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Generalplanung zum Bauvorhaben: "Transformation und Umnutzung der Halle 70 in Köln-Kalk, zum Haus der Einwanderungsgesellschaft (Arbeitstitel) nachfolgend Migrationsmuseum"

DOMiD gGmbH · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen DOMiD_GPveröffentlicht 08.08.2024erstmals 08.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 789 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50825, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Prozessqualität / Personaleinsatzkonzept / Kosten- und Terminsicherheit12,5 %
  • Konzept zur Vorgehensweise12,5 %
  • Studienentwicklung / Studienaufgabe45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an DOMiD gGmbH
    vor 26 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalplanerleistungen zum Bauvorhaben "Transformation und Umnutzung der Halle 70 in Köln-Kalk, zum Haus der Einwanderungsgesellschaft (Arbeitstitel) nachfolgend Migrationsmuseum" stufenweise zu vergeben. Im Jahr 1990 wurde das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) von Migrant*innen gegründet, unter anderem mit dem Ziel, ein Migrationsmuseum zu errichten. Inzwischen verfügt DOMiD e.V. mit ca. 150.000 vorwiegend alltagsgeschichtlichen Zeugnissen, Objekten, Fotos, Dokumenten, AV-Medien u.v.m., über die bundesweit größte Sammlung, die die vielfältige Geschichte der Migration in Deutschland dokumentiert. Seit der Gründung von DOMiD war es das Ziel ein Museum zu errichten, in dem Migration als Normalfall vermittelt wird. Diese Zielsetzung steht nun vor seiner Verwirklichung. Das Museum mit dem Arbeitstitel "Haus der Einwanderungsgesellschaft" wird im Kölner Stadtteil Kalk in einem historischen Fabrikgebäude (Hallen Kalk) entstehen. Das Migrationsmuseum wird in einer ehemaligen Werk- und Produktionshalle - Halle 70 - entstehen. Der Industriecharakter der Halle ist weitestgehend vorhanden und soll möglichst erhalten bleiben. Dieses außerordentlich attraktive Industriegebäude mit seiner Stützenreihe und Kranbahnen soll in seiner neuen Funktion und als Industriekultur in das Architektur- und Ausstellungskonzept eingebunden werden. Das Migrationsmuseum soll neben der Ausstellungsfläche von insgesamt 2.950 m² unterschiedliche Funktionen aufnehmen, u.a. ein Foyer, Archiv, Veranstaltungsräume, Kino, Verwaltungsflächen, Museumsshop, Café und Open Space Flächen. Die ca.15 m hohe Halle ermöglicht eine zweigeschossige Nutzung des Hauses, wobei die Höhe auch als architektonische Qualität verstanden wird und beibehalten werden soll. Das Migrationsmuseum möchte sich dem Quartier und der Stadtgesellschaft öffnen und einem großen Teil der Bevölkerung den barrierearmen Zutritt gewährleisten. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen (Eröffnung 2029). Über ein Verhandlungsverfahren mit Studienentwicklung sollen nun die Planungspartner*innen für die Planung und Realisierung des Migrationsmuseum gefunden werden. Dabei sind Ausstellungskonzeption und Architektur und Gestaltung sowie die notwendigen Fachgewerke als integrativ zu bearbeiten. Im Teilnahmeantrag ist das Planungsteam komplett zu benennen und die Eignung gem. der definierten Mindestkriterien nachzuweisen. Folgende Partnerinnen / Partner sind zu benennen, dabei gibt es keine Vorgabe oder Präferenz zur Art der Teamkonstellation bzw. zur Federführung: - Szenografin / Szenograf bzw. Gestalterin / Gestalter für die Entwicklung der Ausstellungsgestaltung - Architektin / Architekt für die Objektplanung Gebäude - Fachplanerin / Fachplaner für die Technische Gebäudeausrüstung, - Fachplanerin / Fachplaner für die Tragwerksplanung - Fachplanerin / Fachplaner für den Brandschutz - Fachplanerin / Fachplaner für die Bauphysik (inkl. Raumakustik) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung gem. § 47 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe und/oder Unterauftragnehmer). Zur Teilnahme am Verfahren ist die Vorlage des vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Teilnahmeantrages (Formblatt D-01) der teilnehmenden Bewerberin / des teilnehmenden Bewerbers bzw. des federführenden Bewerbers der Planungs-/ Bewerbergemeinschaft notwendig. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) ist das Formblatt D-08, D-09 und D-10 sowie D-12. D-13 und D-14 inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen. Die Bewertung des Teilnahmeantrags erfolgt gem. Anlage D-11_Matrix_Stufe01. Bei Auswahl berücksichtigt der Auftraggeber nur Bewerber, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und die ihre wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis30 %
Prozessqualität / Personaleinsatzkonzept / Kosten- und Terminsicherheit12,5 %
Konzept zur Vorgehensweise12,5 %
Studienentwicklung / Studienaufgabe45 %
Preis
Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Prozessqualität / Personaleinsatzkonzept / Kosten- und TerminsicherheitBerufserfahrung / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals / Diversität im Planungsteam; Bewertung der durchschnittlichen Berufserfahrung der Projektleiter für die Leistungsbilder: Objektplaner Gebäude und Innenräume, Szenografen / Gestalter, Ingenieur TWP, Ingenieur HKLS, Ingenieur ELT- vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Konzept zur VorgehensweiseKonzept zur Vorgehensweise (unter anderem in Bezug auf Projektstruktur, Projektteam, Herangehensweisen, Terminplan und Personaleinsatzplan/Einsatz Schlüsselpersonal) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Studienentwicklung / StudienaufgabeStudienentwicklung / Studienaufgabe - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; - dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera.) des Herkunftslandes eingetragen ist und als natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die geforderten fachlichen Anforderungen als Generalplaner erfüllen. Bewerber sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auftraggeber weitgehend grundsätzlich auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerbende aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 56 VgV vor, Nachweise nachzufordern.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a. Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a. Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 3.000.000 EUR und für sonstige Schäden 3.000.000 EUR (jeweils 3x-fach maximiert) versicherbar. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens zu den geforderten Summen angehoben werden. b. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistungen von 2 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert. c. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 10 Mitarbeitende mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Kriterium
Beschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden L … ganz lesenBeschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung 0,75 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert. b. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 6 mit vergleichbaren Leistungen betraute Mitarbeitende. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte addiert.
Kriterium
a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Ja … ganz lesena. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich der TGA von 2,0 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert.. b. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 10 Mitarbeitende mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Kriterium
a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Ja … ganz lesena. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich der TWP von 0,5 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert. b. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 5 Mitarbeitende mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Kriterium
a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Ja … ganz lesena. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich Brandschutz von 0,3 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert. b. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 3 Mitarbeitende mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure.
Kriterium
a. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Ja … ganz lesena. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre für entsprechende Leistung im Bereich der TGA von 0,75 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte für den Teilbereich addiert. b. Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung entsprechender Leistungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Hochschulabschluss der jeweiligen Fachrichtungen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft: mind. 6 Mitarbeitende mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure. Bewerbergemeinschaften werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt.
Kriterium
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen für die Fachdisziplinen Architektin / Architekt (Objektplanung Gebäude) und Szenografin / Szenograf bzw. Gestalterin / Gestalter (Entwicklung der Ausstellungsgestaltung) jeweils 3 Referenzen eingereicht werden, die definierte … ganz lesenFür den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen für die Fachdisziplinen Architektin / Architekt (Objektplanung Gebäude) und Szenografin / Szenograf bzw. Gestalterin / Gestalter (Entwicklung der Ausstellungsgestaltung) jeweils 3 Referenzen eingereicht werden, die definierte Mindestanforderungen erfüllen. Werden weniger als drei Referenzen eingereicht bzw. weniger als drei Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, führt dies zum Ausschluss. Alle Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden gemäß der unter Anlage D-11 Bewertungsmatrix genannten Kriterien einzeln ausgewertet und anschließend addiert. Werden mehr als drei Referenzen je Fachdisziplin eingereicht, werden jeweils die drei Referenzen in die Auswertung einbezogen, die die höchste Punktzahl erreichen. Die Punkte beider Fachdisziplinen werden anschließend addiert. Entsprechend der Auswertung ergibt sich ein Ranking nach Punkten. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die im Formblatt D-01 bis D-06 vollständig benannt und ausgefüllt wurden. Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Im Folgenden werden die Mindestkriterien an die Referenzen benannt: 1. Mindestkriterien Architektur (Objektplanung Gebäude) a. gem. § 34 HOAI Honorarzone III als Neubau oder Erweiterungsbau b. Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2014 oder später) c. mit einer Mindestgröße einer Bruttogeschossfläche (BGF gem. DIN 277) von 4.000 m². Es gelten nachfolgende Mindestkriterien an die Gesamtheit der drei gewerteten Referenzen: a. bei mind. zwei Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-4 erbracht worden sein b. mind. eine Referenz muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt. c. bei mind. einer Referenz wurde die Generalplanung erbracht. Es werden hier ausschließlich Projekte gewertet, bei denen die Leistungsphase 4 abgeschlossen ist. 2. Mindestkriterien Szenografie bzw. Ausstellungsgestaltung a. Ausstellungskonzeption in Anlehnung an das Leistungsbild HOAS-2 inkl. ausstellungsähnliche Produkte wie Showrooms, räumliche Markeninszenierungen oder thematisch gestaltete Flächen und Räume, insgesamt alle räumlichen Gestaltungen, bei denen Inhalte vermittelt werden - auch unter dem Begriff "Kommunikation im Raum" bekannt b. Honorarzone C c. erbrachte Leistungsphasen / Kernleistungen mind. 1 bis 3 entspr. HOAS-2 d. Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2014 oder später) Es gelten nachfolgende Mindestkriterien an die Gesamtheit der drei gewerteten Referenzen: a. Mind. eine Referenz muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt. 3. Mindestkriterien der Fachplaner: Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen für die Fachdisziplinen: - Fachplaner für die Technische Gebäudeausrüstung, - Fachplaner für die Tragwerksplanung - Fachplaner für den Brandschutz - Fachplaner für den Bauphysik (inkl. Raumakustik) Referenzen eingereicht werden, die definierte Mindestanforderungen erfüllen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die im Formblatt vollständig benannt und ausgefüllt wurden. Die Eignungsanforderungen für die Fachplaner ergeben sich aus der Anlage D-11 Bewertungsmatrix, hier Tabellenblätter "Technische Gebäudeausrüstung", "Tragwerk", "Brandschutz", "Bauphysik". Hier werden ausschließlich Mindestanforderungen an die Eignung definiert (Ausschlusskriterien). Liegen für einen oder mehrere Fachplaner ein oder mehrere Ausschlusskriterien vor, wird der Teilnahmeantrag in Gänze ausgeschlossen. Die jeweiligen Anforderungen je Gewe …
Kriterium
3.3 Brandschutz: - Mindestens 1 Referenz. Wird weniger als eine Referenz eingereicht bzw. weniger als eine Referenz, die die Mindestanforderung erfüllt, führt dies zum Ausschluss. - mind. Gebäudeklasse 4 als Neubau oder Erweiterungsbau - Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlosse … ganz lesen3.3 Brandschutz: - Mindestens 1 Referenz. Wird weniger als eine Referenz eingereicht bzw. weniger als eine Referenz, die die Mindestanforderung erfüllt, führt dies zum Ausschluss. - mind. Gebäudeklasse 4 als Neubau oder Erweiterungsbau - Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2014 oder später); - Mindestgröße Bruttogeschossfläche (BGF gem. DIN 277) von 4.000 m² - Die Referenz muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist bereits erfolgt. 3.4 Bauphysik (inkl. Raumakustik): - Mindestens 2 Referenzen. Werden weniger als 2 Referenzen eingereicht bzw. weniger als 2 Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllt, führt dies zum Ausschluss. - Für alle Referenzen: Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.09.2014 oder später); erbrachte Leistungsphasen mind. 2 bis 4; - mind. 1 Referenz gem. § 55 HOAI Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) Weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen, Pos. 1.2.3 Wärmeschutz und Energiebilanzierung; Honorarzone III als Neubau oder Erweiterungsbau; - mind. 1 Referenz gem. § 55 HOAI Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) Weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen, Pos. 1.2.5 Raumakustik; Honorarzone III als Neubau oder Erweiterungsbau. 3.5 BIM: Von den Gewerken Objektplanung Gebäude, Technische Anlagenplanung oder Tragwerksplanung muss ein Nachweis über die Eignung zum Thema BIM erbracht werden. Dieser wird über das Formblatt D-15-BIM erbracht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anf … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt, Innenarchitektin/Innenarchitekt, Gestalterin/Gestalter, Szenografin/Szenograf zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, Innenarchitektin/Innenarchitekt, Gestalterin/Gestalter, Szenografin/Szenograf, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50933 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12) bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nich … ganz lesen1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen iRd Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgsversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des die Eignung verleihenden Unternehmens, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt, sowie die erforderlichen Referenzen und/oder Nachweise einzureichen. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. 7. Bewerber sollten die auf der in Ziff. 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke für ihre nach der Bekanntmachung erforderlichen Eigenerklärungen verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Auf die Nachforderung besteht kein Rechtsanspruch. 8. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen an der bisherigen Konzeption beteiligt war. Die Arbeitsergebnisse bilden die Grundlage f …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCHQQ9 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber behält sich vor, 3 bis 5 Bewerbende, die ihre Eignung als Generalplanerteam mit allen Fachplanern vollständig belegen und nach Auswertung die meisten Punkte erzielen (Ranking), e … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YVCHQQ9 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber behält sich vor, 3 bis 5 Bewerbende, die ihre Eignung als Generalplanerteam mit allen Fachplanern vollständig belegen und nach Auswertung die meisten Punkte erzielen (Ranking), entsprechend der Matrix in Anlage D-11_Matrix_Stufe01, zur Abgabe eines Angebotes (im Rahmen der Stufe 02 des Verhandlungsverfahrens) aufzufordern. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor 3 bis 5 Bewerbende aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde). Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt entsprechend der Anlage D-11_Matrix_Stufe01 dargelegten Matrix. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11 genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
DOMiD gGmbH
Anschrift
Venloer Str. 419, 50825 Köln
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 09.09.2024
  3. BekanntmachungFrist 09.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung afc1788b-12e9-4edd-8a25-bfa36d97c780.