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Generalplanerleistungen – Neubau des Förderschulcampus Paderborn

Kreis Paderborn · Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 30.31 - 25710veröffentlicht 15.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 282 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (23 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Qualitätskriterium10 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Kreis Paderborn beabsichtigt die Errichtung eines neuen Förderschulzentrums als Zusammenschluss zweier bestehender Förderschulen mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten auf einem gemeinsamen Campus. Ziel ist die Schaffung eines modernen, inklusiven und zukunftsfähigen Schulstandorts, der pädagogische, funktionale, technische und wirtschaftliche Anforderungen gleichermaßen erfüllt.

Beschreibung des Loses

Hintergrund und Anlass der Maßnahme Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Grundschulklassen Anspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird schrittweise bis 2029 auf alle Jahrgangsstufen bis zur vierten Klasse ausgeweitet. Vor diesem Hintergrund ist es eine zentrale Aufgabe, die räumlichen und pädagogischen Rahmenbedingungen an den kreiseigenen Förderschulen zukunftsfähig zu gestalten. Im Rahmen einer umfassenden Schulentwicklungsplanung wurden die Gebäude der bestehenden Förderschulen – der Astrid-Lindgren-Schule und der Erich-Kästner-Schule – eingehend geprüft. Dabei zeigte sich, dass die baulichen Strukturen beider Schulen den zukünftigen Anforderungen moderner pädagogischer Konzepte und einer ganztägigen Betreuung nicht gerecht werden. Es bestehen erhebliche Defizite hinsichtlich des Flächenangebots, der Barrierefreiheit sowie der funktionalen Raumaufteilung. Eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude wäre mit unverhältnismäßig hohen Investitionen verbunden und würde die pädagogischen Zielsetzungen nur unzureichend erfüllen. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde entschieden, die Astrid-Lindgren-Schule und die Erich-Kästner-Schule auf einem gemeinsamen Förderschul-Campus neu zu errichten. Dabei sollen mögliche Synergien durch die gemeinsame Nutzung bestimmter Flächen und Dienstleistungen genutzt werden, während die Eigenständigkeit der einzelnen Schulen gewahrt bleibt. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Generalplaner mit der Planung und der Bauabwicklung des Schulcampus zu beauftragen, der die festgestellten Flächenbedarfe, pädagogischen Anforderungen sowie potenzielle Synergieeffekte berücksichtigt. Bei der Planung sollen zudem die Integration des Neubaus in das bestehende Quartier sowie nachhaltige und zukunftsorientierte Bau- und Betriebskonzepte Berücksichtigung finden. Ein geeignetes Grundstück für den Neubau steht bereits zur Verfügung.

Für die Umsetzung wird ein Generalplaner beauftragt, der die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen aus einer Hand erbringt. Damit sollen Schnittstellen reduziert, Verantwortlichkeiten gebündelt sowie Termin- und Kostensicherheit gewährleistet werden. Die Beauftragung umfasst neben den Grundleistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) auch zusätzliche Leistungen, die für die vollständige Realisierung des Bauvorhabens notwendig sind. Der Generalplaner übernimmt die Gesamtkoordination aller Fachdisziplinen sowie die integrale Steuerung der Planung unter Berücksichtigung der vom Auftraggeber vorgegebenen Projektziele. Der zu beauftragende Generalplaner übernimmt sämtliche für die Umsetzung des Projekts erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen gemäß der HOAI sowie ausgewählte zusätzliche Leistungen. Dies umfasst die integrale Planung, Koordination und Steuerung aller relevanten Fachdisziplinen von der Grundlagenermittlung bis zur Objektüberwachung. Zum Leistungsumfang zählen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI,Fachplanung Bauphysik gem. HOAI-Anlage 1, Nr. 1.2, Fachplanung Brandschutz (konzeptionell und genehmigungsfähig). Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung. Die Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) ist nicht Bestandteil der Beauftragung, kann jedoch optional zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden. Bestimmte Leistungen, die gemäß HOAI den Leistungsphasen 6 und 7 zugeordnet sind, werden durch den Auftraggeber selbst erbracht. Vom Auftraggeber übernommene Teilleistungen: In Leistungsphase 6: Zusammenstellen der Vergabeunterlagen, Erstellung der allgemeinen Vorbemerkungen. In Leistungsphase 7: Einholen von Angeboten über die E-Vergabe, Weiterleitung und Beantwortung von Bieterfragen über die E-Vergabe, Durchführung der Submission, Dokumentation des Vergabeverfahrens, Zusammenstellung der Vertragsunterlagen bei Auftragserteilung. Hinweise zur Leistungserbringung: Die Ausschreibungsunterlagen sind zur Prüfung in PDF und GAEB-Format bereitzustellen. Die freigegebenen Vergabeunterlagen sind in PDF und GAEB-Format zu liefern. Submittierte Ausschreibungsunterlagen werden dem Auftragnehmer digital zur Verfügung gestellt. Diese Teilleistungen sind bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen und nicht Teil der zu honorierenden Leistungen. Zusätzliche Leistungen Protokollführung und organisatorische Unterstützung, Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Moderner digitaler Projektraum, Unterstützung bei Beschlussvorlagen, Kostenverfolgung und Abrechnungsmanagement

Vertraulichkeit Mit der Teilnahme verpflichten sich Bewerber, alle im Verfahren erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln und ausschließlich für das Vergabeverfahren und gegebenenfalls die Auftragsdurchführung zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung erlaubt, außer wenn gesetzlich oder behördlich vorgeschrieben oder bei der Weitergabe an professionelle Berater. Bewerber haften für Schäden, die durch unbefugte Weitergabe entstehen, und stellen den Auftraggeber von entsprechenden Ansprüchen frei. Näheres sh. Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Referenzen im Schulbau
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Referenz Projektkoordination
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Zusatzpunkte: Referenzen im Grundschulbau
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Zusatzpunkte: Referenzen im Sporthallenbau
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Qualifikation und Erfahrung der projektverantwortlichen Person die nicht Inhaber ist
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Betriebszugehörigkeit der projektverantwortlichen Person
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Nettoumsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Als geeignet gilt ein Bewerber, der innerhalb der letzten sechs Jahre mindestens ein Referenzprojekt „Neubau einer Schule“ mit einer anrechenbaren Summe der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) von mindestens 5 Mio. € netto erfolgreich bearbeitet hat. Dabei müssen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis … ganz lesenAls geeignet gilt ein Bewerber, der innerhalb der letzten sechs Jahre mindestens ein Referenzprojekt „Neubau einer Schule“ mit einer anrechenbaren Summe der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) von mindestens 5 Mio. € netto erfolgreich bearbeitet hat. Dabei müssen Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI erbracht worden sein. Zudem muss der Bewerber im Rahmen dieses Projekts vertraglich sowohl mit der Objektplanung als auch mit mindestens einer der folgenden Fachplanungsleistungen beauftragt gewesen sein: Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Bauphysik oder Brandschutz. Darüber hinaus ist der Nachweis von mindestens zwei Bauvorhaben erforderlich, bei denen der Bewerber die Objektplanung und mindestens eine der genannten Fachplanungsleistungen vertraglich erbracht hat. Bereits benannte Referenzen können zur Erfüllung dieser Anforderungen erneut herangezogen werden. Zusätzliche Eignungspunkte werden für nachgewiesene Erfahrungen in der Planung und Realisierung von Grundschulen sowie für Erfahrungen in der Planung und Realisierung von Sporthallen vergeben. Bereits benannte Referenzen können zur Erfüllung dieser Anforderungen erneut herangezogen werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die für das Projekt benannte, namentlich zu benennende projektverantwortliche Person muss über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen. Zudem sind ihre relevanten Erfahrungen insbesondere im Hinblick auf die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI darzustellen. Hierbei wird sowohl auf die fac … ganz lesenDie für das Projekt benannte, namentlich zu benennende projektverantwortliche Person muss über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen. Zudem sind ihre relevanten Erfahrungen insbesondere im Hinblick auf die Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI darzustellen. Hierbei wird sowohl auf die fachliche Expertise als auch auf die praktische Projekterfahrung Wert gelegt. Bewertet wird ein Referenzprojekte, bei dem die benannte Person in einer vergleichbaren Rolle tätig war. Dabei sind die Projektart, die Größe und die Komplexität der Projekte sowie die konkreten Aufgaben und Verantwortlichkeiten darzulegen. Die benannte projektverantwortliche Person darf nicht der Inhaber bzw. die Inhaberin des Unternehmens sein. Darüber hinaus wird die Dauer der Betriebszugehörigkeit der benannten Projektverantwortlichen bewertet, um Kontinuität und interne Erfahrung innerhalb des Bewerberunternehmens zu berücksichtigen. Dieses Kriterium dient der Sicherstellung, dass die projektverantwortliche Person fest in die Unternehmensstruktur eingebunden ist und über entsprechende interne Kenntnisse und Prozesse verfügt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers ist der Nettoumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre darzulegen. Bewertet wird dabei ausschließlich der Umsatz, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Die Bewertung erfolgt für jedes Jahr einzeln.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Eignungspunkte ausschließlich dem federführenden Mitglied zugerechnet. Die Fachplaner innerhalb der Bewerbergemeinschaft müssen zwar ihre fachliche Eignung und entsprechende Referenzen im jeweiligen Fachgebiet nachweisen, diese fließen jedoch nicht in die Wertun … ganz lesenBei Bewerbergemeinschaften werden die Eignungspunkte ausschließlich dem federführenden Mitglied zugerechnet. Die Fachplaner innerhalb der Bewerbergemeinschaft müssen zwar ihre fachliche Eignung und entsprechende Referenzen im jeweiligen Fachgebiet nachweisen, diese fließen jedoch nicht in die Wertung der Referenzbewertung ein. Bewerber, die als Generalplaner auftreten und sämtliche relevanten Planungsleistungen im eigenen Büro erbringen, können sämtliche einschlägigen Referenzen des Unternehmens im Rahmen der Wertung einbringen. Damit wird sichergestellt, dass Generalplaner und Bewerbergemeinschaften unter vergleichbaren Voraussetzungen bewertet werden, ohne dass eine Bewerbungsform gegenüber der anderen bevorzugt oder benachteiligt wird.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
6 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Mit Abschluss dieses Vertrages wird ausschließlich Stufe 1 verbindlich beauftragt. Die weiteren Stufen werden durch den Auftraggeber optional abgerufen. Die schriftliche Beauftragung der jeweiligen Stufe ist Voraussetzung für deren Ausführung. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf … ganz lesenbis zu 1-mal: Mit Abschluss dieses Vertrages wird ausschließlich Stufe 1 verbindlich beauftragt. Die weiteren Stufen werden durch den Auftraggeber optional abgerufen. Die schriftliche Beauftragung der jeweiligen Stufe ist Voraussetzung für deren Ausführung. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können für den Auftragnehmer keine zusätzlichen Honorarforderungen oder sonstigen Ansprüche abgeleitet werden. Die Vergütung erfolgt nur für die jeweils tatsächlich schriftlich beauftragten und erbrachten Leistungen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die im Angebot genannten Konditionen für die jeweils nachfolgenden Leistungsstufen für einen Zeitraum von sechs Monaten ab Abschluss und schriftlicher Freigabe der vorhergehenden Stufe durch den Auftraggeber aufrechtzuerhalten. Innerhalb dieses Zeitraums kann der Auftraggeber die jeweilige nächste Stufe durch schriftliche Erklärung beauftragen („Abruf“).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Erforderliche Erklärungen: Teilnahme- und Vertraulichkeitserklärung , Angaben zum Einzelbewerber / zur Bewerbergemeinschaft , Nachweis Vertragsverhältnis bei Eignungsleihe, Angaben zum Nachunternehmereinsatz , Eigenerklärung zu Ausschlussgründen , Eigenerklärung zu Haftpflichtversicherung, E … ganz lesenErforderliche Erklärungen: Teilnahme- und Vertraulichkeitserklärung , Angaben zum Einzelbewerber / zur Bewerbergemeinschaft , Nachweis Vertragsverhältnis bei Eignungsleihe, Angaben zum Nachunternehmereinsatz , Eigenerklärung zu Ausschlussgründen , Eigenerklärung zu Haftpflichtversicherung, Eigenerklärung zu Russland , Unternehmensdarstellung, Angaben zur Leistungsfähigkeit wirtschaftlich / technisch / beruflich , Angaben zum Personal : Projektleiter, Stellv. Projektleiter , Projektbearbeiter , Anzahl Mitarbeiter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 83d503f0-ffac-4045-aaa5-84822a45f4c2.