Generalplanerleistungen Interim Oper der Zukunft Düsseldorf
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 20240215_IPM_OPI_GP_Ddorfveröffentlicht 29.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 56 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.
- Forensik - Köln-Merheim, GeneralplanerleistungMinisterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen · DüsseldorfFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 29 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 56 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung15 %
- Projektbezogene Qualifikation der stellvertretenden Projektleitung10 %
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung Bühnentechnik7,5 %
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung Akustik7,5 %
- Qualität des Konzepts zur vorgesehenen Projektstruktur15 %
- Qualität der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den projektspezifischen Risiken und Chancen15 %
- Qualität des entwickelten Terminplans10 %
- Honorar/ Vergütung20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber beabsichtigt, vorbehaltlich der politischen Beschlussfassung, Generalplanerleistungen für den Interimsbau der Oper der Zukunft einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenlagen stufenweise zu vergeben. Zu den Leistungen des Generalplaners zählen insbesondere folgende Leistungsbilder: - Gebäude und Innenräume - Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung - Anlagengruppe 1-8 und zusätzlich bühnentechnische Anlagen - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - Bauakustik - Raumakustik - Brandschutz
Beschreibung des Loses
Der Auftraggeber ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf und wurde von dieser stufenweise mit Planung und Bau einer Interimsspielstätte für die Düsseldorfer Oper beauftragt. Das zu errichtende Gebäude soll die Düsseldorfer Oper mitsamt Ballett, Ensemble und Werkstätten spielfähig halten, in der an dem Standort Heinrich-Heine-Allee die bestehende Oper abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Der finale Standort der Interimsspielstätte und damit die Vorgabe, ob es sich um einen Umbau oder einen Neubau handelt wird, steht derzeit noch nicht fest. Der Auftraggeber hält aktuell jedoch einen Umbau für wahrscheinlicher. Sollte dies nicht möglich sein, kommt auch ein höchst funktionaler Neubau (ohne gesteigerte Anforderungen an die Architektur) in Betracht. Das Vorhaben "Opern-Interim" ist zeitlich äußerst anspruchsvoll: Nach derzeitiger Planung muss die Intersimsspielstätte bis Mitte 2028 bezugsfertig sein. Dies setzt einen Baubeginn im Sommer 2026 voraus. Um diesen Zeitplan zu halten, muss der Bauantrag bis Anfang 2025 eingereicht sein. Für den Opern- und Ballettbetrieb ist im Saal ein Platzangebot für rd. 900 bis 1000 Besucher zu schaffen, es wird für die Spielstätte eine Nutzfläche von rd. 11.000 m² benötigt, für Werkstätten und andere Arbeitsplätze noch einmal rd. 1.200 m² sowie entsprechende Rangier- und Anlieferungsaußenflächen für die Logistik. Die essenziellen und unabdingbaren Bestandteile einer Interimsspielstätte für einen Opernbetrieb sind: - bestimmte Bühnenmaße als Grundmaß für Übernahme von bestehenden Repertoireproduktionen, - Hauptbühne, Seitenbühnen sowie ein Bühnenturm mit einer gewissen Höhe von ca. 20 Meter mit einer Portalbrücke, - eine ausgefeilte zeitgemäße Bühnentechnik - ein Orchestergraben für ca. 80 Musiker*innen mit Andienungsmöglichkeiten; - Bühnenboden mit Anforderungen für Ballettaufführungen - eine exzellente Akustik geeignet für Sänger*innen und Orchester; - barrierefreie zugängliche Funktionsbereiche Für die Interimsspielstätte wird aktuell eine Machbarkeitsstudie unter Berücksichtigung des zu realisierenden Raum- und Funktionsprogramm angefertigt. Als Ergebnis der Machbarkeitsuntersuchung kann ein Neubau aber auch ein Umbau mit Erweiterung eines Bestandsgebäudes stehen. Diese Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in den aufgeführten Fachplanungsbereichen der Leistungsphasen 1-2 HOAI nachzuführen, mit der eigenen Planung zu synchronisieren und in Gänze dem AG erneut zur Abstimmung vorzulegen. Insbesondere die brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen. Zudem ist eine zügige und gründliche interne Abstimmung mit den Fachdisziplinen (Bauphysik, Raumakustik, Bühnentechnik, Tragwerksplanung etc.) erforderlich. Sodann ist die Leistungsphase 3 HOAI einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und dem AG zur Abstimmung vorzulegen. Der AG holt sodann einen Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss auf Grundlage dieser Planung ein. Die Leistungsphasen 4-8 HOAI werden zunächst nur optional getrennt nach Planungsbereichen in noch näher auszugestaltenden Stufen und abhängig von der Beschlusslage, abgerufen. Zunächst ist nur die erste Beauftragungsstufe (LP 1-3) vorgesehen. Dabei besteht kein Anspruch auf Abruf der weiteren Beauftragungsstufen. Die Leistungsphasen 4, 5 und 6 der HOAI-Leistungsbilder Gebäude und Innenräume (Architektur), ggf. Freianlagen, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung einschl. der Zuarbeit von Sonderfachleuten wie bspw. Brandschutzgutachter etc. sind - aufgrund der Terminzwänge - nach Beauftragung parallel zu bearbeiten. Der Generalplaner muss hierzu eine ausreichend große Anzahl an Mitarbeitern vorhalten. Es ist geplant, die Bauleistungen auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails an einen oder mehrere Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung und die Begleitung des Vergabeverfahrens obliegt dem Generalplaner. Die Erstellung der ergänzenden LPH 5 erfolgt nach derzeitiger Planung durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt in der Leistungsphase 8 die Prüfung der Werk- und Montageplanung des GU auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Zudem übernimmt der Generalplaner die Qualitätssicherung der Ausführungsleistungen des Generalunternehmers. Nähere Informationen zu der zu erbringenden Leistung sind der Anlage zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung
- Qualität
- Projektbezogene Qualifikation der stellvertretenden Projektleitung
- Qualität
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung BühnentechnikProjektbezogene Qualifikation der Projektleitung
- Qualität
- Projektbezogene Qualifikation der Projektleitung Akustik
- Qualität
- Qualität des Konzepts zur vorgesehenen Projektstruktur
- Qualität
- Qualität der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den projektspezifischen Risiken und Chancen
- Qualität
- Qualität des entwickelten Terminplans
- Preis
- Honorar/ VergütungPreis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 56 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2) bei dem Auftraggeber zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält … ganz lesenkürzer
1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 2. Die Bildung von BG war bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer I.3) genannten Website die bisherigen Planungen und sonstigen Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 4. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Vorplanung vorbefasst war. Die Arbeitsergebnisse bilden die Grundlage für die weitere Planung und werden allen Bewerbern über die in Ziffer I.3) genannte Website zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme dieses vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). 5. Das gesamte Verfahren steht unter Haushaltsvorbehalt. Die IPM behält sich vor, das Verhandlungsverfahren ganz oder teilweise einzustellen, soweit sie ihrerseits nicht weiter von der LHD beauftragt wird oder die erforderlichen politischen Beschlüsse nicht zustande kommen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2RHQ4A 1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehme … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2RHQ4A 1. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/ mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 2. Die Bildung von BG war bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer I.3) genannten Website die bisherigen Planungen und sonstigen Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 4. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie und Vorplanung vorbefasst war. Die Arbeitsergebnisse bilden die Grundlage für die weitere Planung und werden allen Bewerbern über die in Ziffer I.3) genannte Website zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme dieses vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). 5. Das gesamte Verfahren steht unter Haushaltsvorbehalt. Die IPM behält sich vor, das Verhandlungsverfahren ganz oder teilweise einzustellen, soweit sie ihrerseits nicht weiter von der LHD beauftragt wird oder die erforderlichen politischen Beschlüsse nicht zustande kommen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Henkelstraße 164, 40589 Düsseldorf
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf08.10.2026 · 5 Angebote
- BIM-Management-Leistungen zum Ersatzneubau einer Rheinbrücke in Düsseldorf07.10.2026 · 3 Angebote
- Generalplanerleistungen für den Ersatzneubau der Theodor-Heuss-Brücke in Düsseldorf02.10.2026 · 5 Angebote
- Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7)22.07.2026 · 3 Angebote
Mehr von Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
- Generalunternehmerleistungen Neubau Rettungswache 50 und Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kalkum in DüsseldorfImmobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · DüsseldorfFrist 30.11.2026
- Generalunternehmerleistungen Neubau Rettungswache 24 in DüsseldorfImmobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · DüsseldorfFrist 30.11.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Neubau der Sporthalle Benzstraße - Objektplanung Gebäude und InnenräumeStadt Bielefeld - Amt für Zentrale LeistungenFrist 16.11.2026
- 221 MWG Neubau Turnhalle Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium: GeneralplanerleistungenGVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbHFrist 26.11.2026
- Fachplanung Neugestaltung Dauerausstellung BBMK (Förderkennzeichen EFRE-20300163)Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen gGmbH über Kreis Minden-LübbeckeFrist 09.11.2026
- BLB Aachen | RWTH | Sanierung Audimax | Baukostensachverständiger (005-26-00253)Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW AachenFrist 07.12.2026
- 2026-0572 Modellvorhaben Stark im Norden - TP04 - Objektplanung Freianlagen, Neubau Familienzentrum Julius-Birck-Str., 47169 DuisburgStadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöRFrist 11.11.2026
- Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 nach Sennestadt; hier: BaugrundgutachtenmoBiel GmbHFrist 04.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d832f1c0-d711-48cf-8ef5-35f3aacb00ae.