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Generalplanungsleistungen - Neubau Zentralklinikum Berchtesgadener Land

Kliniken Südostbayern AG · Traunstein, Bayern

Aktenzeichen KSOB 01/24veröffentlicht 17.12.2024erstmals 17.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 655 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Traunstein.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Traunstein80686, Landkreis Traunstein, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Kliniken Südostbayern AG
    vor 22 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Bestandsgebäude und -strukturen am Standort BR entsprechen nicht mehr den betrieblichen Bedarfen. Dies betrifft sowohl funktionale, als auch baulich-technische Kriterien. Perspektivisch können insbesondere im Bereich Hygiene und Sicherheit die steigenden Anforderungen und Standards nicht mehr erfüllt werden. Eine Sanierung der bestehenden, baulichen Substanz mit Um- und Anbaumaß-nahmen würde sich als sehr aufwendig, kosten- und zeitintensiv darstellen und in funktionaler und prozessualer Hinsicht, keine deutliche Verbesserung bringen. Daher wurde entschieden, in Bad Reichenhall einen Ersatzneubau vorzunehmen, der in idealtypischer Weise alle akutstationären Betten und Einrichtungen des heutigen Standorts Bad Reichenhall aufnehmen kann. Dieser Ersatzneubau wird als Zentralklinik Berchtesgadener Land (Zentralklinik BGL) bezeichnet. Die Zentralklinik BGL soll in einer späteren Ausbaustufe (Ausbaustufe 2) auch die Aufnahme der akutstationären Betten und Einrichtungen des Standorts Berchtesgaden möglich machen. Durch den Neubau mit Weiterentwicklung zur zentralen Notfall- und Akutversorgungsklinik soll das Versorgungsangebot innerhalb der Region, konzentriert, spezialisiert und ausgebaut werden. Die Leistungsschwerpunkte liegen im Bereich der umfassenden, bereits etablierten konservativen und operativen Notfall - und Akutversorgung, ergänzt durch gynäkologisch/geburtshilfliche Angebote und der Lungenmedizin. Durch die neu geschaffenen baulichen Strukturen auf Basis der genannten inhaltlichen Versorgungsschwerpunkte, wird die Zentralklinik Berchtesgadener Land das Herzstück der akut-stationären Versorgung im Berchtesgadener Land sein. Im Verbund der Kliniken Südostbayern bildet sie zusammen mit dem Klinikum Traunstein einen der beiden Versorgungsschwerpunkte. Das neue Zentralklinikum Berchtesgadener Land wird in Nähe zum jetzigen Klinikum entstehen und soll künftig eine Kapazität von 240 (Stufe 1) Betten sowie Flächen für folgende Funktionen umfassen: 1. Diagnostik und Therapie mit 1. zentraler Notaufnahme 2. zentraler elektiver Aufnahme 3. Arztdiensten 4. Endoskopie 5. Funktionsdiagnostik 6. Labor 7. Radiologie 8. OP-Abteilung 9. Geburtshilfe 10. Therapiezentrum 2. Fünf Allgemeinpflegestationen 3. Wöchnerinnenstation 4. Intensivstation mit integrierter Stroke-Unit 5. Palliativstation 6. Hubschrauberlandeplatz 7. Allgemeine Dienste und Krankenhausmanagement 1. Logistik 2. Parkhaus 3. Personalumkleide 4. Speisenversorgung/Cafeteria 5. Management/Verwaltung 8. Zusätzlich in Ausbaustufe 2 weitere Stationen (mit ca. 100 Betten) Im Hinblick auf Architektur und Freiraumplanung soll sich der neue Klinikbaukörper in das städtebauliche Gesamtkonzept der Stadt Bad Reichenhall und die natürliche Umgebung der Berglandschaft ein-fügen - mit dem Ziel einen auf die Zukunft ausgerichteten Klinikneubau zu schaffen, welcher trotz wirtschaftlicher Herausforderungen den Anforderungen eines modernen Krankenhauses in höchstem Ma-ße gerecht wird. In der Konzeption sind folglich folgende Gedanken zu beachten: Ein modernes, medizinisches Angebot bereitzustellen, die Personalzufriedenheit auf höchstes Niveau zu halten, den Wohlfühlfaktor für Patienten im Mittelpunkt zu sehen, sowie die Nachhaltigkeit und die Wirtschaftlichkeit der neuen Zentralklinik zu fokussieren. Der Patient soll im Mittelpunkt stehen - daher ist eine bauliche Umgebung zu entwerfen, die den Genesungsprozess fördert, kurze Wege schafft sowie Strukturen und Abläufe konsequent an den Bedürfnissen der Patienten ausrichtet. Die Mitarbeiter sollen sich in ihrer Arbeitsumgebung wohlfühlen. Deshalb ist die Zentralklinik mitarbeiterfreundlich zu gestalten, so dass die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal und Ärzte optimal sind. Wichtig ist neben der guten Erreichbarkeit der Klinik für die Mitarbeiter vor allem die Schaffung von entsprechenden Strukturen, um die Beschäftigten bei der Interaktion mit den Patienten optimal zu unterstützen. Die Zentralklinik Berchtesgadener Land wird - wie jetzt die Kreisklinik Bad Reichenhall - ein "Akademisches Lehrkrankenhaus" sein. In Verbindung mit umfangreichen Weiterbildungsermächtigungen für die Chefärzte kann die Mitarbeitergewinnung im ärztlichen Dienst deutlich verbessert wer-den. Die Arbeitsplätze können dauerhaft gesichert werden und durch hohe Arbeitszufriedenheit Mitarbeiterfluktuation verringert werden. Wichtig sind in der baulichen Umsetzung die klimaverträgliche Energiegewinnung, eine nachhaltige, ressourcensparende Bauweise sowie ein geringer Energieverbrauch im Betrieb. Die Zentralklinik Berchtesgadener Land soll keine vermeidbaren Umweltbelastungen und Umweltschäden verursachen, sondern sich in zukunftsweisender Verantwortung am deutschen Klimaschutzplan 2050 und dessen Teilzielen ausrichten. Entsprechend soll die Klinik bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral betrieben werden können. Zusammenfassend soll die neue Zentralklinik mindestens die Anforderungen der "Green Hospital Plus" Initiative im Hinblick auf ein ökologisches und ökonomisches Gesamtkonzept erfüllen.

Beschreibung des Loses

Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Mit Zuschlagserteilung wird die Planungsphase 1 (LPH 1 bis 2) beauftragt. Vorgesehen ist die anschließende Beauftragung der Planungsphase 2 (LPH 3-4), anschließend der Planungsphase 3 (LPH 5-7), anschließend die Planungsphase 4 (LPH 8) und ab-schließend der Planungsphase 5 (LPH 9). Die Einzelheiten werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe durch die Zurverfügungstellung des Generalplanungsvertrags mitgeteilt. Die Stufenbeauftragung bezieht sich auf die Ausbaustufe 1. Die Ausbaustufe 2 (Bettenerweiterung) ist zunächst lediglich im zielplanerischen Grundkonzept der Leistungsstufe 1 zu berücksichtigen. Der AG behält sich vor, die Ausbaustufe 2 zu einem späteren Zeitpunkt in vergl. Leistungsstufen abzurufen. Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ist den Anlagen 1 bis 6 1. Leistungsbeschreibung Generalplaner Gebäudeplanung (Anlage 1) 2. Leistungsbeschreibung Generalplaner Brandschutz (Anlage 2) 3. Leistungsbeschreibung Generalplaner Freianlagenplanung (Anlage 3) 4. Leistungsbeschreibung Generalplaner Tragwerksplanung (Anlage 4) 5. Leistungsbeschreibung Generalplaner TGA (ohne Medizintechnik) (Anlage 5) 6. Leistungsbeschreibung Generalplaner Medizintechnische Anlagen (Anlage 6) 7. Leistungsbeschreibung Bauphysik (Anlage 7) zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Es ist eine Erklärung darüber abzugeben, dass der erforderliche Umsatz im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) im Krankenhausbereich im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre 2023, 2022, 2021 in Höhe von mindestens 5.000.000,00 EUR (netto) erwirtschaftet wurde. Es sind die Umsätze in … ganz lesenEs ist eine Erklärung darüber abzugeben, dass der erforderliche Umsatz im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) im Krankenhausbereich im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre 2023, 2022, 2021 in Höhe von mindestens 5.000.000,00 EUR (netto) erwirtschaftet wurde. Es sind die Umsätze in den Geschäftsjahren 2023, 2022 und 2021 im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) im Krankenhausbereich anzugeben. Die Erklärung erfolgt über das Formblatt Eignung.
Kriterium
Es ist ein aktueller (nicht älter als 6 Monate) Nachweis eines Versicherers (nicht Maklers) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den unten genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung geschlossen werden wird … ganz lesenEs ist ein aktueller (nicht älter als 6 Monate) Nachweis eines Versicherers (nicht Maklers) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den unten genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung geschlossen werden wird (Kopie ausreichend)über das Bestehen einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mind. 10.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 10.000.000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr einzureichen.
Kriterium
Es ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellter Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (differenziert nach festangestellte Mitarbeiter für die Planungsleistungen im Bereich Objektplanung und festangestellte Mitarbeiter für die Planungsleistungen im Bereich Fachplanung) bezogen auf Vollzeits … ganz lesenEs ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellter Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (differenziert nach festangestellte Mitarbeiter für die Planungsleistungen im Bereich Objektplanung und festangestellte Mitarbeiter für die Planungsleistungen im Bereich Fachplanung) bezogen auf Vollzeitstellen, im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre abzugeben. Mindestanforderung: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung bezogen auf Vollzeitstellen für die Jahre 2021, 2022 und 2023 (oder - falls die Zahlen vorliegen - für die Jahre 2022, 2023 und 2024) beträgt für die Objektplanung 25 und die Fachplanung jeweils 15. Die Erklärung erfolgt über das Formblatt Eignung.
Kriterium
Es ist mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachzuweisen. Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen ( … ganz lesenEs ist mit dem Teilnahmeantrag mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachzuweisen. Die Referenzen müssen vergleichbar sein. Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen (a) im Bereich der Generalplanungsleistungen mit den mit den Leistungsbildern OP (mind. LPH 2- 8), TGA und TWP (mind. LPH 2-4) (b) mit Bauwerkskosten von mind. 80 Mio. EUR netto (DIN 276 KG 300-500) (c) betreffend den Neubau eines Grund-/Regelversorgers mit mindestens 250 Planbetten. Es muss jeweils mindestens die LPH 8 (betreffend das Leistungsbild OP) der Referenzprojekte während der letzten fünf Jahre, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge, begonnen oder abgeschlossen worden sein. Die Darstellung muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Angabe des Beginns und der Fertigstellung der erbrachten Leistungen, - Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen - Angabe der Bauwerkskosten einschließlich der Kostengruppen (DIN 276 KG 300-500). Die Erklärung erfolgt je Referenz über das Formblatt Referenzen sowie eine Darstellung auf eigener Unterlage (maximal 2 Seiten DIN A4 je Referenz). Dieses Kriterium wird für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet: Für jede die o.g. Anforderungen erfüllende Referenz erhält der Bewerber 5 Punkte. Es werden maximal fünf Referenzen gewertet. Für jede dieser Referenzen können folgende Zusatzpunkte erreicht werden: - 1 Punkt, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um den Neubau oder Teilneubau Somatik handelt; - 1 Punkt, wenn es sich bei der Referenz um eine Einrichtung mit mehr als 300 Planbetten handelt. - 1 Punkt, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um ein Objekt mit Bauwerkskosten von über 100 Mio. EUR netto (DIN 276 KG 300-500) handelt. - 1 Punkt, wenn dem Referenzobjekt mindestens die Honorarzone IV zugrunde lag. - 1 Punkt, wenn das Referenzobjekt mindestens 10 Funktionseinheiten (Auswahl aus: ZNA, OP, RAD, Elektivaufnahme, FKDN allgemein, Endoskopie, inv. Kardio (HKL), Geburtshilfe, ICU, Allgemeinpflege, AEMP, Labor, Küche oder vergleichbar) umfasst hat. - 1 Punkt, wenn für das Referenzprojekt Fördermittel erhalten wurden und Fördermittelantrag und Verwendungsnachweise erstellt wurden. - 1 Punkt, wenn für das Referenzprojekt Fördermittel im Bundesland Bayern erhalten wurden und Fördermittelantrag und Verwendungsnachweise erstellt wurden. - Jeweils 1 Punkt, für jede weitere Stufe (LPH 5-7 und LPH 8-9), die in der Generalplanerreferenzleistung im Leistungsbereich TGA sowie TWP erbracht worden ist - Jeweils 1 Punkt, wenn Gegenstand der Referenzleistung die Fachplanungen Brandschutz, Bauphysik und Freianlagen waren (1 Punkt je Fachbereich und je Stufe LPH 2-4, LPH 5-7 und LPH 8-9) Insgesamt können je Referenz 20 Zusatzpunkte erreicht werden. Bei 5 Punkten für die Grundreferenz können mithin je Referenz maximal 25 Punkte erzielt werden. Bei maximal 5 wertbaren Referenzen ergibt sich somit eine maximal mögliche Punktzahl von 125 Punkten. Erreichen mehrere Bewerber nach Anwendung der Auswahlkriterien die gleiche Punktzahl, entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFK5HQU A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsform … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YFK5HQU A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber je eingereichter Referenz das Formblatt Referenz und zusätzlich eine Referenzdarstellung auf eigener Unterlage (max. 2 DIN A4- Seiten pro Referenz) einzureichen. Außerdem wird der aktuelle (nicht älter als 6 Monate) Berufshaftpflichtversicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) gefordert. C. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und Abs. 5 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen (s. Formblatt Eignung in den Vergabeunterlagen). D. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Andernfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. E. Anfragen zu Teilnahmeanträgen sind frühzeitig und ausschließlich an die Kontaktstelle über das Kommunikationsfeld der Vergabeplattform zu richten. Diese behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 15.01.2025, 12:00 Uhr gestellt wurden. F. Die Teilnahmeanträge sind in Textform unter Verwendung elektronischer Mittel ausschließlich über die auf der Vergabeplattform vorgesehene Funktion einzureichen. Auf postalischem Wege, per E-Mail oder das Kommunikationsfeld des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. G. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. H. Wenn ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, gilt § 47 VgV. Der Auftraggeber überprüft in diesem Fall im Rahmen der Eignungsprüfung, ob ein Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Sollte diese Prüfung ergeben, dass ein anderes Unternehmen ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder dass bei diesem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § § 124 GWB vorliegen, muss der Bewerber dieses innerhalb einer vom Auftraggeber noch zu bestimmenden Frist ersetzen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, verlangt der Auftraggeber zudem eine entsprechende gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung. I. Es erfolgt eine Begrenzung de …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
80686, 80686 Traunstein
Kontakt
vergabe@zirngibl.de

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 21.01.2025
  3. BekanntmachungFrist 21.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 31efa5d8-c41a-4c82-9514-cc0a38ca66f5.