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Generalplanerleistungen für den Umbau des Offenen Ganztages (OGS) in der Grundschule Schillerschule in Herne

HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH · Herne, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen HSM; Schillerschuleveröffentlicht 27.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 648 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Herne44652, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Honorar50 %
  • Konzept "Personaleinsatz, Kommunikation und Terminmanagement"50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind Generalplanerleistungen für den Umbau des Offenen Ganztages (OGS) in der Grundschule Schillerschule (Schillerstraße 51 in 44623 Herne). Für die Sanierung des Ganztagesbereichs benötigt der Auftraggeber Generalplanerleistungen in den Leistungsbildern "Tragwerksplanung" gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 HOAI, "Objektplanung Gebäude und Innenräume" gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI, Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 1 bis 3 (Heizung, Lüftung, Sanitär), Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen und Informations- und Kommunikationstechnologie) und Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 7 und 8 (nutzungsspezifische Anlagen, hier Küchentechnik und Gebäudeautomation) jeweils gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) * Die HSM Herner Schulmodernisierungsgesellschaft mbH (nachfolgend: Auftraggeber) ist eine Tochter der Stadt Herne, die bauliche Investitionen in die Infrastruktur von Bildungsimmobilien (z.B. Schulen, KiTas) umsetzt. Es geht dabei um die Sicherstellung der Raumbedarfe im Bildungsbereich durch Modernisierung von Objekten mit Sanierungsbedarf oder Neubau. Die Grundschule Schillerschule ist eine von 23 Grundschulen im Stadtgebiet Herne. Sie verfügt als Offene Ganztagsschule (OGS) über ein freiwilliges schulisches Angebot zur ganztägigen Förderung und Betreuung von Schülern. Auf Wunsch der Eltern können die Schülerinnen und Schüler nach dem stundenplanmäßigen Unterricht zusätzlich die jeweiligen Betreuungsangebote am Nachmittag wahrnehmen. Die familienunterstützende Betreuung umfasst Mittagsverpflegung und Hausaufgabenbetreuung. Auch Freizeitangebote mit sportlichen, musischen und gestalterischen Aktivitäten stehen auf dem Programm. Der bereits existierende Ganztagesbereich der Grundschule soll einem grundlegenden Umbau und einer Erweiterung unterzogen werden. Die Umsetzung der Maßnahme soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Die baulichen Maßnahmen sollen im laufenden Schulbetrieb umgesetzt werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zum Umbau und der Erweiterung des Schulstandortes sind u.a. auch Optionen zur Beseitigung der Engpässe im Küchen- und Mensabereich der Offenen Ganztagsschule (OGS) geprüft worden. Eine Beteiligung des mit der Erstellung der Machbarkeitsstudie beauftragten Planungsbüros an dieser Ausschreibung ist zulässig. Ein Wissensvorsprung des Planungsbüros besteht nicht, da die vollständige Machbarkeitsstudie der Leistungsbeschreibung als Anlage beigefügt und mithin für alle Bewerber bzw. Bieter transparent und diskriminierungsfrei einsehbar ist. Die Umbaumaßnahmen beziehen sich weitestgehend auf Arbeiten im Bereich der heutigen Aula und beinhalten im Wesentlichen folgende Aufgaben: Umbau der Aula zur Mensa unter Berücksichtigung einer multifunktionalen Nutzung, Rückbau / Umbau des bestehenden Bühnenbereiches, Rückbau der defekten Lüftungsanlage und Neubau einer Lüftungsanlage, kleinteiliger Rückbau / Umbau der derzeitig als OGS-Räume genutzten Flächen zu Klassen- bzw. Differenzierungsräumen, Herstellung einer Andienungszone für die Belieferung der neuen OGS-Küche sowie Planung, Lieferung und Montage küchentechnischer Anlagen. Bauliche Maßnahmen an der Gebäudehülle sind AG-seitig nicht beabsichtigt und somit nicht Gegenstand der Beauftragung des Generalplaners. Für diesen Um- bzw. Ausbau des Ganztagesbereichs benötigt der Auftraggeber einen Generalplaner für die Leistungsbilder "Tragwerksplanung" gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 HOAI, "Objektplanung Gebäude und Innenräume" gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 HOAI, Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 1 bis 3 (Heizung, Lüftung, Sanitär), Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 4 und 5 (Starkstromanlagen und Informations- und Kommunikationstechnologie) und Technische Ausrüstung aus den Anlagengruppen 7 und 8 (nutzungsspezifische Anlagen, hier Küchentechnik und Gebäudeautomation) jeweils gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI . Es ist eine stufenweise und optionale Vergabe der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Generalplanervertrag vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden die Leistungsphasen 1 - 3 (Stufe 1) beauftragt. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4 und 5, Stufe 3 die Leistungsphasen 6 - 8 und Stufe 4 die Leistungsphase 9. Im Leistungsbild "Tragwerksplanung" umfasst die Stufe 3 der Beauftragung naturgemäß nur die Leistungsphase 6. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, die einzelnen Stufen nicht in Gänze, sondern nur teilweise zu beauftragen. Näheres hierzu regeln die Leistungsbeschreibung und der Generalplanervertrag. Die Umbaumaßnahme wird über Zuwendungen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter gemäß der Förderrichtlinie Ganztagsausbau des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Dies mit der Maßgabe, dass der ausschreibungsgegenständliche Umbau im Sinne der Vorgaben des Fördermittelgebers ausnahmslos bis zum 31. Dezember 2027 vollständig abgeschlossen sein muss. Vom Auftraggeber wird davon ausgegangen, dass das vorgesehene Personal, insbesondere der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die o. g. Leistungen von einem kontinuierlich besetzten Projektteam (siehe Konzept "Personaleinsatz, Kommunikation und Terminmanagement") mit gleichbleibender Qualifikation und Erfahrung erbracht werden. Diese EU-Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Weitere Informationen sind den auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar50 %
Konzept "Personaleinsatz, Kommunikation und Terminmanagement"50 %
Preis
Honorar
Qualität
Konzept "Personaleinsatz, Kommunikation und Terminmanagement"2.1. Zusammensetzung, Verfügbarkeit und Qualifikation des Projektteams sowie persönlichen Referenzen des namentlich genannten Projektleiters einschließlich des stellvertretenden Projektleiters (15 %). 2.2. Kommunikation mit dem AG am Beispiel Kostenverfolgung, Protokolle (Planungs- und Baubesprechungen), Claimmanagement und Entscheidungsvorlagen (20 %). 2.3. Terminmanagement am Beispiel Planungsterminplan und Bauzeitenplan (15 %).

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Absch … ganz lesenAlle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zum Nichtvorliegen eines Ausschlussgrundes nach dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden. 3. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 zu verwenden. Hierfür ist das beigefügte Formular IV zu verwenden. 5. Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind. Das Ausstellungsdatum des Nachweises darf im Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate sein.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführt … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1.500.000,00 EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), 1.500.000,00 EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 1.500.000,00 EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert). Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. Sofern bei Abgabe des Teilnahmeantrags eine solche Versicherung nicht besteht, kann alternativ im Formular V eine Absichtserklärung des Bewerbers, im Falle der Bezuschlagung eine den Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, abgegeben und zusammen mit einer Erklärung des Versicherungsunternehmens, im Falle der Zuschlagserteilung mit dem Bewerber eine den Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, eingereicht werden. Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrags vom weiteren Verfahren.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführt … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 2. Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) und über den Umsatz im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistungsbilder jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Hierfür ist das Formular VI "Erklärung zu Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindeststandards: Ein Mindestgesamtumsatz des Unternehmens von 600.000,00 EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Ein Mindestumsatz von 300.000,00 EUR (netto) im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistungsbilder in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrags vom weiteren Verfahren.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Gef … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Darstellung des Unternehmens unter Berücksichtigung folgender Punkte: Firma, Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter und gegebenenfalls Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt sowie die im letzten Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Ingenieure/Architekten, Organisationsstruktur im Unternehmen (Hierarchieebenen, Organigramm). Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden sowie ein eigens zu erstellendes Organigramm mit Hierarchieebenen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Soweit erforderlich sind die darin genannten Erklärungen in separaten Nachweisen selbst zu erstellen.
Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Gef … ganz lesenDie unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 2. Es sind Eigenerklärungen über mindestens zwei Referenzen über Generalplanungsleistungen zur Sanierung eines Schulgebäudes oder einer Kindertagesstätte oder eines Hochschulgebäudes oder eines vergleichbaren Referenzobjektes des sich bewerbenden Unternehmens vorzulegen. Mindestens eine Referenz muss zwingend die Sanierung im laufenden Betrieb dokumentieren. Der Referenzzeitraum (Beginn bis Abschluss des Referenzauftrages) muss bei jeder Referenz innerhalb der zurückliegenden sechs Jahre vor dem Tag der Absendung der EU-Bekanntmachung liegen. Dabei ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts einzureichen. Für die Referenzen gilt, dass eine Benennung des Auftraggebers (mit Adresse, Ansprechpartner, dessen Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Angabe der Leistungsbilder der Generalplanerleistungen, Nennung des Referenzobjekts, Angaben zum laufenden Betrieb und zum Referenzzeitraum (Beginn bis Abschluss des Referenzauftrags) vorzunehmen ist. Hierfür ist das Formular VIII "Unternehmens-Referenzen" zu verwenden. Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrags vom weiteren Verfahren.
Kriterium
Ein Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Bei Benennung eines Unterauftragnehmers ohne E … ganz lesenEin Bewerber kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind unter Verwendung von Formular IX zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Bei Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: Sämtliche zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen mit Ausnahme der Formulare I und IV. Hinweis zu Fall 1: Sie nutzen diesen Fall, wenn Sie sämtliche Eignungsanforderungen bereits selbst als Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nachweisen können und Sie gleichwohl auf Ressourcen anderer Unternehmen für bestimmte Leistungsteile zugreifen wollen/müssen. Fall 2: Bei Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (a) die unter Abschnitt "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" der EU-Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (b) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und IV, (c) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X. Hinweis zu Fall 2: Das Unternehmen, das die Eignung leiht, ist bei Erhalt des ausgeschriebenen Auftrages zwingend als Unterauftragnehmer einzusetzen. Fall 3: Bei der Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (a) Formular VI gemäß Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der EU-Bekanntmachung, (b) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt von dem Eignungsverleiher mit Ausnahme der Formulare I und IV, (c) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XI. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen, das die Eignung in dieser Hinsicht leiht, ist bei Erhalt des Auftrags nicht zwingend als Unterauftragnehmer einzusetzen. Das Unternehmen wird jedoch in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Genereller Hinweis zur Eignungsleihe: Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Zudem ist Eignungsleihe auch erforderlich, um im Hinblick auf die Auswahl der Bewerber anhand objektiver Kriterien Ressourcen anderer Unternehmen zugerechnet zu erhalten.
Kriterium
Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: 1. "Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" [maximal 5 Punkte]: Für die Abstufung der Teilnehmer im Teilnahmewettbewerb ist der Unternehmensumsatz im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Le … ganz lesenAngaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: 1. "Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit" [maximal 5 Punkte]: Für die Abstufung der Teilnehmer im Teilnahmewettbewerb ist der Unternehmensumsatz im Bereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistungsbilder - nicht der Gesamtumsatz des Unternehmens - in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Mittel maßgeblich (vgl. Abschnitt 5.1.9. "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" Nr. 2 der EU-Bekanntmachung). Für dieses Kriterium gilt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhalten Bewerber, die im Mittel größer als oder gleich 800.000,00 EUR (netto) Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. 4 Punkte erhalten Bewerber, die im Mittel größer als oder gleich 700.000,00 EUR (netto) und kleiner 800.000,00 EUR (netto) Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. 3 Punkte erhalten Bewerber, die im Mittel größer als oder gleich 600.000 EUR (netto) und kleiner 700.000,00 EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. 2 Punkte erhalten Bewerber, die im Mittel größer als oder gleich 500.000,00 EUR (netto) und kleiner als 600.000,00 EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. 1 Punkt erhalten Bewerber, die im Mittel größer als oder gleich 400.000,00 EUR (netto) und kleiner als 500.000,00 EUR (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt haben. Die Wertung dieses Kriteriums erfolgt nach den vollen Punktzahlen 1, 2, 3, 4 und 5. Zwischenliegende Punktzahlen werden nicht vergeben. Eine Addition von Punkten erfolgt nicht. 2. "Technische Leistungsfähigkeit" [maximal 15 Punkte] Für die Abstufung der Teilnehmer im Teilnahmewettbewerb ist weiterhin die Anzahl der eingereichten Unternehmens-Referenzen maßgeblich. Für dieses Kriterium gilt: 15 Punkte erhalten Bewerber, die insgesamt 5 oder mehr ordnungsgemäße Unternehmens-Referenzen einreichen, von denen jede für sich vollumfänglich den Anforderungen an die Unternehmens-Referenzen inklusive des Nachweises der Leistungserbringung im laufenden Betrieb gemäß Abschnitt 5.1.9. "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" Nr. 2 der EU-Bekanntmachung entspricht. 10 Punkte erhalten Bewerber, die insgesamt 4 ordnungsgemäße Referenzen im vorgenannten Sinne einreichen. 5 Punkte erhalten Bewerber, die insgesamt 3 ordnungsgemäße Referenzen im vorgenannten Sinne einreichen. Die Wertung dieses Kriteriums erfolgt im Dreierschritt nach den vollen Punktzahlen 5, 10 und 15. Zwischenliegende Punktzahlen werden nicht vergeben. Eine Addition von Punkten erfolgt nicht. Es qualifizieren sich höchstens 5 Bewerber für die nächste Runde. Bei Punktgleichstand des Rangs 5 qualifizieren sich 6 Unternehmen. Im Übrigen erfolgt ein Losentscheid. Sollten auf Rang 5 bei Punktgleichstand mehr als zwei Unternehmen sein, erfolgt ebenfalls ein Losentscheid.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise und optionale Vergabe der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Generalplanervertrag vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden die Leistungsphasen 1 - 3 (Stufe 1) beauftragt. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4 - 5, Stufe 3 die Leistungsp … ganz lesenEs ist eine stufenweise und optionale Vergabe der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Generalplanervertrag vorgesehen. Mit Zuschlagserteilung werden die Leistungsphasen 1 - 3 (Stufe 1) beauftragt. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4 - 5, Stufe 3 die Leistungsphasen 6 - 8 und Stufe 4 die Leistungsphase 9. Im Leistungsbild "Tragwerksplanung" umfasst die Stufe 3 der Beauftragung naturgemäß nur die Leistungsphase 6. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich im Übrigen vor, die einzelnen Stufen nicht in Gänze, sondern nur teilweise zu beauftragen. Näheres hierzu regeln die Leistungsbeschreibung und der Generalplanervertrag.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Be … ganz lesen1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6V5DFP

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Bildung
Anschrift
44652 Herne
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0d7fc1ee-353a-430e-b153-92e0aec5de69.