Generalplanerleistungen für THW - Neubau Rechenzentrum und Laborgebäude für Lehre und Forschung
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Zossen, Brandenburg
Aktenzeichen 10/2024veröffentlicht 24.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 83 Monate
- 01.02.2026 – 31.12.2032
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 74 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 83 Monate01.02.2026 – 31.12.2032
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Zossen15806, Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 198 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Kriterium 110 %
- Kriterium 210 %
- Kriterium 310 %
- Kriterium 410 %
- Kriterium 510 %
- Kriterium 65 %
- Kriterium 75 %
- Kriterium 85 %
- Kriterium 95 %
- Kriterium 1030 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 9 MonatenLaufzeit bis 31.12.2032
- Veröffentlichungvor 45 Tagen
- Heute
Beschreibung
Neubau eines Rechenzentrums als geschlossene Einheit sowie den zugehörigen Büro- und Beratungsräumen. Zusätzlich Räume für Forschung und Lehre, wie Labor- & Seminarräume sowie Büroflächen für die Studiengänge Automatisierungstechnik und Verkehrssystemtechnik. Hinzu kommen Labore, Gruppenarbeitsräume und Büros für den Studiengang Betriebswirtschaft mit hohem IT-Anteil. Es ist eine Nutzfläche NUF (1-6) von etwa 3.975 m² und zuzüglich ca. 2.000 m² Außenanlagen vorgesehen. Das Rechenzentrum soll gemäß der Anforderungen TÜViT TSI STANDARD Version 4.6, Level 3 / EN 50600 sowie nach ISO 27001 zertifiziert werden, das Gesamtgebäude nach BNB als Unterrichtsgebäude Version 2017, Standard Silber. Die Projektumsetzung erfolgt mit BIM. Ausgeschrieben werden Generalplanerleistungen in stufenweiser Beauftragung.
Beschreibung des Loses
Vorgesehen ist in der Nähe des Campus der Technischen Hochschule Wildau der Neubau eines Rechenzentrums einschließlich weiterer Laborflächen für drei Studiengänge. Für die Errichtung des Neubaus steht ein Grundstück zur Verfügung, das an zwei öffentliche Straßen, der Bahnlinie und einem Privatgrundstück (mit Gewerbenutzung) grenzt. In dem Gebäude sollen sowohl das Rechenzentrum der THW als geschlossene Einheit mit den zentralen Servern, der erforderlichen Technik wie Kälte, Klima, MSR, USV, Netzwerk usw. sowie den zugehörigen Büro- und Beratungsräumen untergebracht werden als auch Räume für Forschung und Lehre, wie Laborräume, Seminarräume und Büroflächen der Studiengänge Automatisierungstechnik und Verkehrssystemtechnik. Hinzu kommen Räume für den Studiengang Betriebswirtschaft, die mit hohem IT-Anteil auszustatten sind und neben Laborflächen auch mehrere Gruppenarbeitsräume und Büros enthalten sollen. Das Raumprogramm sieht eine NUF (1-6) von etwa 3.975 m² vor. Davon fallen anteilig rund 1.003 m² auf das Hochschulrechenzentrum, 1.246 m² auf das FG Studiengang Automatisierungstechnik, 1.219 m² auf das FG Studiengang Verkehrssystemtechnik sowie 507 m² auf die Betriebswirtschaft. Das Rechenzentrum soll entsprechend vorliegendem Pflichtenheft gemäß der Anforderungen TÜViT TSI STANDARD Version 4.6, Level 3 / EN 50600 sowie nach ISO 27001 zertifiziert werden. Gemäß Abschnitt K3 der RB-Bau bzw. RL-Bau ist der Umweltschutz und damit die Nachhaltigkeit bei Neubauten des Landes Brandenburg von besonderer Bedeutung. Bei vorliegendem Bauvorhaben wurde entsprechend Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen (BNB) im Vorfeld festgelegt, dass bei dem Gesamtgebäude (RZ + Labore) die Kriterien nach BNB als Unterrichtsgebäude Version 2017 ohne Einschränkungen angewendet werden und die entsprechende Zertifizierung im Standard Silber erfolgen soll. Eine städtebauliche Herausforderung wird die Einordnung des Gebäudes auf dem knapp 5.000 m² großen Grundstück mit den eingangs beschriebenen Randbedingungen, der Topografie des Grundstücks (das heißt Höhenunterschiede auf dem Grundstück von bis zu 3 m, teilweise Böschungen im südlichen und westlichen Bereich vorhanden), der festgeschriebenen Zufahrt über das Nachbargrundstück (Nutzungsrechte geklärt) und der Festlegungen im B-Plan wie z.B. die Höhenbegrenzung der baulichen Anlagen auf 15,5 m (über Bezugshöhe Hochschulring) oder der teilweise schützenswerten Bepflanzung auf der der südlich vorgelagerten städtischen Fläche. Die Planungsleistungen für das hier beschriebene Projekt werden als Generalplanungsleistung mit folgenden Leistungsbildern ausgeschrieben: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) - Brandschutz- Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) - Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz, Raumakustik) - Baugrund /Geotechnik jeweils in stufenweiser Beauftragung. Im Projekt wird BIM als Arbeitsmethode eingesetzt. Dabei befindet sich das BIM-Management auf der Auftraggeberseite. Dem Generalplaner obliegt die BIM-Gesamtkoordination mit Koordination sowie Definition der Fachgewerke-übergreifenden operativen Umsetzung der BIM-Methode. Jeder modulierende Fachplaner hat seine Planung mit der BIM-Methode gemäß Spezifische Leistungspflichten BIM (siehe Anlagen) umzusetzen. Entsprechend tiefergreifende Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung mit BIM sind Voraussetzung (siehe Auswahlkriterien sowie Zuschlagskriterien in den Anlagen). Nach Fertigstellung ist die Einbindung des BIM-Modells in den Betrieb vorgesehen. Seitens Auftraggeber sind Baugrundgutachter (Vorerkundung), BIM- und BNB Koordinatoren bereits gebunden worden. Es liegt eine Vorerkundung des Baugrundes vor. Projektbegkleitend werden direkt vom BLB Vermessungsingenieur, SiGeko beauftragt und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Leistung.
Bedingungen
Zuschlag10 von 10 angegeben
- Qualität
- Kriterium 1Beschreibung der Projektdurchführung / der zentralen Organisation des Projektes
- Qualität
- Kriterium 2Darstellung des Kosten-, Qualitäts- Termin- & Nachtragsmanagement
- Qualität
- Kriterium 3Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Bauherrn (und künftigen Nutzern), Informationsfluss und Entscheidungseinholung
- Qualität
- Kriterium 4Koordination und Abstimmung mit den Fachbehörden, Fachplanern, Sachverständigen, Prüfsachverständigen
- Qualität
- Kriterium 5Methodik / Fortschreibung des Projekt- & Bauablaufplans, Management von kritischen Pfaden
- Qualität
- Kriterium 6Örtliche der Präsenz in allen Planungsphasen
- Qualität
- Kriterium 7Personelle Kapazitätsplanung und Darstellung der beruflichen Qualifikation des einzusetzenden Personals (Zahl der MA, Verfügbarkeit der MA, Vertretungsregelung)
- Qualität
- Kriterium 8Erfahrung und / oder Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals mit Projekten, die im BNB-Standard oder DGNB-Standard geplant oder zertifiziert wurden
- Qualität
- Kriterium 9Erfahrung und Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals mit BIM bezogen auf vertragliche Anforderungen der BIM-Anwendung (Georeferenzierung des Modells, Open BIM / IFCKonformität, IFC-Struktur und Modellorganisation, Anzahl koordinierter Gewerke, Kollisionsfreiheit gemäß Leistungsphase, Detaillierungsgrad gemäß Leistungsphase (LOD), Konsistenz der Modell-informationen, Leistungsphasengerechte Modellinformationen (LOI), Kollisionsregeln / Prüfregeln)
- Preis
- Kriterium 10Gesamthonorarangebot (brutto)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2026
- Vertragsende
- 31.12.2032
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Er beauftragt zunächst nur die Leistungsstufe 1 (Vorplanung LPH 2 bis 4). Die folgenden Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8), Leistungsstufe 5 (LPH 9) werden nach Erfordernis beauftragt. Es … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Er beauftragt zunächst nur die Leistungsstufe 1 (Vorplanung LPH 2 bis 4). Die folgenden Leistungsstufe 2 (LPH 5), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8), Leistungsstufe 5 (LPH 9) werden nach Erfordernis beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeber entstehen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenkürzer
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Angebote werden anhand der Zuschlagskriterien durch mindestens 3 / höchstens 5 Juroren bewertet und gewichtet. Die Summe der Produkte ergibt die Punktzahl der Gesamtbewertungen eines Angebotes. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der höchsten Punktzahl in der Gesamtbewertung. Bei Punkteglei … ganz lesenkürzer
Die Angebote werden anhand der Zuschlagskriterien durch mindestens 3 / höchstens 5 Juroren bewertet und gewichtet. Die Summe der Produkte ergibt die Punktzahl der Gesamtbewertungen eines Angebotes. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der höchsten Punktzahl in der Gesamtbewertung. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. Es ist eine Bindefrist des Angebots von 6 Monaten vorgesehen. Der angegebene Auftragswert ist fiktiv. Der tatsächliche Auftragswert wird nach §39 Abs. 6 Nr. 3 VgV zum Schutz der geschäftlichen Interessen des Auftragnehmers.- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHXPN# 1. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 2. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu di … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHXPN# 1. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 2. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht. 3. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 4. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags/Angebotes erklären diese sich hiermit einverstanden. 5. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2023_ Datenschutzblatt_Vergabe. 6. Fragen und Hinweise sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist. 7. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung. 8. Bei Angebotsabgabe sind die durch Nachunternehmer auszuführenden Teile des Auftrages nach Art und Umfang Art und Umfang zu benennen (Nachunternehmererklärung). Auf Verlangen der Vergabestelle sind die vorgesehenen Unterauftragsnehmer zu benennen und Eigenerklärungen, ggfs. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, abzugeben (Nachunternehmerverpflichtungserklärung, Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen § 123, Erklärung zu fakultativen Ausschlussgründen 124 GWB, bei Erfordernis Erklärung zum § 125 Abs. 1 GWB)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| iproplan Planungsgesellschaft mbH, Chemnitz | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Wache 2, 15806 Zossen
- Website
- blb.brandenburg.de
- Kontakt
- info.vergabe-fbt@
blb.brandenburg.de
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- Ingenieurbüro PROKON GmbH3 Zuschläge
- iproplan Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
- BG Degat GmbH + NAGLER & DIECK GbR2 Zuschläge
- BPM-Gruppe2 Zuschläge
- Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure -2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 11.07.2025 auf 08.08.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 04.07.2025
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 04.07.2025 auf 11.07.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 90b9d1d4-eaca-4ad8-9ef0-5187c7e746c5.