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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Generalplanerleistung Umbau und Instandsetzungsmaßnahmen WE0333 Servicebuero Hermannstr.

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen OV26_WE0333_GP_SB-Nkveröffentlicht 27.09.2026erstmals 25.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 9 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin12053, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 44 Tagen
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 42 Tagen
  3. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 20 Tagen
  4. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 10 Tagen
  5. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 10 Tagen
  6. Heute
  7. Bindefrist endet
    46 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 36 Tagen

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund - und Besondere Leistungen, in den LP 1 bis 9 HOAI für eine Komplexsanierung der Außenhülle, Gewerbefläche und Keller am Standort Hermannstr. 208-210 in 12053 Neukölln.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
1. Preis/ Honorar – 65 % Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei der niedrigste Angebotsvergleichspreis laut Preisblatt die folgenden Punktzahlen erhält: Honorar: 65 % (65 Punkte) Die weitere Wertung erfolgt nach der Formel: Honorar: Niedrigster Angebotsvergleichspreis/ Angebotsvergleichspreis x 65 Punkte
Qualität
2.Qualität/ Projektbezogene planerische Herangehensweise, Moodboard – 35 % Das Qualitätskriterium wird absolut bewertet. Die Bewertung der Qualität erfolgt mit einer Gewichtung von 35 %. Der Bieter hat anhand eines kompakten Moodboards seine grundsätzliche planerische Herangehensweise an die konkrete Aufgabenstellung darzustellen. Das Moodboard soll einen Umfang von maximal einem Blatt DIN A3 haben. Ziel ist es, einen Eindruck davon zu gewinnen, wie der Bieter die spezifischen Herausforderungen der Umbau- und Instandsetzungsmaßnahme im Bestand bewertet und welche grundsätzlichen planerischen Ansätze er zur Integration der bestehenden Gewerbeeinheiten, zur Verbesserung der Nutzungsqualität, zur barrierefreien Erschließung sowie zur energetischen und gestalterischen Aufwertung der betroffenen Fassadenbereiche verfolgt. Anhand von Referenzbildern, beispielhaften Materialien und vergleichbaren Projektansätzen sowie kurzen textlichen Erläuterungen soll nachvollziehbar werden, wie der Bieter die Aufgabenstellung interpretiert und welche grundsätzlichen planerischen Ansätze er für die Bearbeitung der Maßnahme als geeignet erachtet. Dabei können insbesondere folgende Aspekte aufgegriffen werden: • Umgang mit der vorhandenen Gebäudestruktur und den Besonderheiten des Bestands, • Herangehensweise an die Zusammenführung der bislang getrennten Nutzungseinheiten zu einer funktionalen Gesamtfläche, • grundsätzliche Ansätze zur Verbesserung von Funktionalität, Nutzerkomfort und Barrierefreiheit, • Umgang mit den Wechselwirkungen zwischen Innenraumorganisation, technischer Gebäudeausrüstung und erforderlichen Bestandseingriffen, • Inspirationen hinsichtlich Materialität, Farbigkeit, Oberflächen und Atmosphäre für eine zeit-gemäße Arbeits- und Serviceumgebung, • grundsätzliche Überlegungen zum Zusammenspiel von Innenraum, Eingangsbereichen und den von der Maßnahme betroffenen Fassadenflächen, • Ansätze zum Umgang mit energetischen, gestalterischen und konstruktiven Anforderungen im Bestand. Bewertet wird, wie nachvollziehbar, projektspezifisch und fachlich überzeugend der Bieter sein Verständnis der Aufgabenstellung, seinen Umgang mit den besonderen Anforderungen des Bestands sowie seine grundsätzliche planerische Herangehensweise darstellt. Bewertungsrelevant sind insbesondere der Projektbezug, das Verständnis der Bestands- und Nutzungsstruktur, die Nachvollziehbarkeit der planerischen Herangehensweise, die Schlüssigkeit der dargestellten Ansätze sowie die Qualität und Eignung der gewählten Referenzen und Inspirationen im Hinblick auf die konkrete Aufgabenstellung. Die Bewertung erfolgt nach folgendem Punktesystem: • 35 Punkte – sehr gut: Das Moodboard zeigt ein sehr hohes Verständnis der konkreten Aufgabenstellung, der Bestandsstruktur und der projektspezifischen Herausforderungen. Die dargestellte planerische Herangehensweise ist besonders schlüssig, nachvollziehbar und überzeugend. Die gewählten Referenzen und dargestellten Ansätze lassen eine intensive Auseinandersetzung mit den funktionalen, technischen und gestalterischen Anforderungen der Maßnahme erkennen und weisen einen sehr hohen Projektbezug auf. • 28 Punkte – gut: Das Moodboard zeigt ein hohes Verständnis der Aufgabenstellung und der vorhandenen Gebäudestruktur. Die planerische Herangehensweise ist schlüssig dargestellt und überwiegend auf die konkreten Anforderungen des Projekts ausgerichtet. Die gewählten Referenzen und Ansätze weisen einen guten Projektbezug auf. • 21 Punkte – befriedigend: Das Moodboard zeigt ein grundsätzliches Verständnis der Aufgabenstellung und des Bestands. Die dargestellte planerische Herangehensweise ist nachvollziehbar, berücksichtigt die projektspezifischen Anforderungen jedoch nur teilweise. Der Projektbezug der dargestellten Referenzen und Ansätze ist erkennbar, aber nicht durchgängig ausgeprägt. • 14 Punkte – ausreichend: Das Moodboard lässt ein grundlegendes Verständnis der Aufgabenstellung erkennen, weist jedoch deutliche Defizite hinsicht …

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung der Berufsausübung: Die Eigenerklärung zur Eignung ist vom Bieter/ Mitglied der Bietergemeinschaft und sofern bereits bekannten Unterauftragnehmern auszufüllen. 1. Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer). Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung der Berufsausübung/ Bauvorlagenberechtigung 2. Eigenerklärung, dass eine Bauvorlageberechtigung für Berlin vorliegt. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. Ein entsprechender Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 1. Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Planungsleistungen in Höhe von mindestens 1.350.000 € netto der letzten drei Jahre.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Erklärung zu geeigneten Referenzen Es gelten folgende Mindestanforderungen: Es sind maximal zwei Referenzen des Unternehmens einzureichen, in denen nachzuweisen ist, dass die nachfolgend aufgeführten Referenzmerkmale bei bereits abgeschlossenen Referen … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Erklärung zu geeigneten Referenzen Es gelten folgende Mindestanforderungen: Es sind maximal zwei Referenzen des Unternehmens einzureichen, in denen nachzuweisen ist, dass die nachfolgend aufgeführten Referenzmerkmale bei bereits abgeschlossenen Referenzprojekten der letzten acht abgeschlossenen Kalenderjahre erbracht wurden. Dabei muss jedes Referenzmerkmal mindestens einmal vollständig nachgewiesen werden. Referenzmerkmale: • Erbringung von Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI einschließlich der Koordination der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung im Bestand und • Bauvolumen von mindestens 2,0 Mio. € netto (KG 300–500 gemäß DIN 276). Die oben aufgezählten Referenzmerkmale müssen gesamthaft innerhalb einer Referenz nachgewiesen werden. Nachzuweisen ist zudem folgendes Referenzmerkmal: • Planung von Umbau- und/ oder Modernisierung eines Bestandsgebäudes mit Büro-, Verwaltungs-, Coworking- oder vergleichbaren Arbeits- und Servicebereichen einschließlich funktionaler Neuorganisation und innenräumlicher Gestaltung. Das zuletzt genannte Referenzmerkmal darf in einem weiteren Referenzprojekt nachgewiesen werden. Es kann jedoch auch ein zusätzlicher Bestandteil der ersten Referenz sein. Anzugeben sind zudem der jeweilige Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten, der Leistungszeitraum, die erbrachten Leistungsinhalte unter Benennung der Leistungsphasen sowie das Netto-Bauvolumen der KG 300-500.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 2. Personelle Leistungsfähigkeit: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Die als Gesamtprojektleitung vorgesehene Person muss über eine entsprechende Quali … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit 2. Personelle Leistungsfähigkeit: Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Die als Gesamtprojektleitung vorgesehene Person muss über eine entsprechende Qualifikation als Architekt/in oder Ingenieur/in mit Hoch-/Fachschulabschluss oder vergleichbarer Qualifikation sowie über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der eigenverantwortlichen Projektleitung von Umbau, Modernisierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen im Bestand verfügen (Mindestanforderung) und zwei persönliche Referenzen aus den letzten 8 Jahren mit vergleichbarer Komplexität nachweisen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3. Unternehmensgröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren und aktuell ersichtlich ist. Es gilt folgende Mindestanforderung: aktuell mindestens … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit 3. Unternehmensgröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren und aktuell ersichtlich ist. Es gilt folgende Mindestanforderung: aktuell mindestens 3 Mitarbeitende (Architekten und ingenieurtechnisches Personal (Hoch-/Fachschulabschluss oder vergleichbar). Das Nichtvorliegen einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend der tatsächlichen Projektlaufzeit. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung … ganz lesenDie Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend der tatsächlichen Projektlaufzeit. Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 Tage
Angebotsöffnung
29.10.2026, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erfor … ganz lesenDie Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform des Landes Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d.h. Unterlagen hochzuladen und Informationen über Fragen/Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie in der Frist entsprechend dieser Bekanntmachung über die Vergabeplattform Berlin oder über ausschreibung@stadtundland.de beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Teilnehmer über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten zum täglichen Abruf von aktuellen Informationen der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe), sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. Die Angebote (einschließlich aller Unterlagen und Dokumente) sind in deutscher Sprache einzureichen; Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
Kontakt
ausschreibung@stadtundland.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 26.10.2026 auf 29.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 26.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fd5a2789-bba8-4e90-b6e2-fee5cea5413c.