Generalplanungsleistungen Neubau einer Rettungswache am Standort „Am Bahnhof, 96523 Steinach“
HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen
Aktenzeichen 2024/RDZV/RWSt-001veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,02 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Monate
- 01.07.2024 – 30.09.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 09.11.2026
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,02 Mio. €
- Laufzeit
- 3 Monate01.07.2024 – 30.09.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualität80 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 28 MonatenLaufzeit bis 30.09.2024
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Rettungsdienstzweckverband Südthüringen (RDZV) stellt den Rettungsdienst ein-schließlich Berg- und Wasserrettung bedarfsgerecht und flächendeckend für die Landkrei-se Sonneberg, Hildburghausen und die kreisfreie Stadt Suhl sicher. Die regioMED-Kliniken GmbH unterhält als durchführender beauftragter Rettungsdienst in Steinach ein NEF (Notarzteinsatzfahrzeug). Dieses soll durch einen RTW (Rettungswagen) ersetzt werden. Da das bisher vorhandene Gebäude und die dortigen Strukturen für die Unter-bringung eines RTW in Zukunft nicht geeignet sind, wurde seitens des RDZV nach einem Standort für den Bau einer Rettungswache gesucht. Dort soll der Neubau einer Rettungs-wache auf der Grundlage der aktuellen räumlichen Standards und gesetzlichen Vorgaben DIN 13049 (in Fassung von März 2023) umgesetzt werden.
Insofern hat der RDZV eine Machbarkeitsstudie vom 27.09.2023 erstellen lassen, welche dieser Ausschreibung anliegt. Hier wurde eine zentral gelegene und unbebaute Teilfläche des länglichen Flurstückes 1812/15 in der unmittelbaren Nähe des Bahnhofes in Steinach identifiziert. Bei dem Grundstück handelt es sich um eine ehemalige Bahnanlage.
Unter Berücksichtigung des Raumprogramms wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie verschiedene Vorzugsvarianten erarbeitet und geprüft. Wegen der Ergebnisse wird auf die anliegende Machbarkeitsstudie vom 27.09.2023 verwiesen.
Insbesondere wurde im Zuge der Standortauswahl auch eine langfristige Standortsiche-rung und das Ausbaupotential bedacht. Letzteres musste schlussendlich verworfen wer-den.
Aufbauend auf der Machbarkeitsstudie wurde ein Antrag auf Vorbescheid am 27.04.2023 gestellt und am 31.08.2023 positiv beschieden. Der Bescheid des Landratsamtes Sonne-berg vom 31.08.2023 liegt dieser Ausschreibung an.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (dezimal, genau) 0,8- umfassende Darstellung eines Referenzobjektes für vergleichbare Gebäude (Neubau/Errichtung einer Rettungswache oder Katastrophenschutzhalle oder Feuerwehrhäuser u. a.)-> Gewichtung: 10 - Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes/kurze Darstellung der beabsichtigten Herangehensweise an die ausgeschriebene Aufgaben-stellung/Gebäude-> Gewichtung: 20 - Vorstellung des Projektteams/Verfügbarkeit der Projektbeteiligten->Gewichtung: 5 - Technische Büroausstattung/Qualitätsmanagement->Gewichtung: 5 - Vorstellung zur Projektorganisation/interne und externe Kommunikation -> Gewichtung: 5 - Darstellung und Herangehensweise an die mögliche Raumaufteilung/ Gestaltung->Gewichtung: 5 - Nachhaltigkeit/Ökologie Baumaterialien u.a. Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz/Folgekosten->Gewichtung: 10 - Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung-> Gewichtung: 5 - Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung/Vorstellung eines möglichen Terminplans/Terminsicherung-> Gewichtung: 10 - Erfahrungen bei der Unterstützung zur Beantragung und Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln-> Gewichtung: 5
- Preis
- Gewichtung (dezimal, genau) 0,2Honorar mit Kosten; Nebenkosten; Stundenlöhne; besondere Leistungen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2024
- Vertragsende
- 30.09.2024
- Verlängerung
- Die Auftragserteilung erfolgt optional und bezieht sich zunächst nur auf die Leistungen bis zur LPH 3 §§ 34 ff. HOAI. Im Falle der Gewährung von Fördermitteln mit anschließender Erteilung der Baugenehmigung soll es optional zur weiteren Beauftragung kommen und da-mit zur Fortsetzung des Auftrages.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Thüringen, Jorge-Samprun-Platz 4, 99423 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, je-doch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftrag-geber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekan … ganz lesenkürzer
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, je-doch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftrag-geber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Gel-tendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntma-chung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungs-verfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichten-portal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Ab-gabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkenn-bar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Der Auftraggeber informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksich-tigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance#
- Hinweis
- siehe Ausschreibungstext
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Hoffmann.Seifert.Partner, Suhl | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rennsteigstraße 10, 98544 Zella-Mehlis
- Website
- rdzv.de
- Kontakt
- info@
rdzv.de - Auskünfte
- HMW Rechtsanwälte Steuerberatersekretariat@
hmw-markkleeberg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 15.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0190a0a9-1f8b-4f9a-8b3b-2eae6c5b9e44.