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Generalplanung Sanierung des Betriebsgebäudes der Kläranlage Rheda-Wiedenbrück

Eigenbetrieb Abwasser (EAW) Rheda-Wiedenbrück · Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 892/24N2veröffentlicht 04.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 597 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)52,5 %
  • Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams17,5 %
  • Höhe des angebotenen Honorars30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Eigenbetrieb Abwasser (EAW) der Stadt Rheda-Wiedenbrück beabsichtigt eine Sanierung des bestehenden Betriebsgebäudes auf der Kläranlage in Rheda-Wiedenbrück (Marienfelder Str. 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück). Das Vorhaben dient in erster Linie der Behebung von allgemeinem Sanierungsbedarf und der Modernisierung des Gebäudes und seiner technischen Ausrüstung.

Beschreibung des Loses

Der Auftragnehmer schuldet als Generalplaner sämtliche für das in Teil A der Leistungsbeschreibung beschriebene Vorhaben erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen. Nur solche Architekten- und Ingenieurleistungen, die nach dieser Leistungsbeschreibung oder gemäß § 1.5 des Generalplanervertrages ausdrücklich von der Leistungspflicht ausgenommen sind, hat der Auftragnehmer nicht zu erbringen. Die Leistungspflicht des Auftragnehmers umfasst insbesondere folgende Leistungsbilder: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1 bis 8), Bauphysik, Brandschutz. Eine umfassende Freianlagenplanung wird vom Auftragnehmer nicht erwartet. Die Planungsverantwortung für die Außenanlagen beschränkt sich auf die Erneuerung der Pflasterung im unmittelbaren Bereich um das Gebäude herum. Das Nähere regelt die Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)52,5 %
Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams17,5 %
Höhe des angebotenen Honorars30 %
Qualität
Qualität der zu erwartenden Herangehensweise im Auftragsfall (Projektkonzept)siehe Zuschlagsmatrix A03
Qualität
Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteamssiehe Zuschlagsmatrix A03
Preis
Höhe des angebotenen Honorarssiehe Zuschlagsmatrix A03

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, entweder die Berufsbezeichnung "Architekt/in" zu tragen (oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) oder die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" zu tragen (bzw. in der Bundesr … ganz lesenZugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, entweder die Berufsbezeichnung "Architekt/in" zu tragen (oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) oder die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" zu tragen (bzw. in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) und die zusätzlich über eine Bauvorlageberechtigung verfügen. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zur Nachweisführung genügt bei Architekten die Angabe der Mitgliedsnummer bei der entsprechenden Architektenkammer, bei bauvorlageberechtigten Ingenieuren die Vorlage eines entsprechenden Studiennachweises sowie zusätzlich eines Nachweises der Bauvorlageberechtigung.
Kriterium
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bewerbergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Kriterium
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) ist bzw. war der Umbau und/oder die Sanierung/Modernisierung eines Gebäudes. b) Im Rahmen einer General- oder Gesamtplanung wurden mindestens die Leistungsbil … ganz lesenGewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Vorhaben) ist bzw. war der Umbau und/oder die Sanierung/Modernisierung eines Gebäudes. b) Im Rahmen einer General- oder Gesamtplanung wurden mindestens die Leistungsbilder Gebäude und Technische Ausrüstung (hier mindestens für zwei Anlagengruppen i.S.v. § 53 Abs. 2 HOAI) bearbeitet und hierbei mindestens eine der Leistungsphasen 1 bis 8 abgeschlossen. Als Abschluss einer Leistungsphase gilt dabei jeweils die vollständige Erbringung aller Leistungen (deren Abnahme ist nicht entscheidend); abweichend hiervon genügt als Abschluss der LPh 4 bereits die Einreichung des vollständigen Genehmigungsantrags, bei der LPh 5 die Fertigstellung der ausführungsreifen Planung (auch bei noch ausstehender Fortschreibung der Ausführungsplanung während der Objektausführung) und bei LPh 8 die Fertigstellung der Bauausführung, d. h. die werkvertragliche Abnahme des letzten Ausführungsgewerks durch den Bauherrn (auch bei Abnahme unter Mängelvorbehalt). c) Die Summe der Baukosten (KG 300+400 entspr. DIN 276) betrug mind. 500.000 EUR ohne MwSt. Bei kombinierten Maßnahmen (Umbau/Sanierung/ Modernisierung einerseits und Neubau andererseits) sind die Kosten nur der Maßnahmen im Bestand (Umbau und/oder Sanierung/Modernisierung) maßgeblich. d) Die zum o.g. Leistungsbild erbrachten Leistungen wurden nicht vor dem 01.03.2020 (Stichtag) beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme des Vorhabens durch den Bauherrn) lag nicht vor diesem Stichtag. Referenzen, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 abdecken, sonst gilt der Bewerber als nicht hinreichend geeignet. Berücksichtigt werden bei jeder Referenz jeweils nur abgeschlossene (siehe b) Leistungsphasen. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.
Kriterium
Anzugeben ist die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, sowie die Anzahl der festen Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechn … ganz lesenAnzugeben ist die Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung, sowie die Anzahl der festen Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung sowie die Anzahl der festen Mitarbeiter/innen mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung, jeweils durchschnittlich für die Jahre 2022, 2023 und 2024 sowie aktuell. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular. Die Anzahl fester Mitarbeiter/innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung darf sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024 nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen. Außerdem darf die Anzahl fester Mitarbeiter/innen (umgerechnet in Vollzeitstellen) mit Studienabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik (oder vergleichbar) einerseits und der Fachrichtung Elektrotechnik, Nachrichtentechnik (oder vergleichbar) andererseits jeweils nicht unter 2,00 (Vollzeitstellen-Äquivalent) liegen, und zwar sowohl aktuell als auch im Durchschnitt der Jahre 2022 bis 2024.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
27 Monate
Verlängerung
Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf die Dauer ab Auftragserteilung bis zur bezugsfertigen und betriebsbereiten Gesamtfertigstellung. Wird die Baugenehmigung nicht innerhalb eines Monats nach Einreichung des vollständigen Genehmigungsantrags erteilt, verlängert sich die Laufzeit entsprechend. A … ganz lesenDie angegebene Laufzeit bezieht sich auf die Dauer ab Auftragserteilung bis zur bezugsfertigen und betriebsbereiten Gesamtfertigstellung. Wird die Baugenehmigung nicht innerhalb eines Monats nach Einreichung des vollständigen Genehmigungsantrags erteilt, verlängert sich die Laufzeit entsprechend. Außerdem sind auch nach der Gesamtfertigstellung noch Restleistungen zur LPh 8 sowie die Leistungen zur LPh 9 zu erbringen, die in die angegebene Laufzeit nicht einberechnet sind.
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss zum Leistungsbild Tragwerksplanung zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt und für alle übrigen Leistungsbilder die Leistungsphasen 1 bis 4. Die weiteren Leistungsphasen beabs … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden mit Vertragsabschluss zum Leistungsbild Tragwerksplanung zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt und für alle übrigen Leistungsbilder die Leistungsphasen 1 bis 4. Die weiteren Leistungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterzubeauftragen, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angeb … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Das angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft die Fertigstellung des Bauvorhabens gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKR54GC 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular beigefügt ist. 2. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YKR54GC 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben, die den Teilnahmeunterlagen als Formular beigefügt ist. 2. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar. 3. Rückfragen werden nur über die elektronische Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Generalplanung Sanierung des Betriebsgebäudes der Kläranlage Rheda-Wiedenbrück

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 04.11.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63b33022-37e4-4d9c-88ac-9ee8b7f66041.