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Generalplanungsleistungen Neubau einer Rettungswache am Standort „Am Bahnhof, 96523 Steinach“

HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen

Aktenzeichen 2024/RDZV/RWSt-001veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 967 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,02 Mio. €
Laufzeit
3 Monate01.07.2024 – 30.09.2024
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualität80 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2024
    vor 28 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Rettungsdienstzweckverband Südthüringen (RDZV) stellt den Rettungsdienst ein-schließlich Berg- und Wasserrettung bedarfsgerecht und flächendeckend für die Landkrei-se Sonneberg, Hildburghausen und die kreisfreie Stadt Suhl sicher. Die regioMED-Kliniken GmbH unterhält als durchführender beauftragter Rettungsdienst in Steinach ein NEF (Notarzteinsatzfahrzeug). Dieses soll durch einen RTW (Rettungswagen) ersetzt werden. Da das bisher vorhandene Gebäude und die dortigen Strukturen für die Unter-bringung eines RTW in Zukunft nicht geeignet sind, wurde seitens des RDZV nach einem Standort für den Bau einer Rettungswache gesucht. Dort soll der Neubau einer Rettungs-wache auf der Grundlage der aktuellen räumlichen Standards und gesetzlichen Vorgaben DIN 13049 (in Fassung von März 2023) umgesetzt werden.

Insofern hat der RDZV eine Machbarkeitsstudie vom 27.09.2023 erstellen lassen, welche dieser Ausschreibung anliegt. Hier wurde eine zentral gelegene und unbebaute Teilfläche des länglichen Flurstückes 1812/15 in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofes in Steinach identifiziert. Bei dem Grundstück handelt es sich um eine ehemalige Bahnanlage.

Unter Berücksichtigung des Raumprogramms wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie verschiedene Vorzugsvarianten erarbeitet und geprüft. Wegen der Ergebnisse wird auf die anliegende Machbarkeitsstudie vom 27.09.2023 verwiesen.

Insbesondere wurde im Zuge der Standortauswahl auch eine langfristige Standortsiche-rung und das Ausbaupotential bedacht. Letzteres musste schlussendlich verworfen wer-den.

Aufbauend auf der Machbarkeitsstudie wurde ein Antrag auf Vorbescheid am 27.04.2023 gestellt und am 31.08.2023 positiv beschieden. Der Bescheid des Landratsamtes Sonne-berg vom 31.08.2023 liegt dieser Ausschreibung an.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Gewichtung (dezimal, genau) 0,8- umfassende Darstellung eines Referenzobjektes für vergleichbare Gebäude (Neubau/Errichtung einer Rettungswache oder Katastrophenschutzhalle oder Feuerwehrhäuser u. a.)-> Gewichtung: 10 - Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes/kurze Darstellung der beabsichtigten Herangehensweise an die ausgeschriebene Aufgaben-stellung/Gebäude-> Gewichtung: 20 - Vorstellung des Projektteams/Verfügbarkeit der Projektbeteiligten->Gewichtung: 5 - Technische Büroausstattung/Qualitätsmanagement->Gewichtung: 5 - Vorstellung zur Projektorganisation/interne und externe Kommunikation -> Gewichtung: 5 - Darstellung und Herangehensweise an die mögliche Raumaufteilung/ Gestaltung->Gewichtung: 5 - Nachhaltigkeit/Ökologie Baumaterialien u.a. Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz/Folgekosten->Gewichtung: 10 - Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung-> Gewichtung: 5 - Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung/Vorstellung eines möglichen Terminplans/Terminsicherung-> Gewichtung: 10 - Erfahrungen bei der Unterstützung zur Beantragung und Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln-> Gewichtung: 5
Preis
Gewichtung (dezimal, genau) 0,2Honorar mit Kosten; Nebenkosten; Stundenlöhne; besondere Leistungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
30.09.2024
Verlängerung
Die Auftragserteilung erfolgt optional und bezieht sich zunächst nur auf die Leistungen bis zur LPH 3 §§ 34 ff. HOAI. Im Falle der Gewährung von Fördermitteln mit anschließender Erteilung der Baugenehmigung soll es optional zur weiteren Beauftragung kommen und da-mit zur Fortsetzung des Auftrages.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Thüringen, Jorge-Samprun-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, je-doch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftrag-geber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekan … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, je-doch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftrag-geber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Gel-tendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntma-chung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungs-verfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichten-portal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Ab-gabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Der Auftraggeber informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksich-tigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
siehe Ausschreibungstext

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Hoffmann.Seifert.Partner, Suhl1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0190a0a9-1f8b-4f9a-8b3b-2eae6c5b9e44.