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Frist abgelaufenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Generalplanerleistungen für den Neubau einer Sporthalle inkl. Mehrzweck-Ganztagsbereich inkl. Außen-und Sportanlagen 03K07 Tesla Gesamtschule

Bezirksamt Pankow von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 25-020_HB_FL_VVveröffentlicht 11.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 543 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 11.04.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
53 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10407, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Für den Neubau einer Sporthalle inkl. Mehrzweck-/Ganztagsbereich inkl. Außen-und Sportanlagen Rudi-Arndt-Str. 18/ Conrad-Blenke-Str. 52-57, 10407 Berlin sind Leistungen eines Generalplaners erforderlich.

Beschreibung des Loses

Das Bezirksamt Pankow von Berlin beabsichtigt auf dem Gelände Rudi-Arndt-Str. 18 / Conrad-Blenke-Str. 52-57 in 10407 Berlin den Neubau einer mehrgeschossigen Sporthalle mit Mehr-zweck-/Ganztagsbereich inkl. Außen- und Sportanlagen in Massivbauweise (vollunterkellert). Im Rahmen dieser Ausschreibung wird ein geeignetes Generalplanungsbüro bzw. eine entsprechende Arbeitsgemeinschaft gesucht, welches folgende Leistungsbilder bearbeitet: - Gebäude und Innenräume (§ 34ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 10.1) - Freianlagen (§ 39ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 11.1) - Technische Ausrüstung (§ 54ff. HOAI, in Verbindung mit Anlage 15.1) in den Anlagengruppen (AG) 1-8 gem. § 53 HOAI Die Herstellung / Errichtung der Sporthalle erfolgt auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung schlüsselfertig durch einen Bauunternehmer (GU). Beauftragt werden mit Vertragsschluss stufenweise die Leistungsphasen 3-7 mit folgenden Optionen: - Leistungsphasen 8-9 Sofern sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, müssen die Leistungsbilder dementsprechend angepasst werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preis (Prozentanteil, genau): 30%, gem. Vergabeunterlagen Anlage "Verfahrenshinweise" **Gesamthonorar 25% **Gemittelter Stundensatz 5%
Qualität
Qualität (Prozentanteil, genau): 70%, gem. Vergabeunterlagen Anlage "Verfahrenshinweise": *Qualität und Plausibilität Personalkonzept 20 % *Qualität und Plausibilität Interne Qualitätssicherung 20% *Qualität und Plausibilität der Bewertung der Aufgabenstellung für den GP 20% *Qualität der Angebotspräsentation 10%

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
[1.] Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV ist durch die Berufszulassung oder Berufsausübungsberechtigung (Eintragung in die Architekten- Ingenieurkammer oder vergleichbar) nachzuweisen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Im Fragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen: [1.] Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2. Mit der Bewerbung ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen. Es sind nachfolgend aufgeführte Deckungs … ganz lesenIm Fragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen: [1.] Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 Nr. 2. Mit der Bewerbung ist eine Eigenerklärung über Bestehen einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen. Es sind nachfolgend aufgeführte Deckungssummen nachzuweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr (=Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahrs) mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. **Die Mindestdeckungssumme je Schadensereignis hat zu betragen: **für Personenschäden: 3.000.000 € **für sonstige Sach- und Vermögensschäden: 3.000.000 € **Bei Unterschreitung der genannten Deckungsbeiträge ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung vorzulegen. **Bei Angebotsabgabe hat ein Nachweis über das gegenwärtig bestehende eines entsprechenden Versicherungsverhältnisses, zu erfolgen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Im Fragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen: **[1.] Angaben zu den Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. **[2.] Nachweis von mindestens zwei mit dem Projekt verg … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Im Fragebogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen: **[1.] Angaben zu den Personen die für die Erbringung der Dienstleistung tatsächlich verantwortlich sind gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. **[2.] Nachweis von mindestens zwei mit dem Projekt vergleichbaren Referenzen **[3.] Erklärung zu den Netto-Umsätzen entsprechender Dienstleistungen (Planungsleistungen § 34, § 51, § 55 HOAI) der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4. ***Mindeststandards Zu [1.] Es werden Angaben zu folgenden Personen benötigt **Gesamtprojektleitung: Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Leitung von Generalplanerleistungen. **Teilprojektleitung Objektplanung: Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen an Gebäuden. **Teilprojektleitung Freianlagenplanung: Studienabschluss der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für die Freianlagen. **Teilprojektleitung Fachplanung technische Ausrüstung: Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen oder Gebäudetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für die Gebäudetechnik. **Weitere Angaben: **Eigenerklärung über das Vorliegen weiterer Berechtigungen/Zertifikate: **Bauvorlageberechtigung **Zertifizierung nach DIN EN 62305 oder vergleichbar (Blitzschutz) **Zertifizierung nach DIN EN 14675 oder vergleichbar (BMA/Hausalarmierung) Hinweis: Mit der Bewerbung sind lediglich Eigenerklärungen einzureichen, entsprechende Nachweise (berufliche Lebensläufe mit persönlichen Referenzen, Zertifikate etc.) werden bei Angebotsabgabe benötigt. ***Mindeststandards zu [2.] Für alle Referenzen gilt: **a. Die Leistungen müssen bis zur Leistungsphase 7 abgeschlossen sein und das Datum der Übergabe darf max. 5 Jahre ab Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Ausschreibung zurückliegen. **b. Die Referenzen müssen dem Bewerber/ der Bewerberin (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) zuzuordnen sein und dürfen keine Nachauftragnehmerleistungen sein. **c. Die Referenzen müssen Neubauten aus dem Bildungsbereich beinhalten **d. Die Brutto-Bauwerkskosten (KG 300 - KG 500) müssen mind. 10 000 000 EUR betragen **e. Die Referenzen wurden für einen öffentlichen Auftraggeber/ eine öffentliche Auftraggeberin nach § 99 GWB erbracht. ***Mindeststandards zu [3] spezifische, gemittelte Jahresumsätze der letzten 3 Jahre im Leistungsbild Generalplanung: min. 400 000 EUR netto **Der Auftraggeber beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/Bewerberinnen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten mehr geeignete Bewerbungen vorliegen, gelten Kriterien gem. der Anlage "Verfahrenshinweise Pkt. 3 für die Auswahl der Bewerber. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen. Sollten nach Auswertung der Kriterien mehrere Bewerber/Bewerberinnen punktgleich sein, entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
53 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#
Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. ***3 … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup# ***1) Vergabeunterlagen in elektronischer Form: Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe Bekanntmachung. ***2) Kommunikation: Anfragen zum Verfahren können elektronisch als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de gestellt werden. ***3) Bewerbungen und Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber/Bieter und die zur Vertretung des Bewerbers/ Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen, die Bewerbung/das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist als registrierter Nutzer auf https://www.meinauftrag.rib.de einzureichen. ***4) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Kontaktstelle vor Bewerbungsabgabe/Angebotsabgabe schriftlich darauf hinzuweisen, *** 5) Zum Zeitpunkt der Bewerbung (Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge gem. Nr. 5.1.12) ist als Nachweis der Eignung der Bewerberfragebogen einzureichen. Sofern Bewerber/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist der Bewerberfragebogen mehrfach auszufüllen, 6) vorstehend geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerbern/Bietern oder den Mitgliedern der Bewerber/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe vorzulegen. d.h., dass im Falle einer Bewerber/-Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zwingend ein Bewerberfragebogen auszufüllen ist sowie alle geforderten Nachweise eingereicht werden müssen, ***7) Sofern der Bewerber/Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerberfragebogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird, ***8) Beabsichtigt der Bewerber/Bieter, Teilleistungen an Nachunternehmer zu vergeben, sind Art und Umfang der Leistungen über das entsprechende Formular im Rahmen der Bewerbung anzugeben. Auf Verlangen des Auftraggebers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vor Zuschlagserteilung vorzulegen, in der sich die benannten Unterauftragnehmer verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter die erforderliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, Eignungsnachweise auch für Nachunternehmen abzufordern, ***9) Erfüllt der Bieter selbst nicht alle Eignungsvoraussetzungen und bedient sich deswegen der Kapazitäten anderer Unternehmen ("Eignungsleihe"), so muss er dessen Eignung bereits mit Angebotsabgabe nachweisen, die geforderten Eignungsnachweise - soweit er sich auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft und eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen, ***10) Registrierte Bewerber/Bieter werden auf Änderungen automatisch hingewiesen. Es obliegt nicht registrierten Bewerbern/Bietern, sich regelmäßig zu informieren und die entsprechenden Informationen abzurufen. ***11) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform***12) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber/Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Teilnahmeanträge /Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Angebote ohne Umsetzungskonzept (leistungsbezogenes Wertungskriterium/Zuschlagskriterium) werden zwingend ausgeschlossen. ***13) Der Bieter (einschließlich eventue …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 13.05.2025
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.05.2025

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