geplanten Gebäudeteile folgen der vorhandenen Topographie (Hanglage). Unterkellerungen werden aufgrund des vorhandenen Baugrunds (Bodenklasse 6 / Felsen) nur in wenigen Bereichen vorgesehen. Ein Bodengutachten zur Beurteilung der genauen Beschaffenheit des Baugrunds wurde erstellt. Die geplante Maßnahme umfasst eine Erweiterung der bestehenden Bausubstanz um folgende Gebäudekomplexe: 1. Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale 2. Neubau Bettenhaus 3. Erweiterung der OP-Abteilung Funktionstrakt mit Magistrale und Energiezentrale Die bestehende Achse der Hochstraße, welche von Süden kommend direkt inmitten der Liegenschaft mündet, wird aufgenommen und weiter ausgebildet. Am jetzigen Haupteingang soll ein neuer Baukörper - die Magistrale - angebunden werden, welcher als Verbindungskörper und Erschließungsachse zwischen dem bestehenden Krankenhaus und den neuen Gebäudeteilen fungiert. Darüber hinaus beinhaltet die Magistrale ebenfalls die vertikale Erschließung über ein Treppenhaus und vier Bettenaufzüge. Zudem wird über einen Notfall-Aufzug die Anbindung der ZNA zum OP-Bereich gewährleistet. Die Magistrale spielt jedoch nicht nur für die innere Organisation eine zentrale Rolle, auch in ihrer Positionierung auf der Liegenschaft nimmt sie eine zentrale Position ein: In der Magistrale ist der neue Haupteingang angeordnet, welcher sich am Kopf-ende der bestehenden Straßenachse der Hochstraße positioniert. Die Erschließungsachse zieht sich durch das neue Foyer und setzt sich auf der Nord-Seite der Magistrale fort und ermöglicht die Gebäudeerschließung an zentraler Stelle für den Besucherverkehr von der Nord-Seite, welcher sich im Wesentlichen durch die Lage der zentralen Parkplatzanlage im Norden begründet. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Neubau Bettenhaus Das Bettenhaus ist im Bereich der vorhandenen Nebengebäude für die jetzige Verwaltung, Schule und sonstige Nebenflächen geplant. Es verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 1.700m.² Erschlossen wird das Bettenhaus über die Magistrale, welche im mittleren Bereich der Längsseite an das Bettenhauses anbindet. An dieser zentralen Position sind im 1. Untergeschoss und im Erdgeschoss der Stützpunkt sowie weitere Funktionsräume angeordnet. Seitlich davon befinden sich die Bettenstationen. Das Bettenhaus verfügt über vier Etagen. Davon sind zwei Ebenen als Bettenstationen geplant. Das untere Geschoss (2. UG) beinhaltet die zentralen Umkleiden für das Krankenhaus, da dieser Be-reich vom Parkplatz aus auf kurzen Wegen zu erreichen ist. Weiterhin sind hier Technikflächen und ein zentraler Wäscheausgabe-Automat geplant. Die Nutzung des südlichen Teils des 2. Untergeschosses wird in der späteren Planung weiter konkretisiert. Derzeit ist hier eine Freifläche geplant. Das eingerückte oberste Geschoss (2. OG) fungiert ausschließliche als Technikzentrale. Hier werden im Wesentlichen die Lüftungsgeräte untergebracht. Erweiterung der OP-Abteilung Zur Erweiterung der bestehenden OP-Abteilung ist im nordwestlichen Liegenschaftsbereich ein neuer Gebäudekörper geplant, welcher über zwei weitere OP-Säle zuzüglich notwendiger Nebenräume verfügt. Der Baukörper bindet im 1. Obergeschoss an den Bestand an. Dabei werden die vorhandenen inneren Wandachsen aufgenommen und fortgeführt. Statisch wird der Gebäudeteil für eine weitere Aufstockung (derzeit nicht Bestandteil der Planung) ausgelegt. Auf der Dachfläche der bestehenden Radiologischen Abteilung ist eine Technikzentrale geplant, in der die vorhandene sowie neue Technik untergebracht werden kann. Für die Fortführung der bereits erstellten/vorliegenden Planungsleistungen ab Leistungsphase LP 5 bis Leistungsphase 9 gemäß HOAI werden diese Leitungsphasen als Generalplanungsleistung ausgeschrieben. Die Ergebnisse der Leistungsphasen 2 bis 4 sind unter folgendem Link abrufbar: https://cloud.kkimk.de/index.php/s/y0ij5HwH4rwYb3M Es findet eine stufenweise Beauftragung statt. Zunächst wird die Leistungsphase 5 beauftragt. Der Auftraggeber ist berechtigt, die weiteren Stufen - Leistungsphase 6 und 7 - Leistungsphase 8 - Leistungsphase 9 gesondert zu beauftragen. Einen Rechtsanspruch auf Anschlussbeauftragung nach der Leistungsphase 5 hat der Auftragnehmer nicht. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt durch schriftlichen Leistungsabruf des Auftraggebers. Der Auftraggeber behält sich vor, Stufen auch gemeinsam zu beauftragen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Wertung preisliche KriterienGewichtung (Punkte, genau) 40Es waren sämtliche honorarbildenden Parameter anzugeben, diese wurden entsprechend der Wertungsmatrix gewertet
- Qualität
- Wertung qualitative KriterienGewichtung (Punkte, genau) 60Herangehensweise/ Umsetzungskonzept, Personalkonzept, die persönlichen Kompetenzen und Erfahrungen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung wurden separat bewertet und entsprechend der Wertungsmatrix gewichtet, sodass eine Gesamtpunktzahl im Bereich Qualität entstand.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, 48147 Münster
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YFK53GU
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Generalplanungsgesellschaft Neue Mitte, Dortmund | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 58638 Iserlohn
- Kontakt
- vergabe@
zirngibl.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 942af2af-b5c6-424e-a472-995217a40de1.