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Generalplanerleistungen für den Neubau des LernOrts Horrem

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E45178747veröffentlicht 22.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 656 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.12.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
49 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 22 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen, sucht einen Generalplaner für den Neubau des LernOrtes Horrem. Das Neubauprojekt besteht aus einer 3-zügigen-Grundschule inkl. offener Ganztagsschule (OGS), einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (Kita) und einem Begegnungszentrum. Der Auftrag umfasst Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude (vgl. § 34 HOAI), Freianlagenplanung (vgl. § 39 HOAI), Technische Gebäudeausrüstung (vgl. § 55 HOAI), Tragwerksplanung (§ 51 HOAI), Bauphysik (Bauakustik, Raumakustik, Wärmeschutz und Energiebilanz) (Anlage 1 zu §3 Absatz 1 HOAI), Geotechnik, (Anlage 1 zu §3 Absatz 1), Barrierefreiheitsplanung (AHO Heft Nr. 40) und Leistungen eines SiGeKos (AHO Heft Nr. 15). Die vorgesehene stufenweise Beauftragung bezieht sich insgesamt auf die Leistungsphasen 1-9, wobei in der LPH 5 aufgrund der geplanten Beauftragung eines Generalunternehmers nur ein reduziertes Leistungsspektrum zu erbringen ist. Aufgabe des Generalplaners wird es insoweit sein, eine funktionale Leistungsbeschreibung inkl. Leitdetails für die Ausschreibung eines Generalunternehmers zu erarbeiten, das Vergabeverfahren zu begleiten und während der Ausführung die Oberbauleitung für das Projekt zu übernehmen. Bei der Erarbeitung der Planung ist darauf zu achten, dass die funktionale Leistungsbeschreibung eine serielle Bauweise ermöglicht, ohne den Markt an dieser Stelle zu weit einzuschränken. Der Rohstoff Holz ist zu bevorzugen. Zusätzlich wird eine Zertifizierung nach DGNB-Silber angestrebt, sodass alle für eine Zertifizierung notwendigen Parameter bei der Planung zu berücksichtigen sind. Einzelheiten können den bereitgestellten Vergabeunterlagen entnommen werden, wobei die Auftraggeberin ausdrücklich darauf hinweist, dass es sich bei den Leistungsbildern sowie den sonstigen Bestandteilen der Leistungsbeschreibung um Vorabzüge handelt, die im Laufe des Vergabeverfahrens noch fortgeschrieben werden können.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 3+4) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 5) abzugeben.
Kriterium
Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 2).
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.
Kriterium
Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bunde … ganz lesenEine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Architektenkammer vorzulegen.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 10) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 8 Mio. EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewer … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 8 Mio. EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 10) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Kriterium
Erforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8. Mindestens erforderlich sind 4 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Bereich Objektplanung Gebäude, mindestens 3 Ingenieure im Bereich TGA-Planung, mindestens 2 Ingenieure … ganz lesenErforderlich ist eine Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren, Formblatt 8. Mindestens erforderlich sind 4 Beschäftigte (Fulltime equivalent - FTE) im Bereich Objektplanung Gebäude, mindestens 3 Ingenieure im Bereich TGA-Planung, mindestens 2 Ingenieure im Bereich Tragwerksplanung und mindestens 2 Freianlagenplaner im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 10) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Kriterium
Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Schule, KiTa oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung mit mindestens 100 qm BGF und einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Gene … ganz lesenMindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Schule, KiTa oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung mit mindestens 100 qm BGF und einem Bauvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 2 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Generalplanung muss dabei mindestens die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) und der technischen Gebäudeausrüstung (§ 55 HOAI) umfasst haben. Gegenstand der Leistungserbringung muss die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für die anschließende Ausschreibung eines Generalunternehmers mit serieller Bauweise (Fertigteile, Modulbau oder vergleichbar) gewesen sein. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach § 34 und § 55 HOAI umfasst haben. Die maßgeblichen Leistungsphasen 2-8 müssen in dem Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht und abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 10) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
7 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
49 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen 2 (LPH 3), 3 (LPH 4), 4 (LPH 5-7), Stufe 5 (LPH 8-9) werden optional beauftragt. Darüber hinaus werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den Leistungsbildern entnommen werden. Bei … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Stufen 2 (LPH 3), 3 (LPH 4), 4 (LPH 5-7), Stufe 5 (LPH 8-9) werden optional beauftragt. Darüber hinaus werden einzelne besondere Leistungen lediglich optional beauftragt; um welche es sich im Einzelnen handelt, kann den Leistungsbildern entnommen werden. Bei der einzelnen oder zusammengefassten Beauftragung der optionalen Leistungsbestandteile handelt es sich um ein einseitiges Recht des Auftraggebers, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer oder mehrerer der genannten Stufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung f … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen: 1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sonder … ganz lesenZusätzliche Informationen: 1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Für die Auftraggeberin ist es jedoch von zentraler Bedeutung, dass die Grundschule zum Schuljahr 2029/2030 in Betrieb genommen werden kann. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Anzahl der Referenzen: Wer über die Mindestanforderung gemäß Ziffer 5.1.9 hinaus sowohl ein Referenzprojekt zu einer Schule, Kita oder vergleichbaren Einrichtung als auch ein Referenzprojekt zu einem sonstigen Neubau mit den jeweils hierzu formulierten Mindestanforderungen gemäß Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung vorweisen kann, erhält 5 Punkte. 2. Referenz Neubau Zusätzlich werden für eine Neubau-Referenz weitere Punkte vergeben, wenn sie über die Mindestanforderungen hinaus folgende Kriterien erfüllt: - Für eine BGF von mindestens 6000 qm gibt es 2 Punkte, für eine BGF von mindestens 7000 qm gibt es 3 Punkte. - Sofern das Projekt für einen öff. Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht wurde, gibt es 2 Punkte. - Sofern das Projekt im Anwendungsbereich des deutschen Bauordnungsrechts umgesetzt wurde, gibt es 3 Punkte. - Sofern die Generalplanung über die Objektplanung und die TGA hinaus weitere der folgenden Leistungsbilder umfasst hat, wird für jedes Leistungsbild 1 Punkt, d.h. maximal werden 7 Punkte vergeben: Freianlagen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Geotechnik (Teilleistungen a-c lt. HOAI), Brandschutz, Barrierefreiheit, SiGeKO. - Wurde das Projekt als Holzbau bzw. Holzhybridbau geplant und umgesetzt, gibt es 2 Punkte. - Bei einer Planung nach den Standards der DGNB silber gibt es 2 Punkte. - Wurde bei dem Projekt ein (extensives oder intensives) Gründach umgesetzt, gibt es 2 Punkte. - Wurde das Projekt an einem Standort mit enger Umgebungsbebauung durchgeführt, sodass bei der Ausführung der Bauleistungen auf das Einfügen in die Umgebung, die Logistik etc. besonders geachtet werden musste (Grundflächenzahl (GRZ) mind. 0,4) – 2 Punkte. Bei Vorlage mehrerer Referenzen wird die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien beste Referenz bewertet. Maximal sind 23 Punkte erreichbar. 3. Referenz Schule, Kita oder vergleichbare pädagogische Einrichtung Zusätzlich werden für eine Referenz zu einer pädagogischen Einrichtung weitere Punkte vergeben, wenn sie über die Mindestanforderungen hinaus folgende Kriterien erfüllt: - Für eine BGF von mindestens 1600 qm gibt es 2 Punkt, für eine BGF von mindestens 2000 qm gibt es 3 Punkte. - Sofern das Projekt für einen öff. Auftraggeber gemäß § 99 GWB erbracht wurde, gibt es 2 Punkte. - Sofern das Projekt im Anwendungsbereich des deutschen Bauordnungsrechts umgesetzt wurde, gibt es 3 Punkte. - Sofern die Generalplanung über die Objektplanung und die TGA hinaus weitere der folgenden Leistungsbilder umfasst hat, wird für jedes Leistungsbild 1 Punkt, d.h. maximal werden 7 Punkte vergeben: Freianlagen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Geotechnik (Teilleistungen a-c lt. HOAI), Brandschutz, Barrierefreiheit, SiGeKO. - Wurde das Projekt als Holzbau bzw. Holzhybridbau geplant und umgesetzt, gibt es 2 Punkte. - Bei einer Planung nach den Standards der DGNB silber gibt es 2 Punkte. - Wurde bei dem Projekt ein (extensives oder intensives) Gründach umgesetzt, gibt es 2 Punkte. - Wurde das Projekt an einem Standort mit enger Umgebungsbebauung durchgeführt, sodass bei der Ausführung der Bauleistungen auf das Einfügen in die Umgebung, die Logistik etc. besonders geachtet werden musste (Grundflächenzahl (GR …
Hinweis
Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 7 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 7. Platz entscheide … ganz lesenDas Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 7 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Bei mehreren Bewerbern auf dem 7. Platz entscheidet das Los. Im Verhandlungsverfahren werden die Angebote auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Nach Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes ist zunächst ein indikatives Erstangebot einzureichen; ein Zuschlag wird in dieser ersten Runde nicht erteilt. Nach Eingang der Erstangebote werden alle Bieter, die ein form- und fristgerechtes Erstangebot abgegeben haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Gespräche erhalten sie Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Gegebenenfalls werden hierfür fortgeschriebene Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Jeder Bieter, der ein frist- und formgemäßes, vollständiges und wertungsfähiges letztverbindliches Angebot abgibt, erhält einmalig eine Entschädigung in Höhe von 10.000 € brutto. Weitergehende Ansprüche im Zusammenhang mit der Erstellung der Angebote sind ausgeschlossen. Der Anspruch eines Bieters auf Entschädigung entfällt, wenn er den Zuschlag erhält. Der Anspruch auf Entschädigung für die unterlegenen Bieter wird erst fällig, wenn der Zuschlag in dem Verhandlungsverfahren rechtswirksam erteilt wurde. Der Bieter hat seinen Anspruch gegenüber dem Auftraggeber schriftlich innerhalb eines Jahres ab Zuschlagserteilung geltend zu machen. Etwaige den Bietern darüber hinausgehend entstehenden Kosten für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren werden nicht erstattet. 3. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform www.subreport-elvis.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i.S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 10 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen. 4. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 20.01.2025 auf 27.01.2025 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3930bac7-3543-4cb9-a402-cc95525ac4e3.