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Generalplanung Wasserstoffleitung Leidingen-Dillingen

Creos Deutschland Wasserstoff GmbH · Homburg, Saarland

Aktenzeichen #1veröffentlicht 03.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1068 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homburg66424, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis35 %
  • Qualifikation12 %
  • Projektreferenzen30 %
  • Bearbeitungskonzepte23 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 16:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Generalplanung für die Wasserstoffleitung Leidingen-Dillingen (mosaHYc) Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen sind die Trassierung der auf ca. 17,3 km Trassenlänge im Abschnitt zwischen Leidingen und Dillingen neu zu errichtenden Wasserstoffleitung (DN 600, DP 70) als Generalplanung einschl. aller Sonderbauwerke (bspw. HDD, Leitungsquerungen, Bahnquerungen), einschließlich der für den Betrieb erforderlichen Armaturen, Gasdruckregel- und Messanlagen, Molchstationen und sonstigen Betriebseinrichtungen einschl. der Planung evtl. erforderlicher Stromversorgungen. Die Planungsleistungen umfassen die weitere Grundlagenermittlung (u.a. Geländevermessung), Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Lph. 1-4 HOAI) bis zur ausführungs- und genehmigungsfähigen Lösung. Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen insbesondere die Erstellung und Zusammenführung aller für den Planfeststellungsantrag und die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens notwendigen Unterlagen. Zum Planungsumfang gehören insbesondere folgende Leistungen / Leistungsbilder: - Trassierung und Planung der Wasserstoffleitung einschl. der betrieblichen Ausrüstung nebst Zubehör (Objektplanung und alle erforderlichen Fachplanungen) - In Abhängigkeit behördlicher oder gesetzlicher Anforderungen an die grenzüberschreitende Leitung ist optional auch die Planung von ggf. erforderlichen Gasanlagen (bspw. Gasdruckregel- und Messanlagen, Zählerstation einschl. Strom- und Telekomanschluss) - Vermessungsleistungen (u.a. topographische Geländeaufnahme im Planungskorridor, Einmessen von Bohrpunkten) - Fachliche und terminliche Koordination der vom AG beigestellten Leistungen (Fachbeitrag Naturschutz, Bodengutachten, Hydrogeologie, Kampfmittelerkundung (Luftbildauswertung)).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 35Kriterium 1: Trassierung und Planung einschl. Technische Ausrüstung / Stationen Kriterium 2: Vermessung Kriterium 3: Zeithonorare Punktevergabe gemäß den in der Teilnehmerinformation angegebenen Kriterien.
Qualität
QualifikationGewichtung (Punkte, genau) 12Kriterium 4: Qualifikation und Erfahrung Planungsleiter Punktevergabe für Qualifikation und Berufserfahrung der benannten Planungsleiter gem. den in der Teilnehmerinformation angegebenen Kriterien.
Qualität
ProjektreferenzenGewichtung (Punkte, genau) 30Kriterium 5: Referenzprojekte der Planungsleiter 5.1 Leiter Trassierung und Planung 5.2 Leiter Vermessungsleistungen 5.3 Leiter Technische Ausrüstung / Stationen Punktevergabe für Referenzprojekte der Planungsleiter gem. den in der Teilnehmerinformation angegebenen Kriterien.
Qualität
BearbeitungskonzepteGewichtung (Punkte, genau) 23Kriterium 6: Planungskonzept Kriterium 7: Terminkonzept Planung Punktevergabe für Planungs- und Terminkonzepte gem. den in der Teilnehmerinformation angegebenen Kriterien.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" (gem. § 75 Abs. 1 VgV). Nachweis erfolgt über die Mitgliedschaft in der entsprechenden Kammer oder über vergleichbaren Nachweis (bspw. Kopie Urkunde). Erforderlich ist, dass nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden … ganz lesenNachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" (gem. § 75 Abs. 1 VgV). Nachweis erfolgt über die Mitgliedschaft in der entsprechenden Kammer oder über vergleichbaren Nachweis (bspw. Kopie Urkunde). Erforderlich ist, dass nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht die Berechtigung besteht, die Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Hinweis: Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Betriebsangehörigen benennen, der die oben genannte Berufsqualifikation erfüllt.
Kriterium
Eigenerklärung (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestes 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden und, dass die Deckungssummen im Auftragsfall exklusiv für die Laufzeit des A … ganz lesenEigenerklärung (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestes 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden und, dass die Deckungssummen im Auftragsfall exklusiv für die Laufzeit des Auftrags zur Verfügung stehen (projektbezogene Deckung). Maximierung im Schadenfall mindestens zweifach. oder Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird und der Abschluss vor Zuschlagserteilung nachgewiesen wird, bei der die Deckungssummen im Auftragsfall exklusiv für die Laufzeit des Auftrags zur Verfügung stehen (projektbezogene Deckung). Maximierung im Schadenfall mindestens zweifach. UND Eigenerklärung, dass spätestens mit Abgabe des Erstangebots hierüber der Nachweis (gem. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) erbracht wird oder ein dementsprechendes Bestätigungsschreiben der Versicherung für den Auftragsfall vorgelegt wird. Ein entsprechender Nachweis oder ein Bestätigungsschreiben der Versicherung können auch bereits mit Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Kriterium
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz (netto( im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den Jahren 2020 bis 2022. In den Jahren 2020 bis 2022 muss jährlich mindestens ein Umsatz (netto( in Höhe von 400.000 EUR nachgewiesen werden. Bei Bewerbergemeinschaften und im Falle einer Eignungsleihe werden die Umsätze pro Jahr addiert.
Kriterium
Referenzprojekt 1: Planung einer Gashochdruckleitung (Mindestbedingung) Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre die Leistungsphasen 2 - 6 HOAI für den Neubau mindestens einer planfestste … ganz lesenReferenzprojekt 1: Planung einer Gashochdruckleitung (Mindestbedingung) Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre die Leistungsphasen 2 - 6 HOAI für den Neubau mindestens einer planfeststellungspflichtigen Gashochdruckleitung vollständig erbracht wurden. Es werden auch Referenzprojekte berücksichtigt, bei denen der Abschluss der Lph. 4 HOAI bis zu 10 Jahre zurückliegt. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind: - Auftragsgegenstand: Planung einer Gashochdruckleitung (Neubau) - Vollständig erbrachte Planungsleistungen, mindestens Lph. 2 - 6 HOAI für die Objekt- und Fachplanung: ab 01.01.2013 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - Planungsgegenstand: Neubau einer Gashochdruckleitung (mind. DN 300, im Anwendungsbereich des EnWG, der GasHDrLtgV und des DVGW-Regelwerks oder im Anwendungsbereich vergleichbarer Rechtsverordnungen und Vorschriften in einem EU-Mitgliedsstaat, mind. > DP 16) mit mindestens einer Molchschleuse - Mindestlänge der Gashochdruckleitung: 5 km Referenzprojekt 2: Planfeststellungverfahren für eine Linienbauwerk im Leitungsbereich (Mindestbedingung) Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre die Leistungsphasen 2 - 4 HOAI für den Neubau mindestens ein planfeststellungspflichtigen Linienbauwerks vollständig erbracht wurden. Es werden auch Referenzprojekte berücksichtigt, bei denen der Abschluss der Lph. 6 HOAI bis zu 10 Jahre zurückliegt. Maßgebend hierfür ist das Datum der Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind: - Auftragsgegenstand: Planung eines Linienbauwerks im Leitungsbereich mit Erstellung der Planfeststellungsunterlagen und Begleitung des Planfeststellungsverfahrens - vollständig erbrachte Planungsleistungen, mindestens Lph. 2 - 4 HOAI für die Objekt- und Fachplanung: ab 01.01.2013 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses auf Grundlage der vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft erstellten Planfeststellungsunterlagen: ab 01.01.2013 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - Planungsgegenstand: Neubau eines Linienbauwerks im Leitungsbereich Referenzprojekt 3: Planung einer HDD-Bohrung für eine Stahlrohrleitung (min. DN 300) (Mindestbedingung) Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre die Leistungsphasen 2 - 6 HOAI für mindestens eine HDD-Bohrung vollständig erbracht wurden. Es werden auch Referenzprojekte berücksichtigt, bei denen der Abschluss der Lph. 6 HOAI bis zu 10 Jahre zurückliegt. Es können nur Referenzprojekte gewertet werden, bei denen folgende Mindestbedingungen erfüllt sind: - Auftragsgegenstand: Planung einer HDD-Bohrung für eine Stahlrohrleitung - Vollständig erbrachte Planungsleistungen, mindestens Lph. 2 - 6 HOAI für die Objekt- und Fachplanung: ab 01.01.2013 bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge - Planungsgegenstand: Verlegung einer Stahlrohrleitung in geschlossener Bauweise mittels des Spülbohrverfahrens ("HDD-Verfahren") für ein Stahlrohr mit mind. DN 300. - Mindestlänge der HDD-Bohrung: 300 m Referenzprojekt 4: Planung einer Gasdruckregel- und -messanlage (Mindestbedingung) Nachweis, dass vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft, innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre die Leistungsphasen 2 - 6 HOAI für eine Gasdruckregel- und -messanlage vollständig erbracht wurden. Es werden auch Referenzprojekte berücksichtigt, bei denen der Abschluss der Lph. 6 HOAI bis zu 10 Jahre zurückliegt. Es können nur Referenzprojekte gewertet we …
Kriterium
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal drei Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen. Gibt es nur drei oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formell ordnungsgemäßer und den Mindestbedingungen entsprechender Teilnahmeantrag vor … ganz lesenZum Verhandlungsverfahren werden maximal drei Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen. Gibt es nur drei oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formell ordnungsgemäßer und den Mindestbedingungen entsprechender Teilnahmeantrag vorliegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Sollten die genannten Voraussetzungen bei mehr als drei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, werden die drei Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Verhandlungsverfahren zugelassen, die die höchste Punktzahl gemäß den nachfolgenden und in der Teilnehmerinformation im Detail beschriebenen Auswahlkriterien des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft erzielen. Insgesamt können hierbei bis zu 150 Punkte in den Kriterien "Berufserfahrung Mitarbeiter" (30 Punkte) und "Referenzprojekte" (40 Punkte je Referenzprojekt, insgesamt 120 Punkte für drei Referenzprojekte) erzielt werden. Bei Punktegleichstand zwischen dem auf dem 3. Rang liegenden Bewerber/Bewerbergemeinschaft und dem auf dem 4. Rang und nachfolgenden Rängen liegenden Bewerbern/Bewerbergemeinschaften werden zusätzlich zu den auf den Rängen 1 bis 3 liegenden Bewerbern/Bewerbergemeinschaften alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dieselbe Punktzahl haben wie der/die auf dem 3. Rang liegende Bewerber/Bewerbergemeinschaft. Für die Wertung der Auswahlkriterien (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) sind durch jeden Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft Angaben zu Anzahl und Berufserfahrung der in der Trassierung und Planung vergleichbarer Projekte tätigen Mitarbeiter zu machen sowie drei Referenzprojekte in der "Eigenerklärung zur Eignung" anzugeben, bei denen Planungsleistungen für den Neubau von Gashochdruckleitungen erbracht wurden. Die Referenzprojekte, die zum Nachweis der Mindestbedingungen angegeben werden, können auch bei den Auswahlkriterien angegeben werden. "Berufserfahrung Mitarbeiter" Vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft ist die Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter nach Berufserfahrung in Jahren anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der jeweiligen Mitarbeiterzahl der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben. Bei Nachunternehmern im Falle der Eignungsleihe für den Leistungsbereich Trassierung und Planung sind deren jeweiligen Mitarbeiterzahlen ebenfalls zu berücksichtigen Es dürfen in der jeweils angegebenen Anzahl nur Mitarbeiter berücksichtigt werden, für die die Berufserfahrung nach Jahren in mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Trassierungs- und Planungsleistungen zutrifft. - In der Kategorie "A) Berufserfahrung: über 10 Jahre" werden für 0 Mitarbeiter 0 Punkte vergeben, für 1 - 2 Mitarbeiter 5 Punkte und für 3 und mehr Mitarbeiter 10 Punkte - In der Kategorie "B) Berufserfahrung: über 5 Jahre" werden für 0 Mitarbeiter 0 Punkte vergeben, für 1 - 3 Mitarbeiter 5 Punkte und für 4 und mehr Mitarbeiter 10 Punkte - In der Kategorie "C) Berufserfahrung: min. 3 Jahre" werden für 0 Mitarbeiter 0 Punkte vergeben, für 1 - 4 Mitarbeiter 5 Punkte und für 5 und mehr Mitarbeiter 10 Punkte Mitarbeiter werden dabei in jeder Kategorie gezählt, für die die Berufserfahrung nach Jahren der Tätigkeit in mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Trassierungs- und Planungsleistungen zutrifft. Insgesamt können für das Kriterium Berufserfahrung 30 Punkte erzielt werden. "Referenzprojekte" Es werden nur Referenzprojekte gewertet, bei denen mindestens die Erbringung der Lph. 2 bis 4 für den Neubau einer Gashochdruckleitung (Anwendungsbereich EnWG, GasHDrLtgV und des DVGW-Regelwerks oder im Anwendungsbereich vergleichbarer Rechtsverordnungen und Vorschriften in einem EU-Mitgliedsstaat) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre bis zur Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge erbracht wurden und für die ein Planfeststellungsverfahren oder ein vergleichbares öffentlich-rechtliches Genehmigungsverfahren in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt wurde. Es werden auch Pro …
Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. - Eigenerklärung, dass das Untern … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen abgeben: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. - Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB bestätigt wurde. - Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). - Angaben zur Liquidation und Einstellung der Tätigkeit i.S.d. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. - Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). - Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB). - Eigenerklärung, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB). - Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB). - Eigenerklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB). - Eigenerklärung, dass das Unternehmen - nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, - nicht versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder - nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB). - Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i. S. v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (SchwarzArbG) vorliegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
Die Abgabe erfolgt elektronisch in Textform nach §126b BGB, eine eigenhändige Unterschrift ist nicht erforderlich. Anschrift des Bewerbers / des Bieters müssen im Teilnahmeantrag sowie im Angebotsschreiben eindeutig und klar erkennbar sein. Ist dies beim elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag nicht der Fall, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Bindefrist des Angebots ist der 30.04.2024.
Sicherheiten
nicht verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% des Nettoauftragswertes, Mängelanspruchsbürgschaft in Höhe von 5% des Nettoauftragswertes. Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage (§ 771 BGB) die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutsc … ganz lesennicht verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% des Nettoauftragswertes, Mängelanspruchsbürgschaft in Höhe von 5% des Nettoauftragswertes. Der Bürge übernimmt für den Auftragnehmer unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage (§ 771 BGB) die selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht für sämtliche Ansprüche gegenüber dem Auftragnehmer aus Ansprüchen auf Mängelbeseitigung einschließlich Schadensersatz, Ansprüchen wegen Hinzuziehung von Sachverständigen und/oder Rechtsanwälten sowie auf Ersatz von Verfahrenskosten. Weiterhin erstreckt sich die Bürgschaft auf die Rückzahlung von Überzahlungen einschließlich der Zinsen, soweit der Auftragnehmer die Ursache der Überzahlung zu vertreten hat. Die Bürgschaft ist unbefristet; sie erlischt mit Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftraggebers

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß dem Eignungskriterium mit dem Titel "Ausschlussgründe" genannten Inhalten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlands, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DY5HY8Q Hinweis zum Auftraggeber: Der Auftraggeber ist Zuwendungsempfänger im Sinne des § 99 Nr. 4 GWB.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 916c085d-9083-421f-9eae-387f161622d9.