Generalplanungsleistungen betreffend Modernisierung Zentral-OP im 1. Bauabschnitt (Angebots- und Verhandlungsphase)
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH · Marburg, Hessen
Aktenzeichen 2024-B-1.4-ZV-001veröffentlicht 07.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Marburg35043, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Hessen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Qualität: Projektorganisation und -umsetzung70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH (kurz: UKGM) beabsichtigt, an ihrem Standort Marburg Generalplanungsleistungen zur Sanierung des Zentral-OP im sog. "1. Bauabschnitt" (Gebäude ID 3100) zu vergeben. Einzelne Teilleistungen gemäß den HOAI-Leistungsphasen 1 und 2 sind bereits erbracht. Benötigt werden darauf aufbauende Leistungen, die sich grob an den HOAI-Leistungsphasen 3 bis 8 orientieren, aber im Einzelnen konkret beschrieben sind. Die Finanzierung des Bauvorhabens erfolgt teilweise aus Fördermitteln des Landes Hessen, die u.a. an strenge, insbesondere zeitliche Vorgaben zur Umsetzung gebunden sind. Die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme muss spätestens im Jahr 2026 erfolgen. Darüber hinaus erfolgt die Sanierung im laufenden Klinikbetrieb. An eine zügige Ausführung, Fertigstellung und termingerechte mangelfreie Inbetriebnahme werden daher besonders hohe Ansprüche gestellt.
Beschreibung des Loses
Projektübersicht (Auszug aus der Leistungsbeschreibung): Modernisierung des Zentral-OP mit Erweiterung wesentlicher Funktionsbereiche mit Einbau eines MRT 2.1. Bauliche Maßnahmen Der Umbaubereich befindet sich insgesamt im 1. Bauabschnitt (BA) des Universitäts-klinikums Marburg auf den Lahnbergen. Der 1. BA ist eine Stahlbetonkonstruktion (Inbetriebnahme 1984). Der vorhandene ZOP A befindet sich ebenso wie die vorgesehene Erweiterungsfläche für Technik, drei neue OP-Säle sowie für den neuen Aufwachraum und die Holdingarea in Ebene -2 im 1. BA. Das Baufeld in Ebene -2 umfasst inklusive angrenzender Flure ca. 5.948m² BGF. Hinzu kommen noch benötigte Technikflächen in Ebene -3 und auf dem Dach. Ebene -2 hat eine Gesamtgeschosshöhe von ca. 5,44 m. Eine Fläche von ca. 1.680 m² wurde bereits entkernt und steht für die Modernisierung zur Verfügung. Im 1. BA befindet sich eine begehbare Zwischendecke, mittels derer eine Technik-Zwischenebene abgetrennt ist. Die Zwischendecke wird laut Brandschutzkonzept zu vorangegangenen Planungen für den Bereich über den Hauptmagistralen mit F90, im übrigen Bereich mit F30 bewertet, ohne dass ein Nachweis vorliegt. Die Grundstruktur des OP-Bereichs bleibt in großen Teilen erhalten. Aber durch die Schaffung eines zweiten Aufwachraums, einer Holding Area, drei neuer zeitgemäßer OP-Säle, durch die Einbindung eines MRT und die Optimierung des Ein- und Ausleitens sowie durch die Schaffung von Reserveflächen erfährt der Zentral-OP eine wesentliche funktionale Aufwertung. Für die neue zentrale Technik wird die Fläche des überbauten Lichthofs und der angrenzenden Bereiche genutzt. Des Weiteren werden für die Technik auch Flächen in Ebene -3 und teilweise als weitere Technikflächen die Ebene -2 genutzt. So bleibt der wertvolle, freigeräumte Bereich der ehemaligen ZNA als Hauptnutzfläche verfügbar. Hier werden drei neue, dem aktuellen Standard entsprechende OP-Säle errichtet. Außerdem soll hier ein zweiter Aufwachraum und eine Holding Area vorgesehen werden. Damit wird auch dem vermehrten Bedarf für "same day surgery" Rechnung getragen. Während der Sanierung der Bestands-OPs steht der gesamte neue Bereich einschließlich Aufwachraum als Ersatz zur Verfügung. Damit können während der Bauzeit die betrieblichen Einschränkungen minimiert werden. Im Zuge der Modernisierung der OPs 2-4 wird die Ein- und Ausleitung baulich neu organisiert. Die modernisierten OPs 9 und 10 werden an die neue zentrale Technik angeschlossen. Die OPs 11 und 12 werden zu einem auch von außerhalb des sterilen OP-Bereichs erreichbaren MRT mit Nebenräumen umfunktioniert. Im benachbarten OP 13 wird ein neurochirurgischer OP mit Direktzugang zum neuen MRT etabliert. Nach Beendigung aller Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen werden die OPs 5-8 stillgelegt (zurückgebaut) und stehen als künftige Reservefläche zur Verfügung. Bei der Auslegung der neuen zentralen Technik wird diese Fläche allerdings als Reservekapazität mitberücksichtigt. 2.2. Technische Maßnahmen Die zentrale Technik der Zentral-OP OP 2 bis 13 in Ebene -2 des Bestandsklinikums stammt zu beträchtlichem Teil aus der Errichtungszeit (80er Jahre), insofern besteht erheblicher Modernisierungs- und Handlungsbedarf. Der erhebliche Modernisierungsbedarf an den Technischen Anlagen der OP-Räume soll durch die komplette Neuinstallation der Anlagen beseitigt werden. 2.3. Bauablauf Es ist vorgesehen, die Modernisierungsmaßnahme in 3 Teilbauabschnitten (TBA), welche sich aufgrund der zeitlichen Vorgaben teilweise überschneiden werden, durchzuführen: 2.3.1. Vorlauf Planung / Genehmigung Dauer: 15 Monate 2.3.2. 1. TBA Schaffung von 3 zusätzlichen OPs mit Holdingarea und Aufwachbereich im entkernten Bereich und Aufbau der zentralen Infrastruktur zur Versorgung der zusätzlichen OPs und der zu modernisierenden OPs im 2. TBA in der Ebene -2 und auf dem Dach. Dauer: 11 Monate 2.3.3. 2. TBA Modernisierung der bestehenden OPs 2 - 8, Aufbau der notwendigen neuen Zentralen in der Ebene -3 und Anbindung an die neuen Zentralen des 1. und 2. TBA. Dauer: 9 Monate 2.3.4. 3. TBA Modernisierung und Umgestaltung der bestehenden OPs 9 - 13 mit Erneuerung der hierfür notwendigen Technikzentralen. Dauer: 10 Monate 2.3.5. Stilllegung OPs 5-8 Dauer: 3 Monate
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Ziff. 23 b) Bewerbungsbedingungen: Das Zuschlagskriterium Preis bemisst sich nach dem Preisangebot. Für die erforderlichen Preisangaben ist der Vordruck 07: Preisblatt zu verwenden. Alle Preise sind einheitlich wie abgefragt in Euro mit zwei Nachkommastellen (kaufmännisch gerundet) anzugeben. Die Preise müssen alle für die ausgeschriebene und angebotene Leistung anfallenden Kosten/Gebühren/Preise usw. beinhalten. Zusätzliche Positionen sind unzulässig. Sämtliche Kosten/Gebühren/Preise, die durch den (optionalen) Einsatz der als Building Information Modeling (kurz: BIM; deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) bezeichneten Arbeitsmethode anfallen können, sind vollständig in den mit "BIM" überschriebenen Feldern zu bepreisen. Dies gilt auch, soweit die Anwendung von BIM zu Mehraufwänden bei den übrigen Leistungsteilen führen kann. Maßgeblich für Angebotswertung ist der Angebotsvergleichspreis ("Gesamtsumme (netto) = Angebotsvergleichspreis"). Der Bieter mit dem niedrigsten Angebotsvergleichspreis erhält die angegebene maximale Punktzahl. Alle anderen Bieter erhalten gemessen an dem niedrigsten Preis eine geringere Punktzahl (Formel: volle Punktzahl multipliziert mit dem niedrigsten Preis dividiert durch den angebotenen Preis des Bieters). Es ist zusätzlich ein Stundenverrechnungssatz anzubieten, der dem rechnerischen Honorarsatz der Angebotskalkulation entsprechen muss. Dieser wird im Zuschlagsfall Teil der Preisvereinbarung, ist jedoch nicht eigenständig wertungsrelevant.
- Qualität
- Qualität: Projektorganisation und -umsetzungGewichtung (Punkte, genau) 70Ziff. 23 c) Bewerbungsbedingungen: Das Zuschlagskriterium Qualität: Projektorganisation und -umsetzung bemisst sich nach dem fachlichen Angebot des Bieters. Dafür ist der Vordruck 08: Konzept Projektorganisation und -umsetzung zu verwenden und ergänzend mit den darin genannten Anlagen, insbesondere CVs der vorgesehenen Personen und Projektorganigramm, einzureichen. Soweit nicht ausdrücklich abweichend geregelt, bleiben Angaben außerhalb dieses Dokuments und dessen darin zugelassenen Anlagen bei der Wertung außer Betracht und werden ggf. einzig zur Verifizierung der Bieterangaben berücksichtigt. Es gelten folgende allgemeine Anforderungen: Das Konzept soll aufzeigen, wie die Vorgaben der Leistungsbeschreibung aus Sicht des Bieters innerhalb der von ihm im Angebot zugrunde gelegten Rahmenbedingungen, insbesondere dem angebotenen Preis und innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit, so umgesetzt werden können, dass die einzelnen Leistungsteile zeitlich, organisatorisch und inhaltlich optimal aufeinander abgestimmt sind und insbesondere Risiken aus Schnittstellen reduziert werden. Erwartet wird, dass Konzeptansätze skizziert und nachvollziehbar erläutert werden, sodass die wesentlichen Konzeptionsideen, dahinterstehenden Überlegungen und Erwägungen zu erkennen sind. Die Art einer grafischen Visualisierung ist freigestellt. Zur Feststellung der Angebotsqualität hat jeder Bieter auftragsbezogen, konkret und schlüssig auf jedes Unterkriterium einzugehen. Soweit nicht ausdrücklich abweichend geregelt, werden nur die an den dafür jeweils vorgesehenen Stellen getätigten Angaben berücksichtigt. Dieses Zuschlagskriterium wird nach folgenden Unterkriterien bewertet: (1) Projektteam und Organisation 15% (= max. 15 Punkte) (2) Ressourcen- und Kapazitätsplanung 10% (= max. 10 Punkte) (3) Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement 10% (= max. 10 Punkte) (4) Herangehensweise an die Aufgabenstellung 25% (= max. 25 Punkte) (5) Rahmenterminplan 10% (= max. 10 Punkte) Hierbei gelten folgende, spezifische Anforderungen zu den Unterkriterien: Zu (1) Projektteam und Organisation: Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen und der Organisation, d.h. mit Darstellung der auftragsbezogenen, fachspezifischen Schwerpunkte der vorgesehenen Personen (u.a. Projektorganigramm, etc.) und der umfassenden Aufgabenverteilung. Die Darstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen, insbesondere die Projektleitung, soll eine intensive Auseinandersetzung mit dem Vorhaben und ihr hohes Interesse am Auftrag sowie ein in der Zusammenarbeit zu erwartendes, intensives Engagement mit der Aufgabenstellung erkennen lassen. Zu (2) Ressourcen- und Kapazitätsplanung: Ausführliche und verständliche Angabe der Ressourcen- und Kapazitätsplanung in Form einer detaillierten Personaleinsatzplanung (mit Angabe der vorhergesehenen Stunden bzw. Tage pro Woche in den einzelnen Projektphasen) entsprechend der Aufgabenverteilungen. Die Personaleinsatzplanung soll eine durchgängige Verfügbarkeit des Projektteams erwarten lassen. Zu (3) Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement: Darstellung effektiver und effizienter Steuerungsmechanismen des Bieters für eine aktive und vorausschauende Beeinflussung in allen Planungs- und Bauphasen, mitsamt umfassender Darstellung einer objektbezogenen Methodik. Idealerweise sind Querverweise auf vergleichbare Referenzobjekte angegeben, sodass der Auftraggeber einen umfassenden Eindruck über die Tragfähigkeit der vom Bieter vorgesehenen Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung in der Praxis gewinnen kann. Zu (4) Herangehensweise an die Aufgabenstellung: Erläuterung der maßgeblichen Rahmenbedingungen in Bezug auf die technischen, wirtschaftlichen sowie qualitativen Vorgaben gemäß den bereitgestellten Unterlagen. Hierbei sind die Projektziele vollumfassend und interdisziplinär abzudecken. Die projektspezifischen Herausforderungen sowie die entsprechenden Ansätze und Grundsatzüberlegungen des Bieters bei der Bewältigung der Planungsaufgabe s …
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4D60HZTQ
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Vogt mbH, Leipzig | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Baldingerstraße, 35043 Marburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH117 Zuschläge
- GTU Mobility GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH13 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH11 Zuschläge
- Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für - Bauwesen Geologie Umwelttechnik mbH9 Zuschläge
- OBERMEYER Infrastruktur - GmbH & Co. KG9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f6927b2a-5570-425b-85cd-c9253a611173.