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Generalplanungsleistungen Neubau Obertorbrücke

Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2023-11-14_1I6009veröffentlicht 22.12.2023erstmals 22.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1006 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 33 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 33 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt den Ersatzneubau für die beim Ahrhochwasser 2021 zerstörte Obertorbrücke. Gegenstand des Vergabeverfahren sind die für den Neubau erforderlichen Generalplanungsleistungen aus den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 bis 9), Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6), Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 1 bis 9) und Technische Ausrüstung (Beleuchtung, Leistungsphasen 1 bis 9). Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Besondere und zusätzliche gemäß Vertrag und nach Bedarf.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt den Ersatzneubau für die beim Ahrhochwasser 2021 zerstörte Obertorbrücke. Gegenstand des Vergabeverfahren sind die für den Neubau erforderlichen Generalplanungsleistungen aus den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 bis 9), Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6), Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 1 bis 9) und Technische Ausrüstung (Beleuchtung, Leistungsphasen 1 bis 9). Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Besondere und zusätzliche Leistungen gemäß Vertrag und nach Bedarf.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
A) -Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als Juli 2023 (soweit einschlägig) - B) Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. durch Eintragung in die Liste der Ingenieurkammer).
Kriterium
A) Gesamtumsätze und Umsätze netto in € mit vergleichbaren Leistungen (Planung Ingenieurbauwerke, Planung Brückenbauwerke) in den letzten 3 Jahren B) Nachweis des Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR f … ganz lesenA) Gesamtumsätze und Umsätze netto in € mit vergleichbaren Leistungen (Planung Ingenieurbauwerke, Planung Brückenbauwerke) in den letzten 3 Jahren B) Nachweis des Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen zu B): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Kriterium
Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für den Neubau einer (ggf. kombinierten) Fußgänger-Radfahrer- oder Straßenbrücke – die mindeste … ganz lesenBenennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für den Neubau einer (ggf. kombinierten) Fußgänger-Radfahrer- oder Straßenbrücke – die mindestens - die Planung des Ingenieurbauwerks gemäß §§ 41 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und abgeschlossen) sowie - die Tragwerksplanung gemäß §§ 51 ff. HOAI (mind. Leistungsphasen 2 bis 6 beauftragt und abgeschlossen) umfassen. Ferner müssen die Referenzprojekte baufertiggestellt sein und Baukosten von mindestens 1,2 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Generalplanerleistungen Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: Fußgängerbrücke, Radfahrerbrücke, PKW-Brücke, Verkehrsanbindung über Rampen, integrale oder semi-integrale Brücke mit mindestens 30 Metern Gesamtlänge, über Fließgewässer c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner Mindestanforderungen zu A) Es werden nur die gemäß A zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens eine Referenz über eine kombinierte Fußgänger- und Radfahrerbrücke vorgelegt werden. Es muss mindestens eine Referenz über eine Brücke mit Verkehrsanbindung über Rampen vorgelegt werden. Es muss mindestens eine Referenz über eine integrale oder semi-integrale Brücke mit einer Gesamtlänge von mindestens 30 Meter vorgelegt werden, die über Fließgewässer führt. B) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für bewegliche Brücken aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für den Neubau einer beweglichen Brücke, die mindestens - die Planung des Ingenieurbauwerks gemäß §§ 41 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und abgeschlossen), sowie - die die Tragwerksplanung gemäß §§ 51 ff. HOAI (mind. Leistungsphasen 2 bis 6 beauftragt und abgeschlossen) umfassen. Die Referenzprojekte müssen baufertigstellt sein und Baukosten von mindestens 1 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen und ferner eine Gesamtlänge von mindestens 30 Meter aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Generalplanerleistungen bewegliche Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: bewegliche Brücke mit mindestens 30 Metern Gesamtlänge, c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner Mindestanforderungen zu B) Es muss mindestens eine Referenz über eine bewegliche Brücke vorgelegt werden, die den vorgenannten Anforderungen genügt. C) Anzahl der Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss) die im Bereich Planung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung sowie Planung Verkehrsanlagen tätig sind, einschließlich Büroinhaber. Mindestanforderungen zu C) Es müssen mindestens 2 Dipl. Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Planung Ingenieurbauwerke, mindestens 2 Dipl.-Ing (o. glw. Abschluss), die im Bereich Tragwerksplanung und mindestens 2 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Planung Verkehrsanlagen tätig sind, angegeben werden können. D) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Bei Bedarf, bis zum Abschluss des Projekts.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
05.02.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da … ganz lesenBitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist eingehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

266vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (239 Lose mit Angabe)
207.221 €Zuschlagswert im Median
92.476 € – 482.144 €mittlere Hälfte, 120 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 05.02.2024 auf 13.02.2024 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 30.01.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 30.01.2024 auf 05.02.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 05066d85-ca06-49f6-97ff-62ee16e114c5.