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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalplanungsleistungen für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie in Lohr am Main

Bezirk Unterfranken · Würzburg, Bayern

Aktenzeichen BKH_Forensik_001/2026veröffentlicht 07.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 57 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskriterium25 %
  • Qualitätskriterium25 %
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Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 58 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    91 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 33 Tagen

Beschreibung

Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Vergabe eines Generalplanervertrages mit stufenweiser Beauftragung für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie am Standort des Bezirkskrankenhauses (BKH) Lohr am Main.

Die Planungsleistungen umfassen folgende Leistungsbilder:

- Objektplanung gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 - Freianlagen inkl. Sicherheitsvorkehrungen (Hochsicherheitszaun) gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 - Technische Fachplanung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen Elektrotechnik (ELT) mit Sicherheitstechnik, Heizungs-, Lüftungs-/Sanitärtechnik (HLS) und Gebäudeleittechnik (GLT) - Brandschutz

Die Leistungen werden stufenweise abgerufen:

- Leistungsstufe 1 (mit Zuschlag beauftragt): Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung)

Die Beauftragung der Stufen 2 bis 4 steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung.

- Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4–5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6–7 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) - Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 8–9 (Objektüberwachung, Objektbetreuung)

Das BKH ist eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und behandelt als Krankenhaus der Maximalversorgung für die Diagnostik und Behandlung sämtlicher psychischen Erkrankungen jährlich ca. 24.000 Patient:innen stationär, teilstationär und ambulant. Hierfür stehen in 14 spezialisierten Bereichen stationär insgesamt 431 Betten und teilstationär 67 tagesklinische Plätze zur Verfügung. Die Institutsambulanz betreut über 4.000 Patient:innen im Quartal.

Voraussichtliche Projektkosten bis zu EUR 80 Mio. (brutto) in den Kostengruppen 200–700 nach DIN 276. Die bauliche Maßnahme ist im Krankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern hinterlegt. Um eine Bewilligung der Mittel zur baulichen Realisierung erreichen zu können, muss bis zum 31. Mai 2027 eine haushaltsbegründende Unterlage (HU Bau) durch den Auftraggeber unter Berücksichtigung der Besonderheiten für Baumaßnahmen im Maßregelvollzug des Freistaats Bayern erarbeitet und vorgelegt werden. Ein vorläufiges Funktions- und Raumprogramm (FRP) mitsamt Medizinkonzept, Sicherheitskonzept, Stationskonzept und Besuchskonzept liegt in einem Bearbeitungsstand vom Juli 2026 vor und ist als Grundlage heranzuziehen. Bei der planerischen Ausarbeitung sind die Regierung von Unterfranken (RUF) und das Amt für Maßregelvollzug (AfMRV) als zuständige Stellen frühzeitig und fortlaufend einzubeziehen.

Hohe Sicherheitsanforderungen bei der Leistungserbringung aufgrund des Maßregelvollzugs.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Konzept zur Auftragsdurchführung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Konzept zur Projekteinschätzung
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Preis (Honorar)

Eignung10 von 10 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Fachliche Qualifikation der (stellvertretenden) Projektleitung (Mindestanforderung): - Qualifikation als „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Beratender Ingenieur“ gemäß §§ 44, 75 Abs. 1 und 2 VgV - Berufserfahrung Projektleitung: mindestens 8 Jahre - Berufserfahrung stellvertretende Projektleitung: mindestens 4 Jahre
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV abgeschlossene Referenzprojekte nachweisen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Allgemeine Mindestanforderungen für ALLE Referenzen: - Sonderbauten im … ganz lesenDer Bieter muss nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV abgeschlossene Referenzprojekte nachweisen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Allgemeine Mindestanforderungen für ALLE Referenzen: - Sonderbauten im Sinne von Art. 2 Abs. 4 BayBO (Nr. 11 Pflege/Betreuung, Nr. 12 Krankenhäuser, Nr. 13 Einrichtungen zur Unterbringung, Nr. 16 Justizvollzug/Maßregelvollzug) - Referenzzeitraum: 01.08.2016 bis 31.07.2026 - Projektkosten mindestens EUR 25 Mio. (brutto) in KG 200–700 nach DIN 276 Besondere Mindestanforderungen an REFERENZKATEGORIEN: Kumulation einzelner Referenzen und Gesamtreferenzen (z. B. Generalplanung) ist möglich. (1) Referenzkategorie Objektplanung: - Mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte - Leistungsphasen 2–8 gemäß § 34 HOAI - Abgeschlossen wenn LPH 8 im Referenzzeitraum abgeschlossen (2) Referenzkategorie Technische Fachplanung (ELT, HLS, GLT): - Mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte - Leistungsphasen 2–8 gemäß § 55 HOAI - Abgeschlossen wenn LPH 8 im Referenzzeitraum abgeschlossen (3) Referenzkategorie Tragwerksplanung: - Mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte - Leistungsphasen 2–6 inkl. Zuarbeiten LPH 7 und 8 gemäß § 51 HOAI - Abgeschlossen wenn LPH 6 im Referenzzeitraum abgeschlossen
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Zertifizierung DIN ISO 9001 oder vergleichbar ODER Eigenerklärung über implementierte Maßnahmen zur Qualitätssicherung
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter muss nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 VgV über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer verfügen. Hierzu ist ein Nachweis (Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigungsschreiben des Versicherungsgeber … ganz lesenDer Bieter muss nach Maßgabe von § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 VgV über eine gültige Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer verfügen. Hierzu ist ein Nachweis (Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigungsschreiben des Versicherungsgebers) – nicht älter als 12 Monate – einzureichen. Berufs- und Vermögenshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindestanforderung): - Deckungssumme mindestens EUR 10.000.000,00 bei 2-facher Maximierung pro Versicherungsjahr - Versicherungsschutz für Personen-, Sach- und Vermögensschäden - Nachhaftungsfrist mindestens 2 Jahre bei Liquidation des Versicherungsnehmers. Falls die geforderten Mindestanforderungen mit bestehender Versicherung nicht erreicht werden Eigenerklärung des Bieters oder Bestätigung des Versicherungsgebers, dass die Anpassung im Auftragsfall erfolgt.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2023, 2024 und 2025) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, unterteilt nach Büroinhaber/Geschäftsführer, Angestellte mit fachrichtungsbezogenem Abschluss, freie Mitarbeiter mit fachrichtungsbezogenem Abschluss (keine Unterauftragnehmer) und sonstiges Personal
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angaben zu beabsichtigten Unteraufträgen / Eignungsleihe: Sofern der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen oder sich auf die Eignung anderer Unternehmen zu berufen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), sind entsprechende Angaben zu machen. Im Fall der Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung des eignungsverleihenden Unternehmens vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bieters in den Jahren 2023, 2024 und 2025 sowie Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023)
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d.h. d.h. mit Generalplanungsleistungen im Zusammenhang mit Neu-, Um-, Sanierungs- oder Erweiterungsbaumaßnahmen von Krankenhauseinrichtungen, in den jeweiligen Jahren erzielt wurden
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terr … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Planungsleistungen sollen nach Projektfortschritt stufenweise abgerufen werden. Mit Erteilung des Zuschlagserteilung wird zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt. Davon umfasst sind folgende Leistungsphasen: - Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) - Leistungsphase 2 (Vorplanung) - Leistun … ganz lesenDie Planungsleistungen sollen nach Projektfortschritt stufenweise abgerufen werden. Mit Erteilung des Zuschlagserteilung wird zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt. Davon umfasst sind folgende Leistungsphasen: - Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) - Leistungsphase 2 (Vorplanung) - Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) Im Rahmen der Leistungsstufe 1 ist die haushaltsbegründende Unterlage (HU Bau) unter Berücksichtigung der spezifischen Vorgaben zu erarbeiten und vorzulegen. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 ff. in den Leistungsstufen 2 bis 4 behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor und ist im Wesentlichen davon abhängig, dass die Finanzierung gesichert ist.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
91 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen … ganz lesenFür die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Folgende Angaben/Nachweise/Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen: (1) Angabe von Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten; (2) Bietergemeinschaften sind zugelassen. Mit dem Angebot muss eine von allen Mitgliedern unterzeich … ganz lesenFolgende Angaben/Nachweise/Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen: (1) Angabe von Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten; (2) Bietergemeinschaften sind zugelassen. Mit dem Angebot muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung gemäß § 53 Abs. 9 VgV vorgelegt werden: (a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; (b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; (c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; (d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (§ 43 Abs. 3 VgV); (e) in der der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben wird. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen sind nur unter Beachtung der geltenden Rechtsgrundsätze zulässig; (3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123, 124 GWB vorliegen; (4) Erklärung im Zusammenhang mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, dass kein Bezug zu Russland besteht; (5) Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt zudem, dass a) er die gewerbe- bzw. berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt; b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentral- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung); d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und e) er den Auftraggeber unverzüglich informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den erklärten Sachverhalten ergeben; f) er mit der Abfrage durch den Auftraggeber von Eintragungen nach § 6 Abs. 1 Satz 1 WRegG für den Fall einer beabsichtigten Zuschlagserteilung einverstanden ist. (6) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren gemäß DSGVO

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 707ff65b-19a9-4cb0-815e-83a907a6aa66.