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Generalplanerleistungen für die Branschutz- und anlagentechnische Sanierung zuzüglich Strangsanierung und Errichtung einer Photovoltaikanlage Agentur für Arbeit Leipzig

Bundesagentur für Arbeit · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 150110veröffentlicht 04.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1096 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.01.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
82 Monate05.03.2024 – 31.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90471, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    vor 36 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Generalplanerleistungen für die Brandschutz- und anlagentechnische Sanierung zuzüglich WC-Strangsanierung und Errichtung einer Photovoltaikanlage Agentur für Arbeit Leipzig, Geort-Schumann-Straße 150

Beschreibung des Loses

Die Agentur für Arbeit in Leipzig in der Georg-Schumann-Straße 150 in Leipzig, bestehend aus einem Hauptgebäude (Bj. 1996, Bruttogeschossfläche 37.942 m²) sowie zwei Nebengebäuden (Haus 1, Bj. ca. 1902, Bruttogeschossfläche 2.784 m² und Haus 2, Bj. ca. 1902, Bruttogeschossfläche 1.535 m², Haus 1 und 2 stehen jeweils unter Denkmaschutz) soll einer umfassenden brandschutz- und anlagentechnischen Sanierung unterzogen werden (einschließlich Fassade). In den beiden Nebengebäuden Haus 1 und Haus 2 soll zusätzlich eine WC-Strangsanierung durchgeführt werden. Auf dem Hauptgebäude ist weiter die Installation einer Photovoltaikanlagen geplant.

Gegenstand der Vergabe sind Generalplanerleistungen mit folgenden Disziplinen: Leistungen der Objektplanung, Gebäude- und Innenräume gemäß Teil 3 der HOAI. Leistungen der Fachplanung nach Teil 4, Abschnitt 1, Tragswerksplanung sowie Abschnitt 2, technische Ausrüstung für die Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Förderanlagen der HOAI. Leistungen der Landschaftsplanung nach Teil 2, Abschnitt 2 der HOAI.

Beabsichtig ist eine stufenweise Beauftragung der LPH 1-2 (Teilbauunterlage), LPH 3 (Bauunterlage), LPH 4-7, LPH 8-9. Ab der LPH 5 soll das Vorhaben in insgesamt 9 Bauabschnitte aufgeteilt werden. Die Generalplanerleistungen sollen vom 01.01.2024 bis zum 30.12.2030 erbracht werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis nach § 44 i.V.m. § 75 VgV bzgl. Bauvorlageberechtigung: Nachweis der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung nach jeweiligem Kammergesetz über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/ oder Führungskräfte des Unternehmens.
Kriterium
Absicherung Schadensfall: Nachweis einer aktuellen, gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Bestätigung durch ein in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Dec … ganz lesenAbsicherung Schadensfall: Nachweis einer aktuellen, gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Form einer Bestätigung durch ein in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Mindestens nötige Deckung für Personenschäden über 3.000.000 EUR, für Sachschäden über 1.500.000 EUR. Umsatz: Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 Abs.4 Nr.4 VgV über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Nachweis: Eigenerklärung
Kriterium
1. Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich des beschriebenen Leistungsbildes vergleichbar sind. Nachweis: Eigenerklärung in Form einer Referenzliste, die folgende Angaben enthält: Auftraggeber (mit Bennennung eines … ganz lesen1. Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich des beschriebenen Leistungsbildes vergleichbar sind. Nachweis: Eigenerklärung in Form einer Referenzliste, die folgende Angaben enthält: Auftraggeber (mit Bennennung eines Ansprechpartners sowie Kontaktdaten) Art des Projektes (Neubau, Umbau, Sanierung etc.) Ausgeführe Leistungsbilder: Objektplanung technische Ausrüstung, beplante Anlagengruppen nach § 53 Abs.2 HOAI Tragwerksplanung Landsachaftsplanung Höhe der anrechenbaren Kosten der Gesamtmaßnahme Zeitraum der Leistungserbringung Gewertet werden maximal drei Referenzen. Dem Bieter steht es frei, mehr als drei Referenzen vorzulegen. Aus den vorgelegten Referenzen werden die drei besten Referenzen im Rahmen der Wertung berücksichtigt. 2. Erklärung, aus der die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (§ 46 Abs.3 Nr.8 VgV), gegliedert nach Berufsgruppen, Angestellte und freie Mitarbeiter getrennt. 3. Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Erwartet werden Aussagen zu verwendeter Hardware und Bürosoftware, sowie angewandter fachspezifischer Software wie z.B. AVA Programme, Projektsteuerungsprogramme, Datenaustausch im DXF- und DWG Format; GAEB Schnittstelle, sowie vorhandene technische Geräte/Hilfsmitel. 4. Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Art. 46 Abs.3 Nr.3 VgV). Die Darstellung kann auch gemäß § 49 Abs.1 VgV durch Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 ersetzt werden. 5. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. 6. Eigenerklärung zu § 73 Abs.3 VgV i.V.m.§ 46 Abs.2 VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.03.2024
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Budnes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs.1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs.6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabe … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs.1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs.6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs.2 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1.Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs.2 bleibt unberührt (§ 160 Abs.3 Nr.1 GWB) 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs.3 Nr.2 GWB), 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs.3 Nr.3 GWB),, 4.Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs.3 Nr.4 GWB). Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs.1 Nr.2. § 134 Abs.1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist eine Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall vorzulegen. Ferner sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen: Eigenerk … ganz lesenBei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist eine Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall vorzulegen. Ferner sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärungen einzureichen: Eigenerklärung bzgl. der Ausschlussgründe nach § 123 GWB. Eigenerklärung bzgl. der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB, Eigenerklärung, sich im Auftragsfall zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz zu verpflichten. Eigenerklärung Russland Sanktionen Weitere Informationen zu dem zu erteilenden Auftrag und zum Vergabeverfahren sind bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle erhältlich. 1. Die geforderten Nachweise nach III.1.1), III.1.2 III.1.3) und VI.3) sind in einem Bewerberformular zusammengefasst. 2. Es wird darum gebeten, die Bewerbung entsprechend der Gliederung des Bewerbungsbogens übersichtlich und geordnet zusammen zu stellen. 3. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen werden nachgefordert und sind vom Bewerber innerhalb von 7 Kalendertagen nach Zugang der Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen. Dies gilt nicht, für die vorzulegenden Nachweise, die einer Punktebewertung unterliegen. Eine Nachreichung von Unterlagen mit dem Ziel der nachträglichen Verbesserung der erzielten Punkte ist ausgeschlossen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Lina-Ammon-Str. 9, 90471 Nürnberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 07.11.2023
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 07.11.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9b2eeafb-7e8b-42de-9766-5e0b0c83ecb7.