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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Generalplanerleistungen, LPH 3-8 (HOAI) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses

Stadt Bergkamen · Bergkamen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025/01-BK-FWGveröffentlicht 13.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 571 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Aurantia Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen, beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bergkamen, Oberarden.

Die zur Durchführung dieser Baumaßnahmen erforderlichen Fachplanungsleistungen (Objektplanung, Freianlagenplanung, Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Elektro und HLSK, Tragwerksplanung, Brandschutzplanung, ergänzende Fachplanungsleistungen) sollen im Rahmen der Leistungsphasen 3-8 (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation) an einen Generalplaner als Generalplanerleistungen vergeben werden.

Die Leistungen der LPH 1 und 2 wurden im Rahmen der - Objektplanung einschließlich Freianlagenplanung - Technische Gebäudeausrüstung Elektro - Technische Gebäudeausrüstung Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima (HLSK) - Tragwerksplanung sowie die - Grundzüge der Brandschutzplanung bereits erarbeitet. Die Arbeitsergebnisse liegen den Vergabeunterlagen bei.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Bergkamen plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses am Standort Oberarden. Das derzeit im Betrieb befindliche Feuerwehrgerätehaus (FWGH) am Standort Oberaden wird von seiner Größe nicht mehr den dringend erforderlichen Einsatzstärken und Fahrzeugen für eine wirksame Brandbekämpfung in der Stadt Bergkamen gerecht.

In dem Neubau sollen zukünftig zehn Fahrzeugstellplätze sowie eine Waschhalle untergebracht werden. Für einen reibungslosen Ablauf im Alarmfall ist die kreuzungsfreie und sicherere Erschließung außerhalb und innerhalb des Gebäudes im Fokus. Aus diesem Grund sollen die ankommenden Einsatzkräfte von den rückwärtig angelegten PKW-Stellplätzen auf kurzem Wege in die Umkleiden und im Anschluss in die Fahrzeughalle gelangen. Die für den Gebäudebetrieb notwendigen Nebenräume sind an sinnvollen und einfach zugänglichen Stellen im Gebäude zu positionieren. Zur Wartung und Instandsetzung der Atemschutzgeräte wird eine Atemschutzwerkstatt vorgesehen. Neben den Hauptfunktionen im FWGH soll es einen unabhängig zugänglichen Bereich für die Jugendfeuerwehr im südlichen Teil des Gebäudes und ein Zentrallager im nördlichen Gebäudeteil geben. Im Obergeschoss soll es neben den für die Verwaltung notwendigen Räumen, einen Schulungsraum inkl. angeschlossener Küche und einen Fitnessbereich geben. Wegen des weiteren Planungsvorhaben wird im Übrigen auf den Erläuterungsbericht LPH 2 verwiesen, welcher den Vergabeunterlagen beigefügt ist.

Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 5.746,05 m2 Netto-Raumfläche gesamt (NRF): 3.210,96 m2

Planungsumfang Die zur Durchführung dieser Maßnahmen erforderlichen Planungsleistungen der - Objektplanung/Innenräume, Leistungsphasen 3-8, § 34 HOAI - Freianlagenplanung, Leistungsphasen 3-8, § 39 HOAI - Technischen Gebäudeausrüstung Heizung/ Lüftung/ Sanitär/ Klima (HLSK) (Anlagengruppen 1-3, 8) Leistungsphasen 3-8, § 55 HOAI - Technischen Gebäudeausrüstung Elektro-/Nachrichtentechnik (Anlagengruppen 4 und 5) Leistungsphasen 3-8, § 55 HOAI - Tragwerksplanung, Leistungsphasen 3-6, § 51 HOAI - Brandschutzplanung (Grundzüge bereits erbracht)

sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die jeweiligen LPH 1 und 2 sind bereits durchgeführt und die Arbeitsergebnisse den Vergabeunterlagen beigefügt. Hinsichtlich der LPH 5 wird der in "Anlage Leistungen in der LPH 5" beschriebene reduzierte Leistungsumfang beauftragt.

Die Vergabe der Leistung erfolgt an einen Generalplaner, welcher die erforderlichen Planungsleistungen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses erstellt , koordiniert und umsetzt.

Die Generalplanung hat alle erforderlichen ergänzenden Fachplanungsleistungen (bspw. Bauphysik/Schall- und Wärmeschutz, Licht etc.) zu beinhalten. Im dem genannten Leistungsumfang sind alle erforderlichen Leistungen (einschließlich Projektsteuerungsleistungen) enthalten, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Generalplanung gehören, auch dann, wenn sie nicht besonders erwähnt sind.

Die Beauftragung der benötigten Planungsleistungen erfolgt gemäß HOAI. Die Ausführung der Baugewerke soll im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit als Gesamtvergabe an einen Generalunternehmer entsprechend den anzuwendenden vergaberechtlichen Grundlagen ausgeschrieben werden. Vor diesem Hintergrund wird der Leistungsumfang der LPH 5 hier in reduzierter Form ausgeschrieben. Insoweit wird hinsichtlich des Leistungsumfangs auf die "Anlage Leistungen in der LPH 5" verwiesen. Die sonstigen Planungsleistungen der LPH 5 sollen durch den GU erbracht und in der Funktionalausschreibung abgefragt werden. Im Weiteren wird der Leistungsumfang der LPH 8 hier in reduzierter Form ausgeschrieben. Zur Qualitätssicherung sollen bei der Zulässigkeit einer GU-Vergabe in der Leistungsphase 8 lediglich Beratungsleistungen (laufende Beratung des AG zu Planungsinhalten und -freigaben, Plausibilitätsprüfung der Planung des GU, beratende Qualitätsüberwachung, Beratung zu Fragen bei Abnahmen der Leistungen des GU, beratende Teilnahme an Planungs- und Baubesprechungen) mit beauftragt werden. Hier soll die Beauftragung als Pauschale (Wochen) erfolgen.

Kostenrahmen des Bauvorhabens - Grundlage der Angebotslegung: Das Bauprojekt umfasst nach derzeitigem Stand Baukosten in Höhe von ca. 17,47 Mio. EUR brutto, wobei von nachfolgenden Kosten ausgegangen wird: - KG 300: 7,49 Mio. EUR brutto - KG 400: 3,97 Mio. EUR brutto - KG 500: 1,88, Mio. EURbrutto.

Es ist die vertragliche Vereinbarung einer Kostenobergrenze von ca. 19,5 Mio.EUR beabsichtigt.

Vor dem Hintergrund des reduzierten Leistungsumfangs in der LPH 5 (Ausführungsplanung) wird bei der Objektplanung ein reduzierter Prozentsatz von 12,5 % in der LPH 5 (d.h. die Hälfte der Punkte der LPH 5) und im Bereich der TGA ein reduzierter Prozentsatz von 8 % nach HOAI der LP 5 (also ca. 1/3 der Leistung) aus Sicht der Aufraggeberin als angemessen erachtet.

Nach Einschätzung der Auftraggeberin wird eine Einstufung der Honorarzone III Mitte (KG 410-450: II Mitte) angeregt. Im Rahmen der Angebotsphase steht es den Bieter frei, eine nach ihrer Einschätzung anzunehmende Honorarzone /Honorarsatz ihrem Angebot zugrunde zu legen. Für die innerhalb der Leistungen Phase 8 zu erbringenden oben genannten Besonderen Leistungen (Beratungsleistungen) zur Qualitätssicherung soll die Beauftragung als Pauschale (Wochen) erfolgen. Inwieweit darüber hinaus bei der beabsichtigten Beauftragung eines Generalunternehmers in der Leistungsphase 8 zu honorierende Grundleistungen anfallen, wird Gegenstand der Verhandlungsgespräche sein. Weitere Besondere Leistungen werden pro Stunde abgerechnet.

Die Brandschutzplanung soll im Rahmen der Angebotsphase als Pauschale angeboten. Die Bieter haben im Rahmen der Angebotsphase einen prozentualen Zuschlag für die Projektberatungsleistungen (Generalplanerleistungen) anzubieten.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Nachweise einzureichen: a) Das ausgefüllte Formblatt "Umsatzzahlen". Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistun … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Nachweise einzureichen: a) Das ausgefüllte Formblatt "Umsatzzahlen". Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) sowie über den Umsatzteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen erzielt wurde, beides in Euro brutto. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein ausgefülltes Formblatt vorzulegen. b) Das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied ein entsprechender Nachweis vorzulegen. Sofern der vorgenannte Deckungsschutz bereits besteht, ist ein entsprechender Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über die bestehende Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung in Kopie mit dem Angebot einzureichen. Sofern der vorgenannte Versicherungsschutz noch nicht besteht, fügen wir in Kopie unserem Angebot eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) bei, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an die Anforderungen des Auftraggebers angepasst werden wird. Die Mindestanforderungen an die Versicherung werden während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten. c) Jeder Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einen Berufs- oder Handelsregisterauszug vorzulegen. Ebenso ist ein Handelsregisterauszug von jedem Nachunternehmer abzugeben, auf dessen Referenzen sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beruft.
Kriterium
Im Falle des Zusammenschlusses zu einer Bietergemeinschaft ist die Einreichung einer Bietergemeinschaftserklärung erforderlich (Formblatt Bietergemeinschaftserklärung). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. … ganz lesenIm Falle des Zusammenschlusses zu einer Bietergemeinschaft ist die Einreichung einer Bietergemeinschaftserklärung erforderlich (Formblatt Bietergemeinschaftserklärung). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Im Falle der Bewerbung als Beratungsbüro mit Nachunternehmer/n sind alle Nachunternehmer namentlich mit Kontaktdaten anzugeben sowie weiterhin anzugeben, welche Leistungsteile von welchem Nachunternehmer erbracht werden. (Formblatt Erklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe). Bei einer Bewerbung als Beratungsbüro mit Nachunternehmer/n ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe" sowie alle weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von allen Nachunternehmern zu erbringen (siehe Formblatt Erklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe). Im Fall der Eignungsleihe ist das Formblatt "Erklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe" einzureichen. Im Fall der Eignungsleihe hat das eignungsverleihende Unternehmen das Formblatt "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe" sowie alle weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise zu erbringen (siehe Formblatt Erklärung Unterauftragnehmer Eignungsleihe).
Kriterium
Eizureichen mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise und Unterlagen: 1. Nachweis Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung - §§ 44, 75 VgV (selbstständig zu erstellen/einzureichen) 2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erf … ganz lesenEizureichen mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise und Unterlagen: 1. Nachweis Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung - §§ 44, 75 VgV (selbstständig zu erstellen/einzureichen) 2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen - § 73 Abs. 3 VgV (Formblatt) 3. Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123 und 124 GWB) (Formblatt) Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Bei einer Bewerbung mit Nachunternehmer/n ist die Erklärung von allen Nachunternehmern zu erbringen. 4. Eigenerklärung Sanktionen Russland (Formblatt) 5. Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt (MiLoG) (Formblatt) Als vorläufiger Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV akzeptiert. Im Falle der Vorlage einer EEE haben Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder eine separate EEE abzugeben. Von Nachunternehmern und Unternehmen, deren Kapazitäten sich der Bewerber bedienen will (Eignungsleihe), ist ebenfalls eine separate EEE einzureichen.
Kriterium
a) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Projektleiters/in. Angaben zu Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder Diplomurkunde (oder vergleichbar), Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. m … ganz lesena) Erklärung über die Befähigungen des bzw. der für die Erbringung der Leistung verantwortlichen Projektleiters/in. Angaben zu Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder Diplomurkunde (oder vergleichbar), Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1). b) Angaben zur stellvertretenden Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation: Nachweis Eintragung berufsständische Kammer oder Diplomurkunde (oder vergleichbar), Lebenslauf, je nach Planungsaufgabe ggf. mit persönlichen Referenzprojekten, sehr gute Deutschkenntnisse (fließend in Wort und Schrift; mindestens entsprechend CEFR Stufe C1). c) Darstellung des Büros und Erklärungen zur technischen Ausstattung (Formblatt). d) Vorlage einer Referenzliste der vom Büro erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI; Angabe inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/in einer Bietergemeinschaft/als Nachunternehmer ausgeführt wurden). e) Darüber hinaus sind die in den Vergabeunterlagen - in der Anlage "Teilnahmebedingungen" - genannten Referenzen (Formblätter) zu den Planungsleistungen Objektplanung /Generalplanung, TGA HLSK, TGA Elektro, Tragwerksplanung, Brandschutzplanung, Freianlagenplanung ausführlich darzustellen. Für zwingenden Mindestkriterien sowie die Bewertungskriterien der Referenzen wird auf den Bekanntmachungstext "Sonstige Informationen" Anlage "Bewertungsmatrix" verwiesen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
18 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Teilnahmeantrag - Eigenerklärung Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 Abs. 3 VgV - Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123 und 124 GWB) - Nachweis Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung - §§ 44, 75 VgV - Eigenerklärung Sanktionen Russland - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 … ganz lesenLeistung: - Teilnahmeantrag - Eigenerklärung Ausführungs- und Lieferinteressen § 73 Abs. 3 VgV - Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123 und 124 GWB) - Nachweis Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung - §§ 44, 75 VgV - Eigenerklärung Sanktionen Russland - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetzt - Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung (falls zutreffend) - Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (falls zutreffend) - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher (falls zutreffend) - "Umsatzzahlen". - Eigenerklärung Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung. - Zusätzlich ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung beizufügen - aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister - Angaben zu Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation - Angaben zur stellvertretenden Projektleitung mit Nachweis der Qualifikation - Darstellung des Büros - Erklärungen zur technischen Ausstattung - Vorlage einer Referenzliste - Zusätzlich Formblätter Referenzen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügepflicht Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen d … ganz lesenRügepflicht Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Besondere Bedingungen: Beginn der Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung. Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2026 Geplante Fertigstellung: Ende 4. Quartal 2027 Geplante Bauzeit: ca. 18 Monate Die örtliche Präsenz in Bergkamen ist in engen Intervallen gemäß Planungserfordernissen sich … ganz lesenBesondere Bedingungen: Beginn der Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung. Geplanter Baubeginn: 2. Quartal 2026 Geplante Fertigstellung: Ende 4. Quartal 2027 Geplante Bauzeit: ca. 18 Monate Die örtliche Präsenz in Bergkamen ist in engen Intervallen gemäß Planungserfordernissen sicherzustellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen. Projekt- und Planbesprechungen finden möglichst in Präsenz in Bergkamen statt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6RYT5ZHLMUV 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: A. Referenzen Objektplanung /Generalplanung Es sind mindestens 4 Referenzen im Bereich Objektplanung vorzulegen Alle Referenzen müssen die nachstehende in a. genannte Mindestanforderung erfüllen. Eine dieser Referenz … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y6RYT5ZHLMUV 1. Mindestanforderungen an die Referenzen: A. Referenzen Objektplanung /Generalplanung Es sind mindestens 4 Referenzen im Bereich Objektplanung vorzulegen Alle Referenzen müssen die nachstehende in a. genannte Mindestanforderung erfüllen. Eine dieser Referenzen muss die unter b. genannten Mindestanforderungen erfüllen und eine andere dieser Referenzen muss die unter c. genannten Mindestanforderungen erfüllen. Die Vorlage von mehr als 4 Referenzen ist zugelassen. Die jeweils 4 für den Teilnehmer günstigsten Referenzen fließen in die Wertung ein. Die Vorlage von weniger als 4 Referenzen, die diese Mindestanforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. a. Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen (abgenommen und schlussgerechnet) der letzten 10 Jahre betreffen (Zeitraum gerechnet ab dem Tag der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge). b. Eine Referenz (R1) muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen: - Öffentliches Bauvorhaben KG 300 + 400 über 10.000.000,- EUR brutto - Neubau - LPH 3-8, § 34 HOAI c. Eine Referenz (R2) muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen: - Generalplanung KG 300 + 400 über 10.000.000,- EUR brutto - Neubau - LPH 3-7, § 34 HOAI B. Referenzen Technische Gebäudeausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) Es sind mindestens 2 Referenzen Bereich Technische Gebäudeausrüstung HLKS (Anlagengruppen 1-3, 8) vorzulegen. Alle Referenzen müssen die nachstehende in a. genannte Mindestanforderung erfüllen. Eine dieser Referenzen muss die unter b. genannten Mindestanforderungen erfüllen. Die Vorlage von mehr als 2 Referenzen ist zugelassen. Die jeweils 2 für den Teilnehmer günstigsten Referenzen fließen in die Wertung ein. Die Vorlage von weniger als 2 Referenzen, die diese Mindestanforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. a. Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen (abgenommen und schlussgerechnet) der letzten 10 Jahre betreffen (Zeitraum gerechnet ab dem Tag der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge). b. Eine Referenz (R1) muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen: - Öffentliches Bauvorhaben KG 410 - 430 + 480 über 1.500.000,- EUR brutto. - Neubau / Erweiterungsbau - LPH 3-8, § 55 HOAI C. Referenzen Technische Gebäudeausrüstung Elektro-/Nachrichtentechnik (Anlagengruppen 4 und 5) Es sind mindestens 2 Referenzen in dem Bereich Technische Gebäudeausrüstung Elektro-/Nachrichtentechnik (Anlagengruppen 4 und 5) vorzulegen. Alle Referenzen müssen die nachstehende in a. genannte Mindestanforderung erfüllen. Eine dieser Referenzen muss die unter b. genannten Mindestanforderungen erfüllen Die Vorlage von mehr als 2 Referenzen ist zugelassen. Die jeweils 2 für den Teilnehmer günstigsten Referenzen fließen in die Wertung ein. Die Vorlage von weniger als 2 Referenzen, die diese Mindestanforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. a. Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen (abgenommen und schlussgerechnet) der letzten 10 Jahre betreffen (Zeitraum gerechnet ab dem Tag der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge). b. Eine Referenz (R1) muss kumulativ folgende Anforderungen erfüllen: - Öffentliches Bauvorhaben KG 440 - 450 über 1.500.000,- EUR brutto - Neubau / Erweiterungsbau - LPH 3-8, § 55 HOAI D. Referenzen Tragwerksplanung Es sind mindestens 2 Referenzen in dem Bereich Tragwerksplanung vorzulegen. Die Vorlage von mehr als 2 Referenzen ist zugelassen. Alle Referenzen müssen die nachstehende in a. genannte Mindestanforderung erfüllen. Eine dieser Referenzen muss die unter b. genannten Mindestanforderungen erfüllen. Die Vorlage von mehr als 2 Referenzen ist zugelassen. Die jeweils 2 für den Teilnehmer günstigsten Referenzen fließen in die Wertung ein. Die Vorlage von weniger als 2 Referenzen, die diese Mindestanforderungen erfüllen, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. a. Alle Referenzen müssen abgeschlossene Baumaßnahmen (abgenommen und schlussgerechnet) der letz …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen
Kontakt
vergabe@aurantia.de
Auskünfte
Aurantia Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbHvergabe@aurantia.de

Bei uns erfasst

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894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23b79c87-6c5d-4267-87e5-e032c0f40737.