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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Generalplanungsleistungen

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-041-24veröffentlicht 25.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 925 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (147 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Architekten­ und Ingenieurleistungen als Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung und Technische Ausrüstung für die Instandsetzung von 2 Wohngebäuden Die Leistungen sind in zwei Lose aufgeteilt: Los 1: Schubartstr. 48; Los 2: Herbststr. 30/32

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schubartstr. 48, 13509 Berlin

Der AG beabsichtigt in dem Objekt Schubartstr.48 umfassende energetische Sanierungsmaßnahmen, Instandsetzungsarbeiten am Gebäude und den technischen Anlagen ausführen zu lassen. Insgesamt soll das Gebäude mit einem Aufgang und insgesamt 8 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 507 m² gemäß der Zielstellung instandgesetzt werden. Die planerischen Leistungen beschränken sich grundsätzlich auf die konkret benannten Schadensbilder/ -verläufe der Kurzbeschreibung. Unabhängig davon sind die vom AG geplanten Instandsetzungsmaßnahmen im Kontext zu den Zuständen des Gesamtgebäudes zu sehen. In Abstimmung mit dem Kundenzentrum sind weitere Belange der mit dem Objekt vertrauten Mitarbeiter des AG oder der Mieter zu berücksichtigen. Die Instandsetzungsleistungen sind maßnahmengerecht zu planen, auszuschreiben und abzurechnen. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten sind umlagefähige Modernisierungspotentiale herauszuarbeiten und zu beziffern. Das Objekt ist bewohnt. Der AG beabsichtigt zur Finanzierung Förderprogramme mit in Anspruch zu nehmen. Des Weiteren beabsichtigt der AG eine stufenweise Beauftragung. Geplant sind folgende Instandsetzungs- und Modernisierungszielen: - Erneuerung der Trinkwasser-Stränge (nur Kaltwasser) in den Bädern in allen Wohnungen einschließlich der Wohnungsverteilleitungen und der Verteilleitungen im Keller ab Hausanschluss. - Erneuerung des Schmutzwasserleitungen vom Hausanschluss bis zu den Objektanschlüssen. - Instandsetzung der Bäder in den Wohnungen einschließlich Erneuerung der Sanitärobjekte, Elektro, Maler- und Fliesenlegerarbeiten. - Erneuerung der Hauselektroanlage von der Hauseinspeisung (Erneuerung der Hausanschlüsse) bis einschließlich zu den Unterverteilungen in den Wohnungen. - Installation von Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen - Erneuerung der Gegensprechanlagen - Energetische Sanierung / Instandsetzung der Fassade und Balkone. Beide Varianten sind vom AN gegenüberzustellen. - Erneuerung der WE-Türen - Erneuerung der Fenster - Errichtung von zwei Wohnungen im Dachgeschoss - Instandsetzung des Treppenhauses - Dämmung der Kellerdecke - Bauwerksabdichtung im Keller Durch die jetzt auszuführenden Instandsetzungsarbeiten und Erneuerungen sind die zu planenden Bauteile / Bauelemente/ Anlagen in einen solchen baulichen Zustand zu versetzen, dass in den nächsten 20 Jahren keine weiteren Instandsetzungsmaßnahmen, die über die laufende Instandhaltung hinaus gehen, an diesen notwendig werden. Darüber hinaus soll der optische Eindruck des Hauses/der Wohnungen/ der Anlagen verbessert und die Einschränkungen in der Wohnqualität verhindert bzw. beseitigt werden. Die gesamte Planung hat die wirtschaftlichen und technischen Vorgaben des AGs zu berücksichtigen. Dabei ist die vom AG vorgegebene Kostenobergrenze von 400.000,00 € brutto Baukosten einzuhalten. Ausführungsjahr 2025: 1. Phase ► Zustands- und Bestandserfassung, Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung mit Kostenberechnung bis 04.11.2024 2. Phase ► Ausführungsplanung einschließlich Lieferung der verpreisten Leistungsbeschreibung sowie der Verdingungsunterlagen bis 06.01.2025 3. Phase ► Erstellung Vergabevorschlag bis 03.03.2025 4. Phase ► Baudurchführung und Dokumentation ab Anfang April 2025 bis Ende Juni 2025

––
2
Herbststr. 30/32, 13409 Berlin

Der AG beabsichtigt in dem Objekt Herbststraße 30/32 umfassende energetische Sanierungsmaßnahmen, Instandsetzungsarbeiten am Gebäude und den technischen Anlagen ausführen zu lassen. Insgesamt soll das Gebäude mit 2 Aufgängen und insgesamt 31 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von ca. 1.462 m² gemäß der Zielstellung energetisch saniert und instandgesetzt werden. Die planerischen Leistungen beschränken sich grundsätzlich auf die konkret benannten Schadensbilder/ -verläufe der Kurzbeschreibung. Unabhängig davon sind die vom AG geplanten Instandsetzungsmaßnahmen im Kontext zu den Zuständen des Gesamtgebäudes zu sehen. In Abstimmung mit dem Kundenzentrum sind weitere Belange der mit dem Objekt vertrauten Mitarbeiter des AG oder der Mieter zu berücksichtigen. Die Sanierungs- und Instandsetzungsleistungen sind maßnahmengerecht zu planen, auszuschreiben und abzurechnen. Im Zuge der Instandsetzungsarbeiten sind umlagefähige Modernisierungspotentiale herauszuarbeiten und zu beziffern. Das Objekt ist bewohnt. Der AG beabsichtigt zur Finanzierung Förderprogramme für energetische Sanierung, Modernisierung, nach BEG, der IBB und KfW mit in Anspruch zu nehmen. Des Weiteren beabsichtigt der AG eine stufenweise Beauftragung. Geplant sind folgende Instandsetzungs- und Modernisierungszielen: - Erneuerung der Trinkwasser-Stränge (nur Kaltwasser) in den Bädern in allen Wohnungen einschließlich der Wohnungsverteilleitungen und der Verteilleitungen im Keller ab Hausanschluss. - Erneuerung des Schmutzwasserstränge ab der Kellerdecke bis zu den Objektanschlüssen. - Instandsetzung der Bäder in den Wohnungen einschließlich Erneuerung der Sanitärobjekte, Elektro, Maler- und Fliesenlegerarbeiten. - Erneuerung der Hauselektroanlage von der Hauseinspeisung (Erneuerung der Hausanschlüsse) bis einschließlich zu den Unterverteilungen in den Wohnungen. - Installation von Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen - Die Heizungsstränge sollen gedämmt und in den Wohnungen verkleidet werden. Die Heizungsstrangventile im Keller sollen erneuert werden. Die Gas-Durchlauferhitzer sollen gegen elektronisch geregelte Durchlauferhitzer ausgetauscht werden. Die alten Gasleitungen sollen zurückgebaut werden. - Erneuerung der Gegensprechanlagen - Energetische Sanierung / Instandsetzung der Fassade und Balkone. Beide Varianten sind vom AN gegenüberzustellen. - Erneuerung der WE-Türen - Erneuerung der Fenster - Energetische Sanierung des Daches, Montage einer PV-Anlage - Dämmung der Kellerdecke - Instandsetzung des Treppenhauses - Instandsetzung der Elektroinstallation, Türen sowie sämtlicher Wand- und Bodenbeläge in 5 Leerwohnungen mit ca. 55 m² Wohnfläche Durch die jetzt auszuführenden Instandsetzungsarbeiten und Erneuerungen sind die zu planenden Bauteile / Bauelemente/ Anlagen in einen solchen baulichen Zustand zu versetzen, dass in den nächsten 20 Jahren keine weiteren Instandsetzungsmaßnahmen, die über die laufende Instandhaltung hinaus gehen, an diesen notwendig werden. Darüber hinaus soll der optische Eindruck des Hauses/der Wohnungen/ der Anlagen verbessert und die Einschränkungen in der Wohnqualität verhindert bzw. beseitigt werden. Die gesamte Planung hat die wirtschaftlichen und technischen Vorgaben des AGs zu berücksichtigen. Dabei ist die vom AG vorgegebene Kostenobergrenze von 1.300.000,00 € brutto Baukosten einzuhalten. Ausführungsjahr 2025: 1. Phase ► Zustands- und Bestandserfassung, Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung mit Kostenberechnung bis 02.12.2024 2. Phase ► Ausführungsplanung einschließlich Lieferung der verpreisten Leistungsbeschreibung sowie der Verdingungsunterlagen bis 03.02.2025 3. Phase ► Erstellung Vergabevorschlag bis 01.04.2025 4. Phase ► Baudurchführung und Dokumentation ab Anfang Juni 2025 bis September 2025

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. Dies enthält für alle geforderten Erklärungen Musterformulare: 1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB sowie gem. MiLoG 2. Erklärung zur Bauvorlageberechtigung des Bewerbers gem. BauO Bln
Kriterium
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben: 3. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den Jahren (2021, 2022, ­2023) in Euro netto. Die Vergabestelle behält sich vor, auf eigene Kosten Auskünfte einer Wirt … ganz lesenDie nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben: 3. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den Jahren (2021, 2022, ­2023) in Euro netto. Die Vergabestelle behält sich vor, auf eigene Kosten Auskünfte einer Wirtschaftsauskunftei über den Bonitätsindex der Bewerber einzuholen. Die Wirtschaftsauskünfte werden von der Vergabestelle überprüft und eine eigene Bonitätsbewertung angestellt. Bei einem Bonitätsindex von größer als 3 (Überdurchschnittliches Ausfallrisiko) wird der Bewerber zur Stellungnahme und zur Nachreichung weiterer Erklärungen und Nachweise zur Begründung der Eignung, ggf. auch im Rahmen eines Aufklärungsgespräches, aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich auch sonst vor, weitere Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abzufordern. Geforderte Mindeststandards: zu 3. Die Auswahl der Bewerber wird vom Erreichen eines auf das Geschäftsjahr bezogenen Mindestumsatzes der Bewerber mit vergleichbaren Leistungen abhängig gemacht. Dazu haben die Bewerber den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (als vergleichbar gelten Architekten­ Ingenieurleistungen) in den Jahren (2021, 2022, 2023) anzugeben. Bei Bietergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert; gleiches gilt für Nachunternehmer. Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens EUR 500.000 ohne Umsatzsteuer mit vergleichbaren Leistungen vorweisen können.
Kriterium
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben: 4. Angaben zu Referenzprojekten für die Planung von Sanierungsmaßnahmen im bewohnten Bestand aus den letzten drei Jahren (2021, 2022, 2023) mit Angaben zu Auftraggeber mit Ko … ganz lesenDie nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben: 4. Angaben zu Referenzprojekten für die Planung von Sanierungsmaßnahmen im bewohnten Bestand aus den letzten drei Jahren (2021, 2022, 2023) mit Angaben zu Auftraggeber mit Kontaktdaten, Leistungszeitraum, Leistungsinhalt, Bauvolumen. 5. Angaben zum Personal gegliedert nach Berufsgruppen (Architekten/Ingenieure mit Fachrichtung/sonstige Mitarbeiter) insgesamt und für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen 6. Vorlage von Referenzschreiben von Auftraggebern für die Planung von Sanierungsmaßnahmen im bewohnten Bestand aus den letzten vier Jahren (2020, 2021, 2022, 2023), die Aussagen über die Einhaltung der vereinbarten Termine, die Einhaltung des vereinbarten Kostenrahmens sowie die Erreichung der vereinbarten Qualität enthalten müssen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: zu 4a.) mindestens 2 Referenzprojekte mit einem Bauvolumen von jeweils größer bzw. gleich 1.000.000 Euro netto im Leistungsbild Objektplanung (KG 300 gem. DIN 276). Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss jeweils mindestens die Leistungen der Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung erbracht haben (vgl. Lph 3, 5, 6, 7 und 8 gem. HOAI). zu 4b.) mindestens 2 Referenzprojekte mit einem Bauvolumen von jeweils größer bzw. gleich 250.000 Euro netto im Leistungsbild Technische Ausrüstung (KG 400 gem. DIN 276). Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss jeweils mindestens die Leistungen der Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe und die Objektüberwachung erbracht haben (vgl. Lph 3, 5, 6, 7 und 8 gem. HOAI). zu 5.) für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen muss mindestens 1 Architekt oder Bauingenieur Objektplanung sowie mindestens einen Fachingenieur TGA mit einer Berufserfahrung von größer bzw. gleich 5 Jahren mit Leistungsschwerpunkt Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (vgl. Lph 3, 5, 6, 7 und 8 HOAI) vorgesehen sein
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Option des Auftraggebers, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit mit zusätzlichen Leistungen im Zusammenhang mit den Vertragsleistungen zur Erreichung der Projektziele zu beauftragen. 2. Gestufte Beauftragung wie unter 5.1 beschrieben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
0 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Vergabekammer des Landes Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Am Vergabeverfahren werden zunächst diejenigen Bewerber beteiligt, die die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen und für die keine Ausschlussgründe vorliegen. Sollten mehr als 4 Bewerber die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen, werden die Bewerbungen nach den nachfolgenden Au … ganz lesenAm Vergabeverfahren werden zunächst diejenigen Bewerber beteiligt, die die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen und für die keine Ausschlussgründe vorliegen. Sollten mehr als 4 Bewerber die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen, werden die Bewerbungen nach den nachfolgenden Auswahlkriterien bewertet. 1. Referenzprojekte, 2. Personelle Kapazitäten, 3. Referenzschreiben von Bauherren . Die Auswahlmatrix liegt den Teilnahmeantragsunterlagen bei. 1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/179910 zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich. 2. Bewerberfragen sind nur über die Vergabeplattform zu stellen und werden nur dort im Wege von Bewerberinformationen beantwortet. 3. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 4. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/179910 einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden. 5. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 6. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen. Auftragsbedingungen: Für die nachfolgenden Erklärungen stellt die Vergabestelle Musterformulare mit dem Bewerberpaket zur Verfügung, die zu verwenden sind: 1. Erklärung zur Frauenförderung gem. § 9 BAVG u. a.; 2. Verpflichtungserklärung zur Vertraulichkeit (Datenschutz) 3. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 4. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Besondere Vertragsbedingungen (BVB) zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue (Teile A und B) 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umwelt- und menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0ac12cd7-998d-47b1-8e2f-5c394eab25ce.