Generalplanungsleistungen für den Schulerweiterungsbau der Maxim-Gorki-Gesamtschule mit Sekundarstufe II (MGGS) "MINTImum" in Kleinmachnow
Gemeinde Kleinmachnow · Kleinmachnow, Brandenburg
Aktenzeichen MGGS 2025.1veröffentlicht 30.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,5 Mio. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Potsdam-Mittelmark.
- Planungsleistungen Tragwerksplanung zum Bau eines WohngebäudesWGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) · TeltowFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (TGA) zum Bau eines WohngebäudesWGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) · TeltowFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Tragwerksplanung zum Bau eines VerwaltungsgebäudesWGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) · TeltowFrist 16.11.2026
- Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (TGA) zum Bau eines VerwaltungsgebäudesWGT Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) · TeltowFrist 16.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 22 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,5 Mio. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kleinmachnow14532, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Projektanalyse20 %
- Qualität des Projektteams und interne Zusammenarbeit20 %
- Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und Steuerung des Planungs- und Bauprozesses25 %
- Vertrag5 %
- Honorar30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen der kommunalen Schulplanung hat die Gemeindevertretung mit Drucksache Nr. 159/24 am 20.02.2025 beschlossen, das Grundstück Adolf-Grimme-Ring 1 zeitnah und dauerhaft für eine bauliche Erweiterung der Maxim-Gorki-Gesamtschule (MGGS) zu nutzen. Ausgehend von dieser Entscheidung tauschten sich die Arbeitsgruppe Schulentwicklung der MGGS und die Verwaltung (Fachbereiche Bauen/Wohnen und Schule/Kultur/Soziales) über die notwendigen weiteren Schritte aus und es wurden die Anforderungen an den zu planenden Erweiterungsbau präzisiert. Vorgesehen ist ein Gebäude für die sogenannten "MINT"-Fächer (Unterrichtsfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) mit der Bezeichnung "MINTimum". Das "MINTimum" der MGGS soll auf der Freifläche angrenzend an das Jugendhaus CARAT, Adolf-Grimme-Ring 1, 14532 Kleinmachnow errichtet werden. Der Erweiterungsbau soll moderne Lern- und Aufenthaltsräume für die wachsende Schülerzahl bereit-stellen und dabei höchste Anforderungen an Funktionalität, Barrierefreiheit und Energieeffizienz erfüllen. Er umfasst insbesondere Fachräume für Naturwissenschaften, eine Mensa, Verwaltungs- und Auf-enthaltsräume für Lehrkräfte und Schüler sowie optional eine Mensa enthalten. Für die Erschließung des Erweiterungsbaus ist wegen der Aufsichtspflicht der Schule eine Wegeführung innerhalb des Schulgeländes erforderlich. Dazu wird ein Weg entlang der östlichen Grundstücksgrenze des MGGS-Sportplatzes favorisiert, zwischen Gehweg Adolf-Grimme-Ring/West und dem Ball-fangzaun favorisiert. Diese Lösung gewährleistet eine sichere, barrierefreie und kurze Verbindung zwischen dem eigentlichen Schulgrundstück (mit Hauptgebäude und Sporthallen) und dem "MINTimum". Es sollte ein Generalplaner beauftragt werden, der die gesamte Planungs- und Steuerungsverantwortung für das Projekt übernimmt. Ziel ist die fristgerechte, wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Umsetzung der Schulerweiterung unter Einhaltung aller relevanten Vorschriften und Standards.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung waren Generalplanungsleistungen, insbesondere Grundleistungen der Leistungsbilder - Objektplanung Gebäude, - Objektplanung Freianlagen, - Fachplanung Tragwerksplanung und - Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 8,inklusive Küchenplanung für die Schulspeisungs-Ausgabeküche Beauftragt wurden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, mit Ausnahme des Leistungsbildes Tragwerksplanung, bei dem die Leistungsphasen 1 bis 6 beauftragt werden. In den jeweiligen Leistungsbildern werden ggf. Besondere Leistungen erforderlich. Diese Leistungen sind ebenfalls vom Auftragnehmer zu erbringen und waren Gegenstand der Ausschreibung. Ferner wurden folgende Beratungsleistungen und zusätzliche Leistungen ausgeschrieben: - Brandschutz nach den Vorgaben der AHO, Leistungsphasen 1 bis 5, 8 - Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsphasen 1 bis 7 (optional) - Bauakustik, Leistungsphasen 1 bis 7 (optional) - Raumakustik, Leistungsphasen 1 bis 7 (optional) - Energieberatung. Gerade in den Leistungsphasen 1 bis 3 sieht die Gemeinde eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit und Kooperation mit der Auftraggeberin und der MGGS als Nutzerin als unabdingbar für den Projekterfolg an. Das Bauvorhaben stellt für die Gemeinde ein wichtiges Bauvorhaben dar, bei dem sie als Auftraggeberin auf die gemeinsame Herausarbeitung der planerischen Grundlagen besonderes Augenmerk legt. Es werden in diesen Projektphasen daher ausdrücklich diesbezügliche Workshops mit dem Fachbe-reich Schule/ Kultur/ Soziales sowie mit der Schule als Nutzerin gewünscht. Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung dieser Workshops sind vom Auftragnehmer zu erbringen. Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Die Besonderen Leistungen werden ebenfalls gestuft abgerufen, dies jedoch getrennt nach Leistungsbild und Bedarf und nur bei gesondertem Abruf. Welche Leistungen konkret vom Abruf einer Leistungsstufe erfasst sind und welche Leistungen individuell und gesondert abgerufen werden müssen, regelt der Vertrag in Teil C. der Vergabeunterlagen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- ProjektanalyseGewichtung (Punkte, genau) 2.000Die Vergabestelle bewertete, wie der Bieter die übergebenen Vergabeunterlagen analysiert und welche projektspezifischen Herausforderungen und Anforderungen er herausgearbeitet hat. Entscheidend war, ob der Bieter die funktionalen, technischen und organisatorischen Anforderungen bei einem Schulbauprojekt erkennt und diese in seine Planung integriert. Besondere Aufmerksamkeit lag dabei auf der Berücksichtigung des schulischen Nutzungskonzepts, den Anforderungen an moderne Fachräume, der flexiblen Raumgestaltung sowie den energetischen und nachhaltigen Vorgaben. Der Bieter sollte darlegen, wie er diese Aspekte in ein wirtschaftliches und umsetzbares Planungskonzept überführt. Dabei war nicht die Erstellung einer konkreten Planung für das Projekt gefragt, sondern die nachvollziehbare Darstellung, wie der Bieter vergleichbare Herausforderungen in bisherigen Projekten erfolgreich gelöst hat.
- Qualität
- Qualität des Projektteams und interne ZusammenarbeitGewichtung (Punkte, genau) 2.000Die Vergabestelle bewertete die Qualifikationen und Erfahrungen der vorgesehenen Projektleitung und Stellvertretung sowie Team-Mitglieder. Dabei spielten insbesondere die Berufserfahrung, die Erfahrung mit vergleichbaren Projekten sowie die Art des Hochschulabschlusses und relevante Zusatzqualifikationen eine Rolle. Neben der individuellen fachlichen Kompetenz wurde auch die erwartete Qualität der internen Arbeitsorganisation im konkreten Projekt bewertet. Von besonderem Interesse war dabei, wie das Schnittstellenmanagement innerhalb des Teams organisiert ist. Es wurde erwartet, dass der Bieter darlegt, wie die Zusammenarbeit zwischen Gebäude- und Freianlagenplanung sowie Tragwerks-planung und Technischer Ausrüstung strukturiert wird und wie die frühzeitige Einbindung der Bauleitung in die Planungsprozesse erfolgt, um eine reibungslose Umsetzung sicherzustellen. Außerdem interessierte die Vergabestelle sich für die Ausgestaltung interner Arbeitsabläufe sowie der Sicherstellung eines effizienten Informationsflusses innerhalb des Teams.
- Qualität
- Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und Steuerung des Planungs- und BauprozessesGewichtung (Punkte, genau) 2.500Die Vergabestelle bewertete, wie der Bieter die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Schule als Nutzerin und politischen Gremien gestaltet. Entscheidend war, wie Abstimmungen strukturiert werden, um eine effiziente Entscheidungsfindung in der Planungs- und Bauphase sicherzustellen. Darüber hinaus wurde bewertet, welche Maßnahmen zur Koordination der Planungs- und Bauphase vorgesehen sind, um beispielsweise Kosten- und Terminsicherheit zu gewährleisten und auf unvorhergesehene Ereignisse (z. B. Lieferkettenprobleme, Preissteigerungen, Nachträge, Bauverzögerungen) frühzeitig zu reagieren. Es wurde nicht erwartet, dass der Bieter eine detaillierte Ablaufplanung oder ähnliches erstellt; vielmehr sollte anhand früherer Projekte nachvollziehbar beschrieben werden, mit welchen Methoden und Ansätzen der Bieter eine strukturierte Steuerung von Prozessen sowie eine verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und weiteren Beteiligten sichergestellt hat und wie er mit Krisensituationen in der Vergangenheit umgegangen ist.
- Qualität
- VertragGewichtung (Punkte, genau) 500Beim Vertrag wurde bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vom AG vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgte hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.
- Preis
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 3.000Die Bewertung des Honorarangebots erfolgte nicht nur nach Eurobeträgen, weil diese sich später entwurfsabhängig verändern können. Vielmehr wurde mit Blick auf die im Preisblatt ermöglichten Honorarvarianten bewertet, wie vorteilhaft oder nachteilig sich das jeweilige Teilangebot des Bieters im Ergebnis im Verhältnis zu einem marktüblichen Honorar (neutral) darstellt. Dabei spielte es eine Rolle, wie variabel bzw. wie feststehend das Honorarangebot ausfällt; je ungewisser die Honorarentwicklung für den Auftrag-geber, umso eher wird das Angebot schlecht bewertet. Ebenso spielte aber auch die voraussichtliche Honorarhöhe eine Rolle. Dazu erfolgte eine Bewertung anhand der Gesamtheit aller jeweils für das Kriterium einschlägigen Honorarbestandteile.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB musste ein Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gerügt werden, und ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Rügeabweisung bei der Vergabekammer eingereicht werden. Nachprüfungsanträge waren innerhalb von 10 Tagen ab der Information gemäß § 134 GWB einzureichen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXP9YFGH03T#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Kersten Kopp Architekten GmbH, Berlin | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Adolf-Grimme-Ring 10, 14532 Kleinmachnow
- Website
- kleinmachnow.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH10 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft WTU GmbH5 Zuschläge
- Schuessler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- ASPHALTA Ingenieurgesellschaft für Verkehrsbau mbH4 Zuschläge
- mayerwittig Architektur Stadtplanung GbR4 Zuschläge
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 19.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df903027-3270-4453-ad96-c295d7bcb1f4.