Generalplanungsleistungen Neubau Maria-Hilf-Brücke
Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 2024-06-18_6021GPveröffentlicht 17.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 22.07.2024 – 31.07.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ahrweiler.
- AZV - Neubau der Kläranlage Untere Ahr in Remagen: VermessungsleistungenAZV Abwasserzweckverband Untere Ahr · SinzigFrist 23.11.2026
- VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 3: Leistungen der TragwerksplanungVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 09.11.2026
- Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLSVerbandsgemeinde Adenau - Abwasserwerk · AdenauFrist 09.11.2026
- VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und ElektroVerbandsgemeinde Bad Breisig · Bad BreisigFrist 09.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre22.07.2024 – 31.07.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Neuenahr-Ahrweiler53474, Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 29 Monatennur elektronisch über plattform.aumass.de
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 31.07.2026
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt den Ersatzneubau für die beim Ahrhochwasser 2021 zerstörte Maria-Hilf-Brücke. Gegenstand des Vergabeverfahren sind die für den Neubau erforderlichen Generalplanungsleistungen aus den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 bis 9), Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6), Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 1 bis 9) und Technische Ausrüstung (Beleuchtung, Leistungsphasen 1 bis 9). Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Besondere und zusätzliche gemäß Vertrag und nach Bedarf.
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber beabsichtigt den Ersatzneubau für die beim Ahrhochwasser 2021 zerstörte Maria-Hilf-Brücke. Gegenstand des Vergabeverfahren sind die für den Neubau erforderlichen Generalplanungsleistungen aus den HOAI-Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leistungsphasen 1 bis 9), Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 bis 6), Verkehrsanlagen (Leistungsphasen 1 bis 9) und Technische Ausrüstung (Beleuchtung, Leistungsphasen 1 bis 9). Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Besondere und zusätzliche Leistungen gemäß Vertrag und nach Bedarf.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Kriterium
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- A) Aktueller Handelsregisterauszug (soweit einschlägig) B) Nachweis der Bauvorlageberechtigung einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. durch Eintragung in die Liste der Ingenieurkammer).
- Kriterium
A) Gesamtumsätze und Umsätze netto in € mit vergleichbaren Leistungen (Planung Ingenieurbauwerke, Planung Brückenbauwerke) in den letzten 3 Jahren B) Nachweis des Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jeweils einer Deckungssumme je … ganz lesenkürzer
A) Gesamtumsätze und Umsätze netto in € mit vergleichbaren Leistungen (Planung Ingenieurbauwerke, Planung Brückenbauwerke) in den letzten 3 Jahren B) Nachweis des Bieters/Mitglied einer Bietergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jeweils einer Deckungssumme je Schadensfall von 3 Mio. EUR für Personenschäden und einer Deckungssumme je Schadensfall von 5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen zu B): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.- Kriterium
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen des Wirtschaftsteilnehmers für den Neubau einer (ggf. kombinierten) Fußgänger-Radfahrer- ode … ganz lesenkürzer
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen des Wirtschaftsteilnehmers für den Neubau einer (ggf. kombinierten) Fußgänger-Radfahrer- oder Straßenbrücke, die mindestens - die Planung des Ingenieurbauwerks gemäß §§ 41 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und abgeschlossen) sowie - die Tragwerksplanung gemäß §§ 51 ff. HOAI (mind. Leistungsphasen 2 bis 6 beauftragt und abgeschlossen) umfassen. Ferner müssen die Referenzprojekte baufertiggestellt sein und Baukosten von mindestens 1,2 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Generalplanerleistungen Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: Fußgängerbrücke, Radfahrerbrücke, PKW- Brücke, Verkehrsanbindung über Rampen, integrale oder semi-integrale Brücke mit mindestens 30 Metern Gesamtlänge, über Fließgewässer c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner Mindestanforderungen zu A) Es werden nur die gemäß A zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens eine Referenz über eine kombinierte Fußgänger- und Radfahrerbrücke vorgelegt werden. Es muss mindestens eine Referenz über eine Brücke mit Verkehrsanbindung über Rampen vorgelegt werden. Es muss mindestens eine Referenz über eine integrale oder semi-integrale Brücke mit einer Gesamtlänge von mindestens 30 Meter vorgelegt werden, die über Fließgewässer führt. Hinweis: Infolge § 47 Abs. 1 S. 3 VgV gilt: Eine Eignungsleihe mittels Unterauftragnehmer in Bezug auf die Referenzprojekte über Generalplanerleistungen ist ausgeschlossen. Somit ist auch die Leistungserbringung der Generalplanerleistungen mittels Unterauftragnehmer ausgeschlossen. Eine Eignungsleihe/Leistungserbringung mittels Unterauftragnehmer ist nur in Bezug auf die Teilleistungen Planung des Bewegungsmechanismus der Brücke sowie der Verkehrsanlagen und der Beleuchtung zulässig. Für Bietergemeinschaften gilt: Dasjenige Mitglied, das die Referenzprojekte über die Generalplanerleistungen vorlegt und die Mindestanforderungen erfüllt, muss im Auftragsfall geschäftsführendes Mitglied sein und mit Ausnahme der Planung des Bewegungsmechanismus der beweglichen Brücke sowie der Verkehrsanlagen und der Beleuchtung die vollständigen Generalplanerleistungen erbringen. B) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Planungsleistungen für bewegliche Brücken aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Planungsleistungen für den Neubau einer beweglichen Brücke, die mindestens die Planung des Bewegungsmechanismus der beweglichen Brücke im Leistungsbild Ingenieurbauwerk gemäß §§ 41 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 5 beauftragt und abgeschlossen)und/oder im Leistungsbild Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 7 (mindestens Leistungsphasen 2 bis 5 beauftragt und abgeschlossen), umfasst. Die Referenzprojekte müssen Baukosten von mindestens 1 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen und eine Gesamtlänge von mindestens 30 Meter aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Planungsleistungen bewegliche Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: bewegliche Brücke mit mindestens 30 Metern Gesamtlänge, c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner M …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 22.07.2024
- Vertragsende
- 31.07.2026
- Verlängerung
- Bei Bedarf, bis zum Abschluss des Projekts.
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da … ganz lesenkürzer
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist eingehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hauptstraße 136a, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- Website
- ag-bnaw.de
- Kontakt
- vergabe@
ag-bnaw.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.06.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 71394e4d-86f8-4be3-9f04-1d506aa958dc.